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  1. PA-Forum
  2. hias.h

Beiträge von hias.h

  • Neuer Subwoofer soll alte ersetzen

    • hias.h
    • 5. Juli 2009 um 21:10

    Wenn es das Peavy Set ist, dass ich bei thomann gefunden habe, dann sind die beiden 15"er 190€ Subs. Die maximalen 650€ sind etwa so viel wie das ganze Set gekostet hat.
    Mit einem Ordentlichen Sub sollte also durchaus eine Verbesserung drin sein.
    Einfach mal den Gebrauchtmarkt durchstöbern und das Beste was du dir leisten kannst von einer halbwegs namenhaften Marke nehmen: kme, seeburg, hk (keine premium), dynacord, audio zenit, jbl (kein jrx),..... oder natürlich einen entsprechenden selbstbau.


    Edit: Rechtschreibung

  • Kann man ein aktives PA-System abschießen?

    • hias.h
    • 4. Juli 2009 um 00:15

    Das bereits genannte clipping kann auch früher in der Signalkette entstehen.
    Was eingebaut sein kann ist ein Limiter, der zumindest verhindert, dass das Eingangssignal über einen bestimmten Pegel steigt. Wenn das System dann allerdings nicht komplett aktiv getrennt ist und jeder einzelne Weg seinen eigenen Limiter hat, lässt sich dieser Schutz ganz einfach mit einem EQ umgehen.
    Um selbst wenn limitiert wird kann es immernoch gefährlich werden: Normale Limiter verhindern nur, dass der Pegel über einen gewissen Wert steigt, alles was drüber ist wird "runtergebügelt" dabei wird auch der Dynamikumfang der Musik reduziert, leise und laute "Stellen" gleichen sich immer mehr an, Endstufen und Lautsprecher haben weniger Zeit zum "ausruhen" und werden höheren Belastungen ausgesetzt. Jetzt sollte eigentlich die Temperaturschutzschaltung anspringen.

    Fazit: absoluten Schutz der Anlage gibt es nicht, dass einzige was hilft ist gesunder Menschenverstand. (Ist auch gut für die Ohren der Gäste).
    Wenn du es Hobby-DJs überlässt (ich nehme mal an vermietest) musst du halt das Risikio mit einkalkulieren und auf jeden Fall im Mietvertrag auf die Notwendigkeit sachgemäßer Bediehnung und die Haftung bei Schäden aufmerksam machen.

    Pa-Anlagen sind keine Kuscheltiere. Keine persönliche Bindung aufbauen. Als rein materielle Werte sind sie wunderbar mit Geld zu ersetzten.

  • Der "ich gehe in den Urlaub"-Thread

    • hias.h
    • 3. Juli 2009 um 13:34

    man könnte das hier auch in den "zu diesen Zeiten ist mein Lager unbewacht, bitte ausräumen"-Thread umbennen

  • Stimme nach vorne mischen!

    • hias.h
    • 1. Juli 2009 um 00:55

    Ja, den Begriff Präsenz würde ich auch eher tiefer ansetzten so von 2-4k.

    Ich verzöger gerne die gesamte Pa ein wenig, gibt aber nur im kleineren Rahmen wirklich Sinn, wenn die Bühnenlautstärke für den Raum nicht unerheblich ist.

    Eine Idee, die mir gerade kommt: Die Stimme in der Pa auf die Position des Monitors des Sängers verzögern.

  • Mikrofon für Frauenstimme bis 200 Euro

    • hias.h
    • 1. Juli 2009 um 00:40

    Wie wärs mit dem SM 86?
    Das Beta 87A ist auch nicht schlecht, auch wenn ich es als etwas stark färbend empfinde.
    ist meiner Meinung nach so ähnlich wie sm 58 mit beta 58 zu vergleichen.

    Oder für ein bisschen Geld mehr das e865 von Sennheiser? Ist mein Favorit in dem Preisbereich.

    Nachtrag: Das beta 87C (Niere) ist mir noch gar nicht über den Weg gelaufen. Unterscheidet sich nur in der Richtcharakteristik vom 87A (Superniere).
    Ich persönlich mag Supernieren lieber, die erfordern aber etwas sorgfalt seitens des Sängers.

  • Sinnvoll geflogen?

    • hias.h
    • 1. Juli 2009 um 00:28

    Meiner Meinung nach ziehmlich sinnlos. Sieht nach Mufus aus, also höchstwahrscheinlich Direktstrahler. Also scheidet große Reichweite aus und sie sollten weiter nach unten geneigt werden. (ausser gegenüber ist ein Hang auf dem das Publikum sitzt oder ein Amphitheater oder so)
    Durch die Anordnung nebeneinander sind Kammfilter Vorprogrammiert (ausser natürlich, einer der beiden wird als Lowmid-Erweiterung eingesetzt, oder es wird überhaupt nur einer eingesetzt und der andere dient als Gewichtsausgleich.)

  • Shure Beta 58 A zu viel treble.. Warum??

    • hias.h
    • 28. Juni 2009 um 13:41

    Hat es nur zuviel Höhen, oder fehlt der Bass komplett?
    Wenn alle tiefen Töne fehlen, könnte die Schwingspule im Luftspalt feststecken.
    Wenn das Mikrofon ansonsten in gutem Zustand ist würde sich eine Reperatur wahrscheinlich lohnen, einfach mal einen Händler fragen. Dabei wird wahrscheinlich die ganze Kapsel getauscht.

  • Peinlich, aber brauche Hilfe (Mikrofon + PA202A rauscht)

    • hias.h
    • 26. Juni 2009 um 18:22

    Die yamaha MG serie ist eine andere Alternative.
    Ich hab hier seit jahren ein MG10/2 rumstehen dass ich bereits gebraucht gekauft hatte.
    Ist für genau solche sachen Gedacht. 4 Mikrofonkanäle mit Phantomspeisung und Hochpassfilter, 2 Stereokanäle mit Klinke und Chinchbuchsen, 3Band EQ, Aux und Pan/Bal pro Kanal.
    Wird häufig für alles mögliche drangenommen und dient fast täglich als Kopfhörerverstärker.

    Einziger "Mangel" bisher sind leichte Drehwiderstandsunterschiede bei den Lautstärke-Potis, man muss aber dazu sagen, dass die ich die Schwergängigeren fast nie benutze, die leichtgängigen fast täglich.

  • Anfänger Geräte

    • hias.h
    • 25. Juni 2009 um 12:52

    Ja, das ist für die angestrebten Zwecke durchaus passend.

    Wichtig ist, direkt nach der Fähigkeit ein vernünftiges Bühnensetup hinzustellen (ich nehme mal an, dass Du und die Band in einer Liga spielen in der nicht alles für euch aufgebaut wird), zu jeder Tages und Nacht Zeit mit dem Pult klarzukommen.
    Dass betrifft das Routing und den Signalfluss des Pultes und insbesondere auch den EQ. Die doppelte Semiparametrik ist ein vielseitiges Werkzeug.
    Übe und finde heraus, welcher Singalanteil welche Frequenzen hat und wie du ihn mit dem EQ geziehlt beeinflusen kannst.
    Anfangs wirst du Wahrscheinlich viel absuchen müssen, was Soundchecks stark in die Länge zieht. Mit etwas Übung geht das viel schneller (dabei aber das hinhören nicht verlernen), und die so gewonnenen Zeit wird bei den Schülerbands höchstwahrscheinlich für allerlei Troubleshooting draufgehen.

    Als nächstes würde ich mir Gates mal genauer anschauen. Störgeräusche, z.B von Gitarrenverstärkern, lassen sich mit ihnen recht leicht und ohne viel Übung unterdrücken, das Bearbeiten des Schlagzeugs erfordert wiederum etwas mehr Erfahrung.

    Danach kann man über Multieffekte nachdenken (durch die Gates sollte der Mix inzwischen recht "aufgeräumt" sein, sodass er je nach Location zu trocken und steril wirkt.

    So ziehmlich als letztes dann Kompressoren. Livemusik hat und braucht Dynamik, also bitte nur dort komprimieren wo es wirklich nötig ist.

  • Anfänger Geräte

    • hias.h
    • 24. Juni 2009 um 23:41

    Ist denn schon ein ordentliches Pult vorhanden?
    Lieber erstmal darauf konzentrieren, betrifft sowohl Geld als auch Übung.

  • Oh je: Tonaussetzer beim RTL-Boxen...

    • hias.h
    • 22. Juni 2009 um 17:37

    Vor allem sah man das Kabel vom Mic zum Bodypack ja auch. Optische Gründe werdens also auch nicht gewesen sein. Quer durch die Arena ein Kabel zu legen ist auch nicht das sicherste.

    Gegen schwache Batterien spricht imho, dass es gegen Ende wieder ging, wenn auch mit erheblichem rauschen. Ich geh mal davon aus, dass in der Kurzen Zeit, in der Klitschko statt dem Trompeter zu sehen war kein Batterienwechsel stattfinden konnte.
    Oder hat jemand was derartiges gesehen?

  • Welches Beschriftungsband für Mischpultbeschriftung

    • hias.h
    • 19. Juni 2009 um 11:22

    Ich nutze ADVANCE AT 211

    Lässt sich wunderbar und ohne Rückstände wieder abziehen, auch nach Monaten.

    Aufgrund der geriffelten Oberfläche muss man zum Beschriften einen Filzstift nehmen (edding, sharpie, folienstift,...) Kugelschreiber und Konsorten funktionieren nicht sehr gut.
    Das ist aber das einzige "Problem", dass ich mit dem Band festgestellt habe.

    Für allgemeine Bastelaufgaben ist es nicht geeignet, dafür klebt es nicht stark genug.
    Halbwegs intelligente Hands lassen es also nach dem ersten Versuch links liegen.

    Mit leichtem Druck auf glatten Oberflächen (Pulte...) ist es aber voll in seinem Element.

    Und, man glaubt es kaum, es kostet nur im Einzelhandel nur 2,50€ /33m

  • Peinlich, aber brauche Hilfe (Mikrofon + PA202A rauscht)

    • hias.h
    • 18. Juni 2009 um 12:11

    Musst du Musik vom Pc abspielen oder nicht?
    Wenn nicht, dann kannst du einfach den in der Pa 202A eingebauten Mikrofonvorverstärker verwenden.

  • Peinlich, aber brauche Hilfe (Mikrofon + PA202A rauscht)

    • hias.h
    • 17. Juni 2009 um 15:32

    Nur wenn die beiden Wandlungen (Analog/Digital und Digital/Analog) mit deutlich größerem Störabstand geschehen.

  • Live Beschallung einer Schulband. Rückkopplungen ohne Ende

    • hias.h
    • 14. Juni 2009 um 19:21
    Zitat

    @ hias -
    Zitat:
    als Extremlösung kann man auch ein Mikrokabel auf Toms und Snare kleben
    - und wofür das???

    Damit lassen sich Trommeln wunderbar bedämpfen. Die Nachklingzeit wird extrem reduziert.
    Die Spitzenlautstärke ändert sich zwar kaum, aber da kaum etwas nachklingt, müllt das Schlagzeug nicht mehr alles zu. Der Klang leidet drunter, vor allem eine Snare wird schnell steril, aber es hilft.

    Gehört zu Kategorie "akustische Notwehr", aber bei der beschriebenen Situation sind wohl alle Mittel legitim.
    Vor allem kostet es nichts.

  • Weisheiten aus etwas größerer Produktion

    • hias.h
    • 13. Juni 2009 um 14:47

    Gehts noch?
    B2T!!
    Kein Kindergarten!

  • Live Beschallung einer Schulband. Rückkopplungen ohne Ende

    • hias.h
    • 9. Juni 2009 um 14:30

    Hey sky, wir sind uns ja doch mal einig.
    Eine Bassdrum ohne Mitten und Höhen geht ja mal garnicht.
    Das ist ein echtes Instrument mit eigenem Klang, und keine techno/electro Tanzgrundlage.

    Die Bühnenlautstärke zu drosseln is wohl der erste Schritt,
    als Extremlösung kann man auch ein Mikrokabel auf Toms und Snare kleben, der Drummer wird dich allerdings dafür hassen.

  • Soundcraft LX7/24 II

    • hias.h
    • 3. Juni 2009 um 12:37

    Wenn ich mich recht erinere, konnte man die Kanäle auch direkt auf M routen.
    Die Subgruppen gingen aber nur auf LR, und von dort aus auf M.
    (ob das beim Lx7II genauso ist weiß ich nicht)

  • PAR 36 Leuchtmittel

    • hias.h
    • 2. Juni 2009 um 21:45

    Danke, welche genau verwendest du?

  • PAR 36 Leuchtmittel

    • hias.h
    • 2. Juni 2009 um 18:57

    Hallo zusammen,
    ich bin auf der Suche nach möglichst engabstrahlenden PAR 36 6V Leuchtmitteln, maximale Leistungsaufnahme 30W.

    VNSP ist wohl leider nicht gleich VNSP, hat irgendwer schonmal verschiedene Hersteller verglichen?
    Welche sind am stärksten gebündelt, haben den gleichmäßigsten Kreis und leben auch noch recht lange?

    Vielen Dank

    (Ja, ich weiß, dass der American DJ LED Pinspot das alles Erfüllt, aber es geht hier um Konventionelle Leuchtmittel)

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