Ich hatte schon mal Material vom BR unter den Fingern...
Beiträge von hias.h
-
-
Kaum mehr positionsabhängiger Zeitversatz zwischen Hoch und Mittelton. Bei herkömmlicher Anordnung gibt es im Trennbereich deutlich mehr Interferenzen.
Außerdem ist geringerer Abstand des Hörers zum Lautsprecher möglich, ohne dass dabei die Phantomschallquelle seltsam verzerrt wird. -
Ja, das 565. Eindeutig das bessere 58er
-
Ach, Beffel. Denk doch nicht zu praktisch. Das ist viel zu naheliegend.
-
Sicher, Komplexe Zahlen sind aus dem Bereich nicht wegzudenken.
Bei den hier geführten diskussionen treten aber auch ganz andere "Imaginäranteile" auf.
(hätte besser "im Pa-Forum" geschrieben, dann wärs wohl deutlicher gewesen) -
Blumiger Klang ist für die, die das Gras Wachsen hören.
Beffel: Komplexe zahlen? also endlich mal eine Anwendung von sqrt(-1) im Pa Bereich...
-
Bei uns aufm Land gibts eine Milchtankstelle, ca 4% Fett und das Geld 0,5€/l bekommt der Bauer direkt.
Hält zwar nicht so lang, aber dafür kann man ja ständig nachtanken. -
Jetzt wo dus sagst; stimmt, das NT5 nimmt recht breit auf. Ist für Schlagzeug Overhead nicht schlecht, auch für Akustikgitarren gut, um wirklich die ganze Gitarre abzunehmen.
Bei anderen Anwendungen kann die Richtcharakteristik aber auch von Nachteil sein.
Es ist schwierig eine günstige eierlegende Wollmilchsau zu finden. -
ich denke so extreme druckunterschiede haben auch irgend was mit Fliegen(raumfahrt) zu tun......
-
Finde vorher raus was für Ausgänge das Pult hat, so kann man sich stress ersparen.
EQs stecke ich am liebsten in den Insert. Die solltetst du wenn überhaupt für die Mikros brauchen. -
Der Druck könnte doch zwischen 0 (oder eben 0,0000000000000000000001) und 2026mbar wechseln, also könnte man die 200dB schon erreichen.
-
Diese Ernüchterung ist in dem Preisbereich ganz normal....;-)
Solang eine Box ihr Geld wert ist, und es auch so bleibt ist ja ok. -
Deshalb hat er doch nachgefragt.
Nun, ein Element scheint 113,5 dB (A/C???) laut zu sein.
Das hört man auch noch nach 50 m, und auch noch nach 100m.
wenn bei uns im Dorf Fussball gespielt wird, und der Wind richtig rum weht, höhrt man das auch 500m weit, und lauter sind die nicht.
Mit Beschallung im Sinne von "Konzert" oder "Disco" hat das natürlich nichts mehr zu tun.Vielleicht mein "Abdecken" auch, dass bei einem Aufprall des Clusters auf einem Betonboden die Einzelteile in einem 40x40m großen Bereich wieder zusammengesucht werden müsssen.
Oder aber es geht um den "Abdecker"...
-
Nur dass mein bei derart kurzen längen nicht von Linearray sprechen kann, der ausdruck vertical clsuter wäre hier viel angebrachter.......
-
Nun, über die Schlagzeugmikrofonierung kann man streiten:
Hier meine Positionen, die du natürlich nicht teilen musst.In Nachwuchsbands dieses Genres bedeutet Schlagzeug meist "geknüppel",
deshalb reicht bei kleineren gigs meist die spar-mikrofonierung.
(bei 350 ist das natürlich grenzwertig, aber so bis 250 sollte das klappen)D112 deshalb weil damit automatisch irgendeinen fatsch-bumm herauskommt.
Klingt halt immer gleich gut/schlecht.
Ich bevorzuge auch Grenzfläche, ist allerdings kritischer zu positionieren.e604 ist nur ein mögliches mic von vielen, anclippen ist halt wirklich praktisch, vor allem auf kleinen bühnen.
Das Sm58 wird hier in der Gegend immer wieder für Bass hergenommen, wohl meistens weils die Bassisten so haben wollen, geht aber gar nicht mal so schlecht bei r'n'r. Ist in Jugenzentren meist eh nur Psychologie, weil das 8x10er ampeg böxli eh schon viel zu viel radau macht. Eine ordentliche(!) Di ist natürlich eine gute Lösung.
Dir fiel bestimmt schon auf, dass das alles 0815 Mikros sind, die schon so ziehmlich jeder mal irgendwo genutzt hat, und daher keine Probleme verursachen sollten.
Sicher, es gibt VIEL bessere Mikros, auch für geringere Preise, aber wenn die
Zitatperson die sich über das abmischen mit dem mixer auskennt
beim viel zu kurzen Soundcheck die zur Verfügung stehenden Mikrofone nie zuvor gesehen hat ist das auch eine Art der Geldverschwendung, da nicht so viel bei rauskommen wird.
Nachtrag: treibsands Vorschlag, mit dem misch-menschen zusammen ein Konzept zu überlegen hat Hand und Fuss, ist halt nur so schrecklich naheliegend.
Nun ein kleines Statement, dass vieleicht nicht allen gefallen wird:
(unter der Annahme dass es sich NICHT um eine Party/coverband handelt)Normalerweise gibt es Veranstalter, die aus Geldgier(A) oder Idealismus(B) Veranstaltungen veranstalten. Die fragen Bands an, die entweder (A) bekannt und gut sind und deshalb für Besucherströme sorgen oder (B) anscheinend gefördert, promoted, bekannt gemacht werden müssen. Dann gibt es noch die Variante (C), bei der ein von einem Träger angestellter Jugendhaus-Papa für Programm sorgen muss. Allen Varianten gemeinsam ist, dass jemand das Konzert/Festival organisiert und für alles sorgt. Meist bekommt die Band was dafür, dass sie dort spielt (im schlimmsten fall Freibier und Pizza). PA wird entweder von einer prof. Company (A) gestellt und bedient, oder von den Azubis und Praktikanten der Company (B), oder im Jugendhaus vorhanden und von irgendeinem der Helfer oder angestellten bedient(C).
In keinem der Fälle bringt die Band eine eigene PA mit, wenn überhaupt die Komplette Backline und evl das Lieblingsmikro des Sängers sowie irgendwas der kategorie spezialeffekte.
Für den Proberaum hat die Band wahrscheinlich eine Gesangsanlage, im einfachsten fall einen aktivmonitor.Wenn die Band eine eigene Pa besitzen muss, um irgendwo spielen zu können macht sie wahrscheinlich etwas falsch.........
-
Was für ein Pult ist es denn genau?
Denkt auf jeden Fall an ein Case für das Pult, sonst ist es schnell über den Jordan.
Dazu braucht ihr dann ein passendes Multicore. Am besten mit harting-Multipin Anschluss,
dass schont Kabel, Stecker und die Buchsen im Pult und spart ausserdem Aufbauzeit.EQs für die Monitore sollen schon vorhanden sein, um auch bei höheren Bühnenlautstärken keinen Rückkopplungen aufkommen zu lassen. Sucht (das gilt für alles) nach gebrauchter Markenware. Die meisten Billigprodukte funktionieren zwar, müssen aber mit Samthandschuhen angefasst werden und passen deshalb nicht so sehr zu "Vermietung" und "Rockkonzert".
Für 350 indoor braucht man nicht das komplette schlagzeug abzunehmen, hier sollte Kick, HH und Snare (je nach kessel) reichen.
Für die Mikros gilt das gleihe wie für die EQs: Billig mag zwar vom Klang her gehen, ist aber seltenst robust genug für Vermietung.
Bezüglich Schlagzeug-Mikrofonierung ist grad im pa-forum ein Thread aktuell, hier nur kurz meine Empfehlung:AKG D112 für die Kickdrum (nicht gerade audiophil, aber rummst ordentlich; der Eigenklang des Kessels geht zwar unter, aber eben auch bei schlechteren Schlagzeugen)
(ca. 160€ neu)Sennheiser e604 für die Snare, hat eine eigene Klemme, man braucht also kein stativ mehr.
Ist mehr als brauchbar für Toms (eigentlich dafür hergestellt), wenn ihr mal erweitern wollt, einfach noch einen Satz dazukaufen.
(ca. 100€ neu)Für Rock HiHat tuts ein shure SM57, wenns feiner sein soll, nehmt ein Kleinmembrankondensator, dafür braucht man allerdings Phantomspeisung (die meisten Pulte haben das, aber im Niedrigpreissegment meist nur für alle Kanäle auf einmal schalbar. Den Meisten Dynamischen Mikros macht das nichts aus, aber durch Kabeldefekte und assymmetrische kabel (z.B die weit verbreiteten Monokinke auf XLR adapter) kann das Pult schaden nehmen.)
(ca. 100€ neu)Für die Gitarren würde ich Sennheiser e606 vorschlagen, kann man einfach über den Amp hängen, man braucht kein Stativ, sehr praktisch auf kleineren Juze-Bühnen.
Achtung! Geht nur bei bei Amps, die kein Metallgitter haben!
(je ca. 100€ neu)Für den Bass tuts ein SM58, davon kann man ruhig 1-2 mehr besorgen.
Ist zwar nicht der Weisheit letzter Schuss aber verbreitet und bekannt.
(je ca. 100€)Für den/die Sänger/in. einfach mal in den Nächsten größeren Musikladen spazieren und verschiedene Mikros ausprobieren.
Ja, es gibt auch recht teure Mikros, aber die sind meist wirklich besser als die billigeren.
(150-500€)Wenn es um Lautsprecher und Endstufen geht: schaut mal zu den Verleihern in eurer Gegend, was die so rumstehen haben.
Wenn ihr die gleichen Systemen kauft, könnt ihr einfach mal noch ein paar Subs dazumieten, wenn was Größeres ansteht.
Kauft also auf jeden fall ordentliche Mittelhochtonboxen (Topteile genannt) und wenn das geld knapp wird erstmal nur wenige Subs.
Dazu natürlich passende Endstufen.Bei den Monitoren könnt ihr ruhig eigene Wege gehen, 4 Stück sollten es bei dem Musikstil aber schon sein. Wenn auch vermietet werden soll würde ich passiv empfehlen, die Endstufen können leicht ausserhalb der Gefahrenzone platziert werden.
Den DYNACORD M12 finde ich persönlich nicht schlecht, bei kme und HK könnte man sich auch mal umschauen.
500€ für einen passiven 12" Monitor muss man mindestens budgetieren, dazu kommt dann noch Amping und Kabel.Wie du besitmmt schon aus den anderen Threads entnommen hast, sollten die Lautsprecherkabel einen möglichst großen Leiterquerschnitt haben.
-
Das e604 ist an den toms nicht echt schlecht, ich traue allerdings dem Plastikgehäuse nicht wirklich.
Der Nachfolger, e 904, hat ein Metallgehäuse. Mit dem neuen habe ich allerdings noch nicht gearbeitet. -
Oder eben einen größeren HT, dass beeinflusst dann allerdings den Klang in der obersten oktave (was aber mMn nicht ganz so schlimm ist wie unsaubere mitten)
Allerdings bringen mehrweg-systeme auch Nachteile: Durch trennungen mit endlicher flankensteilheit gibt es überlagerungen der" Zuständigkeiten" und damit phasenprobleme
Ausser bei coax werden dadurch auch die positionen der Phantomschallquellen verzerrt. -
Nein, wir müssen nicht der gleichen Meinung sein.
Du hast recht, wir sollten den thread nicht noch weiter off-topic führen.
Habe die Ehre -
Das Problem bei billigen Mikros ist ja meist, dass die Richtcharakteristik sehr stark frequenzabhängig ist.
Der Pegel vom gitarrenamp, der bei close-miking beim Mikro ankommt ist recht hoch, soweit sollten wir uns einig sein.
Insofern ist das übersprechen von anderen Schallquellen relativ gesehen gering, und lang nicht so kritisch wie z.B bei der Abnahme akustischer Instrumente.Beim Schlagzeug ist es zwar etwas anders, die Schallquellen liegen eng beieinander, und bei der Positionierung muss man häufig aus rein mechanischen Gründen Kompromisse eingehen, aber wenn die Mikrofone nah genug an den Fellen sind gibt es auch hier nich so viele Probleme.
Die "rückkopplungssicherheit" der Instrumentemikrofone ist hier mMn nicht so relevant, da schlicht und ergreifend nicht genügend Geld da sein wird um z.B den Drumfill so zu dimensionieren, das man teile des Schlagzeugs drüber schicken könnte.Zum Thema Gates und Kompressoren:
Wenn niemand dauerhaft am Pult steht, müssen die Musiker ihre Dynamik sehr gut unter Kontrolle haben, Kompressoren können hier dabei helfen, Schadensbegenzung zu betreiben.Mit den Gates kann man
a, Die Kanaltrennung des Schlagzeugs verbessert werden
b, rauschende und summende Instrumentenverstärker in Spielpausen automatisch von der Pa nehmen