Vor ein paar Tagen kam bei mir auch ein Lte "4G" (damit dürfen die doch gar nicht werben?) Angebot von Vodafone ins Haus geflattert.
Ob deswegen seit kurzem mein Wlan-probleme macht?
Beiträge von hias.h
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Sagen wir mal so: sind nicht so gut wie der Name "Crown" vermuten lässt. Die meisten großen Hersteller haben auch günstige Serien, die sich dann von den sonstigen Chinaamps der üblichen Vertriebsmarken nur durch den Namen abheben.
Etwas mehr Leistung ist generell besser als zu wenig Leistung, aber die tatsächliche Belastbarkeit eines Lautsprechers ist auch vom Gehäuse abhängig, und dann müsste man sich auch noch auf einen wirklich nachvollziehbaren Standard zur Leistungs/belastbarkeits -Messung einigen.
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Ok, bei 200€ Budget muss man sehen was einem zugeflogen kommt
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Aber aufpassen, ohne Frequenzweiche werden die Tops im Bassbereich nicht entlastet.
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Ist vor allem eine Frage des Budgets.
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Wenn man sich an der vorhandenen Endstufe orientiert, wäre folgendes denkbar:1 Dicker Sub, da der Amp 1200W/ an 8 Ohm im Brückenbetrieb rausschicken kann.
Ein moderner, belastbarer 18" BR wäre hier naheliegend.2 mittlere mit 4 Ohm, da kann der Amp 2x700 W
4 ohm subs sind aber eher selten, vielleicht findest du aber welche zu passendem Kurs.oder 2 weniger leistungshungrige mit 8 ohm, 2x 400W
Da sollte es im Gebrauchtbereich einiges geben, wenn du nicht umbedingt ein Tiefbassmonster brauchst.
Viele ältere Konstruktionen haben eher eine geringe Belastbarkeit, aber eine höhere Effektivität, ausser eben in den tiefsten Tonlagen.
Weiterer Vorteil: hiervon könnte man sogar 2 pro Kanal betreiben.Ich kenne die 4A Topteile und deinen geplanten Anwendungszweck nicht nicht, daher kann ich nicht einschätzen, was für Subs du brauchst.
Was ist aus den LMB115 geworden?
Diese Bezeichnung benennt erstmal nur das Gehäuse, da gibt es verschiedenste Bestückungen mit unterschiedlichen Belastbarkeiten (W) und Impedanzen (Ohm) -
Aus dem Ausgang deines Mischpultes am besten per XLR (oder symmetrische Klinke) in eine Frequenzweiche. Entweder eine günstige analoge (gibts gebraucht für ca 40€) oder eben in einen digitalen Controller (kann mehr, aber teurer). Das Gerät sollte dein Signal in 2x Mittelhochton und 1x Tiefton aufteilen. Die beiden Mittelhochton-Ausgänge der Freqeunzweiche dann in die beiden Eingänge der XLS402 und von dort aus weiter zu den 4acoustic.
Der tiefton (Sub) ausgang dann in die ta1100, diesen Amp brücken und damit den Sub antreiben.Trennfrequenz erstmal irgendwo um 100Hz
edit: wer vergisst abzuschicken und zwischendurch was Isst braucht sich nicht wundern, dass zwischendurch andere antworten gepostet werden
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Zitat von "Andreas Harbeck"
Falls ihr euch über das Jogwheel vom DCX beschwert, dann lade ich euch hiermit zu einer kleinen Meet&Greet Stunde mit einem Omnitronic DXO24 aka T.Racks DS2/4 oder wie die dinger noch so heisen ein... DAS ist schlimm...
Oh ja, wenn man zu schnell dreht, passiert gar nix.
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Der Eq hat doch bestimmt XLR UND Kline Ausgänge?
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Wie kommst du denn auf die 75% ?
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schrieb er doch schon: elektro
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Ja, der Beta-Korb ist deutlich robuster, einfach den Gummiring rauspopeln damit es wieder nach sm58 aussieht.
Die beschriebene Restauration kann man aber nicht beliebig oft wiederholen, irgendwann ist Schluss.
Es muss jeder selbst wissen, ob einem die Arbeit diese paar € wert ist.
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Zitat von "Timo Blößer"
Und für 400€ pro Box kann man sich auch schon ne amtliche 12" Selbstbaukiste zaubern und muss sich nicht mit so riesen Klötzen rumschlagen, alleine schleppen will ich die nicht!
Wobei hier ja von 300€ für 2 Stück geschrieben wurde.
Nur der Threadstarter weiss, ob das Angebot überhaupt noch verfügbar ist. -
Es gibt bei Thomann einen "thomann" sm58 Ersatztkorb für 10€, wie gut der ist weiss ich nicht.
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Bleihaltige Luft?
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Schon klar, dass in der Praxis keine kompletten Auslöschungen vorkommen, hab ich ja nie behauptet, das kam aus einer anderen Dimension.
Es streitet keiner ab, dass, vor allem bei hubstarken Subwoofern, konstruktionsbedingte Unsymmetrien und andere Verzerrungen die theoretisch komplette Auslöschung verhindern.Die Gewichtung dieses "Problems" unterliegt natürlich persönlichen Schwankungen.
Wahrscheinlich hab ich in dem Zusammenhang missverständlich Zitiert, aber deswegen werde ich nicht zurücktreten

Primär ging es mir darum, dem Threadstarter verschiedene mögliche Interaktionen zwischen den Lautsprechern seines Clusters aufzuzeigen und ein paar wenige Hintergründe zu vermitteln, damit es nicht zu einem Kochrezept kommt.
Ich denke, dorthin sollten wir zurückkehren.
Meine bewussten Verpolungsversuche beschränkten sich bisher auf kleinere Breitbänder mit wenig Hub in einer offenen Schallwand.
Hast du verscheidene Gehäusetypen untersucht (Horn, BR, CB)?
Gerne auch per PN -
Zitat von "Jonnytrance"
Um die 6dB weniger gegenüber von einem einzelnen. Logisch 2 schiben und anstatt 6dB zu gewinnen, verlieren die sogar.Ähm, leider nicht logisch.
Kohärente Addition ergibt theoretisch 6dB, keine frage. Davon ist man in der Praxis aber ein gutes Stück weg, man landet irgendwo zwischen den 3dB bei unkohärenter Summierung und den theoretischen 6dB, idR abhängig von der Wellenlänge. Der Verlust bei um 180° verschobener Phase, oder eben entgegengesetzter Polarität ist aber theoretisch eine komplette Auslöschung. Wenn der eine Lautsprecher 1 Pa Überdruck, der andere 1 Pa Unterdruck erzeugt bleibt nix übrig, ausser wärmerer Luft. In der Praxis funktioniert dass natürlich nur in begrenzten Frequenzbereichen, da wir ja keine idealen Punktquellen verwenden.Auch bei den typischenen Interefernzmustern, sowohl bei der Verteilung von Minima und Maxima im Raum als auch der allseits bekannte Kammfilter sind die Löcher Theoretisch unendlich tief. Da wir uns aber selten in Schalltoten Räumen aufhalten und unsere 2 Ohren auch noch an 2 verscheidenen Stellen sitzen und auch nicht punktförmig sind ist es in der Praxis nie so schlimm wie in der Theorie.
Das ganze führt langsam aber sicher vom Thema weg,
zusammenfassend kann man sagen:
Clustern geht immer und nie.
Man muss wissen was man tut, und sich natürlich vorher Gedanken machen, was man erreichen möchte. -
Zitat von "Jonnytrance"
Na dann betreibe mal einen normal und anderen verpolt... Und gibts 100% Auslöschung???????????????????????????????Das gibt beachtlichen Verlust im Bass/Lowmids, das Anschlagen der Schwingspule hört man dann aber plötzlich in voller Lautstärke. Von 100% schrieb ich nichts (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
Lediglich ein weiterer Punkt den man beim clustern (vor allem bei billigmatierial) beachten sollte.
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Zitat von "gert"
Ich kann es mir nur damit erklären das sich die Nahbesprechungskurve ( Vielleicht nur beim Dyn Mikro) bei verschiedenen Gains unterschiedlich verhält. Also man sollte da schon das gesamte System betrachten.Also ein Stromfluss-abhängiges Verhalten der Schwingspule?
(evl. vergleichbar mit dem Einfluss vom Dämpfungsfaktor bei Endstufen)
Dann wäre man auch gleich bei verschiedenen Eingangsimpedanzen.
Das ganze evl.in Kombination mit der Geschwindigkeitssensitivität von Tauchspulmikrofonen?Interessant wäre dann auch der Einfluss von verschiedenen Splittern: aktiv/trafo/draht
Den Sänger näher ans Mikro zwingen kann man auch mit dem Sendregler .
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Zitat von "Bernd Masu"
Von einer -falschen- PA kann man sich leichter trennen. Einfach verkaufen, und den Wertverlust verschmerzen.
Aber bei dieser "DJ-Tech" Anlage würde ich den Wertverlust als zuviel schmerzhaft betrachten. Ich würde nicht mal die Hälfte für sowas bezahlen
Bleibt nur die Frage: ist man Unterhaltspflichtig wenn aus diesem System plötzlich Kleinteile das Licht der Welt erblicken?
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Zitat von "Jonnytrance"
Zu kompletten Auslöschungen kommt nicht, denn es sind auch nicht lineare Verzerrungen im Spiel.Naja, zwei benachbarte, anders gepolte Tiefmitteltöner machen auch kurz vor ihrem Tod erstaunlich wenig Lärm.
Abstrahlung mittels clustern verbreitern ist so einfach nicht.
Sobald die Tiefmitteltöner eng genug zusammen sind, werden die entsprechenden Frequenzen enger abgestrahlt als vorher, nur zur Komplettierung dieses Threads.