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  2. mario_80

Beiträge von mario_80

  • Front PA mit Effekt, aber KEIN Effekt auf den Monitor, Wie?

    • mario_80
    • 24. November 2010 um 20:44

    Guten Abend an alle hier im Forum!

    Wie immer vielen Dank für die vielen Antworten und Lösungsvorschläge!

    Habe mich gestern nochmal vor mein Pult gesetzt und Eure Vorschläge umgesetzt.

    Das Mischpult ist wie am Anfang erwähnt ein Soundcraft GB8

    Habe mich jetzt auf folgende Lösung eingestellt, damit auch nicht Sinnlos freie Kanäle verbraten werden.

    Das Signal auf den AUX1 gelegt, dann durch einen 31Band EQ, von da aus auf einen Kompressor (DBX), dann ab damit auf die Endstufe und zuletzt auf den Bühnenmonitor.
    Somit laufen die Monitore unabhängig vom restlichen geschehen, natürlich sofern der Pre-Taster betätigt ist.

    Um nun den Effekt über einen Schieberegler am Pult zu regeln, hab ich den Schalter 1-2 betätigt, womit das Signal nun auf den Subruppen 1 und 2 anliegt. Dann hab ich das Effektgerät in den Insertweg von Subgruppe 1 eingefügt und den Schalter L-R betätigt, womit dann das Effektbehaftete Signal auf die Summe gemischt werden kann.

    Das ganze funzt auch super! Sind die Profis damit einverstanden? :?:

    Warum ich darauf nicht selber gekommen bin?! :roll:

    Vielen Dank auf jedenfall für Eure Hilfe!

    Viele Grüße Mario

  • Front PA mit Effekt, aber KEIN Effekt auf den Monitor, Wie?

    • mario_80
    • 20. November 2010 um 18:33

    Guten Abend an alle hier im Forum!

    Habe mal wieder ein Problem, bei dem ich nicht so richtig weiß wie ich das sinnvoll lösen soll! :roll:

    Kurze Erklärung:

    - Mischpult ist ein Soundcraft GB8/32
    - 2 Effektgeräte Lexicon MX200

    Mir geht es darum einen Halleffekt auf die Front PA zu bekommen, aber diesen eben nicht automatisch auf den Bühnenmonitoren. Dazu hatte ich folgende versuche gemacht, leider ohne Erfolg....

    1. Den Effekt über den Kanal Insert zu schleifen. Problem dabei ist, dass der Effekt automatisch auf dem Front Mix und dem Bühnen Mix liegt. Was ja auch logisch ist.....also fällt diese Variante aus!

    2. Den Effekt in einen Subgruppenweg einschleifen (Insert) und das Signal natürlich auf eine Gruppe routen. Problem dabei ist, dass der Effekt nun auf dem Monitor liegt aber nicht auf dem Front Mix. Es sei denn man betätigt den Schalter L+R, dann ist der Effekt auf beiden. Diese Variante fällt also auch raus.

    Der dritte Versuch klappte dann, erscheint mir aber umständlich und nicht richtig....

    3. Das Signal auf eine Subgruppe (1+2) und an dessen Ausgang den Bühnenmonitor. Das Effektgerät bekommt sein Signal über einen AUX (1) Ausgang und der Ausgang vom Effektgerät kommt einfach in einen freien Monokanalzug. Somit kann ich über den Fader die stärke des Effekts regeln, habe aber wie gewünscht keinen Effekt auf dem Front Mix.

    Meine Frage ist jetzt, ob dies wirklich der einzige und richtige Weg ist das Problem zu lösen oder ob es noch andere Lösungen gibt, die mir nur mangels Erfahrung nicht einfallen?!

    Würde mich über Eure Hilfe sehr freuen!?

    Viele Grüße Mario

  • Kompressor zum hervorheben des Gesangs, möglich?!

    • mario_80
    • 4. Juli 2010 um 23:56

    Guten Abend,

    vielen Dank für die vielen Antworten von Euch!

    Mir ist da ein kleiner Fehler unterlaufen, habe den DBX166 und nicht denn DBX266. Ich habe in betracht gezogen einen DBX1066 zu verwenden, dieser soll wohl qualitativ noch besser sein?! Der Preis ist ja auch gleich der doppelte. :shock:

    Sorry, hab das Monitor Setup total vergessen. :( Hier noch die Daten zum Monitormix:

    2x Bühnenmonitor DB Arena 12 (nicht grad Profitechnik aber muß gehen)
    1x Endstufe HPA1400
    1x 31Band EQ DBX2231


    Nochmal etwas grundlegendes zur Band, da ich nicht nur Tontechniker bin sondern mich auch um die Lichttechnik kümmere, habe ich einfach nicht die Zeit ständig an Reglern bzw. Fadern zu "spielen"!
    Also es sollte schon so sein das einmal eingestellt wird und dann muß das einfach weitesgehend passen. Damit wird man zwar nie das perfekte Ergebnis haben, aber wir müssen da schon ein Kompromiss eingehen.
    Natürlich muß die Band da sehr genau und gleichmäßig spielen, dass ist aber gegeben. Das ganze hat also nix damit zu tun das ich denke, nach dem Soundcheck ist die Arbeit getan. :D

    Passende Insertkabel habe ich da, muss also keine Kabel kaufen.

    Kracky: Wie ist das gemeint mit "wie ist die Anlage aufgebaut"? Nur soviel, jeder Lautsprecher hat seine eigene Endstufe und die Signale werden aktiv verteielt.

    Das Setup mit 4 Tops und 2 Bässen ist schon selten, das mache ich auch nur bei größeren Geschichten mit der Überlegung dass ich damit die Lautsprecher nicht so laut aufdrehen muß um den nötigen Pegel zu erreichen, was sich ja positiv auf die Verzerrung auswirkt. Der 2. Grund ist, die bessere "Verteilung" über die zu beschallende Fläche. So hab ich mir das zumindest gedacht.

    Was ich mir noch als Fehlerquelle denken könnte, wäre das der Sänger zu laut ins Mikro spricht und so das Signal schon vorm Pulteingang ins Clipping geht. Da muss ich beim nächsten mal auf die Pegelanzeige vom Empfänger mal ein Auge legen.
    Er hat nämlich eine sehr ausgeprägte Stimme.

    Gruß Mario

  • Kompressor zum hervorheben des Gesangs, möglich?!

    • mario_80
    • 1. Juli 2010 um 21:19

    Hallo!

    Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten, hätte damit nicht gerechnet!

    Entschuldigt bitte das Ihr so lange auf eine Antwort warten musstet, hab zur Zeit echt ne Menge Streß.

    Da ich jetzt nicht so viel zeit habe jedem eine Antwort auf seine Frage zu geben, schreibe ich Euch wie gefordert erstmal noch mehr Infos.
    Also bitte nicht persönlich nehmen, wenn ich jetzt etwas übersehe.

    Die PA ist auf jedenfall nicht zu klein für die Band.

    Infos zur PA:

    - 4x Mittel / Hochton KME CS1122
    - 2x Subwoofer 18" KME QB1181
    - 2x Endstufe DB HPA1400 für die CS1122
    - 1x Endstufe DB HPA3100 für die QB1181 (nicht gebrückt)
    - Lautsprechermanagementsystem DBX Drive Rack PA (Trennfrequenz bei 100Hz/24dB)
    - Mischpult Soundcraft GB8 32/8
    - Mikro für Gesang Sennheiser EW100 G2 mit 935er Kapsel
    - 2x Effektgerät Lexicon MX200 (Gesang, Cello, Gitarre

    Wir machen jetzt auch keine großen Konzerte, sondern eher kleine. Die zu beschallende Fläche hält sich auch in Grenzen. Demnach hält sich auch die Lautstärke in Grenzen. Die PA ist damit Keineswegs überfordert!
    Es ist ja nicht so, dass man den Gesang gar nicht versteht aber ich würde Ihn gerne noch etwas hervorheben und dachte da an einen Kompressor (DBX266)
    Ein großes Problem bei der Band ist, dass Sie sehr Dynamisch spielen. Es gibt sehr leise Passagen und aber auch sehr laute. Auch der Sänger spielt mal leise und mal laut. Bei den leisen Passagen geht der Gesang dann durch die zum Teil lauten Instrumente schnell mal etwas unter wenn man nicht gleich den richtigen Regler hoch oder runter zieht.
    Des weiteren gibt es noch das Problem, dass der Sänger oft zu nah ins Mikro spicht und so der sogenannte Nahbesprechungseffekt zum tragen kommt. Was ja auch nicht grad gut für die Sprachverständlichkeit ist.
    Habe Ihm das auch schon mehrfach gesagt, aber noch klappt es nicht richtig.

    Natürlich muss ich auch ehrlich sagen das ich kein Profi bin, aber will es werden :D Mache das erst seit etwas mehr als 2 Jahren, demnach fehlen mir natürlich auch noch viele Kenntnisse, gerade was EQ-Einstellung für Instrumente angeht. Hab das ganze auch nicht gelernt, sondern mir bisher alles selbst beigebracht.

    Der Kompressor ist zur Zeit in der Stereosumme eingeschleift, da er ursprünglich zur kompression der Summe gedacht war. Natürlich werde ich diesen oder einen zweiten in den Insert einschleifen.

    Wenn Ihr noch weitere Infos braucht, einfach Fragen. Mehr fällt mir jetzt im Moment nicht ein.

    Gruß Mario

  • Kompressor zum hervorheben des Gesangs, möglich?!

    • mario_80
    • 27. Juni 2010 um 23:40

    Hallo!

    Zum Problem:

    Möchte dafür sorgen das sich der Gesang bei einer Band über die PA besser durchsetzt. Dazu dachte ich nun einen Kompressor mit Sidechain Eingang zwischen die Stereosumme und die Endstufen zu schalten.
    Nun ist ja das Problem, dass der Kompressor so das gesamte Signal Komprimiert, was ja so nicht sein soll.
    Meine Idee war jetzt den Kompressor Frequenzabhängig über einen 31Band EQ am Sidechain Eingang zu steuern. So kann bestimmt werden welche Frequenzen komprimiert werden und welche nicht. Oder sehe ich das falsch?
    Wie Müsste man das ganze denn verkabeln, das ist mir jetzt noch nicht so richtig klar?!

    Zur Info noch die Instrumente die spielen, Cello, Klavier, Akkordeon, 2x akustische Gitarre, Bassgitarre.

    Vielen Dank schonmal für Eure Beiträge!

    Gruß Mario

  • Welches Mikro zur Abnahme einer Harfe?

    • mario_80
    • 18. März 2010 um 20:09

    Hallo!

    Vielen Dank schonmal für die vielen Beiträge!

    Hier noch etwas allgemeines:

    Sorry, aber ich kenne mich mit den ganzen Mikro Bezeichnungen noch nicht ganz so aus. Wär also schön wenn Ihr Genau schreibt um was es sich handelt, bzw. einen Link zum Mic.

    Hoffe Ihr nehmt mir das nicht übel :(

    -keine Stative oder ähnliches, also nix was gleich zu sehen ist.
    -gespielt wird live und die Dame singt dazu noch, bekommt also noch ein Gesangsmikro.
    -Band spielt dabei keine, nur Sie allein.
    -Das ganze soll auch nicht so laut werden, also mittelmäßig. Aber eine gewisse Rückkopplungsfähigkeit sollte schon da sein.....

    Joe_B:

    Wie ist das gemeint, mit es kommt nur wenig Strom ins Pult? Notfalls kann ich doch direkt auf der Bühne schon nen Vorverstärker deponieren um lange Kabel zu vermeiden?! Wie gering wäre denn der Pegel etwa, dB?

    Ja, es soll ein oder auch 2 Mikros dafür angeschafft werden.

    klauston:

    Zitat

    ich hatte in den letzten Jahren großteils nur Harfen, die schon mit Schertlern vormikrofoniert waren.

    Wie war Deine Erfahrung mit den Schertlern? Diese wurden mir ja empfohlen.


    Habe auch gelesen das man diese Schwanenhals Mikros nehmen kann und die Klammer ans Schallloch klippt und das Miro selbst in den Resonanzkörper hinein hält, das ganze mittig? Würde das auch gehen?
    Grundsätzlich geht es darum, ein passendes Mikro anzuschaffen. Die Schertler wären natürlich mit fast 400€ ziemlich teuer. Den Klang gut rüber zu bringen ist mir aber sehr wichtig!

    Gruß Mario

  • Welches Mikro zur Abnahme einer Harfe?

    • mario_80
    • 17. März 2010 um 21:21

    Hallo!

    Brauche mal einen Rat von den Profis unter Euch!

    Wie oben zu lesen, weiß ich nicht mit welchem Mikro man eine Harfe gut abnehmen kann bzw. wo genau das Mikro angebracht werden muß? Es soll ja da einen Transducer von Schertler geben, der heißt glaub ich DYN-H, speziell zur Abnahme von Harfen.
    Hat mit diesem Teil jemand von Euch Erfahrung? Gibt es noch andere Mikrofone?

    Würde mich über viele Antworten freuen.

    Gruß Mario

  • LINE ARRAY HOCHTONHORN

    • mario_80
    • 26. Februar 2010 um 22:24

    Hallo!

    eaw:

    Also wo Du solche Hörner herstellen lassen kannst weiß ich auch nicht, gibt es bestimmt Firmen. Allerdings dürfte dies echt eine sehr teure Angelegenheit werden!

    Wieso überhaupt, sowas gibt es doch samt Treiber zu kaufen! Unter anderen von Beyma, die hätten sogar ein Bändchenlautsprecher samt Horn.

    Hier mal nen Link: http://www.lautsprechershop.de/deutsch/index_pa.htm

    Einfach mal bissel runter scollen :)

    Bist Du denn in der Lage ein so komplexes Horn zu entwickeln? Kann mir denken das es nicht grad in 5 Minuten getan ist?!

    Gruß Mario

  • 18 " Subwoofer welches Gehäuse?!

    • mario_80
    • 26. Februar 2010 um 17:46

    Hallo!

    Sorry da es etwas länger gedauert hat :?

    Vielen Dank erstmal an Euch für die vielen Antworten, seid mir aber bitte nicht böse wenn ich jetzt nicht auf jeden Beitrag gezielt Antworten kann.

    madmax:

    Zitat

    Also wenns nur 4 (ich würde für größere Sachen eher 8 empfehlen)

    4 Stück wären für meine Zwecke vollkommen ausreichend, also 2 pro Seite. Denn so groß sind die Events noch nicht die ich mache und es soll ja schließlich auch keine Drum & Bass Party's werden.

    Zitat

    Großes W-Bin z.B.

    Wie groß müsste denn so ein W-Bin sein, wenn es mit dem genannten Chassis bis ca. 35Hz spielen soll?

    Zitat

    Was hast du denn oben drüber, was bis 80Hz runterspielen soll ?

    Als Topteil arbeiten bei mir bisher und das wird auch so bleiben die CS1152 (15" 1" Bestückung) Cluster Serie von KME. Mit den Teilen bin ich voll zufrieden!


    bernd häusler:

    Zitat

    18NLW9600 in geschlossenem Gehäuse, spielt unerreichbar sauber, reicht in der Praxis weiter als BR, und spielt auch noch tiefer. Man kann mit dem Chassis auch herrausragende Helmholtzboxen bauen.

    Das Chassis von 18 Sound hatte ich auch erst in die engere Wahl genommen, aber der Preis von 525€ hat mich dann doch abgehalten. Aber wie es aussieht soll der ja unschlagbar sein, da muß ich mir das wohl nochmal überlegen. :)

    Habe für den 18NLW9600 auch ein Gehäusevorschlag gefunden, gibt es da per pdf zum runterladen.

    http://www.lautsprecher-technik.de/18nlw9600-p-1412.html?language=de

    Es handelt sich hier um ein 3 Kammer Bandpass mit 2 Chassis. Wäre das vielleicht eine Variante?


    Generell ist die Größe den Gehäuses erstmal nicht so wichtig, Hauptsache Er spielt sauber bis unter die 40Hz Marke. Ob dann das Gehäuse etwas größer ist oder nicht spielt doch nicht wirklich eine Rolle, man benötigt sowieso ein kleinen LKW. Mir ist einfach der Klang wichtiger, dafür schleppe ich lieber paar Kilo mehr durch die Kante.....
    Auch der maximale Pegel ist nicht ganz so wichtig, dann bau ich lieber mehr von den Teilen um das auszugleichen.

    Als Grobe Orientierung hatte ich da an ein Gehäuse von etwa 160-240 Liter gedacht, mit den Maßen (innen): B =55cm x H =60cm x T =70cm

    Gruß Mario

  • 18 " Subwoofer welches Gehäuse?!

    • mario_80
    • 24. Februar 2010 um 17:18

    Hallo Jonnytrance:

    Das ich nicht beides haben kann ist mir schon klar, aber ich will versuchen ein gutes Mittelmaß zu finden und wollte einrach wissen was für eine Gehäuseart da die beste Lösung ist, abgesehen vom geschlossenen System?!

    Weiß auch nicht ob ein Bandpass Gehäuse besser wäre, bzw. ob diese die Bässe auch noch zum hinteren Publikum trägt.
    Ein Horn wird sicher zu Groß, würde aber sicher am besten sein.....

    Die Frage ist ob oben genannte Chassis für die Anwendung geeignet sind oder nicht, bzw. ob Ihr auch noch andere Chassis kennt?!

    Gruß Mario

  • 18 " Subwoofer welches Gehäuse?!

    • mario_80
    • 23. Februar 2010 um 18:09

    Hallo an alle!

    Stehe mal wieder vor einem kleinen Problem. Kann mich einfach nicht entscheiden welches Gehäuse am Sinnvollsten ist.
    Hoffe Ihr könnt mir dabei behilflich sein und mir ein paar Tipps geben?!

    Hier mal ein paar Eckdaten:

    Chassis: RCF LF18G400 oder BMS 18N850 oder andere Vorschläge?

    - Wenn das Gehäuse feststeht sollen 4 Stück gebaut werden
    - wichtig wären gute Impulswiedergabe
    - Tiefgang bis 35Hz oder weniger
    - Der Schalldruck sollte auch möglichst hoch sein aber nicht auf kosten der Impulswiedergabe, dann lieber eine mehr.
    - getrennt werden soll über Digital DSP bei ca. 80Hz/ 24dB/Okt.

    Die Bässe sollen auch im Freien gut zu hören sein und wenn es geht nicht nur vorne sondern auch etwas weiter hinten im Puplikum.
    Meine Frage ist nun, welches Gehäuse die Aufgabe am besten kann? Bassreflex, Bandpass oder Horn? Bisher habe ich immer nur Bassrelex gebaut, damit bin ich im Prinzip auch immer zufrieden, nur das da hinten immer nicht viel ankommt.....

    Würd mich über Eure Hilfe sehr freuen und dank schonmal im voraus!

    Gruß Mario

  • Netzbrummen zwischen Audiointerface und Mischpult, was tun?

    • mario_80
    • 28. Oktober 2008 um 23:30

    Guten Abend!

    Sorry, das Ihr so lange auf eine Antwort warten musstet!

    Danke Euch für eure vielen Antworten, mit so viel Hilfe hätte ich nicht gerechnet! :D

    Das Problem mit dem Brummen ist nach langen Tests und einigen technischen Aufwand behoben!

    Die Idee mit dem Übertrager(Trafo) im Signalweg, hat zwar den gewünschten Effekt gebracht, das brummen war verschwunden. Jedoch gab es als Rechnung dafür ein höheres Grundrauschen, womit ich mich nicht zufrieden geben wollte!

    Es folgten viele Tests...

    letztlich war das Problem das Schaltnetzteil von dem Audiointerface und vom PC, hab das Netzteil vom AIF durch ein konventionelles getauscht und schon war das fiepen verschwunden, was ich hier aber noch nicht erwähnt hatte da dieses vergleichsweise gering ausviel.

    Dann hatte ich einen Netz Trenntrafo mit Netz und HF Filter zwischen das Mischpult geschaltet und ich wollt es nicht glauben aber das Netzbrummen war verschwunden, zudem hab ich auch noch eine Verbesserung des Rauschabstandes erreicht!

    Das bestätigt mal wieder meine Meinung, das Schaltnetzteile nix für empfindliche Audiogeräte geeignet sind!
    Wahrscheinlich fällt aber oft die Wahl auf ein Schaltnetzteil weil es kleiner, effizienter und billiger herzustellen ist das geht natürlich dann auf Kosten des Klangs bzw. auf das Rauschverhalten.

    Es kann doch nicht Sinn der Sache sein ein teures Audiointerface zu kaufen wo der Rauschabstand mit 115dB angegeben wird und dann schließt man es an und es sind grad mal 90dB und dabei noch ein leichtes fiepen! Wahrscheinlich Messen die Hersteller mit einem Labornetzgerät, verkauft wird es aber dann mit einem schlecht entstörten Schaltnetzteil!

    Nu gut, das Problem ist behoben das ist die Hauptsache! :)

    Nochmal vielen Dank für Eure Hilfe!

    Gruß Mario

  • Netzbrummen zwischen Audiointerface und Mischpult, was tun?

    • mario_80
    • 14. Oktober 2008 um 23:57

    Hallo!

    Günter Berthold

    Es handelt sich dabei um einen stationären PC in einem 19" Einschubgehäuse dieses ist natürlich mit Schutzkontakt

    Der Mischer wird über ein externes Netzteil gespeist, dieses weist aber nur einen Europastecker auf (2Polig)


    Bin sogar schon fast der Meinung das dass Netzteil im PC das Problem ist und irgendwie einsteut..... oder?

    Gruß, Mario

  • Netzbrummen zwischen Audiointerface und Mischpult, was tun?

    • mario_80
    • 14. Oktober 2008 um 21:50

    Guten Abend!

    Habe mir vor einigen Wochen ein Audiointerface von M-Audio gekauft, womit ich auch sehr zufrieden bin.

    Nun habe ich zum 1. Mal das interface an meinen DJ-Mischer angestöpselt und habe nun trotz heruntergezogenen Master-Fader ein leichtes brummen auf der Anlage, wahrscheinlich das Netzbrummen?!

    Die Ausgänge des Interfaces sind Symmetrisch, der DJ-Mischer hat leider nur unsymmetrische Eingänge weshalb ich einen Adapter von XLR auf Chinch einsetzen musste, kann da der "Hund" begraben sein?

    Könnte da eine Zwischengeschaltete DI-Box Abhilfe bringen oder würde es was bringen den Mischer über einen Trenntrafo und damit galvanisch getrennt zu betreiben? Möchte eine galvanische Trennung im Signalweg möglichst umgehen da sich dadurch die guten Eigenschaften des Interfaces verschlechtern würden.

    An was könnte das noch liegen? Vielleicht kommt es auch vom PC oder besser gesagt von dem Schaltnetzteil im PC?

    Würd mich über Eure Hilfe sehr freuen!?

    Gruß, Mario

    PS.: Das brummen nervt einfach auch wenn es nicht so stark ist das es wirklich stören würde.

  • Passiv Subwoofer mit BMS18N50 Gehäusegröße und Tiefgang?

    • mario_80
    • 17. Oktober 2007 um 18:06

    Hallo an alle!

    Stimmt, der ist richtig teuer. Deshalb mache ich mich kundig ob sich die Investition lohnt.

    Anscheinend ja nicht, denn die Parameter haben sich ja verschlechtert. Zum Beispiel die Resonanz und der BL Faktor sowie der maximale Hub und grad der ist wichtig.
    Zu dem ist es ne schlamperei wenn noch alte Datenblätter unterwegs sind, für mich geht das in Richtung Vertuschung.....


    Na gut, was haltet Ihr von dem PD186 von Precision Devices? Den habe ich schon in einem Sub eingebaut und bin im Prinzip auch zufrieden zumal der eine 5Zoll Schwingspule hat.

    Hatte mir halt gedacht das ein Chassis mit Neodym-Bestückung noch bessere Impulse liefern würde oder gehe ich da falsch in der annahme?!

    Habe diesen in einem 240Liter Gehäuse mit 4 Reflextunneln a 100mm Durchmesser, das macht ganz schön druck. Allerdings braucht er auch ganz schön Leistung.

    Da hab ich gleich noch ne Frage, wie kann man eigentlich die Resonanzfrequenz selber messen? Also in Freiluft und im eingebauten Gehäuse? Da hätte man ja zur Berechnung des Tunnels genauere Werte und könnte noch anpassen.....

    Oder könnt Ihr noch andere Chassis empfehlen?

    LG Mario

  • Passiv Subwoofer mit BMS18N50 Gehäusegröße und Tiefgang?

    • mario_80
    • 15. Oktober 2007 um 19:28

    Hallo alle Zusammen!

    Bin seit langem auch mal wieder da. Jetzt wird es draußen langsam kalt und da wird es zeit für neue Projekte. :lol:

    Nun zum eigentlichen Problem.

    Will mich vorher bissel kundig machen was Ihr von dem Chassis (18N50) so haltet und ob schon mal jemand damit gearbeitet und ihn im Einsatz hat?!

    Es soll auf jeden Fall das Bassreflex oder Bandpass System zum Einsatz kommen!

    Nun stellt sich auch schon die erste Frage, welches Gehäuse ist besser geeignet und wie tief runter geht er? Die Gehäusegröße und das Gewicht der Box spielt für mich eine untergeordnete Rolle.

    Dann sollte auch die Impulswiedergabe so gut wie möglich sein! Der maximale Schalldruck sollte auch möglichst weit oben angesiedelt sein.

    Nun mal zu den Daten:

    Fs =24Hz
    Re =5,7Ohm
    Vas =288 Liter
    Qts =0,25
    BL =31,7
    Xmax = +/- 13mm
    Vd =0,1212m2
    Mms =0,303Kg

    Was sagt Ihr zu diesen Werten, kommt da ein gutes Ergebnis raus? Kann das vielleicht mal jemand durchrechnen? Er ist ja mit 400€ auch nicht grad billig.


    Würde mich über Eure Hilfe sehr freuen und Danke Euch schon mal im voraus!

    Lg Mario

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