Naja, wenn Genügend Schallquellen vorhanden sind (n-> unendlich) müssten sich doch irgendwann die gesamten kammfiltereffekte ausgleichen?
(problem sind dann wahrscheinlich aber immernoch die unterschiedlichen ankunftszeiten, die dann alles sehr diffus machen.)
Beiträge von hias.h
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Es handelt sich hier nicht um irgendwelche Erfahrungsberichte von Kunden (da fällt mir gerade ein shop mit ziehmlich nichtssagenden bewrtungen ein), sondern redaktionelle Arbeit von Magazinen, für die man normalerweise Geld bezahlt. Deshalb finde ich es nur in Ordnung, dass thomann diese nur seinen Kunden zur Verfügung stellt, ich nehme an, dass die für die Veröffentlichung zahlen müsssen.
Natürlich will man alles immer sofort umsonst, das hat sich inzwischen im internet so eingebürgert.
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Das Leben ist keine Pa Box.
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Und ein ordentliches Ladegerät dazu, dann ist einem langen Akku leben nichts mehr im wege.
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Zitat
JEDE Masseverbindung auftrennbar machen
Das bezieht sich nur auf Signalkabel! -
so ein einfaches radio hat ~20W rms pro kanal. ich nehme an stereo? dazu dann ein paar wättchen für den rest des radios.
Ein 7,2Ah hat immerhin ~90Wh. selbst bei übelsten clipping (kaum crestfaktor) sollte da mehr als ne stunde gehn.
ich betreibe mit einer kleinen 10€ endstufe und 7,2 Ah akku immer wieder mal verschiedene Lautsprecher. Problem ist meistens, dass der akku vom zuspieler handy/ipod/usw leer wird, und nicht der der Endstufe, -
150 für 2 ist echt wenig, kauf dir dafür einen.
Das ist dann allerdings auch nur "gehobene chinaklasse" (gebraucht etwas kritisch, low budget kauft man am besten nur neu mit 2-3 jahren garantie) oder aber was wirklich altes abgerocktes aus gutem Hause.Für was sollen die denn herhalten? Monitoring ist nicht gleich Monitoring.
Als Keyboardverstärker oder wenn nur sehr wenige instrumente drüber müssen kann ich dir guten gewissens die pa302A von thomann empfehlen. Die klingen (nach Gebrauch des rückseitigen EQs) recht ordentlich, sind aber auch etwas indifferent, also nicht geeignet für komplexere Monitormischungen. Ein großes Manko ist aber der fehlende Limiter.Wenn die Monitore nicht exakt genug spielen, beginnt der typische Lautstärkenkampf. Wer sich nicht wirklich hört dreht lauter und matscht damit alles nur noch weiter zu.
Passiv sieht es auch nicht besser aus. Die 150€ reichen dann gradmal für eine gebrauchte Endstufe und die benötigten kabel. Pro box sind dann nochmal 100-150€ zu budgetieren
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So eine art Stewardessen-ballet?
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Das mit den Jingles ist echt eine gute idee, viel zuverlässiger als irgendeinen Verantwortlichen mit schlechter Mikro-Handhabung ohne nennenswerten Soundcheck über ein panisch kreischendes Publikum zu verstärken.
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Das mein Vorschlag weltfremd ist ist offensichtlich.
Wie schmiddy richtig erkannt hat, ist es aber genauso weltfremd, an die Vernunft einer großen Masse Fans zu appelieren.
Villeicht können wir auf anwendungsbezogene Ergebnisse aus dem Forschungsgebiet der Schwarmintelligenz hoffen. Ähnlich wie ein Schäferhund eine Herde sSchafe zusamenhalten und lenken kann, lassen sich auch Personengruppen Beeinflussen. Vielleicht wird ja bald ein Massenpsychologe neben Ambulanz und Feuerwehr auf größeren Festivals berreitstehen müssen.
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Ab gewissen Windstärken kann man nichts mehr machen, Und die Bilder aus Kanada sehen ziehmlich übel aus. Die Bauten sicher zu machen ist das eine, unter einem Bühnendach oder einem Delaytower sollte wirklich niemand begraben werden. Aber was ist mit den ganzen Einzelteilen, die überall auf Festivals anzutreffen sind? Plastikstühle, Regen- und Sonnenschirme, Werbebanner... Auch die eventuell umstehenden Bäume können zur Gefahr werden genauso wie nahe Häuser. Nach dem Eindruck, den die Medien vermitteln sterben bei deutschen Stürmen die meisten an Verkehrsunfällen, gefolgt von Ästen und Dachziegeln.
Ist es also so gut, die Menschen von der VA zu verscheuchen? wo werden sie Schutz suchen?
Bäume? Gebäude? oder gleich nach Hause fahren?Das sicherste wäre, sich auf einem weiten Feld auf den Boden zu legen. Bringt mal 1000e Leute dazu das zu tun.
Eine maximale Sicherheit erlangt man meiner Meinung nach durch eine einfache organisatorische Maßnahme: Bei Unwettergefahr die Veranstaltung absagen.
Das kostet natürlich eine Menge Geld.
Man weiss zwar nie genau, wie schlimm es an einem Bestimmten Ort wird, aber unsere Wetterprognosen sind gut genug um die meisten Stürme auch regional relativ sicher vorrauszusagen.
Viele Entscheidungen werden sich dann im Nachhinein als falsch herausstellen, dass ist aber imho besser als wenn man nacher Todesfälle beklagen muss. -
Gehört bald eine Gasmaske auch zur PSA für VT?
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Wenn ich zurückblicke war mein Weg wohl auch vorgezeichnet.
Was mich aber verwundert: noch vor der Faszinazion des Kassetten-Aufnehmens
habe ich schon "Farbfilter" (Jugurtbecher) "an Scheinwerfer montiert" (Über Glühbirnen gestülpt). Und trotzdem mache ich zur Zeit vor allem Livesound...... -
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
wie immer gilt es hier, gangbare kompromisse zu finden.Genau darauf wollte ich hinaus. PA ist nicht hifi in den eigenen 4 Wänden. Der Faktor der Wirtschaftlichkeit spielt plötzlich eine große Rolle. Der gesamte Veranstaltungs-Sektor ist doch ein einziger Kompromiss, an dem schlussendlich einige ihren Lebensunterhalt verdienen
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Am besten auch keinen Schaum und kein Gitter
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Der größte Unterschied zwischen GL und GB werden wohl die EQs sein.
A&H EQs greifen meiner Empfindung nach schneller. Im Endeffekt geben die sich aber nicht viel, ist nur eine Frage der Arbeitsweise/Gewöhnung/Geschmack. -
Zitat
HT sehr plärrig, wie ne Kloschüssel und kreischte völlig unsauber
klingt nach origialgetreuer eon-kopie -
Mücken.
bzw. abnormale Reaktionen meines Körpers auf deren Stiche -
Zitat
gibts doch garnicht das alle Programme so wahnsinnig teuer sind
Stell dir vor, manche Leute müssen von ihrem Beruf leben.
natürlich will jeder alles umsonst haben. Und die riesige Menge an Opensource und freeware vermittelt auch nicht gerade eine angemessene wertschätzung von Programmiererarbeit.Diese DJ Programme sind ziehmlich tiefgreifend, allein dass sie auf 2 verscheidene Soundkarten gleichzeitig zugreifen können ist schon eine Leistung, die Windows an sich nicht wirklich hinbekommt. Außerdem sind diese Programme dazu da, kommerziell genutzt zu werden.
Also muss eine gewisse Stabilität gewährleistet sein. -
Bevor hier konkrete Systeme miteinander verglichen werden, sollten erstmal die genauen Anforderungen herausgearbeitet werden. Schulaula klingt für mich vor allem nach Festinstallation. also wirklich FEST damit es nicht von semikompetenten Technik ArGs heruntergewirtschaftet wird.
Die Form der Aula und der Bühne beeinflusssen die Wahl der Lautsprecher genauso wie Flugmöglichkeiten (wor darf was hin) und optische Aspekte.Von dem Geld würde ich erstmal nur kräftige Topteile, Amping und einen Controller beschaffen. Schau was man in der gegend so an Subs zumieten kann. Der Controller bekommt dann 2 Presets, eines für Tops Fullrange und eins für aktiv getrennt.
Wenn ich das richtig mitbekommen habe sind generell alle Schulen in Einem Wettstreit miteinander Jeder Direktor will dass seine Schule im Vergleich mit anderen gut dasteht.
Suche dir also eine Schule in der Umgebung die etwa so ausgestattet ist, wie du es in deiner gerne haben würdest...
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