das bord hat nur 2 dimmslots, man müsste also um ordentlich speicher zu haben 2x1Gb installieren, das wird bei 184pin pc3200 relativ teuer.
Die 50€ entsprechen wahrscheinlich dem restwert des PCs....
Beiträge von hias.h
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Wenn das Mikro unbedingt einen Schalter haben muss und du Sennheiser generell nicht magst, gibt's nicht so viele Alternativen. (Wobei ich das MD431 auch für eine gute Wahl halte). Probieren könntest du mal ein 565SD, klingt einem 58 sehr ähnlich, meiner Meinung nach aber etwas luftiger und klarer.
Alternativ könntest du auch einen XLR-Stecker mit Schalter benutzten, dann bsit du bei der Wahl des Mikros viel freier...
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Ich persönlich mag die fujitsu(-siemens) Esprimo PCs. Haben ein ausgefeiltes Kühlkonzept (besonders die BTX systeme), sind auf geringen stromverbrauch und geringe lautstärke optimiert und das wechseln/aufrüsten von komponenten geht ganz ohne rumgeschraube.
Zudem gibts ein Archiv voller Treiber und Infomaterial.
Und das beste: Werden häufig generalüberholt und günstig auf ebay verkauft. -
Was hier wohl Durcheinandergeworfen wird ist die Richtwirkung, die durch fläche/länge entsteht (stichwort linearray im fernfeld) und gezielt gesteuerte destruktive Interferenz.
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Zitat
96 dB/W/m sind dort übrigens angegeben als Wirkungsgrad
Gurgel sagt 97dB max. Das ist *etwas* wenig wenn man mit 1000W Belastbarkeit wirbt.Am billigsten geht es mit Aktivboxen. z.B die pa302 von thomann oder deren 12/2 entsprechungen von behringer, omnitronic, music store amercian audio, ld systems..... bei ca 400-500€ Neupreis für ein Paar hat man gute vorraussetztungen was gebrauchtes innerhalb des budgets zu finden und dazu noch ein kleines mischpul. Mit etwas glück gibts dafür auch was von dB technologies. Der bei den meisten vorhandene 2 band EQ hilft über die gröbsten klanglichen schnitzer hinweg und ermöglicht es, den Klang an die Lautstärke anzupassen. Wenn der HT klirrt dreht man halt die höhen etwas zurück :grin:
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Kammfilter würde ich mit Mikrophonen demonstrieren, da muss man weniger bewegen.
Dabei könnte man gleich noch die kugelförmige ausbreitung und das daraus folgende verhalten bei entfernungsvergrößerung demonstrieren.Wenn ich mich richtig erinnere war beim ersten "Herr der Ringe" Film eine Szene mit nettem Surround: Irgend ein großes Wesen schwingt eine Kette.
Bei "das fünfte Element" ist die szene in der oper auch ganz nett, stimme center und nachhall von den anderen lautsprechern.Ein paar Takte über Gehörschäden würde ich noch einfließen lassen.
Z.b zeigen, wie "leise" doch die 90dB sind, die bei längerer einwirkung schon Schäden verursachen
(mp3-player problematik)
Einfach mal demonstrieren wie sich eine 40 dB c4 senke auf die Sprachverständlichkeit auswirkt,
oder noch extremer: einen tiefpass immer weiter nach unten ziehen -
Um mal ein Antwort zu schreiben

(ich empfand woras Antwort schon als ziehmlich ultimativ)ZitatSpiele auf einem Ausgang einer Soundkarte RR aus, gib es wieder zurück auf einen Eingang des Rechners. Mach eine Messung, dann siehst du, wie dein Rechner+Soundkarte "klingt".
Speichere dies als Kalibrierung, denn auch der Kram hat schon einen Eigenklang!Bei einer vergleichenden Zweikanalmessung wird auch das Referenzsignal durch D/A und A/D Wandlung gepresst, was einem auch bei der Impulsantwort hilft, da Interface und PC Latenzen ausgeglichen werden.
Das Verhalten von halbwegs ordentlicher Elektronik ist im Vergleich zu den meisten Schallwandlern geradezu traumhaft linear.
Alles andere als linear ist aber das Menschliche Gehör. Schau dir mal die Fletcher-Munson Kurven an (ja, es gibt inzwischen neueres, aber danach lässt sich prima googlen) Wenn man nach der Sollkurve fragt, kommt man daran nicht vorbei. "Mehr Bass, mehr Höhen, etwas weniger um 4k"- Wer kennt das nicht?
Die unterschiedliche Empfindlichkeit des Gehörs bei unterschiedlichen Pegeln ist schon lange bekannt. Deshalb gibt's den "Loudness"-Schalter an vielen Stereoanlagen. Heutzutage wird der aber selten deaktiviert, auch wenn es lauter wird. (manchmal kann man ihn gar nicht abschalten, bumm-tzsss...)Bei der Frage nach der Sollkurve wird es philosophisch. Komplett linear ist eher selten, Spasspeak im Bassbereich häufige Praxis. Manche machen das lieber mit dem Kanal-EQ. Wenn dann die Hälfte der Kanäle an den gleichen Frequenzen beschnitten wird, könnte man vielleicht doch über eine Korrektur am System-Eq nachdenken.
Um noch ein Themengebiet anzuschneiden: Nicht alle Unregelmäßigkeiten im Frequenzgang lassen sich mit einem EQ lösen, keine Automatik weiss, welche sie in Ruhe lassen muss. Durch Phasenverschiebung und Zeitversatz entstandende Löcher mit dem EQ zu stopfen versuchen kostet nur Leistung.
Auch Winkelabhängige Anormalien kann man nicht sinnvoll mit einem EQ beheben.Als letztes noch ein Tipp:
Löcher fallen weniger auf als Überhöhungen, vor allem wenn sie schmalbandig sind. Ein Peak mit geringer Breite kann übel nerven, ein schmales Tal fällt nur einem geschulten Ohr auf. -
Zitat
Es gab mal von Altair einen EQ, der hatte rote LED an den Fadern, wenn ein Sinus aufkam hat der geleuchtet.
So eine Lichtorgel gibt's seit längerem auch vom Ohr, nur da leuchten immer 2 Leds, auch wenn man genau einen Sinus der Mittenfrequenz eines Bandes reinschickt. Wenigstens lässt sich diese Erkennungsfunktion ausschalten. -
Bei einem klassichen Dipol, Chassis in offener Schallwand, entsteht hinten ein Unterdruck, wenn die Membran nach vorne drückt.
Bei einem geschlossenen Gehäuse entsteht aussen immer ein Überdruck, wenn die Membran nach aussen drückt. Im gehäuse entsteht ein Unterdruck, aber dehsalb baut man ja ordentliche Gehäuse, damit der auch da drin bleibt (oder mittels resonator genutzt wird)
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Zitat
mark,
Es muss nicht zwingend ein Verhältniss 2 zu 1 sein. Bestmögliche rückwärtige Dämpfung erreicht man mit 1 zu 1.Ich heisse zwar nicht Mark, möchte hier aber trotzdem einhaken:
(wird wieder etwas haarspalterei)Wie bei der Mischung von Druckempfängern und Druckgratdientenempfängern ergibt eine 1:1 Mischung aus Kugel (1 sub) und Acht (dipol, 2 subs) eine rel. schöne Niere. (in der Praxis stören die Physikalischen Ausdehnungen der Gehäuse und Pappen, direkt vor der Membran des hinteren Subs wird es immer ein gutes Stück Pegel geben)
Wenn man zwei Subs verwendet und einen umpolt, ergibt das erstmal einen Dipol, bei etwas Abstand und angepasstem Delay geht es Richtung Super/Hyperniere. Obwohl diese auch 180° nach hinten abstrahlen wird insgesamt auf die rückwärtige Hemisphäre weniger Energie verteilt. (hoffe das ist verständlich)
Analogie zu Mikrofonen: Super und Hyperniere haben ein besseres Bündelungsmaß als Niere/Acht, obwohl die Niere GENAU von hinten weniger aufnimmt.
(wenn mich nicht alles täuscht, wären 4 vorne / 3 hinten eine "saubere" hyperniere)Als Centercluster vor einer Livebühne ist 2 vorne 1 hinten häufig vorteilhaft, für Subs neben der Bühne ist 1 vorne / 1 hinten besser geeignet.
Bei Konserve ohne große Rückkopplungsgefahr und dafür basshungrigen DJs kann natürlich 1 vorne / 1 hinten auch als centercluster eine gute Wahl sein.Je mehr man mittels Delay verschiebt (bei 1 vorn 1 hinten kann man z.b. Richtung Niere delayen), desto enger wird der Frequenzbereich, in dem es funktioniert.
Generelles Problem ist Tiefbassverlust.Und abschließend zur Ergänzung:
Das funktioniert nur mit Kugelwellen. Sobald die Subs gerichtet abstrahlen klappt das nicht mehr. -
40-50W werden IMMER heiss.
Ein Heizkabel (normalerweise zur Frostsicherung von Rohren) kommt mir dazu in den Sinn. Da wird die Wärme wenigstens auf eine gewisse Kabellänge verteilt.
Eine Ordentliche Lösung wäre ein Relais-Switchpack.
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In diesem Kontext frage ich mich, ob der LED-Spot wirklich dimmbar ist.
Ein Schaltnetzteil scheint er ja zu haben, was hat das denn für einen tolerierten Spannungsbereich?Wenn ich mich richtig erinnere, kann es helfen den Stecker am Dimmerpack umzudrehen. Ich meine, irgendwas in der Art mal gelesen zu haben.
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Hatte vor kurzem ein etwas älteres Thoman core (von Proel) in den Händen gehabt.
Neben den obligatorischen kaputten Verriegelungen (Ließ sich dann doch ganz leicht lösen: XLR-Stecker auseinander schrauben, und die Metallhülse dann mittels Zange drehen bis es kurz *knack* macht.)
missfiel mir noch die Montage der XLR-Buchsen in der Stagebox: 10er Gruppen auf Platine. Mal kurz ne Buchse austauschn wird dann zur längeren Prozedur, und wenn in einer Buchse etwas feststeckt bekommt man die Platine nicht aus dem Gehaüse.Und -sehr lustig- Die Isolierungen der Einzeladern ist irgendwie mit der Zeit geschrumpft und die Litzen liegen ca 1cm im Stecker blank.
In Kombination mit der schlechten Zugentlastung der von Proel gefälschten NC-X Stecker ergibt das plötzlich viele tote Kanäle.... -
Wie sieht es denn im Bezug auf Kanaltrennung aus?
Von dem Datenblatt her ist das Ding ja irgendo zwischen Niere und Kugel.
Fällt das in der Praxis auf?(hat mich ganz stark an die Richtcharakeristik eines biligen t.bone Plastikmics erinnert)
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hier gibt's ein paar Anregungen zur simplen konvertierung von S/PDIF zu AES/EBU
http://www.rane.com/note149.htmlDas ganze dann evl in Verbindung mit einem EDIROL UA-1G, das ieht recht übersichtlich aus
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Was beinhalten denn diese 30% ?
wahrscheinlich auch Fälle wie mich, mit 2 verschieden farbig sehenden Augen, das eine hat Grünstich, das andere Rotstich.
Damit hab ich wohl ziehmlich Glück gehabt, wenn ich mir das Erbgut in meiner Familie diesbezüglich anschaue.(Die blauen LEDs mag ich garnich, dieses Licht kann ich irgendwie nicht scharfstellen.)
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Zitat von "skyworker"
Den improvisierten Monitormixerausgang halte ich für maximal untauglich - da in der Regel ja erstmal mit für die Bühne optimiertem Signal versorgt und dann auch noch pre Fader. Ob das das Publikum auf den (nebenbei) "teuersten" Plätzen hören will? Ich glaube nein!
Ist natürlich die billigste und schlechteste Lösung, aber trotzdem besser als am nächsten Tag die Berichte von irgendwelchen Hobbyschreiberlingen zu lesen die sich über Soundmatsch und unverständlichen Gesang beschweren.
Vielleicht ist dir aufgefallen, dass mein Post sich von "quick&dirty" über "notwendige Komponente" hin zur "Luxuslösung" steigert. (an meinen literarischen Fähigkeiten werde ich noch üben)
Zitat von "skyworker"
Ich wiederhol mich ungern, aber hilfreich ist meiner bescheidenen Meinung nach wirklich nur, erst mal zu ermitteln, was da vorne fehlt.Was sich aber je nach Band ändern kann.
Natürlich könnte man eine Gruppe dafür verwenden, wenn man mittels Pan routet bleibem einem noch eine Stereo und eine Mono Gruppe übrig, nicht gerade üppig aber im Grunde ausreichend. Wenn das Pult immer vom Hauspersonal bedient wird kann man verschiedenste Sonderlösungen einrichten.
Bin mal über eine Installation gestoplert bei der die Pa über einen Postfade Aux angesteuert wurde, der Master wurde für etwas anderes gebraucht.Wenn aber Bandtechs ans Pult sollen, sollte es möglichst konventionell zu bedienen sein.
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Um mal schnell einen Loch zu stopfen, kann man unter Umständen auch mal einen Monitormix abgreifen, oder gleich per Speakon von einem Wedge durchschleifen, aber wenn es eine Dauerhafte Lösung sein soll, muss diese etwas flexibler sein.
Soll es eine permanente Installation werden?
Dann würde ich eine Weiche zwischenschalten,und sei es bloß für den Fall, dass doch mal Keyboard rauf muss.Das Gl2200 hat wirklich nicht so viele Möglichkeiten für unabhängige Mischungen, deshalb schlage ich "Selbstbau-Matrix" vor:
Ein externer 19" Linemixer, daran den Mono und die Subgruppenausgänge, evl noch 1-2 Kanäle Freilassen um Per Direct out einzelne Signale draufzuschicken.
Ab damit ins Siderack, Ordentlich beschriften und fertig. -
Hab mit Licht nur am Rande zu tun, eher Ton, aber können nicht schon die simplen Scenesetter (24ch, ab ~100€)
Chaser und Szenen (also 1-Schritt-Chaser) auf Fader legen? Normalerweise in 4 Bänken à 12 Stück?
Dazu gibts dann in der Mastersektion einen Fader für die Überblendzeit und einen für die Geschwindigkeit sowie nochmal einen Master.
Und parallel kann man auch noch 12Ch. mit den oberen 12 Fadern direkt ansteuernDer SHOWTEC SC-2412 bietet sogar noch eine Art "Layer-Umschaltung", damit kann man dann 48 Kanäle ansteuern und er hat zu den 2x 12 Fadern noch 2 Encoder, z.b für Grundlicht.
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"Profiteil" heisst in diesem zusammenhang, dass es von Profis benutzt werden muss^^