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LAB FP+ wer hat Erfahrungen

  • HippeliPA
  • 4. Juli 2009 um 16:41
  • klangcharakter
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    644
    • 7. Juli 2009 um 11:16
    • #21

    Stimmt schon, es ist auf jeden Fall ein Thema.
    Wenns passiert ist das Geschreih groß !

    Ja gut mit dem Überspannungsschutz bei den Furmans, mag sein das es kein Hexenwerk ist.
    Kenn mich damit nicht so aus. Aber effektiver dürfte es schon sein als eine 0815 Steckerleiste
    mit Überspannungsschutz ?

  • radartuete
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    • 7. Juli 2009 um 11:40
    • #22

    Zwar etwas OT aber noch was zum Thema Überspannung: Die Camco Vortex-Serie hat z.B. auch einen internen Überspannungsschutz. Die Geräte von Furman sind sicherlich zu empfehlen, jedoch ist die max. Stromaufnahme der nachgeschalteten Verstärker zu berücksichtigen!

    Gruß radartuete

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 7. Juli 2009 um 12:30
    • #23

    Weiter im Strom-Brett
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=76181

    no virtual - no line - no EQs

  • tufkawila
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    • 13. Juli 2009 um 16:55
    • #24

    Aber Achtung, dieser Spannungsschutz in den LAB's funktioniert auf nur bedingt !!

    Fall 1 : Endstufe ist noch ausgeschaltet, sie wird angeschlossen, siehe da, die Lampe
    signalisiert mir das der Strom nicht in Ordnung ist, sie geht nicht an, ok, ich messe nach,
    380 V, Fehler behoben.

    Fall 2 : Bei voller Amp-Leistung, mitten in der Veranstaltung, Generator kackt ab und jagt
    400 Volt durch die Leitung. Ein lauter Knall ertönt durch die PA und schluss mit lustig.
    Alle Netzteile der Lab's durchgebraten............... da hat die Technik wohl doch versagt.

  • HippeliPA
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    615
    • 13. Juli 2009 um 17:04
    • #25
    Zitat von "willaudio"

    Aber Achtung, dieser Spannungsschutz in den LAB's funktioniert auf nur bedingt !!

    Fall 1 : Endstufe ist noch ausgeschaltet, sie wird angeschlossen, siehe da, die Lampe
    signalisiert mir das der Strom nicht in Ordnung ist, sie geht nicht an, ok, ich messe nach,
    380 V, Fehler behoben.

    Fall 2 : Bei voller Amp-Leistung, mitten in der Veranstaltung, Generator kackt ab und jagt
    400 Volt durch die Leitung. Ein lauter Knall ertönt durch die PA und schluss mit lustig.
    Alle Netzteile der Lab's durchgebraten............... da hat die Technik wohl doch versagt.

    Hm.. ich war zwar nicht dabei, aber mir wurde Fall 2 geschildert, wo eine FP als Einzige überlebt hat.

    no virtual - no line - no EQs

  • Kracky
    Profi
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    • 13. Juli 2009 um 19:23
    • #26
    Zitat von "HippeliPA"

    Hm.. ich war zwar nicht dabei, aber mir wurde Fall 2 geschildert, wo eine FP als Einzige überlebt hat.

    Kann das nicht nur ein Zufall sein? Vielleicht war die Phase an der die LAB hing nicht so sehr betroffen? Ist es sichergestellt das die Endstufe auch wirklich nichts hat oder tut die halt noch als einzigste und auf der nächsten VA hast du dann einen Ausfall.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • klangcharakter
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    644
    • 13. Juli 2009 um 19:35
    • #27
    Zitat von "HippeliPA"


    So wie es aussieht sind als einzige Endstufen auf dem Markt LAB und d&b-Systemamps dagegen gewappnet.
    Was für mich der Grund ist nichts anderes als LAB zu kaufen, da ich nunmal keine d&b-Holz habe.

    Ich bin wahrlich kein Anfänger mehr, und tue alles um solche Spannungsfehler zu vermeiden, doch es hat sich gezeigt das es Dinge gibt, die wir VA-Techs nicht vermeiden können.

    Nur zur Info :)
    Zitat Hoellstern:
    Zum Thema Ü-Schutz:
    Ein Fuhrmann schadet nicht. Aber:
    Nach unserem Wissenstand ist dort ein Varistor verbaut,
    der dann durchbrennt. ggf. ist dieser Varistor von außen dann wechselbar.

    A) Unsere Verstärker haben ebenfalls einen Varistor.
    Bei Ü-Spannung löst dieser aus und schließt kurz/verbennt.
    In 99% aller Fälle muss danach nur der Varistor getauscht werden,
    bei moderaten Kosten.

    B) Unsere Verstärker haben im Gegensatz zu Wettbewerbern kein 1-Platinendesign.
    d.h. es gibt getrennte Baugruppen. Der Varistor sitzt im Netzfilter.
    d.h. bei Überspannungsschaden ist niemals der ganze Verstärker zerstört

  • blitzfritz
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    • 13. Juli 2009 um 21:54
    • #28

    Haben FP+7000, 10000Q und 13000 in Betrieb und dazu noch FP3400 - Ausfälle hat es noch nicht gegeben - die Geräter machen tagein tagaus brav das, wofür sie entwickelt wurden, und zwar bei hervorragendem Klang. Sprich wir sind sehr zufrieden, zumal wir das auch ganz anders kennen, wie ich als geplagter QSC Anwender zu berichten weiß...
    Haben vor dem Kauf ziemlich lange verglichen - Dynacord H5000/EVTG7 sowie die Höllstern Delta 7.2.2 und 14.4 waren die Hauptkonkurrenten. Bei H5000 is einfach die Ausstattung hervorragend aber klanglich hat es uns gar nicht gefallen. Delta Amps haben uns im Mittenbereich leider auch nicht überzeugt - im Hochtonbereich dafür brilliant. Lab war klanglich unserem Empfinden nach am ausgewogendsten. Schlußendlich hat der gute Ruf den Lab allerorts genießt dann den Ausschlag gegeben, hier auf Nummer Sicher zu gehen.
    Ein kleines Sytemrack mit z.B. einem K&F CD44 Kontroller und einer FP+10000 ist schon eine feine Sache - entweder 4 Monitorwege oder ein kleines aktives 2weg System mit wirklich satter Amp Leistung. Hier spielt ein 4Kanal Amp all seine Vorteile aus.

  • Jens Droessler
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    • 13. Juli 2009 um 22:10
    • #29

    Wieso willst du hier Höllstern so forcieren?

    Für alle anderen, die sich um den Spannungsschutz Gedanken machen: Dann entwickeln wir uns eben ein Modukl für unsere Spannungsverteilungen, das nur freischaltet, wenn die Spannung stimmt...

    Warum sollte ein Generator beim Zusammenbrechen hohe Spannungen abgeben? Das sollte eigentlich nur dann passieren, wenn er zu stark nachregelt. Aber gleich um 70% überschießen? Das müsste schon ein ziemlich übles Gerät sein.

  • klangcharakter
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    • 13. Juli 2009 um 22:57
    • #30
    Zitat von "Jens Droessler"

    Wieso willst du hier Höllstern so forcieren?

    Ich denke man sollte auch dieser Endstufe eine Chance geben darüber nachzudenken.
    Der letzte Post war aus einer aktuellen Mail die von Hoellstern reinkam und ich dachte
    mir ich poste das einfach mal hier als Zitat rein, um die Thematik des Überspannungsschutzes
    der Hoellstern aufzuklären.

    Grundsätzlich bin ich nicht auf Hoellstern forciert, aber beeindruckt.
    Was ich mir letzendlich kaufe fürs neue System ist noch nicht entschieden.

    Der einzige Konkurrent den ich sehe ist die LabGruppen FP+10000Q.
    Die ist laut UVP Preis der Hersteller im Vergleich 5920.- (Quelle Rock-Shop)
    zu 6478.-(Quelle Hoellstern Preisliste) nur grob 500 Euro billiger als die Hoellstern. Also überteuert
    finde ich das nicht, dafür das die Hoellstern in der Leistung bei niedrigen Impendanzen trumpft.

    Der Aspekt des Rufes und des Überspannungsschutzes ist wieder eine andere Geschichte,
    was die Lab interessant macht.

    Jetzt haben soviele Lab begeisterte gepostet, was ist den jetzt dran an der Geschichte
    mit den lauten Lüftern ? Würde mich sehr interessieren, ob mir das richtig zugetragen wurde.

  • databass.ch
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    • 13. Juli 2009 um 23:13
    • #31
    Zitat von "klangcharakter"

    was ist den jetzt dran an der Geschichte
    mit den lauten Lüftern ? Würde mich sehr interessieren, ob mir das richtig zugetragen wurde.


    Ich hatte mal eine 10000Q bei einem Rockkonzert. Die Lüfter drehen beim Anschalten kurz auf Maximum, und sind dann in der Tat sehr laut! Nach ein paar Sekunden wird die Drehzahl reduziert, dann sind sie nicht mehr wirklich hörbar. Unter Last werden die bestimmt wieder lauter, aber dann werden sie ja von der Musik übertönt. :D

  • Jens Droessler
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    • 13. Juli 2009 um 23:27
    • #32

    Die Sache mit Höllstern ist und bleibt eben die, dass sie nichtmal deutschlandweit einen guten Ruf haben, da immernoch recht unbekannt. Wer als Pro allerdings LAB für "unwürdig" befindet, ist kein echter Pro...

  • klangcharakter
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    • 13. Juli 2009 um 23:49
    • #33
    Zitat von "Jens Droessler"

    Die Sache mit Höllstern ist und bleibt eben die, dass sie nichtmal deutschlandweit einen guten Ruf haben, da immernoch recht unbekannt. Wer als Pro allerdings LAB für "unwürdig" befindet, ist kein echter Pro...

    Wüsste nicht das "unwürdig" jemand in diesem Thread "Lab Gruppen" bezeichnet hat.

    Ich denke du forcierst Lab mit Abstand mehr als ich Hoellstern^^, aber jedem seine Meinung.

  • linearray
    Gast
    • 14. Juli 2009 um 00:24
    • #34
    Zitat von "Jens Droessler"

    kauf doch LAB fP6400 im Ausverkauf oder gebraucht.

    Die FP 6400 haben wir verglichen mit vielen anderen Endstufen. Unter anderem mit der FP10000Q. Beide Endstufen einkanalig an 2 Ohm (4 x 18" Bass) betrieben schiebt die 10000Q etwa 4dB mehr an Output! Vergiss die 6400 wenn da auch Bässe ran sollen.

    Zitat von "klangcharakter"

    Fall für Hoellstern Amps.
    Riesen Vorteil ist zudem das die Leistung proportional ansteigt von z.B. 8Ohm auf 4Ohm.
    Echte Verdoppelung der Ausgangsleistung.

    Genau und das auch nochmals von 4 auf 2 Ohm. Klingt auf den ersten Blick super! Wir sind nach umfangreichen Tests trotzdem bei den I-Techs hängen geblieben. Dies aus folgenden Gründen: 1. Presets wählbar direkt an der Endstufe inkl. Display - 2. Den mit klarem Abstand grössten Output in unserm Vergleich - 3. Zu vernünftigen Konditionen verfügbar - 4. super Ridertauglich

    Im Vergleich waren unter anderem folgende Geräte: Crown I-Tech 8000 und MA5000VZ, LAB FP 6400 und 10000Q und die Höllstern 7.2.2

    Noch zur 7.2.2:
    Die 7.2.2 ist von der Auslegung her auf sehr grosse Stromlieferung ausgelegt, sie wird sich mit einer Last von 1 Ohm / Kanal sehr wohl fühlen. Doch um dann sinnvollerweise deren 8 Bässe pro Kanal zu treieben ist die gesammthaft verfügbare Leistung des Netzteils doch zu gering. Die I-Tech 8000 hat vor allem (und völlig unerwartet) an 2 Ohm Last brilliert. Dies obwohl die 2 Ohm Leistung deutlich geringer angegeben ist als die 4 Ohm Leistung. Wieso das so ist haben wir uns verständlicherweise gefragt und die klare Antwort darauf bekommen. Betriebswarme Spulen werden hochomiger, eine 8 Ohm Spule bei Nennlast hat durchaus das Doppelte am Ohmzahl und..... genau.... vier heisse 18er liegen Impedanzmässig dort wo die Endstufe am meisen Leistung hat, bei etwa 4 Ohm. Vergleichen wir die Werte: Die 7.2.2 hat an 4Ohm 2kW / Kanal und die I-Tech 8000 hat 4kW / Kanal. Um etwa diese 3dB war der 4x18" Stack an den I-Techs auch lauter!
    Crown hat zuerst das Verhalten der typischen Last studiert und dann die Endstufe darauf hin optimiert. Daher das Leistungsmaxima bei 4 Ohm und die verfügbaren 200V peak.

    Zitat von "klangcharakter"

    Und die Tatsache das man einen Amp sicher an einer 16A Sicherung betreiben kann.

    Das was dir die Marketingabteilungen diverser Hersteller als Vorteil verkaufen wollen ist doch nur die Verarschung des Kunden! Je mehr Strom das Netzteil beziehen kann desto mehr kann hinten raus kommen. Dank diesem 16A Limit kann der Amp billiger gebaut werden und der Hersteller lacht. DigAm und Crown gehen hier vernünftigerweise andere Wege... DANKE!

    Gruss, Andi

  • Jens Droessler
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    • 14. Juli 2009 um 00:33
    • #35

    Ich habe nicht gesagt, dass du so etwas gesagt hast. Ich meine nur, dass man mit LAB überall hinkommen kann, und wenn einer der Meinung ist, dass LAB nichts taugt, kann kein ernsthafter Pro sein, also ist auf dessen Meinung nichts zu geben. Ich bin KEINESFALLS für LAB, ich rate eher zur DigAm K-Serie, darauf habe ich EINMAL hingewiesen, aber das ist hier eben nicht das Thema! Die LAB FP13000 halte ich für Verschwendung, sonst haben die Geräte in ihrem Marktsegmant keine Nachteile.

    @ linearray: Eben, mit EINEM Kanal. Müssen alle vier mit dem gleichen Signal Bass betreiben sieht die Sache völlig anders aus.
    Die Delta 7.2.2 ist nicht auf 1 Ohm ausgelegt, sondern nur auf 2 Ohm.

    Hinzuzufügen ist noch die neue Camco Vortex 16, die einen 16A CEE-Stecker besitzt und ihn auch vollständig nutzen kann. Ich mag die Begrenzung auf 16A auch nicht, und das ist auch der Grund warum ich die FP13000 für Verschwendung halte.

  • linearray
    Gast
    • 14. Juli 2009 um 00:41
    • #36
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ linearray: Eben, mit EINEM Kanal. Müssen alle vier mit dem gleichen Signal Bass betreiben sieht die Sache völlig anders aus.
    Die Delta 7.2.2 ist nicht auf 1 Ohm ausgelegt, sondern nur auf 2 Ohm.

    Korrekt, 100% Zustimmung, beim Betrieb mit mehreren Kanälen gehen 4-kanalige und maximal 16A vom Netz ziehende Geräte deutlich mehr in die Knie als 2-kanalige Geräte ohne 16A Netz-Limiter.

    Klar ist die 7.2.2 nicht 1 Ohm spezifiziert aber bei dieser immensen 2 Ohm Leistung wäre ein betriebswarmer Haufen Lautsprecher mit 1 Ohm doch die ideal angepasste Last :)

  • Jens Droessler
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    • 14. Juli 2009 um 01:01
    • #37

    Nur leider muss man sie erstmal betriebswarm bekommen!

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    • 14. Juli 2009 um 08:26
    • #38
    Zitat von "linearray"

    Das was dir die Marketingabteilungen diverser Hersteller als Vorteil verkaufen wollen ist doch nur die Verarschung des Kunden! Je mehr Strom das Netzteil beziehen kann desto mehr kann hinten raus kommen. Dank diesem 16A Limit kann der Amp billiger gebaut werden und der Hersteller lacht. DigAm und Crown gehen hier vernünftigerweise andere Wege... DANKE!
    Gruss, Andi

    Ob ich nun der Marketingabteilung von Harman mehr glaube oder jener vom Udo Hoellstern muss jeder für sich entscheiden. :D . Ich mag halt die Süddeutschen.

    Im Uebrigen: Eine I-Tech 8000 muss in jedem Fall mit einer DSP14 und NICHT mit einer 7.2.2 verglichen werden. Aepfel mit Birnen. Zähle mal den Preis von zwei ITech 8000 (zwei-Kanal-Endstufe) und EINER DSP14 zusammen - merkst Du was? Ausserdem gibt's demnächst den Amp-Teacher zur direkten Umstellung von Presets an der Endstufe und in einer weiteren Entwicklungsstufe zur Veränderung von Controllerdaten.

    Auf jeden Fall hatten wir noch nie Stromprobleme mit unseren DSP12ern. Aber vielleicht foltern wir unsere Systeme zu wenig :wink:

  • linearray
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    • 14. Juli 2009 um 11:12
    • #39
    Zitat von "Jens Droessler"

    Nur leider muss man sie erstmal betriebswarm bekommen!

    Das dürfte bei jeder Art von moderner elektronischer Musik problemlos sein wenn der Amp bis gegen Clip gefahren wird. Anders gesagt, musst Du sie nicht betriebswarm kriegen reicht auch deutlich weniger Leistung für den Betrieb da das ganze System dann gut Ueberdimensioniert ist.

    Zitat von "4Art"

    Ob ich nun der Marketingabteilung von Harman mehr glaube oder jener vom Udo Hoellstern muss jeder für sich entscheiden. :D . Ich mag halt die Süddeutschen.

    Im Uebrigen: Eine I-Tech 8000 muss in jedem Fall mit einer DSP14 und NICHT mit einer 7.2.2 verglichen werden. Aepfel mit Birnen. Zähle mal den Preis von zwei ITech 8000 (zwei-Kanal-Endstufe) und EINER DSP14 zusammen - merkst Du was? Ausserdem gibt's demnächst den Amp-Teacher zur direkten Umstellung von Presets an der Endstufe und in einer weiteren Entwicklungsstufe zur Veränderung von Controllerdaten.

    Auf jeden Fall hatten wir noch nie Stromprobleme mit unseren DSP12ern. Aber vielleicht foltern wir unsere Systeme zu wenig :wink:

    Um diese Ueberlegung nachvollziehen zu können brauche ich keine Marketingabteilungen, da reicht es doch, die technischen Zusammenhänge zu verstehen.

    Ich habe selber mit Herrn Höllstern diskutiert und habe vom Schweizer Vertrieb eine 7.2.2 zum Testen erhalten. Das Gerät ist sehr wertig und sauber aufgebaut, die Philosophie hinter dem Produkt gut. Herr Höllstern schätze ich als kompetente Person. Trotzdem haben wir uns für die I-Tech entschieden, aus den oben genannten Gründen.

    Unser Pflichtenheft war folgendes: 2-Kanal Endstufe mit 3'000 - 4'000 Watt pro Kanal an 2 Ohm. In der Performance war dann die I-Tech klar die beste. Der grösste Vorteil nebst dem Schub ist die direkte Wählbarkeit von Presets am Gerät und das Display. Preislich geben sich I-Tech 8000 und 7.2.2 nicht viel, das Produkt muss ja nicht zwingend beim deutlich überteuerten Schweizer Vertrieb bezogen werden :wink:

    Was ist nun besser, der Mercedes oder der BMW oder der Audi? Soll jeder für sich selber entscheiden. Argumente gibt es schlussendlich für jedes der Produkte.

    Einmal editiert, zuletzt von linearray (14. Juli 2009 um 13:28)

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    • 14. Juli 2009 um 11:50
    • #40
    Zitat von "linearray"

    das Produkt muss ja nicht zwingend beim deutlich überteuerten Schweizer Vertrieb bezogen werden :wink:

    Nun denn: Dann sind wir uns an diesem Punkt definitiv einig :D

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