Ich würde es durchaus mal an oder in der BD ausprobieren.
Oder an der Hihat, dann aber mit lowcut.
Den Abfall Ab 15kHz seh ich nicht so kritisch, solche frequenzen können nur noch wenige hören.
Mikrofonauswahl, mal anders
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hyperniere und recht linearer frequenzgang klingt nach einem universellen mikrofon für instrumenten abnahme. Für stimme eher weniger, da sind nieren im vorteil, wenn sich der/die sänger/in bewegt... Ich würde es für punktuell klangerzeugende instrumente benutzen, z.b. violine oder akustikgitarre, wenn kein kondenser vorhanden ist. Generell geeignet , um gezielt ein instrument in enger anordnung mit anderen "herauszuholen" ohne viel gaten zu müssen. Z.b. Snare oder toms.
Für flächige klangerzeuger, xylophon, vibraphon eher weniger sinnvoll.
Ich nehme an, das mikro ist schwarz , zylindrisch und aus deutscher fertigung ?gruss,
arnt -
Ich würde ein solches Mikro vorteilhaft für Snare und Percussion finden. Darüber hinaus sehe ich da einen echten Allrounder für Supernieren-Anwendungen. Eventuell auch als Kondensatorersatz, wenn ein Kondensatormikro gewünscht aber nicht verfügbar ist oder die Phantomspeisung abkackt. Für eine Bläsergruppe aus größerer Distanz auch sinnvoll aber als Bläser-Nahmikrofonie lieber nicht.
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