Tja, so ist das mit diesem "universellen" anschlusstyp.....die max. kabellänge ist von gerät zu gerät unterschiedlich, also immer vorher in die bedienungsanleitung schauen. wenn mann doch mal ein längeres kabel braucht kann man (aktive) hubs probieren, die brauchen dann allerdings wieder ne eigene stromversorgung. es gibt auch sog. repeater,damit kann man ca. 20-25m usb-kabelstrecke herstellen, allerdings wird dadurch die usb-interne stromversorgung voll ausgenutzt und ist daher nur für geräte gedacht, die mit psu/ batterien ausgestattet sind.
Beiträge von hias.h
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...also die eingangskanäle gehen noch, d.h. auf dem display wird ein recht sinnvoll aussehendes eingangssignal gezeigt, auch ausgangssignal wird angezeigt, es kommt aber nichts raus( ausser wenn mans clippen lässt, dann kommt knacksen raus, aber nur ganz minimal)
zur wärme: einmal aufschrauben zeigt den grund:
das es da unten warm wird liegt wohl ganz einfach daran, das sich da unten ein kühlblech mit recht großen transistoren drauf befindet, das gehäuse wird als konektionskühlung genutztwas mich interressiert ist wie lange diese mixerchens bei euch so halten/durchgehalten haben?
hat irgendwer seins schon "so richtig pensionieren müssen"?
wie ist die haltbarkeit im allgemeinen?
wie häufig(und wie teuer) musstet ihr eures schon reparieren(lassen)?das schätzchen hat jetzt ca. 12 jahre durchgehalten, und nach den ausfällen stellt sich halt die frage ob nicht doch langsam ein neues dran wär.
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oh oh!
ich hörs schon pfeifen, und es ist definitiv keine rückkopplung.
mal ehrlich, nutz für dein 15 sqm kinderzimmer als topteil-amp lieber onkel hugos' alte stereoanlage.
nicht nur aus gründen des gehörschutzes, auch wegen dem klang.
hab das ding auch, verwende es um nen kleinen sub zu betreiben,
als ich dann mal 2 topteile dran angeschlossen hab gings gerausche los, mal ganz abgesehen von den lüftergeräuschen. da war der alte radio auch vom sonstigen klang her viel besser.
und beachte auch den hier schon manchmal diskutierten hohen einschaltstrom der geräte und rechne schonmal 30€ für ne einschaltoptimierung ein.
(ja, ich behaupte einen klangunterschied höhren zu können! wer ohne qualitätsansprüche ist, werfe den ersten stein!) -
ja, offen hat ichs schon, um wirklich reinzukommen musste ich auch fast alle der flachbandkabel lösen (und beim zusammensetzten wieder anschließen) daher kann ich einen defekt an dieser stelle fast sicher ausschließen.
Freakpedda: es handelt sich um einen yamaha programmable mixer 01, so um 94/95 rum gebaut.
das modell hieß wohl früher promix 01, doch dieser name war rechtlich geschützt (hieß nich irgendwas für chemie/bio labore so?k.a.)das dumme ist halt, dass es mit meinen möglichkeiten und geräten schwer zu prüfen ist, ob das netzteil voll in ordnung ist, da es wohl ähnlich wie pc-netzteile nur strom schickt, wenn dieser auch richtig" verbraucht" wird.
mich interresiert vor allem ob sich hier reperaturen noch lohnen, oder ob
das eh der "anfang vom ende" dieses geräts war. -
guten tag allerseits,
kürzlich ist mir oben genanntes pult ausgefallen.
Preamps und A/D wandler müssten in ordnung sein, der gesamte Digital/prozessorteil auch, wahrscheinlich sinds die D/A wandler, denn es kommt weder bei der stereosumme/rec out(analog), noch bei den auxen noch bei kopfhöhrer/monitor was raus, (ausgangspegel wird angezeigt)
ach ja, STin geht auch nicht(kein einganspegel).meine vermutung liegt eben bei den D/A wandlern(dann wär aber dass mit dem STin seltsam) oder aber der spannungsversorgung dieser(könnte ja sein dass diese stufen alle die gleiche spannung brauchen., da sie alle mit relativ starken signalen hantieren müssen)
interessant ist auch, dass vor ca. einem Monat sämtliche eingangskanäle ausgefallen sind (ob ausgänge auch weiß ich nicht, da ich nicht dabei war)
beim nächsten mal anschalten gabs dass gleiche problem, am nächsten Tag war wieder alles bestens.
diesmal scheint aber wirklich was hin zu sein.nun meine frage:
hatte jemand mal ein ähnliches problem?
wie sah es da mit der wirtschaftlichkeit der reparatur aus, war es ein totalschaden?
und wie lange halten die dinger im allgemeinen?vielen dank schonmal
matthias -
kauf dir doch einfach äquivalente geräte von ohr und samson beim großen T, und gib dann den kandidaten zurück, der dir weniger gefällt.
....und zum thema Behringer in den USA: die mögen die teile wirklich,
hab vor kurzem mit nem US-PAler gequatscht, und der meinte, dass dafür mackie in den usa recht ungern gesehen wird und EV als typische tanzmucker-marke verschriehen ist......ist irgendwie ein bedrückender gedanke, dass wir deutsche durch das silberne ohr repräsentiert werden....
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guten tag allerseits,
kürzlich ist mir oben genanntes pult ausgefallen.
Preamps und A/D wandler müssten in ordnung sein, der gesamte Digital/prozessorteil auch, wahrscheinlich sinds die D/A wandler, denn es kommt weder bei der stereosumme/rec out(analog), noch bei den auxen noch bei kopfhöhrer/monitor was raus, (ausgangspegel wird angezeigt)
ach ja, STin geht auch nicht(kein einganspegel).meine vermutung liegt eben bei den D/A wandlern(dann wär aber dass mit dem STin seltsam) oder aber der spannungsversorgung dieser(könnte ja sein dass diese OPs alle die geliche spannung brauchen.)
interessant ist auch, dass vor ca. einem Monat sämtliche eingangskanäle ausgefallen sind (ob ausgänge auch weiß ich nicht, da ich nicht dabei war)
beim nächsten mal anschalten gabs dass gleiche problem, am nächsten Tag war wieder alles bestens.
diesmal scheint aber wirklich was hin zu sein.nun meine fragen:
hatte jemand mal ein ähnliches problem?
hat vll irgendwer einen schaltplan davon? (auf der yammi website hab ich nichts gefunden)
...noch eine frage: ist es normal, dass das pult im betrieb "unten vorne rechts" warm wird?
vielen dank schonmal
matthias -
das scheint bei allen dieser klein-nebler wohl so zu sein (conrad, stairville,....) sind ja auch alle gleich.
Das nach hinten neigen kann aber auch böse ausgehen,die dinger sind manchmal nicht ganz dicht! -
@ Lappen:
musst halt noch auf die ampere achten, wieviel das netzteil als dauerlast liefern kann und wieviel der lüfter braucht, wird vor allem beim parallelschalten von mehreren interessant
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ich blick grad nich ganz, wie genau du dass ding angeschlossen hast.
wenn du direkt aus dem Hifi-ausgang ind den Amp-Eingang geht, wirst du die anlage nie voll ausnutzen können,
der maximale ausgangspegel von hifi-quellen liegt bei -10dB (m, U oder V, ich weiß es grad nicht) die eingangsempfindlichkeit von PA-amps meist bei 0dB(...), wenn er voll aufgedreht ist.
daher kann eine PA mit nem cd-spieler/ mp3/ PC direkt dran einfach nich so laut, wie mit dem pult(preamp!) dazwischen.das gleiche gilt, wenn du einen entsprechenden ausgang des pultes benutzt, kannst ja mal im handbuch nachschauen, was da so an pegel rausgeht
es kann natürlich auch sein, dass die anlage in der gaststätte einfach nen schlechteren wirkungsgrad hat....
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vielen dank schonmal,
tja wieso eigentlich?
z.B um ein Mic bei kleinen vorträgen, etc an einen aktivlautsprecher anzuschließen, die dinger ham meistens nur nen 2-Band EQ.oder eben um den monitorsound zu entmatschen und dadurch auch die effektive belastbarkeit kleinerer wedges zu erhöhen. bass gibts auf der bühne, vor allem bei kleinen sachen, wo die (direktabstrahlenden)subs direkt vor der bühnenkante stehen, genug. (klar geht das auch mim eq, aber so wärs schöner)
und bei symm. Kabeln dann einfach so:???
--II----*---- +
...........I
...........[]
...........I
--------*---- GND
...........I
..........[]
...........I
--II----*---- -wenn man in die formel für C z.B 80Hz einsetzt und für R 10.000 ohm wählt kommt ca 20 raus
jetzt eine ganz dumme frage: was ist dass jetzt? wohl kaum farad?ok, mit der neuen formel kommt was sinnvolles bei raus, vielen dank!
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Hallo zusammen,
ich mir würde gerne ein paar passive Hochpass-modulchen bauen,
allerdings nicht für LS sondern für mics und line (zum verringern von handhabungsgeräuschen der mics, wies halt auch in pulte eingebaut ist; für die monitorwege, etc)das ganze sollte in 2 XLR-stecker passen, d.h. ich hatte vor einfach ein ca 20cm langes xlr-kabel zu löten, und in die stecker dann die kondensatoren rein.
nun das problem:
ich hab keine ahnung was für kondensatoren ich verwenden soll wenn ich so ca. bei 80-100 Hz trennen möchte (-3dB punkt)könnt ihr mir da weiterhelfen?
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servus mitt'anand!
ich möchte mal nen ganz anderen boxentyp in den ring werfen; die klassische 15/3.
der zusätzliche mitteltöner bringt halt gleich mehr sprachverständlichkeit, und untenrum sorgt ein 15" für den nötigen wumms.
ich weiß grad nich was es in der art für dein budget so gibt, bzw wie die dinger so klingen, die man für 320€(hk-audio powerworks/rs153) bis 450€(dynacord acus line/a153) beim großen t bekommt.matthias
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mal ganz andere fragen:
offensichtlich spielst du ja schlagzeug, und zwar nich mit nem <500€ billig set, sondern mit was "gehobenerem" daraus entnehme ich, dass es dir um ernsthafte musik geht.Nun die fragen:
1.brauchts du wirklich ne PA?
2.wie oft im monat soll das ding denn verwendet werden?
3.für welchen zweck GENAU?(dass du damit irgendwie als tonkutscher geld verdienen willst erlaube ich mir anhand deiner bisherigen antworten auszuschließen)
4:wenn du dass ding hast, kanst dus dann auch effektiv nutzen?
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so, erstmal die frage, für was es herhalten soll.
je nach anwendungsbereich sollte die wahl zwischen HK und KME getroffen werden, son markenschildchen vorne drauf lohnt sich meistens, das auge hört leider mit
für disco/party-betrieb würde ich HK nehmen, vll mit den 15X-Mufus
aufbaun, konserve drüber und das ding klingt in den meisten räumen,
obwohl mich der klang von den HK kisten irgendwie immer an stereoanlagen erinnert(ich meine die kleineren serien,lukas, Pr:o,...)wenns aber eher kleine life-sachen sein sollen würde ich zur KME tendieren(12"+18" subs, nennt sich dann glaub ich PA6)
allerdings lohnt sich die anschaffung eines ordentlichen amps.
bei der CS5, also diese kombination eine serie höher, kann man gut und gerne ein stück mehr ampleistung ins spiel bringen und t.amps an der leistungsgrenze klingen nicht mehr wirklich.KME liefert halt ein gutes stück mehr (obere)mitten als HK und
kickt untenrum meiner meinung nach mehr (und sauberer).Ich finde, Stimmen klingen natürlicher und präsenter über ein KME-ding.wenn du aber einfach nen cd-player/Pc mit chart-mukke ohne eq an HK anschließt klingts
einfach angenehmer als bei KME...... -
...über die bilder bin ich erst auf die idee gekommen, dass da was im bush ist, aber dass die wirklich das gleiche kistchen verkaufen, hätt ich nicht gedacht...
nunja "unschlagbares Preis/leistungs verhältnis" ist nicht so ganz richtig
man kriegt zwar aufm papier viel für wenig geld
(z.B sind die t.amp E die billigsten amps überhaupt, selbst hollywood kostet da mehr pro Watt rms)
aber klang und zuverlässigkeit kann man schlecht in zahlen angeben
außerdem geben sie z.b. beim PA 18 nur den SPL/W/m an, und nicht den tatsächlichen maximalen SPL, dies könnte u.a darauf hinweisen, dass der speaker auch bei hoher leistung nicht wirklich laut wird, z.B wegen powercompression.ähem, warum kaufst du dir dass ding nicht einfach und wenns dir nicht taugt, dann schickstes zurück?
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Florian,
es gibt sicher sehr vieles, das sehr viel beser ist als derartige
billig-subwoofer.
falls ich mich unverständlich ausgedrückt habe, ich versuchte
1. zu erklären wie die "98 dB/W/m" zu interpretieren seien.
2. meine erfahrungen mit einem ähnlich billigen sub zu schildern
3.die einzige existenzberechtigung dieser kisten darzulegen
(für kleine partys , selbst solche billigpappen können einer fullrange-kiste in der selben preisklasse untenrum helfen)womit wir aber den bogen zurück zum threadstarter schlagen wollen:
Der "the box PA 18" sub wurden dem design und dem namen nach wohl für die (filzbezogene) "The Box PA"-serie gemacht
(z.B http://www.thomann.de/de/the_box_pa_12.htm)drunter gibts noch die "the box eco" - serie
und ein stückchen drüber sind die plastik-eimer angesiedelt.
daher würde ich vorschlagen: wenns den schon umbedingt billig-thomann kisten sein müssen, was in der entsprechenden preisklasse zu wählen(so wird beispielsweise beim sb1800 als "verwandtes produkt" der
PA302-Kunststoff-Eimer aufgeführt)
es gibt dort auch plastik 15" subs.@ FIS was sind das denn für kübel: bestückung, etc?
edit: ich hab mir grad mal das manual angeschaut: sah irgendwie aus wie behringer.....
zum selber vergleichen, wer findet die 10 unterschiede;-) :
t.blub: http://images4.thomann.de/pics/prod/187344_manual.pdf
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florian
is klar, schrieb ja auch "hab gekauft" und nicht "ich nutze"
das war ein beispiel, wie solche werte zu interpretieren sind.allerdings kann man kleinere feten (in kleineren Räumen, die personenzahl ist eher unrelevant, es kommt bei subs auf die fläche des raumes, seine höhe, etc an) doch ganz gut mit derartigem zeug
zum tanzen bringen, aber bild dir nicht ein, dass das eine investition für die zukunft ist, dein geld kann recht rasch zu rauch werden..... -
die 98 db sind wahrscheinlich bei den 200Hz ;-).
hab mir mauch mal nen billigen(160€, horngeladenen) sub gekauft mit "98db/ 1W/ 1m". hab ihn bei ca 100- 120 Hz getrennt und empfand ihn als recht leise. dann hab ich ihn fullrange angeschlossen und mim oszillator rumgespielt: bei ca 180 Hz ging er ganz schön ab, wenn man ihn zu hoch trennt klingt er aber zum kotzen.....
wenn du das thomann teil verwenden willst, kauf dir noch nen EQ dazu, um den Frequenzgang gerade zu biegen, darunter leidet aber der schalldruck, und er kommt auch schneller an seine grenzen, da du ihm frequenzen aufzwingst, die er nicht gut kann.....
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hat der mixer vll zufällig nen symmetrischen klinken-ausgang?
dann bräuchtest du nur den stecker, der ins pult muss, ersetzen. die DI verhökerst du dann (ich find sie garnich toll, ein typischer behringer-verschlimmbesserer) und kaufst dir z.b sowas http://www.thomann.de/de/millenium_db400.htm
(sorry für shop-link, aber millenium hat keine herstellerseite)
das hängst du dann zwischen laptop und mixer.das ding ist zwar auch nicht wirklich gut, aber rauscht wahrscheinlich weniger
(selbst die 10€ DI von thomann gefällt mir besser als die DI20 vom Ohr)
und bitte versuch so wenig adapter wie möglich zu verwenden, vor allem keine steckadapter, die neigen dazu in den ungünstigsten momenten zu zerfallen.