Wollte einer alten hifi-Endstufe (~15 Jahre) was gutes tun und sie mal reinigen.(konvektionsgekühlt, viele Lüftungslöcher) Hab mich gewundert, wieso bei einem der beiden Kanäle (dual mono bauweise) neben einem keramikondensator noch ein tantal-elko sitzt. Hat sich dann als Erdnuss herausgestellt, als ich die dicke Staubschicht entfernt hatte (natürlich erstmal ein Schock, als sich der "kondensator" mitbewegt hat). Unter der Hülsenfrucht war es überraschend sauber&staubfrei. Die lag da wohl schon länger...
Beiträge von hias.h
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Ist doch bloß ein Werbetext, was soll der ganze Aufruhr?
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Zitat von "Wurst Werner"
Würde ich jetzt so nicht unterschreiben, aber die 1009er sind wirklich brauchbar. Imho das "beste Billig-OH-Mike".Nur die Mikroklemmen davon sind Grütze...´brechen schnell ab.
WW
Ein Mikrofon hat mehr Eigenschaften als nur den Klang, und dieser wird dann wiederum durch den Rest der Signalkette limitiert.
Daher könnte es schon sein, dass in manchen Anwendungsfällen, wenn man nur den Klang bewertet, ein billiges Mikro einem teuren nicht nachsteht.ich habe schon mit einigen billigsten dynamischen Mikrofonen zu tun gehabt, die sich klanglich nicht hinter einem SM58 verstecken brauchen. Dafür aber z.B deutlich empfindlicher für Wind oder Griffgeräusche waren oder mechanisch anfällig oder seltsame Richtcharakterisken hatten. Oder eben alles zusammen.
Dann muss man überlegen, für welche Anwendung es passt:Griffgeräusche-> nur für Stativ
empfindliche für Wind-> kein Gesang
seltsame Richtcharakterisk-> laute Quelle, am besten nur auf entfernte Monitore
Mechanisch anfällig->stationäre Anwendung (Jugendhaus, etc), nicht in Reichweite von DrumsticksÜbrig bleibt z.B das Mikrofonieren eines E-Gitarrenverstärkers.
Warum schreibe ich das alles?
OH für Schlagzeug meist eine recht einfache Aufgabe für ein Mikrofon, die vorhin genannten Mängel können hier z.t auch ignoriert werden.
Aber was, wenn der Wandler mal für was anderes herhalten soll? Wenns nicht nur laut, sondern auch schön sein muss? Leises Instrument auf lauter Bühne?Auch wenn viele Billigmikros für bestimmte Anwendungen top sind, lohnen sie sich nicht. Man braucht einfach einen zu großen Fuhrpark um alle anfallenden Arbeiten zu verrichten:
Gerade wenn das Budget begrenzt ist, sind Allroundmikrofone in Standardqualität die beste Wahl. -
Nun, für Mikrofone gibt es spezielle Verfügungen. Normalerweise wird in neuen Veröffentlichungen erwähnt, welche alten Richtlinien/Regeln, etc ausser Kraft treten. (logisch, 2 parallele "Gesetzte" sind nicht mir dem Begriff "Rechtssicherheit" in Einklang zu bringen) also müsste da irgend ein Unterschied sein. Wo der genau zu finden ist, ist wie ich schon schrieb
ZitatHaarspalterei
. ...Die wir lieber denen überlassen, die sich damit auskennen.
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Auf jeden Fall mal in der Denmark Street Vorbeischauen (Camden).
Bloß ne kleine Seitenstraße, aber dort ist ein Musikladen neben (über) dem anderen.
Viele Custom und Boutiqe Sachen gibts dort, aber auch "normale" kleine Läden.
Wenn ich mich recht erinnere auch extra für PA, mit einem Schweizer als Verkäufer (Eigentümer?) Wenn du dort bist, gönn dir auch einen Abend im 12 Bar Club.PS:
Hab grad nochmal nachgeschaut: ist (wie fast alles dort) am besten mit der Tube erreichbar. Die näheste Station heisst 'Tottenham Court Road' -
Die Vfg 68 / 2003 teilt 863-865MHz bis zum zum 31.12.2013 für Funkmikrofone allgemein zu (ohne Kanalraster).
Die Vfg 7 / 2006 teilt dieses Band für "für drahtlose Audio-Funkanwendungen" (gibt es auch drahtgebundene Funkanwendungen??) bis zum 31.12.2016 allgemein zu.Für IEM oder Gitarrensender müsste es also passen, wie es mit Mikrofonen aussieht ist dann wohl Haarspalterei...
Für Babyphone gibt es andere Frequenzen (auch als 433MHz pmr)
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Zitat
Auf der alte Bühne der Schule hat man aber fast nur noch Bass gehört. Naja Monitore wollten sie nicht.
Nicht gerade verwundlerich. Abgestrahlt wird eine (Halb)Zylinderwelle, die Bündelung geht genauso nach hinten. -
Die Chinesen sind doch schon länger in Afrika aktiv. Bisher vor allem im Primären Sektor.
Vor allem den in den Bürgerkriegsregionen (um Rohstoffe, oder einfach nur gegen den Nachbarstamm) lebenden Menschen kann ich die Stabilität, die eine Industrialisierung mit sich bringt, nur wünschen. Denkt auch an Infrastruktur: Straßen, Schienen, Strom, Telefon, Wasser; Was für die Produktion errichtet werden muss, kann dann leichter der ganzen Bevölkerung zugänglich gemacht werden.
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Zitat
Unser Sänger hat sich jetzt entschieden, dieses Shark Ding auszuprobieren...wenns nicht funktioniert, gefällt - wie auch immer - dann gehts halt zurück zum großen T. Er holt sich ein kleines Mischpult mit Insert und übt dann erstmal mit dem Kopfhörer. Später wird er sich dann vielleicht ne aktive 10" Box dazukaufen.
???
Wieso denn den Shark nutzen, wenn eh über Kopfhörer geprobt wird? Dann würde ein Kleines Pult reichen.Wenn doch eine aktivbox angeschafft wird:der Shark hat einen Eingebauten Mic-preamp, inklusive Phantomspeisung, das kleine Pult kann man sich also sparen (-> eine Fehlerquelle weniger)
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Echtes Surround hat einen engen Sweetspot.
Bei Stereo hat man eine Achse, auf der die beiden Kanäle gleich laut sind, bei Surround ist es ein Punkt. In der Praxis kann man natürlich mit entsprechenden Toleranzen rechnen, aber der Bereich, in dem wirklich alle Information akommt ist relativ klein.Tendenziell sollte man die Lautsprecher eher weiter von den Zuschauern(hörern) wegstellen, damit die Pegeldifferenzen nicht so stark werden, und der Bereich ordentlich "ausgeleuchtet" werden kann, aber eben auch nicht zu weit, damit es von der Laufzeit noch irgendwie passt. Das braucht dann aber potente LS und entsprechendes Amping. Und auch lange Kabel, um alles ausserhalb des Zuschauerbereichs zu verlegen.
Dies alles passt nicht do zu begrenzetem Budget und "kein Eintritt"...
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Ich habe einen shark und nutze ihn gerne- aber nicht als FBD! hab in mal als Notfall-delay gekauft und will ihn seitdem nichtmehr missen. Ich habe auch probiert, ihn als FBD einzusetzten, mit der Hoffnung ihn Laien als plug-and play Lösung mitzugeben.
Das Ding geht ja mal garnich... totale EnttäuschungMir ist ein Terzband-EQ viel lieber.
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Zitat
Mein Gott, was es alles Krankes gibt für jeden möglichen Anwendungsfall
Wieso denn krank? Für Musik ist sowas natürlich sehr "speziell", aber zur Vertonung von Filmen ist das doch eine Brot&Butter Anwendung. Die 500€ sind dann eher als günstig einzustufen..
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Zitat
im meinen vorbild hat man also 15 db gewonnen bei 100 hz, im 30 m abstand.
Das ist shon mal beachtlig, nicht?
UND mann muss nichts extra machen, kein extra amps, kein extra speakers, hmm... klinkt zu gut um war zu sein...Pegelgewinn im Lowmid und Bassbereich gibts dann aber auch auf der Bühne.
Durch die vertikale Bündelung kann man einen großen Teil des Matsches über die Köpfe der Musiker hinwegschicken................ wenn man hoch genug fliegt.
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zumal dann nochmal 3% drin sind...
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wie wäre es damit: http://cgi.ebay.de/Behringer-Powe…=item335aabf4f4
laut bda hat es +- 18V, +48V, +12V (Schwanenhalslampe) und +5V (LEDs).
Ich weiss nicht, ob das Netzteil für den Betrieb mit allen Kanälen reicht, aber zum Testen solte es ausreichen.
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Es gab schonmal einen thread von Praxisberichten über die 302A, vielleicht lässt sich dieser via google wieder ausbuddeln.
Von mir nur soviel: Ist eher für Konserve als für Live. Klangbild eher indirekt und schwammig. Mit entsprechend EQing lässt sich was rausholen, vor allem bei Konserve...
Abstrahlverhalten ist etwas seltsam.
Dies alles trägt wohl zur Feedbackanfälligkeit bei.Das klingt jetzt alles ehr negativ, liegt wahrscheinlich daran, dass ich besseres gewöhnt bin.
Aber für den Preis bekommt man wohl kaum was besseres.
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hatte ich vor ein paar jahren auch mal gemacht. Mehr als Cdspieler und Casettendeck habe ich micht aber nicht reinzuschrauben getraut.
Wenn man das Konstrukt zu häufig bewegt, brechen die Beine ab.
Als ich dann das Innenleben des Tischs sah habe ich es ein für alle mal bleibenlassen.
Es hat imho höeren nutzwert, die Geräte aufeinander zu stapeln und links und rechts eine Dachlatte hinter die Rackohren zu schrauben. -
Schau was am Raum geändert werden kann. Was nützen Kardioidsubs, wenn der Bass sofort von der ersten Wand zurückgeworfen wird. Raummoden kann man geziehlt mit Absorbern bekämpfen (Plattenschwinger, Helmholzresonator)
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Zitat
(Bell PM treibt die Tops an, zweite Endstufe unter 110-120 Hz die subs). Nur hegte ich die Hoffnung etwas mehr an Druck und Direktheit im Klang erzielen zu können
Wie genau schaut dieses Setup aus? Ich kenne den Powermixer nicht, hat er eine integrierte Frequenzweiche?
Wenn nicht, wäre dass schonmal ein Ansatzpunkt. Manche Powermixer haben Direkteingänge zur Endstufe, so könnte eine externe Weiche angeschlossen werden.
Falls der Mischverstärker post-fader Masterinserts hat, wäre dies eine andere Möglichkeit.
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Shark ist praktisch als linedelay (vor allem dank integriertem regelbaren lowcut). Aber als FBD finde ich ihn grusig.