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Schulaula

  • drumbeat
  • 19. Juli 2009 um 00:28
  • drumbeat
    Beiträge
    98
    • 19. Juli 2009 um 00:28
    • #1

    Hallo,
    ich habe vollgende Problematik.
    Bestückt werden soll eine Schulaula:
    Maße: 12x15m

    ca.200 max 300 Mann

    übertragen werden soll Sprache sowie Musik von Schuzlkonzert bis hin zu kleinen Rockevents.

    Da mir das Budget noch nicht konkret bekannt ist, lässt sich hier ja schlecht was planen.

    Ich dachte sofort an Seeburg A6 und A8 sub.
    Aber ich denke mit Amping wird dasMaterial das Budget sprengen.
    Da ich vermute, das nur 3,5k€ zur Verfügung stehen.

    Nun dachte ich schon an das Sirus Material.
    DA eventuel an PS 1801 MKII mit PS12 oderPS1222?

    und im mittleren Preis Segment dachte ich an KME Versio VL12i mit VB 15w!

    Was gibts zu den besagten Systemen zu sagen?
    Es wird wahrscheinlich das KME oder Sirus werden.Es hängt ja letzt endlich vom Budget ab, die Frage ist ja auch ob das PA mäßig reicht in der Aula und vielleicht macht das Sirus Zeug ja genauso Musik und läuft fast so wie das KME zeug.
    Falls Budget es zulässt würde ich auf Seeburg gehen.

    Ich lasse mich aber gerne eines besseren Belehren.
    Beste Grüße

  • toadie
    Verifiziert
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    1
    • 19. Juli 2009 um 01:00
    • #2

    Hallo,

    mit Seeburg machst du nichts verkehrt...

    Kme klingt fürs Geld ordentlich und macht auch einen ordentlichen Pegel.
    Sirus ist dann wohl doch eher in das Segment "Sparbudget" einzugliedern. Aber auch damit kann man eine Schulaula gut beschallen. Mit etwas EQ und dem Richtigen Setup durchaus für diesen Zweck brauchbar.

    Alternativ: das Achat System vom großen T anschauen...

    Gruß
    Toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • puma
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    1.398
    • 19. Juli 2009 um 13:41
    • #3

    Also, wenn du wirklich Seeburg nehmen willst, dann sollte es auch schon die TSM Serie sein. Das Material aus der A-Serie ist im Vergleich zu anderen Sachen dieser Preisklasse sein Geld und seinen Namen nämlich wirklich nicht wert. Gerade mit dem A8 Sub kommst du schnell ans Limit. Von daher halte ich die Aussage, dass man mit Seeburg generell nichts falsch macht, für nicht ganz so richtig. Klar würde das System so schon laufen und für deine Veranstaltungen halbwegs funktionieren, aber sein Geld wert ist es im Vergleich mit ein paar Alternativen nicht.
    Wenn es also Seeburg sein soll, dann würde ich persönlich zur Tsm10 oder Tsm12 als Tops greifen und untenrum mit B1801, B1502 oder auch dem TSM Sub erweitern.
    Alternativ ist die KME Variante auch eine wirklich gute Idee, genauso wie die Aachat Serie vom Thomann. Sirus würde ich persönlich nicht kaufen. Auch noch sehr empfehlenswert in dem Preisbereich ist wie immer die Allzweg-Lösung Audio Zenit CD Serie mit CD12 und CDW15/18.

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 19. Juli 2009 um 14:02
    • #4

    Bevor hier konkrete Systeme miteinander verglichen werden, sollten erstmal die genauen Anforderungen herausgearbeitet werden. Schulaula klingt für mich vor allem nach Festinstallation. also wirklich FEST damit es nicht von semikompetenten Technik ArGs heruntergewirtschaftet wird.
    Die Form der Aula und der Bühne beeinflusssen die Wahl der Lautsprecher genauso wie Flugmöglichkeiten (wor darf was hin) und optische Aspekte.

    Von dem Geld würde ich erstmal nur kräftige Topteile, Amping und einen Controller beschaffen. Schau was man in der gegend so an Subs zumieten kann. Der Controller bekommt dann 2 Presets, eines für Tops Fullrange und eins für aktiv getrennt.


    Wenn ich das richtig mitbekommen habe sind generell alle Schulen in Einem Wettstreit miteinander Jeder Direktor will dass seine Schule im Vergleich mit anderen gut dasteht.
    Suche dir also eine Schule in der Umgebung die etwa so ausgestattet ist, wie du es in deiner gerne haben würdest...
    Keep up with the Jonsons

  • Dennis13
    Verifiziert
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    • 19. Juli 2009 um 14:03
    • #5
    Zitat von "Puma"

    Also, wenn du wirklich Seeburg nehmen willst, dann sollte es auch schon die TSM Serie sein. Das Material aus der A-Serie ist im Vergleich zu anderen Sachen dieser Preisklasse sein Geld und seinen Namen nämlich wirklich nicht wert. Gerade mit dem A8 Sub kommst du schnell ans Limit. Von daher halte ich die Aussage, dass man mit Seeburg generell nichts falsch macht, für nicht ganz so richtig. Klar würde das System so schon laufen und für deine Veranstaltungen halbwegs funktionieren, aber sein Geld wert ist es im Vergleich mit ein paar Alternativen nicht.
    Wenn es also Seeburg sein soll, dann würde ich persönlich zur Tsm10 oder Tsm12 als Tops greifen und untenrum mit B1801, B1502 oder auch dem TSM Sub erweitern.
    Alternativ ist die KME Variante auch eine wirklich gute Idee, genauso wie die Aachat Serie vom Thomann. Sirus würde ich persönlich nicht kaufen. Auch noch sehr empfehlenswert in dem Preisbereich ist wie immer die Allzweg-Lösung Audio Zenit CD Serie mit CD12 und CDW15/18.

    Das nehm ich als persönliche Beleidigung auf! :grin:
    Die Atelier Serie ist sehr wohl ihr Geld wert, was ist denn andres vom Bekanntheitsgrad ebenbürtig und vom Klang her noch besser? Vorallem gebraucht gibts die Sachen zu mehr als erschwinglichen Preisen. Den A8 Sub bitte auch nicht unterschätzen, der wird im 2er Pack für die Schulaula locker ausreichen.

  • ZhiZhi778
    Verifiziert
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    44
    • 19. Juli 2009 um 16:27
    • #6

    ich kann zwar im Moment nicht mit konkreten Vorschlägen in Bezug auf Boxen und von wem dienen, aber dennoch ein paar Tipps zum Thema Aulabeschallung:
    Da ich Hauptverantwortlicher im Schülerbereich für die Schultechnik bin, hab ich so einiges an Erfahrung mit no gos...:D

    -Die Boxensysteme sollten unbedingt geflogen werden - wir hatten schon mehrmals das Problem, dass bei mobilen Systemen (wurden als Übergangslösung eingesetzt, als die Festinstallation renoviert werden musste) irgendwer gaaaaanz zufällig ein paar Kabel rausgerissen -> die Boxen fast umgeschmissen hat im Betrieb.
    ---Außerdem gibt es da das Problem von Seiten der nicht so sehr vertrauenswürdigen Mitglieder der Technik AG's - diese leihen dann gerne mal unaufällig die Boxen aus und machen damit dann so allerlei (eine Schülergeneration vor mir ist eine 3 Wege 15"er abgeraucht und keiner wollte es gewesen sein)

    -bei uns an der Schule siehts wie folgt aus:
    links und rechts der Bühne in ca. 5m höhe je eine festinstallierte 3Wege-Box (15" Sub, 12" H-M, 1" Horn) inklusive aktiver Weiche und Verstärker im Holzchassis und mit extra ausgemessenen Abstrahlwinkel + auf die Location eingepegelte Weiche.
    Dient zur Beschallung von bis zu 400 Leuten.
    -Die Anlage hat so grob geschätzt 500W RMS bei 8Ohm und klingt an (fast) jeder Position im Saal perfekt - laut genug ist sie auf jeden Fall. Gehalten hat diese Konstruktion schon seit ca. 50 Jahren und immer noch tadellos (sogar das Pult wurde schon gewechselt :D)
    -Vorteil von Aktivsystemen ist halt (bzw. darauf sollte geachtet werden), dass sie nicht so leicht durch Überlastung totzukriegen sind. (Bei uns sind in den Hörnern sogar noch Feinsicherungen eingebaut, die vor dem Hochtönersterben durchbrennen - manchmal hilft garnichts, das ist richtig :D, aber Prävention ist besser als nichts).

    -die Beschallungstechnik wurde damals von einer Firma installiert und wird auch seitdem immer auf Wunsch gewartet.

    -ein gutes Argument um Budget etwas zu erhöhen (und besonders bei Festinstallationen) ist: die Sachen sollen möglichst langlebig unter nicht immer optimalen Bedingungen (falsche Bedienung durch unerfahrene Personen) sein. Das geht halt nur mit mehr Geld - ansonsten müsste man halt so nach ca. xx Jahren wieder reparieren lassen. (Die Budgetsteller sind eh noobs in solchen Sachen also bleibt denen nichts übrig, als dir das abzunehmen).

  • michael beyer
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    2.136
    • 19. Juli 2009 um 18:17
    • #7

    Ist die Aula nach oben offen oder geschlossen? Wie nah sitzt denn das Publikum bei Theater und Konzerten an der Bühne bzw wo ist die Tanzfläche bei Festen und Rockfeten?

    Die Festinstallation ist natürlich eine sehr gute Idee, muss aber aus Sicherheitsgründen und Ergebnisoptimierung von einem Fachmann gemacht werden. Ein Bild der Aula könnte für gezielte Vorschläge vielleicht hilfreich sein.

  • ZhiZhi778
    Verifiziert
    Beiträge
    44
    • 19. Juli 2009 um 18:22
    • #8

    Achja, nochwas könnte interessant sein: wird die Aula gerade komplett neugebaut? Ansonsten: was war denn vorher für eine Anlage drin?
    Falls sie komplett neugebaut wird kann man es ja vielleicht so organisieren, dass später die Beschallung etwas leichter zu organisieren ist (Abstand zur Bühne etc. wie oben schon erwähnt ;))

  • puma
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    1.398
    • 20. Juli 2009 um 18:17
    • #9
    Zitat von "Sunshine Sound"

    Das nehm ich als persönliche Beleidigung auf! :grin:
    Die Atelier Serie ist sehr wohl ihr Geld wert, was ist denn andres vom Bekanntheitsgrad ebenbürtig und vom Klang her noch besser? Vorallem gebraucht gibts die Sachen zu mehr als erschwinglichen Preisen. Den A8 Sub bitte auch nicht unterschätzen, der wird im 2er Pack für die Schulaula locker ausreichen.

    Geht es um gebrauchte Artikel, sieht die Sache natürlich wieder anders aus. Und du musst dich keinesfalls angegriffen fühlen. Wenn du mit deinem Material aus der A-Serie zufrieden bist, dann ist das doch schön und dann sollst du das auch so vertreten.
    Ich persönlich halte die A-Serie von Seeburg für ihr Geld nicht für besonders gut. Man bedenke, dass 2 A6 und 2 A8 Subs preislich ohne Amping auf immerhin 3500 Euro kommen. Im Vergleich dazu bekommt man für 2100 Euro bereits 2 AZ CD12 und 2 CDW15 und kann entspannt noch 2 gute Amps und Digitalcontroller kaufen und das System komplett machen und hat klanglisch eine mind. ebenbürtige Lösung INKL. AMPING! Alternativ gibt es für knapp 3580 Euro auch 2 AZ ND12 und 2 PW18. Und das ist dann schon ein System, das in einer ganz anderen Klasse spielt. Hochwertiges Top mit 12"/1,4" und kräftiger 18er Bass mit amtlicher Bestückung. Da kann die A6/A8 Kombination einpacken. Natürlich steht hier nicht der Name drauf. Aber was spielt das für eine Schule denn für eine Rolle ?

    Ich will damit einfach nur sagen, dass man immer Alternativen als Vergleich hinzu ziehen sollte und dann das Produkt in Relation beurteilt. Sicher ist die A Serie vernünftiges Material, aber keineswegs konkurrenzfähig wenn man betrachtet, was man bei der Konkurrenz fürs gleiche Geld bekommt!

  • Dennis13
    Verifiziert
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    Beiträge
    4.834
    • 20. Juli 2009 um 19:40
    • #10

    Da zahlt man logischerweiße den Namen mit und die Leute die dann die Box auch herstellen. :wink: Bei Audio Zenit gibt es ja nur einen Entwickler und die Schreinerei die dann die Kistchen herstellen, da kann man dann "natürlich" beim Preis unter Markenherstellern die Sachen auf den Markt bringen. :wink:
    Ob jetzt ein PW18 mehr Bass/Lautstärke bringt gegenüber dem A8 Sub lass ich einfach mal offen, hab zwar den PW18 schon gehört aber nicht im direkten Vergleich, aber das ist ja jetzt ein ganz anderes Thema wieder.....
    Müsste man erstmal wissen was die ganze Zeit schon in der Aula stand, damit man in etwa ne richtung anpeilen kann, in welche "Preisregion" das ganze gehen soll.

    BTW ist natürlich noch der Aspekt immer ob man dann natürlich noch Material vom selben Hersteller in der Gegend zumieten kann, zumindest für die, wo die Sachen vermieten. :wink:

  • matthias falke
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    1.844
    • 20. Juli 2009 um 22:31
    • #11

    Ich habe in einer Aula gerade folgendes verbaut.
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=62&L=5&act=8&act_sub=21&artid=6968&spr=DE&typ=u
    Ist erstaunlich pegelfest, und klingt auch noch gut. Aber nur für Festinstallationen zu empfehlen, die Flugbeschläge sind nicht so das gelbe.
    Gruß Matthias

  • matthias bronko
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    • 20. Juli 2009 um 23:32
    • #12

    ich würde ebenfalls die AZ CD12 vorschlagen. sind jetzt auch flugfähig und noch 2-4 CDW15 dazu (geistern hier gerade gebraucht herum), 2 schicke amps, controller mit limiter und passwort und auf gehts!

  • puma
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    • 21. Juli 2009 um 12:14
    • #13
    Zitat von "Sunshine Sound"


    Ob jetzt ein PW18 mehr Bass/Lautstärke bringt gegenüber dem A8 Sub lass ich einfach mal offen, hab zwar den PW18 schon gehört aber nicht im direkten Vergleich, aber das ist ja jetzt ein ganz anderes Thema wieder.....

    Das geht jetzt zwar schon sehr in Richtung Offtopic, aber du willst doch hier wohl nicht erzählen, dass ein stinknormaler 15er BR insgesamt lauter geht/mehr Pegel/Bass schiebt als ein 18er BR in größerem Gehäuse und mit mindestens gleichwertiger Chassis-Qalität. Versteh mich nicht falsch, aber das verbietet schon die Physik, dass das möglich ist. Fläche bewegt nun mal Luft und bewegte Luft erzeugt Schall. Da kann man einfach nicht erwarten, dass mit deutlich weniger Membranfläche bei gleichem Gehäuseprinzip und ähnlichen Chassiseigenschaften, mehr oder zumindest ähnlich viel raus kommt...

    So, und nun zurück zum Thema... :wink:

  • drumbeat
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    98
    • 26. Juli 2009 um 15:46
    • #14

    So ich war jetzt einige ZEit nicht hier und schaffs auch nur am We...
    Aber nochmal zur Situation.
    Die Aula steht schon seit jahren.
    Höhe in etwa 4,50m bis zur ZWischendecke.
    die aula ist ca.15m tief und 12 m breit wobei in die breite eine 8m breite und 5m tiefe Bühne eingelassen ist.die etwa 40cm erhöht ist.
    Ich würde bei Seeburg bleiben da so die Zumietbarkeit erhalten bleibt.
    die Pa soll größtenteils Sprache, Theater Sitzungen übertragen.
    Es gibt allerdings ca 4-6 Rock Konzerte im Jahr dort vo man diese natürlich nutzen könnte. Bei Theater stehen die Stühle bis ca.1,5m vor Bühnenkannte
    bei Konzerten ist die Tanzfläche genau vor der Bühne.
    Ich denke man könnte A4 A6 oder TSM10 auf vorderer Bühnen Kannte fliegen.
    undbei Konzerten einfach den B1801 dazumieten der hier in der gegend genug rumzwischert.
    Ich denke für Theater und Sprache würde A4 völlig reichen blos bei den Konzerten wirds dann knapp.
    wie schlägt sich TSM 10 gegen A6?
    oder doch lieber 2x TSM 12?
    Ich denke aber das sich der 10" bei Sprache und Theater sowie Klassikkonzerten etablieren wird.
    Warte dann auf weitere Meinungen.

  • puma
    Beiträge
    1.398
    • 26. Juli 2009 um 18:03
    • #15

    Die Tsm 10 ist insgesamt meiner Meinung nach ein sehr gelungener Lautsprecher. Im Vergleich zu anderen 10er Tops ist sie insgesamt eher mittenlastig abgestimmt, was anfangs vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig im Höreindruck sein mag. Diese Abstimmung hat aber, besonders für Live oder Monitor Anwendungen, den Vorteil, dass sich der Lautsprecher sehr gut durchsetzt. Dadurch hat man auch subjektiv den Eindruck, dass der Lautsprecher insgesamt relativ laut geht. Für ein 10" Top ist die Tsm 10 aber tatsächlich relativ gut aufgestellt was den Maximalpegel angeht. Für den Preis insgesamt eine rundherum sehr gelunge Sache.
    Die A6 ist halt das 12" Topteil aus der günstigeren A-Serie mit dementsprechend etwas anderen Klangeigenschaften und sicherlich auch anderem Anspruch. Hier ist die Abstmmung nicht so mittenlastig, sondern insgesamt eher etwas "weicher" vom Klangeindruck. Dadurch wirkt der Lautsprecher auch subjektiv nicht so durchsetzungsstark wie die kleinere Tsm 10. Auch nominal tun sich beim Maximalpegel quasi keine Unterschiede auf, obwohl man den größeren Lautsprecher hat. Kleiner Vorteil gegenüber der Tsm 10 ist aber sicherlich der größere TT der untenrum etwas mehr Reserven hat und ggf. für die Ankopplung an 18er Subs im Vorteil sein könnte.
    Die Tsm 12 geht von der Abstimmung her in Richtung der Tsm 10, allerdings mit noch ausgeprägterer Mittenlastigkeit. Für manche Einsatzzwecke setzt das fast zwangsläufig Eingriffe im EQ voraus, was aber in der Regel ja kein Problem darstellt. Fullrangefähig ist die Tsm 12 eher weniger, sondern eher als Topteil oder Monitor konzipiert. Als Topteil geht die Tsm 12 verdammt laut und direkt und ist unheimlich präsent, wenn auch bei hohem Pegel leicht aggressiv im HT. Vorallem die gute Mittenwiedergabe und die gute Sprachverständlichkeit bei Livemusik habe ich sehr positiv in Erinnerung. Insgesamt ist die Tsm 12 im Vergleich zu den beiden anderen Kanidaten von der Lautstärke her eine andere Klasse und hier deutlich im Vorteil.

    Ich hatte in meinen vorherigen Beiträgen ja bereits kund getan, was ich von der A6 halte. Für deine Anwendungen sehe ich die A6 im Vergleich mit Tsm 10 und Tsm 12 im Nachteil, vorallem bei der Räumlichkeit. Falls finanziell die Möglichkeit mit den Tsm 12 zu realisieren ist, halte ich diese Variante für die beste Lösung. In Verbindung mit 2, 4 oder auch mehr B1801 hast du hier ein insgesamt sehr potentes System zur Verfügung. Allerdings sollte man sich darauf einstellen, wie oben erwähnt, im EQ ggf. etwas eingreifen zu müssen bei der Tsm 12. Aber auch die Version mit der Tsm 10 ist eine gute Alternative, die für Anwendung und Räumlichkeit auf jeden Fall ausreicht. Aus Erfahrung weiss ich jedoch, dass bei der Kombination des kleinen 10" Tops mit den 18" Subs bei spätestens 2 Subs pro Topteil definitiv Schluss ist. Hier ist die große Tsm 12 klar im Vorteil. Insgesamt würden vielleicht 15" Subs als Erweiterung zu den Tsm 10 etwas runder spielen, auch wenn die großen Subs natürlich auch funktionieren.

  • tufkamagi
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    945
    • 26. Juli 2009 um 19:54
    • #16

    Taaag.

    Ich verstehs nicht.

    Warum um alles in der Welt wollt ihr solche "Waffen" in eine SCHULAULA stellen/hängen???

    Ich denke hier sollte VOR dem Namen der dann auf der Box steht doch in erster Linie die Betriebssicherheit stehen.
    Mal ehrlich: Wem sagen denn die Namen da drauf schon was???
    Im Höchstfall dem ambitionierten Musiklehrer, 2-3 Schüler die das zum Hobby haben und eventuell einigen von den Bands. Mehr nicht.
    Und beim "Klang" ist es am Ende doch das selbe. Ausserdem ist der "gute Klang" sowieso subjektiv. Was dir gefällt kann für mich sch... klingen und umgekehrt.
    Und es ist immer noch nicht geklärt obs fest installiert werden soll oder nicht?
    Kanns geflogen werden oder nicht? (er schreibt:"ich denke man könnte!") Kann man oder nicht?
    Aktiv oder passiv oder egal?

    Deshalb mein ich wärs hier besser drauf zu achten, dass alles beisammen ist (event. von den zumietbaren Bässen mal abgesehen) und alles schön läuft. Bie den Boxen iss es ja nicht fertig. Da fehlen noch: Amping, Mischpult, Zuspieler, Controler, Limiter, Gate, Kompressor, Mikros, Kabel, CASE und RACK (kost auch ein schweinegeld), Stative, Traversen, etc.!
    Und dann hast du noch nicht eine Lampe da hängen!!!!

    Und ich für meinen Teil würd da übrigens nicht 2, sondern 4 Tops holen.
    Weil eine Breite von 12m deckt man nicht mit 2 Tops ab. Zumindest nicht wenn die Zuschauer so nah dran sind! Da haben die vorderen Reihen aussen gar nix von. Da schon dran gedacht?

    So. das musste jetzt mal gesagt werden in Anbetracht der Tatsache wie hier MEINE Steuergelder verschwendet werden sollen :lol: :grin: :wink: :lol:


    Edit sagt ich soll mich nicht drücken und wenigstens auch einen Vorschlag bringen. Na gut:
    - 4 x DB TECHNOLOGIES ARENA 10 PRO für je 555,-- = 2220,--
    - 2 x T-Amp TA2400 MK-X a 295,--......................= 590,--
    ------------------------------------------------------------------------------
    macht unterm Strich genau.................................2810,--

    Den Rest brauchst du für Kabel, Rack, Controler u.s.w.
    Dann bist du so weit, dass du nur die Bässe zumieten musst. Selbst der Bass-Amp (einer der beiden T-Amps) ist schon da. Und da eben dann später ein paar schöne Bässe dazu.
    Alternative: gleich noch 2 T18 dazu dann ist auch alles da. Kosten zusammen 600,--, ist also noch im Budget.

    Grüßle,
    elefelle

    ja, es geht noch lauter!

  • matthias falke
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    • 27. Juli 2009 um 15:58
    • #17

    Zitat:
    die Pa soll größtenteils Sprache, Theater Sitzungen übertragen.

    Hier kann ich wirklich noch einmal die L-Ray von Monacor ins Spiel bringen. Bei Konzerten einfach Woofer zumieten, und alles ist gut.
    Gruß Matthias

  • Marian Humann
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    • 27. Juli 2009 um 21:33
    • #18

    2x Omnitronic AS1500, dazu Flughaken.

    Wer am Wochenende in der Sanderau war weiß wie die Anlage geht. Wir sind mit jeweils 2 Boxen in jede Straße rein (geflogen auf 4 Meter Höhe) und haben auch in 100 Metern Entfernung noch gute Sprachverständigkeit rausgeholt. Auch Musik ging laut und weit...

  • drumbeat
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    • 15. Oktober 2009 um 17:25
    • #19

    Hallo wiedereinmal an alle hier,
    das thema ist nun wieder aktuell,
    aus budget gründen ist meine Idee,
    4xSirus PS 12 lieber aber Sirus IS 10 (nicht PS10, da ich denke, die höhenauflösung wird auf Grund des 3" Hochtöners nicht so gut sein und ich die IS 10 schon gehört habe und ich für Sprache lieber einen 10"ler hätte.
    Übertragen werden sollen größtenteils Sprache, ab und zu kleine Theaterstücke musicals und eventuel mal ein Rockkonzert..
    Ich denke mit 4x IS 10 und eventuel pro seite einen der 18" Bässe MK 1801 oder wie die hießen, müsste das ganze mit amping und controller für die Sachen ausreichen und auch noch im Budget liegen.
    Meinungen dazu????
    beste Grüße

  • Online
    zegi
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    • 15. Oktober 2009 um 20:57
    • #20

    Ich finde, dass hier schon auf ein paar wichtige Punkte hingewiesen wurden, die irgendwie untergehen.

    - Was war vorher in der Aula verbaut?
    - Was war an der alten Anlage gut / was müsste besser werden?
    - Warum brauchts eine neue Anlage?
    - Wärs ein Problem, Bilder zu machen?

    Wie hoch ist denn nun das Budget?

    Wie einige schon treffend bemerkt haben, ist die Frage "wie wird die Installation realisiert?" sehr viel wichtiger als "welchen Hersteller wähle ich?".

    Wenn es primär um Sprachbeschallung geht, leuchtet bei mir immer "Delay-Alarmleuchte". Konzerte sind ja eher die Ausnahme, darum könnte man mit der geschickten Positionierung einiger Delaylautsprecher schon viel erreichen. Je nachdem, was an Budget noch vorhanden ist, könnte man zwei potente Tops und zwei Subs für die Front kaufen.


    Nachtrag: für Installationen gibt es bei grossen Herstellern in der Regel spezielle Installations-Linien. Diese sind oftmals günstiger, weil die Lautsprecher keine Griffe haben und nicht "roadtauglich" sind.

    Der Ton macht die Musik.

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