Mh es müsste doch RS-232 Konverter auf LWL oder RJ-45 geben.
Dann sind 20m und mehr kein Problem.
Beiträge von klangcharakter
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Interessanter Thread...
Ich bin derzeit auch auf der Suche nach einem Überspannungsschutz für zukünftige Endstufen.
Die Furman Geräte sind ja alle schön und gut... nur leider sind die Outputs alle bis max. 10A fähig.
Heutige Endstufen liegen ja meist über 10A Stromaufnahme.Gibt es keine Racklösung die einen wartungsfreien Überspannungsschutz bietet und die 16A
verkraftet ? Das ganze in einem sinnvollen Preisbereich
Das Furman P-6900-AR-E was über 3000.- kostet steht einfach in keinem Verhältnis
Zitat von "madmax"guck dort
http://www.powertechnik.com >>> Produkte >> Netzüberwachung
Verhindert jegliches Stromproblem.
Hört sich ja ganz interessant an.
Aber die min. Verzögerung beträgt 0,1 sec.
Die Furman Geräte bieten aber <1 Nanosekunde -
Kann auch nur bestätigen das Voice Acoustic selbst fertigt.
Mein Kollege hatte sich mal 2x Subhörner gekauft und extra auf seinen
Wunsch wurden 2x Hochständerflansche statt einem integriert, sodass
man auch mal zwei Tops (mit zwei Distanzstangen) auf einen Bass bekommt.Daher ist Voice Acoustic auch sehr flexibel was Kundenwünsche angeht

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Fohhn bringt ja wieder was neues raus...
LX-500 / 501
Ist ne LX601 nur mit 4 anstatt 6 x 6,5zoll Tief/Mitteltönern
Dürfte dann gute 35cm kürzer sein die Säule. -
Wäre Fohhn eventuell auch interessant ?
z.B.
XS-30 aktiv (15zoll) im Bass oder XSP-3 in verbindung mit D-2.1500 DSP Endstufe
XT-22 passiv (10/1zoll) im Top an aktiven XS-30 oder in Verbindung mit D-2.750 DSP EndstufeBin derzeit auf ähnlicher Suche...
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Zitat von "test"
ich würde bei aktiv bleiben. das ist im handling einfach einfacher

ich habe hier vor 8 jahren angefangen auf aktiv umzurüsten und möchte das nicht mehr missen. passiv ist einfach aufwendiger und birgt mehr fehlerquellen.Das würd ich so auch nicht unterschreiben...
Du brauchst bei aktiven Boxen ein Stromkabel + XLR und eventuell bei Netzwerkfähigen DSPs noch ein Netzwerkkabel.
Das macht 3 Kabel für eine Box !Bei passivem Setup:
- habe ich nur 1x Speakon Kabel zur Box.
- kann die empfindlichen Amps plazieren wo ich möchte.
- in einem Rack die Endstufen mit Controller, Überspannungsschutzgeräten (Furman oder Ü-Steckerleiste)
bestens absichern und durch Blenden für den rauhen Verleihbetrieb "Idiotensicherer" machen.
- Falls mal eine Endstufe ausfällt, lässt sich diese leicht ersetzen oder es wird mit nur einem Amp "mono"
weitergefahren (sofern die Boxen passive Weichen eingebaut haben).Ein aktives Setup wäre bei Satellitensystemen wieder was anderes.
Z.B. wenn ich einen Systembass habe und daran die passiven Tops anschliessen kann.
Sowas ist auf jeden Fall praktisch. -
Würde mich auch interessieren...
Denk ja mal das Audio Zenit dies Jahr auch wieder auf der PLS vertretten ist.
Dann dürfte das neue Hornsystem ja wieder am Stand zu sehen sein. -
Zitat von "pse.basti"
na laut manual auf der crown hp hat die 5000er nur 2kw...
Mh stimmt hast recht...
Bei der Macrotech I 5000 ist sogar genau der gleiche Fehler... -
Zitat von "pse.basti"
kann jemand mir mal sagen ob die Daten der ITech HD stimmen??
angegeben werden 2500W an 4 Ohm Stereo, aber an anderer Stelle findet man auch die Angabe von nur 2000W...
welche wird wohl richtig sein??Also auf der Crown HP und im I-Tech HD Datenblatt steht bei der 5000er was von 2500 Watt @ 4 Ohm .
Vielleicht hast du ein altes Datenblatt erwischt...Aber mal ne andere Frage...
Hat jemand von euch mal die Lautstärke der Lüfter zwischen I-Tech und I-Tech HD verglichen ?
Laut Datenblatt der HD soll an der Lüftersteuerung ja was verbessert worden sein. -
Zitat von "toadie"
Hier meine Vorschläge...
JBL VRX915S - Geschmackssache, macht einen guten Job im Rudel.
Seeburg TSM Sub - universell einsetzbar, mit leichter Dröhn Anfälligkeit - sehr gut für Konserve.
VRX915S...
Find ich persönlich sehr gelungen. Macht einen sehr schönen Kickbass. Das einzig negative ist der
Preis und die 4Ohm Impendanz.
Warum bringt hier JBL nicht einen SRX "715er" Bass raus, der wie der VRX, nur ohne Fluggeschir,
mit einem 8 Ohm Chassis und zum SRX Preis daherkommt
TSM Sub...
Dröhnen empfand ich jetzt nicht. Ich hatte nur das Gefühl, das der wie so ne Art leichtes Strömungsgeräusch
bei grosser Auslenkung produziert.Ansonsten würd ich mir noch den XS-30 von Fohhn und den B15 von TW-Audio anhören.
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Falsches Forum würd ich sagen...
Schau mal hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewforum.php?f=21
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Zitat von "noerdli"
Warum läßt er die alte Homepage nicht offen bis die neue fertig ist? Der derzeitige Zustand (seit Monaten "Under Construction") macht auf potentielle (Neu-)Kunden sicherlich keinen guten Eindruck!!!
noerdli
Zumindest die Startseite mit Kontaktdaten wäre schon sinnvoll für (Neu-)Kunden
und neu interessierte, da geb ich Dir Recht. -
Die HD soll ja laut Crown / JBL beim Vertec Array
ca. 3dB mehr Output durch die FIRs und etwas mehr Netzteilleistung bringen.I-Tech ist zudem ein Auslaufmodell was ich gehört habe.
Also neu wäre es dann eher zu empfehlen gleich auf die HD zu gehen. -
Zitat von "4Art"
Nach Deinen Spezifikationen wäre der Vergleich zwischen dem 928er und dem System hier ein Thema:
http://www.ad-systems.com/typo3/index.php?id=30
Das perfekte 1-Mann-Linearray!
Antwortest mir gar nicht auf meine zwei Mails zum Gl16 vom 4.10. und 12.11. ?
Von AD-Systems halte ich nicht so viel, da würde mich schon eher das Harmonic Design No.3 interessieren.Zitat von "Mister.Lange"Ich denke auch, dass es sich eigentlich um Systemisch verschiedene Systeme handelt.
Naja es sind beides modulare Systeme die auf Reichweite ausgerichtet sind. Und beide haben entsprechendes
Zubehör für mobile Anwendungen, also der Vergleich zwischen VRX und GL16 find ich schon berechtigt.
Aber im Grunde wurde das GL16 ja für den Installationsbereich gebaut. -
Zitat von "Blancblue"
Mhm, schöner Vergleich und viel Mühe gemacht - aber wäre ein Vergleich mit dem G3 nicht sinnvoller gewesen?
Nein das G 3 kommt für mich nicht in Frage, weil zu schwer und unhandlich.
Ich will das System allein aufbauen können.
Wuchte mal 43kg aufs Stativ oder Distanzstange am Sub allein... das geht nicht gut. -
Falls es jemand interessiert, ich habe nen kurzen Erfahrungsbericht beim Test zwischen
VRX928 und GL16 in einem anderen Thread abgegeben:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=73920&p=645058#p645058 -
Heute habe ich die GL16 gegen das JBL VRX928 System vergleichen können
und will hier mal kurz berichten.Testaufbau:
Auf der linken Seite:
3x VRX928 auf Stativ mit Boxenschrägsteller, damit das oberste Element nicht nach oben strahlt.
Hochtonanpassung beim obersten Element +3, beim mittleren 0 und beim unteren -3dB.
Geampt mit I-Tech 4000 und Standard Audio Pro Presets.Auf der rechten Seite:
2x GL16 auf Stativ bestehend aus 1x GL16 c dp1000 unten mit 1x GL16 i dp1000 oben.
Im Flat Preset mal mit und mal ohne Hochpassfilter. Pegel an beiden Boxen um 3dB angehoben,
weil das Mischpult nicht genug hergab. Die Limit LED ging über den Test nie an.Mittig aufgebaut:
2x JBL VRX915S Subwoofer mit I-Tech 4000 und Standard Audio Pro Preset.
Beide Seiten können so mal mit und mal ohne Bass betrieben werden.Umgebung:
Outdoor angrenzend eine Halle seitlich neben dem Aufbau.Rigging:
VRX: Beim VRX gestaltet sich das sehr einfach. Die einzelnen Elemente sind handlich und mit
zwei Griffen versehen. Die fest montierte Riggingmechanik ist sehr einfach werkzeuglos zu
händeln. Man kann das komplette System allein aufbauen.GL16: Beim ersten Element gestaltet sich das noch recht einfach. Die Box flach auch den Boden
legen, den Stativadapter im 90° Winkel an die Box schrauben, die Box flach mit beiden Händen
aufs Stativ wuchten und einfädeln.
Beim zweiten Element wird es schwierig...
Hier mussten wir mit drei Mann das zweite Element dransetzen. Zwei Mann rechts und links
vom zweiten Element und einer der das erste ausgerichtet und das Stativ festgehalten hat. Die
Befestigungseisen lassen sich nur mit einem Inbusschlüssel anbringen, was sich nicht so einfach
gestaltete. Zudem hat man das Problem das in der horizontalen Lage der beiden Elemente die
bündige Anlage der beiden Elemente schwierig zu realisieren ist.
Dann kommt noch das Problem des Aufrichtens der mittlerweile 1,4m langen Banane mit immerhin
fast 40kg. Mindestens zwei Leute brauch man fürs aufrichten und einer muss die Neigungsverstell-
und Fixierschrauben im unteren Bereich der Stativaufnahme noch anbringen und festschrauben.Höreindruck
Beide Systeme wurde vom Pegel angeglichen.
Beim Wechsel zwischen den Seiten Links (VRX) und Rechts (GL16) konnte man feststellen,
das sich beim Hochtondetailreichtum das GL16 minimal vom VRX abgesetzt hat. Dafür hatte
das VRX im Hochton mehr Reserven bis man eine Anstrengung vernahm.
Allerdings klang das GL16 untenrum und mittig (um es genau auszumachen hier auch ohne
Subwoofer getestet) im Vergleich anders.
Man hatte das Gefühl als ob der Sound mit zugehaltener Nase einem entgegenkam, was bei
verschiedenen Titeln doch sehr deutlich war. Das VRX kommt unten und mittig einfach
kräftiger und natürlicher rüber.Vom Pegel her hat man beim GL16 noch bevor die Limit LED aufgeblinkt hat, den Höreindruck
als ob das System am Ende spielt (Klirranteil stieg).
Das VRX hatte hier sogar noch Reserven (bei gleichem Pegel zwischen den Systemen)Auf Entfernung kam das VRX auch besser rüber, klang fülliger als das GL16.
Der Hochtonbereich kommt natürlich weiter als die Lowmids beim VRX aber das ist
beim GL16 auch nicht anders. Hier zahlt sich allerdings die kräftigere LowMid Wiedergabe
der VRX aus, die auf Reichweite größere Distanzen braucht um in entsprechend niedrige
Bereiche zu fallen.Nachteile beim GL16:
Also entscheidend ist definitiv das Handling, hier macht das VRX eine wesentlich bessere Figur.
Die nicht werkzeuglose Montage beim GL16 schliesst eben auf den Einsatz eher im
Installationsbereich.
Nicht so schön ist der eng am Gehäuse anliegende Stativadapter, der dazu noch relativ
scharfkantig ist. Nach ein paar mal Auf- und Abbau zeigen sich schon erste Abschürfungen (Kratzer)
am Gehäuselack. Seeburg hat hier auch keine Gummischeiben zwischen Box und Stativadapter,
wie man es sonst z.B. auch bei den TSM oder A-Serie Tops findet.
Die Auflagefläche zwischen zwei Elementen besteht nur aus dem Lack, hier sind keine Gummipunkte
versehen, wie es beim VRX der Fall ist. Auf die Dauer also auch eher Kompromissbehaftet.Alles in allem schliesse ich die GL16 aus meinen bisherigen Überlegungen für mich aus, obwohl es eines
der Systeme war, das mich am meisten angesprochen hat.
Angeblich soll die neue GL24 noch etwas besser sein, aber im Gesamtbild verspreche ich mir dabei
keine Wunder. Bestückungsart und Konstruktion ist ja gleich. -
Zitat von "michael quatmann"
Das Problem was du beschreibst hatte ich noch nicht
Das muss auch nicht immer vorkommen.
Aber wenn bei dir das Pendel auch ca. 5-6 cm länger ist als der Tankboden und du den Tank mal
mit dem Pendeldeckel montierst, wirtst du feststellen, das bei etwas hin und her bewegen in einer
gewissen Stellung das Pendel sich verkeilen kann.
Falls das mal beim einfüllen passiert und man nicht dran denkt, nochmal nachzuprüfen ob das Pendel
schön unten am Boden liegt, kann es zu dem Problem kommen.
Ist aber schnell beseitigt (kürzen des Schlauches) und daher kein wirkliches Problem. -
Zitat von "marius köppelmann"
allerdings ist die Homepage grade nicht erreichbar was wohl schon seit längerer Zeit der Fall ist.
Das war das letzte Jahr zu einer bestimmten Zeit auch schon so, wenn ich mich recht entsinnen kann.
Ich vermute es sind einfach nur langdauernde Wartungsarbeiten an der HP... -
Ich hab jetzt seit zwei Wochen die kleine base cap Nebelmaschine von Hazebase
und wollte einmal kurz berichten.Die Suche:
Für meinen kleinen Verleih hab ich die letzte Zeit nach einer kleinen kompakten
Nebelmaschine gesucht die am besten schon im Case daherkommt und unter harten
Bedingungen zuverlässig funktioniert.
Auf meiner Suche bin ich auf die Hersteller Look Solution und Smokefactory gestossen.
Beide haben eine kleine 650Watt Maschine im Portofolio. Allerdings ist bei der Viper S
von Look Solution und der Spaceball 2 von Smokefactory nur ein 750ml Tank eingebaut.
Die geringe Größe des Tankes war mir dann letzendlich zu klein, schliesslich will man ja
nicht zwingend nachfüllen auf einer VA.
Durch zufall bin ich dann auf den Hersteller Hazebase gekommen, und hab eine ähnliche
Maschine gefunden, die aber mit einem 2 Liter Tank aufwartet.
Nach einem sehr informativen und freundlichen Emailverkehr mit dem Hersteller habe ich
mir vor zwei Wochen das kleine Modell "base cap cased" geordert.Erster Test im 40m² Kellerraum
Nach nur ca. 30sek auf voller Leistung, war der Keller mit Nebel (Base L Fluid = langanhaltend)
komplett zu und ist trotz öffnen aller Kellerfenster erst nach über 30min abgezogen.
Muss dazusagen ist meine erste Nebelmaschine, aber ich fand es sehr beeindruckend.Erste VA
Technoveranstaltung (Trance) in einer Sportlergaststädte. Raumgröße ca. 120m².
Einsatz von konventionellem Licht und 1Watt Laser (sehr oversized ^^)
Die Maschine konnte mit raumfüllenden Gästen (ca. 150-200) in Nebelpausen von ca.
2-3min und Nebelphasen von ca. 5-8 sec mit voller Leistung den Raum optimal benebeln.
Muss dazu sagen, das viele Fenster offen waren und ein Ventilator noch zusätzlich die
Luft verwirbelt hat. Der Nebel ist dadurch also schneller als bei anderen Gegebenheiten
verflogen. Die Veranstalung ging von 21:30 bis ca. 7 Uhr morgens und über die Zeit wies
der zu Anfang vollgefüllter Tank (mit Base L), am Ende noch ca. 1/4 Tankinhalt auf."Probleme":
Das einzige was mir passiert ist. Bei der VA hat sich beim befüllen vor der VA das Pendel
im Kanister im oberen Bereich verkeilt. Dadurch hat die Maschine bei ca. 3/4 Tankfüllstand
dann kurz Luft gezogen, ist mir aber schnell aufgefallen und ich hab den Kanister aus der
Maschine (flache Tanklage) genommen und den Kanister mit der Öffnung nach oben auf den
Boden direkt hinter die Maschine gestellt, dann funktionierte wieder alles.Lösung:
Ich hab einfach den Schlauch des Ansaugpendels etwas gekürzt (der war meines Erachtens
etwas zu lang) und jetzt sollte das nicht mehr passieren.Fazit:
Bin super zufrieden mit der kleinen base cap cased und kann sie für kleine Veranstaltungen von
0-300 Pax Indoor in nicht zu großen Räumen (bis vielleicht 200m²) nur empfehlen.
Riesen Vorteil, das geschlossene Case mit der Maschine ist gerade mal 44 x 24 x 30,5 cm groß
und wiegt nur 12kg. Zudem ist die Maschine sehr sparsam, lässt sich fein regulieren und hat
kaum eine Geräuschentwicklung (nur sehr leise Pumpengeräusche) während des Betriebes.
Die Fernbedinung "xlr remote" funktioniert auch einwandfrei.
Jetzt muss sich die Maschine noch über die Jahre bewähren.