Wenn sie aber als Monitore dienen sollen?
Beiträge von hias.h
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the box 302A(aktiv), hab ich selber und sind halbwegs brauchbar.
Wenns der Bass mal wichtiger ist als der klang, stell sie auf den Boden in 2 Ecken.
Die Box hat einen Bass- und eine Höhenregler, mit den beiden lässt sich prima eine saufparty-loudness-badewanne einstellen(beide anheben) oder aber ein etwas neutraleres klangverhalten für Band-monitoring (beide etwas zurück)
kosten nur 249€ pro stück.
Als Pa-top für live ist sie aber aufgrund der etwas unsauberen hochtonabstrahlung nicht wirklich geeignet. -
Bei "fräulein Smillas gespür für schnee" (son grönland-krimi) Wurde derartige technik nachvollziehbar angewand: Mit dynamischen EQs wurde aus einer alten Kassette, die durch Magnetfelder Schaden genommen hat, informationen gewonnen.
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So wie ich den film in erinnerung hatte war da auch ein avalon-gerät dabei, dürfte mehr wert gewesen sein, als das ganze B-zeug zusammen.
(kommt daher eigentlich der begriff B-Movie???) -
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=53&t=51922
vido, ich weiss dass du inzwischen geantwortet hast, nur durch das backup ist dein posting wohl verschwunden.
Das sollte ein hinweis sein, etwas nicht zu laut herauszuposaunen, was die gesamte Fraktion der Hilfsmods / Blockwarte auf den plan rufen könnte. -
Für cooledit gabs doch ein 4-track-plugin?
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Um nochmal auf die erwähnte "Rückkopplungsfestigkeit" zu sprechen zu kommen: Diese ist recht gut anhand der Polardiagramme der Richtcharakteristik zu erkennen. Nur doof wenn eine eine schöne Niere bei 1kHz angegeben ist und nicht mehr, ein typisches Beispiel für Marketing.
Im Vergleich zu Mikrofonen und Lautsprechern haben die Bauteile der Pulte einen verschwindenden Einfluss auf den Klang, deren Anordnung aber schon. Übermäßige Hitzeentwicklung/ schlechte Kühlkonzepte können z.B Einfluss auf elektronische Parameter haben und auch dauerhafte Veränderung hervorrufen (->Elkos).
Diese lassen sich Messen, nur ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Hersteller die Daten eines typischen 10 jahre alten Pultes angibt.Den größten Einfluss auf den Klang hat allerdings das Design, und das betrifft eigentlich ausschließlich den EQ. wenn er mit den Faktoren Quelle, Mikrofon und Lautsprecher zusammenkommt kann es passen, oder eben nicht. Gute Mikrofone und gute (auch gut eingemessene und vor allem richtig eingesetzte) Lausprecher nehmen der EQ Auslegung glücklicherweise einen Teil der Signifikanz. Und bei vollparametrischen EQs liegen die Unterschiede nurnoch in der Handhabung und der Anzahl der Bänder/ deren Regelbereichen.
Sobald aber Paramter festgelegt sind (Q oder gar Frequenz) ist es Glückssache ob es zu den Vorhandenen Quellen und Wandlern passt.
Auch mit einem simplen 3-Band Festfrequenz Eq kann man Glück haben und einen guten Klang hinbekommen, wenn der Rest dazu passt. -
Wenn es nicht zu viel kosten darf nimm cordial cmk 222, bitte nichts darunter !
Mikrokabel würde ich auf jeden fall schwarze nehmen.
Die Kabel zu den amps können auch dunkelblau sein, dann kannst du sie besser von den Input-Kabeln unterscheiden.
Sollte aber im Normalfall nicht nötig sein und außerdem ist es gut, alles so weit es geht zu normen, dass betrifft auch die Längen.
Lege dich auf ein paar längen fest, z.B 1m, 5m, 10m, 20m. und diese kannst du dann am male-Ende markieren, z.B mit Farbkappen, Codierringen oder Schrumpfschläuchen.
Letztere kann man auch bedrucken lassen, und so neben der Längenangabe auch noch die Firmenadresse auf das kabel zaubern. -
erstmal herzlich willkommen im Forum!
Was für eine Endstufe hast du denn genau? die Wrms-Zahlen kann man leider nicht immer direkt vergleichen, und besonders im Bassbereich gehen manche Amps deutlich schneller in die Knie als andere.Nun, ich habe noch nie etwas mit DAP zu tun gehabt, tendenziell ist DAP aber einer der teureren fernost importeure.
z.B.
DS 2/4 (thomann) ~180€
DXO 24 (omnitronic) ~ 250€
DCX 24 (DAP) ~ 270€
(das sind alles die gleichen digitalen frequenzweichen!) -
Das Mindeste von thomann ist die Live-serie, haben aber auch nur einen griff pro Seite. Diese Günstigen Racks ohne Butterflies würde ich nicht mehr nehmen, habe schon schlechte Erfahrungen damit gemacht.
Zum Thema griffe: Nachrüsten lohnt sich, z.B ein Paar schräg an der Vorderseite, damit man das Rack alleine bequem verladen kann.
Der Trick ist hier, den Schwerpunkt herauszufinden.achja: nur gefederte griffe verwenden, die ungefederten klappern so doof wenn das rack hinter den subs steht.
Alles in einzelne Racks wär natürlich die rückenfreundlichste Lösung.
Wenn du top und subendstufe trennst, und wirklich einen drehstromverteiler brauchst kannst du auch überlegen, den controller mit zum top und den verteiler zum sub zu packen.
sowohl verteiler als auch controller wiegen nicht viel, un du ersparst dir eine menge Zeit bei der verkabelung.man könnte auch nur gleiche endstufen verwenden, z.B. nur ta2400.
in den controller kommen dann presets (gain,limiter und eq) für deine LS
un die gängigsten kombinationen, und du bist richtig flexibel.
so könntest du z.B eine endstufe jeweils hinter das stack stellen und die lautsprecherkabel kurz halten.Wenn du nicht gerade vollaktiv trennst wird das gut gehen, vor allem da die ta 2400 ja eh keine wirkliche 2400w Endstufe ist und auch nicht wesentlich mehr wiegt oder kostet als z.B die ta1400
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auf den, der das system aufbauen und benutzen will, also den "User".
und da für die betreuung von kinderferienlagern fachkräfte für VT zu teuer sind, kann es vorkommen, dass jemand eine durchsage machen / die anlage irgendwo aufbauen will der abolut keine ahnung hat diese person wäre dann "Dumm", im sinne von in diesem bereich ungebildet.
Dieser Fall ist durchaus "Anzunehmen"
Also DAU -
Ich würde es durchaus mal an oder in der BD ausprobieren.
Oder an der Hihat, dann aber mit lowcut.
Den Abfall Ab 15kHz seh ich nicht so kritisch, solche frequenzen können nur noch wenige hören. -
ausser du hast es irgendwie geschafft den amp ins clipping zu bringen,
(dass könnte das knacken gewesen sein)viel wahrscheinlicher ist aber bei einem verwechseln der speakonkabel dass das top schäden davon trägt, wenn du es mit der vollen power der bass-endstufe belastest.
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laut technischen daten hat der sw115 einen frequenzgang von 35-2000 Hz, die s115V geht bis 55 Hz runter.
ich gehe mal davon aus, dass da der gleiche treiber drinsteckt, beim sub allerdings durch das größere volumen und andere bassreflexabstimmung der frequenzgang nach unten erweitert wurde.Prinzipiell gibt es Sinn, durch Subs zu erweitern, auch wenn die treibergröße die gleiche ist, sogar wenn es der gleiche treiber ist.
Du erhältst insgesamt mehr membranfläche und mehr belastbarkeit.Nicht zu vergessen ist auch der Pegelgewinn durch nutzung des halbraums, also lautsprecher auf dem Boden.
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NEIN, solche listen sind schuld daran, dass
1.Alle möglichen leute versuchen live-beschallungen durchzuziehen
2.SM57 und 58 immernoch so hoch verehrt werden, obwohl an denen rein gar nichts besonderes dran ist
3.man so häufig suboptimale mics bekommt oder sie eben von bands gefordert werden. -
könnte dir EINEN keytone PS15L anbieten,
15" kurzhorn, schwarz, lackiert
neupreis ca 175€ich biete ihn dir für 100€ an, kaum gebraucht, dass hässliche markenschildchen habe ich entfernt, jetzt sieht er recht edel aus.
Versand ist aufgrund des gewichts aber ein problemchen, kostet ca 45€
mal die daten vom händler (http://www.musikhl.net

Type: Horn Bassreflex Subwoofer
Low Frequency Driver:15 woofer x 1
Long Term AV Power Handing: 250W,
Program Power: 500W; Max Music Power: 750W
Frequency Response(Hz): 30-250Hz
Sensity max (1w/1m):100dB
Sound Pressure (max):126dB
Impedance: 8 Ohm
Driver Protection: Multifuse
2 Griffschalen
Eingebauter Boxenflansch für Satellit
Weight: 39 kg
Dimensions(mm)WxHxD: 457x578x625 -
Da ist es aber auch so etwas wie sein Markenzeichen, und er weiss wohl auch damit umzugehen. Wenn jetzt aber irgend eine frontsau einer hinterniedertupfinger metalcore-combo so ein ding in die Bratzen bekommen sollte......
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Ja, stimmt. ich meinte die anzahl der kessel.
"schläge exakt trennen", das heißt für mich auch bei double-bas passagen noch die einzelnen schläge rauszuhöhren, und kein dauerbrummen in der resonanzfrequenz der Fusspauke. -
ohne jetzt wieder eine große diskussion lostreten zu wollen, aber manchmal sind 2 BDs wirklich das einzige mittel, die schläge noch exakt trennen zu können.
Ich sag nur schlechte drummer an schlecht gestimmten schlagzeugen......dann hat das aber (seitens der Band) mit "professionell" trotzdem wirklich nichts zu tun.
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War eine rethorische frage.
Wenn die pa es aber kann, klingts umso besser.
Wann immer es die PA zulässt schraube ich den lowcut nach unten.
Je tiefer die töne, desto mehr spass macht es.
Und zwar ohne alles im mumpf und malm zu ersäufen, wie es leider allzu oft getan wird.Wenn die tiefen töne wirklich genutzt werden sollen, empfehlen sich hier DI-Boxen, aber auch mit Mikrofonierung bekommt man dank nahbesprechungseffekt recht viel vom tiefen frequenzanteil mit.
In den allermeisten Fällen ist derart tiefe Wiedergabe natürlich nicht nötig,
Jede Band hat aber so ihre Eigenarten und Vorlieben.(dass alles sollte nur weiter dazu ermutigen, den wirklichen Bedarf der Band herauszufinden und dann die PA anhand diesem auszusuchen)
gruß
hias.h (der gerne das volle spektrum hört)