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Beiträge von trusstool

  • Trusstool

    • trusstool
    • 20. Januar 2006 um 14:30

    Ich habe auch damit getestet und ein Model hier stehen , das so stark ist, dass wenn man es falsch einstellt, die Bolzen auf der anderen Seite wieder raus fliegen. Waffenscheinpflichtig.

    Nur mal so als Beitrag.

    Nachteil sehr schwer, braucht Kabel oder Luftschlauch je nach Version.
    Möchte bei uns keinen benutzen, da zu unhandlich.

    ---------------------------------------------------------------------------
    Eine kleine hydaulische Handzange sind wir gerade am Testen.
    Hat einen Kolben in der Übersetzung , der den Druck um 200% verstärkt. allerdings bekommen wir das Teil in der Hydraulik nicht so dicht, das es lange hält.

    Bei den heutigen Gewährleistungspflichten nicht machbar.
    Wer möchte täglich Öl nachfüllen müssen und immer schwarze Hände bekommen.

    Wir arbeiten daran. Wird aber alleine durch das Drucksystem mindestens doppelt so teuer werden. Bei dem Preisgemeckere wird sich da kaum ein Käufer finden, zumal wir von einer Käuferanzahl von max. 1000 in Deutschland ausgehen.

  • Trusstool

    • trusstool
    • 20. Januar 2006 um 14:08

    Du hast anscheinend die alte version gehabt. Die neue kann das besser.

  • Trusstool

    • trusstool
    • 19. Januar 2006 um 19:41

    Zu Ihrer Aussage folgendes. Bis 1.Oktober 2005 haben wir alle Zangen von Hand gefertigt und die Köpfe einzeln hergestellt. Seit diesem Termin sind die Zangenköpfe im Gussverfahren hergestellt und nicht wackelig wie Sie schreiben.
    Ein gewisses Spiel muß die Zange haben, sonst läst sich der Griff nicht zudrücken oder verklemmt.

    Und Ihre Aussage "ich will keine neuen Pins kaufen müssen" folgendes.
    Sie müssen das auch nicht. Sie müssen die Zange auch noch nicht gezwungenermaßen kaufen oder nutzen.

    Es ist eine Ergänzung für die Leute die dazu verdonnert sind auf Grund ihrer Aufträge. Und es gibt keine leisere Alternative.
    Wir sind keine Wletverbesserer, sondern bieten alternbativen, die wir auch ständig weiterentwickeln.

  • Trusstool

    • trusstool
    • 19. Januar 2006 um 19:03

    Sehr schön, dass Sie darauf zu sprechen kommen.

    Unsere Trusstoolzange rastet in dem Moment ein, wenn man den Bolzen fest genug gedrückt hat und das ist gut so.

    Andere Systeme wie z.B. bei einer Gartenschere haben wir getestet, da stimmt die Übersetzung nicht und bedenke einen Gartenschere muß gerade schneiden. Diese zange aber einen Bolzen schräg eindrücken ohne zu verkanten. Außerdem fallen bei den gartenscheren die Federn leicht raus und die Feder hat auch nichts mit der Druckstärke zu tun, sondern öffnet die Zange wieder.

    Macht weider so jeder Tipp wird registriert und getestet.

    Zur Kraftaufwendung folgendes. Wenn man die Zange so einstellt wie es in der Bedienungsanleitung beschrieben ist muß man die Zange max. 2-3 ca. drücken bis sie einrastet.

    Klar wie ich ja schon geschrieben habe geht es mit dem Hammer schneller. Sag mal zum Kunden "Es wird halt net aufgebaut" Dann wurdest du zumletztenmal gebucht.

    So und nun gehe ich in den feierabend und freue mich auf eure Beiträge, aber bitte nicht unflätig werden, wie der Kollege, der mir eine Mail geschriben hat und nachweislich nie eine zange in der Hand hatte. Alle Zangen haben Seriennummern und sind regsitriert an wen sie gehen.

  • Trusstool

    • trusstool
    • 19. Januar 2006 um 18:51

    Den haben wir gefargt der macht das nicht.

    China hat auch schon angefragt, aber warum soll ich denen Arbeit geben, wenn ich hier in Deutschland Arbeit schaffen oder erhalten kann. Verdienen tut man da auch nix, denn die wollen mindestens für 50000 Euro Ware liefern. Bei meinem Hersteller bekomme ich die so wie ich sie brauche innerhalb 2 Tage.

  • Trusstool

    • trusstool
    • 19. Januar 2006 um 12:07

    Ich freue mich das zu unserem Produkt schon einige Beiträge im Forum stehen, zu denen ich gerne Stellung nehmen möchte.

    Alle haben irgendwo Recht mit Ihren Aussagen, sollten aber mal folgende Hintergründe wissen.

    Die Zange funktioniert bei neuen Tarversen und Pins sehr gut. Bei alten oder rauen Pins hat man schon mal Probleme den Bolzen zu drücken.

    Gedacht ist die Zange für alle, die bei Aufbauten wirklich keinen Lärm machen dürfen.

    Richtig ist, dass man mehr Zeit als mit dem Hammer braucht, da dass ja auch einfacher geht (aber nicht ohne Lärm).

    Richtig ist auch, dass man mehr Kraft braucht als mit einem Hammer und ungeübte oder Personen mit kleinen händen schon mal schneller ermüden. Aber immer noch besser als andauernd Beschwerden zu bekommen man sei zu laut, oder sogar Aufbauten abbrechen zu müssen.

    Richtig ist auch, das als Grundsystem eine Art Schweiserzange diente, die von uns mit einem anderen druckkopf ausgestatte wurde, der dann mehrere Modifikationen anhand von Testergebnissen erfuhr. So eine Zange kostet im Handel ca. 50 Euro.
    Unsere Tests mit verschiedenen Griffen hat ergeben, dass nur ein Griff eines bestimmten Herstellers passt und den Erfolg bringt, den wir wollten.
    Dieser Hersteller erlaubt keine Kopie des Griffes und ist auch nicht bereit, den Griff einzeln an uns zu verkaufen, was wiederum zur Folge hat, das wir komplette Zangen kaufen müssen, diese zerlegen und dann unsere Druckköpfe, die wir patentiert haben einbauen. Das ist Zeitaufwendig und somit Kostenintensiv, womit der hohe Preis für die Zange erklärt sein müsste. Unsere Gewinnspanne ist minimal, da Großhändler diese Produkte nur in den Vertrieb nehmen, wenn sie was verdienen können.

    Das alles wird in einer kleinen Zangenmanufaktur in unserem Auftrag gemacht.

    Die Zange alleine kostet auch nicht wie in diversen Beiträgen geschieben 250 Euro, sondern im Großhandel z.B. bei Steinigke nur 179 Euro netto, was im Vergleich zu manch Spezialzangen aus dem Elektrogewerbe noch nicht mal teuer ist.
    199 Euro netto kostet das komplette Set inkl. unseres Spezialhammers "Stifti" und einer Ledertasche aus Hirschleder.

    Zum Beitrag des Autos Test folgendes. Wenn du die Pins mit dem hammer festschlägst, was Statisch gar nicht nötig ist, bekommst du die auch mit der Zange nicht einfach raus. Eindrückenmit der Zange und rausdrücken mit der nZange geht aber einwandfrei.

    Wer die Bedienungsanleitung gelesen hat, kann nach kurzer Übung damit arbeiten.

    Die Anmerkung das helfer die Zange nicht mitnehmen, leigt doch darin, das die Jungs von der gewohnten einschlagen mit dem hammer Methode zur Zangenbenutzung einfach mehr Zeit brauchen, die nicht immer zur Verfügung steht.

    Aber glaubt mir wer einmal nicht aufbauen durfte weil er zu laut war, der liebt die Zange und dafür ist keine Alternative erhältlich oder machbar, da wir das Patent darauf haben. Verbesserungsvorschläge werden gerne von uns aufgenommen und geprüft.

    Wir haben in die entwicklung mehrere Jahre gesteckt und bis heute keine Methode gefunden, die besser ist, ohne die Zange zu schwer und zu groß zu machen.

    Über 200 Zangen sind bis heute verkauft und nur 2 wurden zurück gegeben, weil man nicht damit zurecht kam.

    Gerne biete ich an es euch mal vorzuführen, z.B. auf der Pro Light and Sound am Stand der Fa. Steinigke.

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