Du hast vor keinen Gewinn zu machen? Dann ist es genau genommen kein Gewerbe im eigentlichen Sinn, und wenn du das dem FA erklären willst, könnte das Probleme geben.
Beiträge von hias.h
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Behalte den Wizard, ist ein ordentliches Pult mit einer Ausstattung,die sich (nicht nur) für ein 19" Kistchen sehen lässt. Der A&H ist einfach eine Klasse höher als ein Powermate/CMS.
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Oberhalb von fx sollte doch eh nicht viel übertragen werden, untenrum werden die Wellenlängen länger.
Es reicht also mit lambda/2 aufzustellen.
Ein bisschen näher zusammen wäre natürlich nicht schlecht, um Interferenzen oberhalb von fx vorzukommen.
(Wie viel genau solltest du von der Flankensteilheit deiner Trennung abhängig machen, bei 6dB/Okt ruhig den Abstand halbieren, bei 48dB/Okt sollte eine geringfügige Verkürzung reichen) -
Mit DMX kann man halt auch die Standalone-EFX in ein Programm einbinden und automatisch ablaufen lassen. Einfach verschiedenste Chaser basteln, bei denen die Effekte auch mal einige Steps lang an sind.
Für den einfachen Partykeller sollten so 5-10 Chaser reichen, mit verschiedenen Stimmungen, die dann je nach Musik einfach über Knopfdruck abgerufen werden können. -
Ein zusätzliches Switchpack wäre wirklich das sinnvollste.
ein Größeres Dimmerpack wäre soetwas hier:
http://www.thomann.de/de/stairville_ddx620i_dimmer.htmHier müsstest du allerdings noch den Netzanschluss (3 Phasen Drehstrom!) und die Ausgänge für die Lampen (via Multicore-> teuer)
anschließen LASSEN (Strom macht schwarz klein und hässlich),
oder ein fertig verdrahtetes 6 Ch-Dimmerpack kaufen (ca. 300€)........deine Standalone-Geräte würden dann allerdings immernoch gedimmt, und nicht geswitcht werden.
Mein Tip: behalt das DJ-M, Kauf dir ein zusätzliches Switchpack (oder ein Dimmerpack, dass man auf Switchpack umschalten kann) und noch ein paar Standalone-Effekte( z.B Martin Raptor/T-Rex). Die sorgen für genügend "bewegung" im Party-Keller, und du kannst alles via DMX steuern.
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Sorry aber "Fertig-Site" steht im krassen Gegensatz zu "professioneller Touch" wenn du eine wirklich gute Seite willst, dann frag mal den Mediengestalter deines vertauens.
Zur Inspiration kannst du dir auch mal http://www.visualsafe.de anschauen,
dort sind einige echt gute Seiten verlinkt. -
Durchgang: Multimeter
"Kratzen": vorsichtig mit möglicht vielen Fingern, die du um die Staubschutzkappe herum anordnen solltest, die Membran nach hinten drücken, wens bei der Bewegung kratzt, dann stimmt was mit der Spule nicht (Lack hat blasen geworfen, verformung, etc...) -
Ein Ausrufezeichen am Ende des Postings ist kein Ersatz für fehlende Punkte und Kommata.
edit: Sorry, ich wollte nicht eine derartige Lawine lostreten, sondern nur für einen lesbareren Schreibstil werben.
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Ist auch wieder war, von der Art hab ich allerdings genug (in einigen Metern länge) Unsym. klinke-XLR-Kabel sind mir aber auf jeden fall lieber als schlechte DI-boxen (behringer+co), denn da ist wirklich ein Unterschied hörbar!(zugunsten des einfachen kabels)
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Wenn der insert als 1neTRS Buchse ausgeführt ist, ja. Allerdings wird das Signal im Pult sowieso wieder entsymmetriert. Im Pult findet die gegenphasige Auslöschung der Störsignale überhaupt erst statt.
An den Insertbuchsen liegt in der Regel (wenn sauber eingepegelt worden ist) ein Linepegel an, und da Insertkabel nicht wirklich lang sind gibt es an dieser Stelle im Normalfal keine Probleme.
Dieser ganze symmetrie und DI-wahn regt mich sowieso auf.
Bei Mikrofonen ist symm. signalleitung essenziel, aber wenn der Pegel so hoch ist, dass ich schon PAD am pult drücken muss, brauch ich bei einer ansonsten sauberen Verkabelung keine DI zwischenschalten -
Das war eine Rückkopplung. Die Nadel des Spielers arbeitet ziehmlich ähnlich wie ein Mikrofon. Die kopplung entsteht, wenn der Plattenspieler durch den Bass anfängt zu schwingen/vibrieren. Und genau dass musst du verhindern.
Der erste schritt wäre, keinen/möglichst wenig Körperschall von den Lautsprechern zu den Turntabels zu lassen.
Die Boxen sollten keinen "kontakt" zu den Plattenspielern haben, also z.b nicht den Tisch berühren, auf dem die Drehteller stehen.Wenn das nichts hilft / technisch nicht möglich ist, kannst du versuchen den Tisch zu ballastieren. Es ist garnicht mal so unüblich, granit oder Betonplatten auf den tisch zu legen, und dann oben die Plattenspieler drauf.
Die (gewichtsmäßig) leichtere Methode wäre, die Turntabels irgendwie schwingunsfrei/gedämpft zu lagern, wenn sie allerdings zu "frei" hängen, springt die Nadel auf der Platte.
edith: war ein bissschen langsam
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Das Grundproblem bei den Endlosen omni, skytec und the-box- diskussionen:
Diese "Hersteller" (Vertriebsmarken wäre angebrachter) haben eine recht weite range an Qualitätsstufen, und je nach dem, welche Produkte von dem jeweiligen Label am bekanntesten sind, wird gleich die ganze marke abgestempelt.
Thomann besitzt durch die (aktiv)Plastikkübel einen recht guten Ruf, zu Omni fallen den meisten zuerst die filzbezogenen Piezo-Hamsterkäfige ein, skytec wird sofort mit ziehmlich vile e-bucht-müll in verbindung gebracht.
Doch haben alle von denen für den Preis brauchbare Sachen, die wahrscheinlich sogar vom gleichen Band fallen, bevor sie von liebevollen chinesischen Kinderhänden gelabelt und verpackt werden.Ich würde dir zu 2 aktiven 15/2 plastik-boxen Raten.
Wenn du die auf zwei Stative stelst, sind sie ziehmlich kotz+Bier-sicher,
und im schlimmsten Fall ist ein Plastikgehäuse leichter zu reinigen als irgendeine Filzkiste.
Derartige Boxen gibt es von verschiedensten Herstellern/Importeuren
für ca. 200-300 Euro, je nach Leistung. Der 15"er sorgt für den Nötigen Bass, meist jedoch auf kosten der Sprachverständlichkeit, was für dein Einsatzgebiet aber nicht weiter tragisch sein sollte.Als Mischer würde ich dir irgendwas mit XLR-Ausgängen empfehlen, nicht nur wegen der störungsfreien Signalübertragung, sondern wegen der Robustheit der Stecker und der einfachen Verlängerbarkeit der Kabel.
Dann einfach je ein XLR-kabel vom Mixer zum Line-Eingang der Boxen. -
deshalb schrieb er
Zitat von "Bernd Häusler"Am besten natürlich im Freien,
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ähhh...........EQ?
ne mal im ernst, ein SM58 bleibt ein SM58 selbst wen du mit einem Auto drüberfährst!
Allerdings hat das SM58 einen Typischen frequenzgang, und wenn dir der nicht passt kanst du ihn mit einem EQ verbiegen. Wenn es dieses Plug-In wirklich gibt, dann würde es auch nicht viel anderes machen. -
Der vergleich mit Digam powersoft ist durchaus angebracht.
Die Angegebene RMS Leistung kann diese auch abgeben, wenn auch nur kurzzeitig. Hier macht allerdings dass Netzteil schlapp, bzw kann man halt nur 3,6kw aus einer schukodose ziehen.Warum sollte die hifonics-stufe dies nicht können? Das Netzteil wird eine derartige Ausgangsleistung zwar auch nicht lange aufrecht erhalten können, aber wenn die transistoren richtig dimensioniert sind könnte das mit den 10KW hinkomen.
Wie lange die Stromversorgung im Auto mitmacht ist allerdings eine ganz andere Frage..... -
eraser: r4 verwendet die "record" Spur der Soundkarte, also einfach die Ausgangssumme auf Aunfnahme schalten. (und evl. die record-spur" muten)
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Satzzeichen erhöhen die Lesbarkeit.
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Ein gewisser Anteil an Ultraviolettem Licht kommt schon raus, doch scheint das meiste bereits von der madigen Plastik-Umhüllung verschluckt/absorbiert zu werden.
Habe die Röhre gegen eine 20W,8€, E27-Birne von omnilux antreten Lassen, das Birnchen war Deutlich Lichtstärker (und günstiger, und kleiner,...) -
R4 wäre da eine Lösung:
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Die Farbigen sind als effekte brauchbar, die Schwarzlichtröhren solltest du lieber schnell vergessen.