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Trusstool

  • thoma_mg
  • 24. Mai 2005 um 19:36
  • thoma_mg
    Beiträge
    15
    • 24. Mai 2005 um 19:36
    • #1

    Hallo

    hat von euch schon mal jemand damit gearbeitet ?
    Lohnen sich die 250,-€ ?

    http://www.trusstool.de/indexdeutsch.htm

    Bis dann

    Thomas

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 24. Mai 2005 um 19:51
    • #2

    bekommen demnächst welche zum testen - mal sehen. bin schon recht skeptisch...

  • hasenfuß
    Beiträge
    1.142
    • 24. Mai 2005 um 21:14
    • #3
    Zitat von "Thoma_mg"


    Lohnen sich die 250,-€ ?


    :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:

    250 tacken ???

    geht´s noch ?

    ______________________________

    meister vt
    gMA operating
    photo
    dj

  • mirkot
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    • 24. Mai 2005 um 21:52
    • #4

    Das ist doch nur ne umgebaute Billigcrimpzange.

    Also an geringen Kraftaufwand kann ich nicht glauben.
    Gerade wenn´s mal hängt muss man doch hämmern.

    Und 250€ ist ein Phantasiepreis, da kauf ich mir doch lieber Klanglack oder Boxenenergietransformatoren. :evil:

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • marcoboy
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    • 24. Mai 2005 um 22:56
    • #5

    sieht aus wie eine umgebaute gripzange , ich glaub kaum nach 8 mal drücken hatt man einen krampf in der Hand

    Außerdem wer mit einen normalen Hammer auf sein Truss einschlägt ist selbst schuld . Dazu gibt es schonhammer

  • manuela
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    • 25. Mai 2005 um 04:38
    • #6

    Der gelungene Versuch eine Schweißergripzange mit geringfügigen Änderungen zum 8-fachen Preis zu vermarkten. Ich glaube kaum daß einer von euch Probleme mit den Bolzen hat die solche Dinge rechtfertigen würden oder?
    Das führt nur zu Gelächter bei den Hands die das Ding eh nicht benutzen würden.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
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    • 25. Mai 2005 um 15:44
    • #7

    Sieht aus wie eine Zange womit man Ohrmarken bei Nutztieren ( kühe, Schweine, Schafe...) mit reinmacht :idea:

    Wenn der Roadi nicht spurt kriegt der auch eine verpasst :D

    Gruß
    Thomas

  • marcoboy
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    • 25. Mai 2005 um 18:06
    • #8

    also ich glaube nicht das es so einfach und leicht geht . schon eine gripzange muss ich richtig drücken um sie festzuklemmen . Das teil hatt die selbe übersetzung schätz ich mal als tun einen nach 10m truss die finger weh.

    wenn es einer doch kauft soll er doch seine Erfahrungen hier niederschreiben

  • mirkot
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    • 25. Mai 2005 um 18:19
    • #9

    Carm hat ja geschrieben das er welche bekommt...bin auch gespannt.

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • CGVS
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    • 27. Mai 2005 um 00:57
    • #10

    Das Ding funktioniert schon, habe es auf der Musikmesse ausprobiert...

    Ob man Hands dazu bekommt das Teil zu benutzen ist zu bezweifeln, ausserdem ist man mit dem Hammer definitiv schneller.

    Es gibt aber Situationen, da kann man nicht mehr hämmern (z.B. nachts beim Abbau in einem Hotel) und für solche Fälle ist die Zange m.E. gut geeignet.

  • Online
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    • 27. Mai 2005 um 12:01
    • #11

    ich habe die zange hier. die idee ist gut. dassystem taugt aber si nichts. wenn ein pin fest drinn sitzt, kriegt man ihn mit der zange nicht raus, weil man nicht genug kraft aufwenden kann. des weiteren ist sie 'fummelig'. die zange muß man sorgfältig ansetzen. es git nich mal ansatzweise eine mechanische führung. die idee wurde nicht wirklich gut umgesetzt.
    ich denke nicht, das das system 250 wert ist. deswegen werden wir sie auch zurück schicken.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • trusstool
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    • 19. Januar 2006 um 12:07
    • #12

    Ich freue mich das zu unserem Produkt schon einige Beiträge im Forum stehen, zu denen ich gerne Stellung nehmen möchte.

    Alle haben irgendwo Recht mit Ihren Aussagen, sollten aber mal folgende Hintergründe wissen.

    Die Zange funktioniert bei neuen Tarversen und Pins sehr gut. Bei alten oder rauen Pins hat man schon mal Probleme den Bolzen zu drücken.

    Gedacht ist die Zange für alle, die bei Aufbauten wirklich keinen Lärm machen dürfen.

    Richtig ist, dass man mehr Zeit als mit dem Hammer braucht, da dass ja auch einfacher geht (aber nicht ohne Lärm).

    Richtig ist auch, dass man mehr Kraft braucht als mit einem Hammer und ungeübte oder Personen mit kleinen händen schon mal schneller ermüden. Aber immer noch besser als andauernd Beschwerden zu bekommen man sei zu laut, oder sogar Aufbauten abbrechen zu müssen.

    Richtig ist auch, das als Grundsystem eine Art Schweiserzange diente, die von uns mit einem anderen druckkopf ausgestatte wurde, der dann mehrere Modifikationen anhand von Testergebnissen erfuhr. So eine Zange kostet im Handel ca. 50 Euro.
    Unsere Tests mit verschiedenen Griffen hat ergeben, dass nur ein Griff eines bestimmten Herstellers passt und den Erfolg bringt, den wir wollten.
    Dieser Hersteller erlaubt keine Kopie des Griffes und ist auch nicht bereit, den Griff einzeln an uns zu verkaufen, was wiederum zur Folge hat, das wir komplette Zangen kaufen müssen, diese zerlegen und dann unsere Druckköpfe, die wir patentiert haben einbauen. Das ist Zeitaufwendig und somit Kostenintensiv, womit der hohe Preis für die Zange erklärt sein müsste. Unsere Gewinnspanne ist minimal, da Großhändler diese Produkte nur in den Vertrieb nehmen, wenn sie was verdienen können.

    Das alles wird in einer kleinen Zangenmanufaktur in unserem Auftrag gemacht.

    Die Zange alleine kostet auch nicht wie in diversen Beiträgen geschieben 250 Euro, sondern im Großhandel z.B. bei Steinigke nur 179 Euro netto, was im Vergleich zu manch Spezialzangen aus dem Elektrogewerbe noch nicht mal teuer ist.
    199 Euro netto kostet das komplette Set inkl. unseres Spezialhammers "Stifti" und einer Ledertasche aus Hirschleder.

    Zum Beitrag des Autos Test folgendes. Wenn du die Pins mit dem hammer festschlägst, was Statisch gar nicht nötig ist, bekommst du die auch mit der Zange nicht einfach raus. Eindrückenmit der Zange und rausdrücken mit der nZange geht aber einwandfrei.

    Wer die Bedienungsanleitung gelesen hat, kann nach kurzer Übung damit arbeiten.

    Die Anmerkung das helfer die Zange nicht mitnehmen, leigt doch darin, das die Jungs von der gewohnten einschlagen mit dem hammer Methode zur Zangenbenutzung einfach mehr Zeit brauchen, die nicht immer zur Verfügung steht.

    Aber glaubt mir wer einmal nicht aufbauen durfte weil er zu laut war, der liebt die Zange und dafür ist keine Alternative erhältlich oder machbar, da wir das Patent darauf haben. Verbesserungsvorschläge werden gerne von uns aufgenommen und geprüft.

    Wir haben in die entwicklung mehrere Jahre gesteckt und bis heute keine Methode gefunden, die besser ist, ohne die Zange zu schwer und zu groß zu machen.

    Über 200 Zangen sind bis heute verkauft und nur 2 wurden zurück gegeben, weil man nicht damit zurecht kam.

    Gerne biete ich an es euch mal vorzuführen, z.B. auf der Pro Light and Sound am Stand der Fa. Steinigke.

    Nicht meckern Testen

  • Online
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    • 19. Januar 2006 um 13:16
    • #13

    dann möchte ich dich mal erleben, wie du mit der zange 200 bolzen rausdrückst, egal ob neu oder alt. die zange passt auch nur mit problemen an alle bolzen in der truss

    http://www.crystal-hannover.de
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  • marcoboy
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    • 19. Januar 2006 um 16:42
    • #14

    wenn man gut mit seinen Truss umgeht gerade was lasten angeht past es 100%ig zusammen und die Bolzen gehen leicht rein und auch mit einen kleinen schlag wieder raus! Ohne groß drauf rum zu klopfen :roll:

    Hatt man mist gebaut mit seinen Material Hilft auch kein Hammer mehr und die Zange erst recht nicht. Außerdem kann man mit der zange nicht sehr lange arbeiten da tun einen die Hände weh.

  • cyberlight
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    • 19. Januar 2006 um 17:55
    • #15

    Verbesserungsvorschlag:
    Wieso lasst ihr den Hersteller der Zangen nicht eure patentierten Platten einbauen?
    Es wäre angenehmer, wenn man mehrmals mit weniger Kraft drücken müsste.
    Im Bereich von Hand-Gartenscheren gibt es da schon schöne Lösungen.

    Der Vertrieb muss nicht zwangsweise über Grosshändler laufen.
    Aktueller Preis: 255€ incl. MwSt.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • raumklang
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    • 19. Januar 2006 um 18:19
    • #16
    Zitat von "Trusstool"

    Richtig ist auch, das als Grundsystem eine Art Schweiserzange diente

    Das ist keine "Art Schweißerzange" sondern eine stinknormale Gripzange, die jeder Werkzeugladen und so gut wie jeder Baumarkt für ~20,- EUR verkauft.

    Verbesserungswürdig daran fände ich die Tatsache, dass Gripzangen am Ende ihres Arbeitsweges einrasten. Ist bei der Anwendung als Schweißilfe sehr sinnvoll, an EUrer Modifikation halte ich es aber für unsinnig - ich will schließlich damit nichts festhalten, sondern lediglich etwas eindrücken.
    Dabei sollte die Zange dann auch sofort wieder öffnen, am besten selbsttätig mittels Feder.

    Zitat von "Trusstool"


    Die Zange alleine kostet auch nicht wie in diversen Beiträgen geschieben 250 Euro, sondern im Großhandel z.B. bei Steinigke nur 179 Euro netto, was im Vergleich zu manch Spezialzangen aus dem Elektrogewerbe noch nicht mal teuer ist.

    Sorry, eine modifizierte Gripzange für "nur ~200,-" finde ich einfach nur happig. Ich erkenne gerne die ENtwicklungszeit für das gute Stück an und auch, dass das Teil in Kleinserie quasi von hand gefertigt wird.
    Ein passender Hammer mit Nylonkopf ist aber bedeutend preiswerter.

    Was den Vergleich mit Zangen aus dem E-Gewerbe angeht: Ich habe noch _nie_ verstanden, was an einer schimmeligen Crimpzange, egal ob für Harting-Kontakte oder RJ45-Stecker, dermaßen teuer sein soll.
    Einer der Gründe, warum ich keine Hartings an Multicores einsetze ist einfach der Preis der Crimpzangen (ca. 300,- EUR für ein Stück Metall mit zwei Plastikgriffen, Materialkosten vielleicht 4,50 EUR).

    Ich sehe durchaus ein, dass gute Produkte auch gutes Geld kosten (man sehe sich nur an, was anständige Endstufen kosten) - man kann es aber auch deutlichst übertreiben, zumal bei Produkten, die soooo selten garnicht gekauft werden (um bei RJ45 Crimpzangen zu bleiben).


    Zuendi

  • cyberlight
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    • 19. Januar 2006 um 18:34
    • #17
    Zitat

    (ca. 300,- EUR für ein Stück Metall mit zwei Plastikgriffen, Materialkosten vielleicht 4,50 EUR).


    Nach der Definition dürfte ein Auto aber auch nur etwa 1000€ kosten.

    Wenn du die Zange anders einstellst, rastet sie nicht mehr ein.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • raumklang
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    • 19. Januar 2006 um 18:49
    • #18
    Zitat von "cyberlight"


    Nach der Definition dürfte ein Auto aber auch nur etwa 1000€ kosten.

    Ich habe auch nie behauptet, dass ich ein Auto zum reinen Materialwert einkaufen möchte.
    In dem Bereich wird, wie überall, kalkuliert, was das Produkt den Endkunden kosten muß, damit einige Punkte bezahlt werden können.
    Als da wären: Material- und Fertigungskosten, Transport, Vertrieb, Service und Gewährleistungskosten, Lagerhaltung, evtl. Lizenz- und Patentrechte, Forschung, Entwicklung, Werbung etc. pp..
    Ach ja, der Unternehmer bzw. Hersteller soll auch noch was dran verdienen :)

    Unter diesen Gesichtspunkten finde ich 300,- EUR für eine Crimpzange, die in Ihrer Bauart nicht einfacher sein könnte und sich nicht gerade als absolutes Nischenprodukt versteckt, doch ein wenig überzogen (in Bezug auf die RJ45 Zange). Zumal, wenn sie von chinesichen Waisenkindern in dunklen Bergwerksstollen mundgeklöppelt wird (wie z.B. auch Behringer DIs :-).

    Versteh mich nicht falsch: Ich stehe extrem auf gutes Werkzeug (sonst würde ich nicht Makita, Festool etc. einsetzen), aber für 300,- Lewonzen bekomme ich schon einen _sehr_ hochwertigen Akkuschrauber aus Japan.

    Was die Urpsungszange angeht: Gebt den Leuten einen Kupferhammer für 13,fuffzich, damit kloppen sie auch keine Traversen kaputt. Und wenn es leise sein muss, wird eben nicht gebaut :)

    Zuendi

  • trusstool
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    • 19. Januar 2006 um 18:51
    • #19

    Den haben wir gefargt der macht das nicht.

    China hat auch schon angefragt, aber warum soll ich denen Arbeit geben, wenn ich hier in Deutschland Arbeit schaffen oder erhalten kann. Verdienen tut man da auch nix, denn die wollen mindestens für 50000 Euro Ware liefern. Bei meinem Hersteller bekomme ich die so wie ich sie brauche innerhalb 2 Tage.

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  • trusstool
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    • 19. Januar 2006 um 19:03
    • #20

    Sehr schön, dass Sie darauf zu sprechen kommen.

    Unsere Trusstoolzange rastet in dem Moment ein, wenn man den Bolzen fest genug gedrückt hat und das ist gut so.

    Andere Systeme wie z.B. bei einer Gartenschere haben wir getestet, da stimmt die Übersetzung nicht und bedenke einen Gartenschere muß gerade schneiden. Diese zange aber einen Bolzen schräg eindrücken ohne zu verkanten. Außerdem fallen bei den gartenscheren die Federn leicht raus und die Feder hat auch nichts mit der Druckstärke zu tun, sondern öffnet die Zange wieder.

    Macht weider so jeder Tipp wird registriert und getestet.

    Zur Kraftaufwendung folgendes. Wenn man die Zange so einstellt wie es in der Bedienungsanleitung beschrieben ist muß man die Zange max. 2-3 ca. drücken bis sie einrastet.

    Klar wie ich ja schon geschrieben habe geht es mit dem Hammer schneller. Sag mal zum Kunden "Es wird halt net aufgebaut" Dann wurdest du zumletztenmal gebucht.

    So und nun gehe ich in den feierabend und freue mich auf eure Beiträge, aber bitte nicht unflätig werden, wie der Kollege, der mir eine Mail geschriben hat und nachweislich nie eine zange in der Hand hatte. Alle Zangen haben Seriennummern und sind regsitriert an wen sie gehen.

    Nicht meckern Testen

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