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  2. klangcharakter

Beiträge von klangcharakter

  • Wie bringe ich einen DJ dazu den Mixer nicht zu übersteuern?

    • klangcharakter
    • 4. August 2009 um 12:07

    Passt gerade gut zum Thread (hab keinen passenderen gefunden).

    Ich war am Wochenende mal im A66 in Frankfurt.
    Der DJ in der Spaßkneipe hatte dort arg mit einer Box zu kämpfen, die
    sich sehr defekt angehört hatte. Laut seiner Aussage war wohl der letzte
    "Hip-Hop" Gig etwas zu heftig...

    Naja und beim weiteren Gespräch darf man sich auf die Frage:
    "Verwendet Ihr keinen Controller / Limiter etc ?"
    Dann anhören:
    "Geh mir weg mit Limiter, die machen nur die Dynamic kaputt" :roll: was für ein Hohlkopf...

  • Neue Akkus - Sanyo Eneloop

    • klangcharakter
    • 30. Juli 2009 um 10:42

    Also ich für meinen Teil schwöre auf Sanyo Akkus.

    Hab früher Modellflug betreiben, und da werden Sanyo Akkus vorwiegend
    verwendet, weil sie langlebiger und zuverlässiger sind als viele andere Hersteller.
    Gerade bei dem Hobby werden die Akkus extrem belastet.

    Mit Varta hab ich schlechte Erfahrungen gemacht.

    Danke für den Bericht DJheini :)

  • DBX Driverack 260 hängt sich unter laufendem Betrieb auf

    • klangcharakter
    • 28. Juli 2009 um 17:30

    Super danke für die Information :)
    Und Dir mal die Daumen drück, das das Problem mit dem Kabel dann beseitigt ist.

  • Erfahrung mit TWaudio B15 Sub ?

    • klangcharakter
    • 27. Juli 2009 um 21:40
    Zitat von "Jens Droessler"


    Was liegt fast gleich? Die M8 und die NLW212? Die M8 wiegt ca. 11kg und der NLW212 wiegt 25kg.

    Der NLW212 ist allerdings ein sehr guter Bass. Nur mit Passivbetrieb ist da nichts, aber den würde ich eh vergessen.

    Ich hatte den NDW15 im "quote" von Dir extra fett gemacht :wink:
    Von daher meinte ich den Vergleich der AZ Bässe :)

    Frag doch mal bei AudioZenit an, vielleicht baut er dir für die Bässe eine Weiche, oder hat vielleicht schon welche im Peto.

  • DBX Driverack 260 hängt sich unter laufendem Betrieb auf

    • klangcharakter
    • 27. Juli 2009 um 18:01
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Ist er nicht mehr. Service-Leiter ist jetzt Rolf Schreiner - der ist auch für dbx die richtige Adresse.

    Oh okay, dann hat sich das geändert, sry.

  • DBX Driverack 260 hängt sich unter laufendem Betrieb auf

    • klangcharakter
    • 27. Juli 2009 um 13:15
    Zitat von "jbl_alex"


    Ja, werde mich mit meinem Verkäufer mal beraten, der kennt die Jungs von AudioPro recht gut.

    Service Leiter bei Audio Pro ist der Herr Holger Scheuermann.
    Hat damals auch meine Sache aufgenommen.

  • HK PRO 8 oder RCF Art 310 passiv für zu Hause als Tops?

    • klangcharakter
    • 27. Juli 2009 um 10:07

    Hey Tomfly,

    sind beides ja recht grosse Boxen für daheim...

    Hast du schonmal an JBL Control 28 gedacht ?
    Hat ein 90°x90° Horn mit 1" Treiber. Vorteil liegt im ca. 100Euro günstigeren Preis
    und der sehr komfortablen Wandhalterung.
    Klanglich mit Sicherheit absolut okay, werden ja sehr viel in kleinen Gebäudeinstallationen
    (Lounges, Bars, Kneipen etc.) eingesetzt.

  • Erfahrung mit TWaudio B15 Sub ?

    • klangcharakter
    • 27. Juli 2009 um 08:20
    Zitat von "Jens Droessler"

    Nun, da zu einer 8" Box getrennt werden soll, muss der Sub auch noch saubere Tiefmitten liefern können (Es sei denn man hat diesen Bereich nicht nötig). Da könnte es mit den NDW15 schon schwer werden, wenn da der Lautsprecher drin ist, an den ich mich erinnere. Leider lässt sich tiefreichender Bass nicht mit uneingeschränkter Tiefmittenfähigkeit in einem kompakten Gehäuse verbinden. Einen Tod strirbt man immer. Ich würde da eher auf das letzte Quäntchen Tiefbass verzichten.

    Schonmal über die NLW212 (doppel 12er BR) nachgedacht ?
    Dürfte im Tiefmittenbereich vielleicht etwas besser performen, bedingt durch die 12er Pappen.
    Vom Gewicht liegen die beiden fast gleich.

  • DBX Driverack 260 hängt sich unter laufendem Betrieb auf

    • klangcharakter
    • 27. Juli 2009 um 08:12
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ähem, nachdem das Gerät vier Jahre einwandfrei mit dieser Firmware lief, soll jetzt ein Update helfen? Das ist völlig unlogisch.
    Ich würde mal untersuchen, wie die Kondensatoren im Gerät aussehen...

    Völlig unlogisch würd ich das nicht nennen. Die Kondensatorgeschichte hört sich auf jeden Fall realistischer an.
    Aber wenn die alte Firmware mit den letzten Einstellungen die am Geräte gemacht wurden, vielleicht einen Bug
    ausgelöst hat die z.B. die CPU Belastung extrem erhöht hat oder einen anderen Fehler der schleichend das Gerät
    zum aufhängen bringt ?
    Zu 100% ausschliessen würd ich das jedenfalls nicht, warum macht der Hersteller sonst Firmware Updates ?
    Nicht nur um Neuerungen einzubringen.

    Am besten mal mit der DBX Technik (von AudioPro) telefonieren.

  • DBX Driverack 260 hängt sich unter laufendem Betrieb auf

    • klangcharakter
    • 27. Juli 2009 um 00:44
    Zitat von "jbl_alex"

    Ich habe das Gerät 2005 neu gekauft, und bis dato nix darauf gespielt oder geupdatet...

    Dann würde ich die Firmware einmal updaten :)

  • DBX Driverack 260 hängt sich unter laufendem Betrieb auf

    • klangcharakter
    • 26. Juli 2009 um 21:00

    Mh also die Probleme hatte ich noch nie.
    Nur beim Kauf (Gebraucht Ware), war das Display defekt.
    Nach der Reperatur bei AudioPro ist alles wieder okay.

    Hast du die aktuelle Firmware drauf ?
    Ich würd so Geräte immer auf dem neuesten Stand halten.

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • klangcharakter
    • 16. Juli 2009 um 20:28
    Zitat von "Jens Droessler"

    Nein, der durchschnittliche Strom bleibt identisch. Wo sollte der zusätzliche Strom denn hin? Die Stromaufnahme wird allenfalls welliger, aber das interessiert den Automaten nicht sonderlich und hat auch nicht direkt etwas mit dem Phasenwinkel zu tun, den eine PFC korrigiert.


    :roll: okay...
    Ist nicht ganz einfach sich da seine Meinung zu bilden, aber das läst einen nochmehr grübbeln,
    als man es eh schon tut :lol:
    Auf jeden Fall sehr aufschlussreich, Danke !

    Zitat von "Jens Droessler"

    Dafür hat die Endstufe einen DSP mit RMS-Limiter, den man dann einfach auf die gewünschte Leistung einstellt.


    Ich komm noch von der alten Schule zumindest vom Denken her. Das man eine Endstufe im groben nach der
    Programmbelastbarkeit der Lautsprecher auswählt. Wenn man mit einem RMS-Limiter diese "Denk-Logik" über Bord werfen
    kann, würde dies natürlich die Endstufenwahl erleichtern :)

    Hätte ich den so einen RMS Limiter schon mit einem einfachen Controller z.B. DriveRack260 mit an Board ?
    Der Crestfaktor liese sich ja wahrscheinlich mit dem Overshoot einstellen ?

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • klangcharakter
    • 16. Juli 2009 um 16:54
    Zitat von "linearray"

    Diese Vorgabe haben mit dem Einsatz eines PFC alle Hersteller zu erfüllen.
    Wo kann denn an den LS Anschlüssen mehr heraus kommen? Bei einem Amp der einen 16A Automaten thermisch nicht werfen mag oder bei einem Amp der diesen Automaten klar wirft?
    Bei unserem Test war das Ergebnis sehr deutlich, die I-Tech 8000 schiebt an 2 Ohm markant mehr als die 7.2.2, dies obwohl die 2 Ohm Leistungsangabe der Crown geringer ist.

    Nur die PFC Technologie allein bewirkt auch keine Peakpufferung.
    Klar durch PFC erreiche ich schonmal eine "saubere" Last, aber wenn an z.B. 4x 18er Bässen
    beim auslenken ordentlich Leistung gefordert wird, benötige ich doch erstmal einen gewissen Puffer.
    Wenn in dem Fall der Puffer kleiner dimensioniert ist, muss ich zwangsläufig einen
    höheren Strom im Durchschnitt ziehen um den Puffer zu halten.

    Wenn man von der Burstleistung der IT-8000 ausgehst, müsste man für eine 7.2.2 wohl eher eine
    IT-6000 heranziehen.

    Ich würd für mein neues System ja auch durchaus eine I-Tech verwenden...
    Aber an 8Ohm fängt die Serie erst ab 1200 Watt an, das ist für das was ich vor hab schon zu viel :(

    Zitat von "Jens Droessler"

    @ klangcharakter: Ich glaube, du sitzt dem Marketing ziemlich auf.


    Kann man sich drüber streiten...
    Ich versuche nur alles mit in die Überlegungen einzubauen.
    Bin über eure Meinungen ja dankbar :)

  • Noch ein neues Mini-LA, diesmal von Seeburg - GL 16

    • klangcharakter
    • 16. Juli 2009 um 15:37
    Zitat von "hans jürgen moser"

    und noch ergänzend,
    sind die passiven Teile brauchbar oder nur mit viel DSP geschraube.
    Grüße Jürgen

    Wie schon gesagt, wenn du die passive Variante ohne alles einfach an eine Endstufe
    hängst, wirst du erschrocken sein, das obenrum etwas fehlt.
    Ein entsprechendes Setup wirdst du definitiv brauchen, allerdings darf man nicht
    vergessen das es auch nur EQ Einstellungen sind, die man bestimmt auch mit einem
    handelsüblichen Graphik EQ oder Parametrik EQ hinbekommen sollte. Man muss nur die
    Werte wissen, die Dir Seeburg mit Sicherheit zur Verfügung stellt.

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • klangcharakter
    • 16. Juli 2009 um 13:41
    Zitat von "linearray"


    Das was dir die Marketingabteilungen diverser Hersteller als Vorteil verkaufen wollen ist doch nur die Verarschung des Kunden! Je mehr Strom das Netzteil beziehen kann desto mehr kann hinten raus kommen. Dank diesem 16A Limit kann der Amp billiger gebaut werden und der Hersteller lacht. DigAm und Crown gehen hier vernünftigerweise andere Wege... DANKE!

    Dann kommt es aber auch noch auf die Strompufferung an.
    Hoellstern setzt hier ja auf einen überdimensionierten Puffer, der die Peakspitzen gerade im Bassbereich
    sehr gut abfedern soll. Das man dann letzendlich nicht mehr extreme Spitzen aus dem Netz ziehen
    muss ist dann klar. Die Last wird "ohmischer".
    Ist ein anderer Gedanke als es wie du sagst Powersoft oder Crown verfolgt, der aber nicht schlecht
    sein muss !

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • klangcharakter
    • 13. Juli 2009 um 23:49
    Zitat von "Jens Droessler"

    Die Sache mit Höllstern ist und bleibt eben die, dass sie nichtmal deutschlandweit einen guten Ruf haben, da immernoch recht unbekannt. Wer als Pro allerdings LAB für "unwürdig" befindet, ist kein echter Pro...

    Wüsste nicht das "unwürdig" jemand in diesem Thread "Lab Gruppen" bezeichnet hat.

    Ich denke du forcierst Lab mit Abstand mehr als ich Hoellstern^^, aber jedem seine Meinung.

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • klangcharakter
    • 13. Juli 2009 um 22:57
    Zitat von "Jens Droessler"

    Wieso willst du hier Höllstern so forcieren?

    Ich denke man sollte auch dieser Endstufe eine Chance geben darüber nachzudenken.
    Der letzte Post war aus einer aktuellen Mail die von Hoellstern reinkam und ich dachte
    mir ich poste das einfach mal hier als Zitat rein, um die Thematik des Überspannungsschutzes
    der Hoellstern aufzuklären.

    Grundsätzlich bin ich nicht auf Hoellstern forciert, aber beeindruckt.
    Was ich mir letzendlich kaufe fürs neue System ist noch nicht entschieden.

    Der einzige Konkurrent den ich sehe ist die LabGruppen FP+10000Q.
    Die ist laut UVP Preis der Hersteller im Vergleich 5920.- (Quelle Rock-Shop)
    zu 6478.-(Quelle Hoellstern Preisliste) nur grob 500 Euro billiger als die Hoellstern. Also überteuert
    finde ich das nicht, dafür das die Hoellstern in der Leistung bei niedrigen Impendanzen trumpft.

    Der Aspekt des Rufes und des Überspannungsschutzes ist wieder eine andere Geschichte,
    was die Lab interessant macht.

    Jetzt haben soviele Lab begeisterte gepostet, was ist den jetzt dran an der Geschichte
    mit den lauten Lüftern ? Würde mich sehr interessieren, ob mir das richtig zugetragen wurde.

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • klangcharakter
    • 13. Juli 2009 um 19:35
    Zitat von "HippeliPA"


    So wie es aussieht sind als einzige Endstufen auf dem Markt LAB und d&b-Systemamps dagegen gewappnet.
    Was für mich der Grund ist nichts anderes als LAB zu kaufen, da ich nunmal keine d&b-Holz habe.

    Ich bin wahrlich kein Anfänger mehr, und tue alles um solche Spannungsfehler zu vermeiden, doch es hat sich gezeigt das es Dinge gibt, die wir VA-Techs nicht vermeiden können.

    Nur zur Info :)
    Zitat Hoellstern:
    Zum Thema Ü-Schutz:
    Ein Fuhrmann schadet nicht. Aber:
    Nach unserem Wissenstand ist dort ein Varistor verbaut,
    der dann durchbrennt. ggf. ist dieser Varistor von außen dann wechselbar.

    A) Unsere Verstärker haben ebenfalls einen Varistor.
    Bei Ü-Spannung löst dieser aus und schließt kurz/verbennt.
    In 99% aller Fälle muss danach nur der Varistor getauscht werden,
    bei moderaten Kosten.

    B) Unsere Verstärker haben im Gegensatz zu Wettbewerbern kein 1-Platinendesign.
    d.h. es gibt getrennte Baugruppen. Der Varistor sitzt im Netzfilter.
    d.h. bei Überspannungsschaden ist niemals der ganze Verstärker zerstört

  • Noch ein neues Mini-LA, diesmal von Seeburg - GL 16

    • klangcharakter
    • 12. Juli 2009 um 20:20
    Zitat von "Mister.Lange"

    Es ist schon verrückt, in welchem Tempo die neue LS rauswerfen.


    Jepp und durchaus mit Hand und Fuss :)

  • Noch ein neues Mini-LA, diesmal von Seeburg - GL 16

    • klangcharakter
    • 12. Juli 2009 um 17:27

    Angeblich ist auch eine neue Version der GL16 in der mache...

    Heisst dann GL24 und hat 2x 6,5zöller und 8x Hochtöner mehr drin und
    vom Gehäuse soll es eine Kombination aus gebogenem und geradem GL16
    sein. Von der Größe entspricht das dann dem 1,5 fachem einer GL16.

    Wer also bisher mit 2x GL16 pro Seite gerechnet hat, könnte mit einem GL24
    preiswerter wegkommen.

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