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Beiträge von dj_chaos

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 7. März 2007 um 17:25

    Hallo!
    Endstufe erfolgreich Repariert. Negative Halbwelle begrenzt bei beiden Seiten 3V eher als die Positive.
    Wie kriegt man so was hin?
    Wie hoch darf die Kühlkörpertemperatur sein (muss die Temperaturüberwachung neu einstellen)?
    Wie hoch stellt man den Ruhestrom ein (Spannung ist +-50V, jeweils 3 Pärchen von Mosfets)? Habe jetzt pro Pärchen 20mA (Spannung gemessen über den beiden Sourcewiederständen und Strom berechnet) eingestellt!

    Jörg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 4. März 2007 um 23:42

    Hallo!
    Ein Teil der Endstufe ist wieder o.k.! Der andere ist immer noch im Protect-Mode. Habe den Grund bis jetzt noch nicht gefunden. Habe auch die Schaltung noch nicht komplett gezeichnet. Es fehlt halt an der lieben Zeit. Ich weiss nur, das ich eine Gleichspannung von 150mV am Ausgang anliegen habe. Weiss auch noch nicht, wo die herkommt. Am Gate der Endtransen liegt nichts an. Glaube aber kaum, das da eine Schutzschaltung anspricht. Hat er wahrscheinlich auch keine. Ist kein Relais drin.
    Gibt es eine DC-Schutzschaltung die ohne Relais arbeitet?
    Ist uebrigens eine Studio Endstufe Omniphonic Resaerch 100. Habe keine Angaben im Internet darueber gefunden.

    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 22. Februar 2007 um 14:03

    Hallo!

    Habe Mittlerweile den Fehler gefunden, warum die untere Halbwelle bei Belastung weg ist. Die Source-Widerstände sind hochohmig geworden als die Endtransen sich verabschiedet haben. Sind je Transistor 1,5 Ohm parallel geschaltete Metalloxid Widerstände die jetzt über 1 MOhm haben. Die Metalloxid mache ich auch wieder rein. Die werden sich ja was dabei gedacht haben solche dort rein zu tun. Komischerweise war an den Widerständen nichts zu sehen. Nicht mal braun geworden. Habe die erst mal bestellt. Wieder mehr Versandkosten als die Dinger kosten.
    Schaltplan habe ich zum größten Teil auch eingegeben. Wenn er fertig ist, werde ich ihn mal ins Netz stellen.

    Jörg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 17. Februar 2007 um 09:30

    Zum Thema DIL-Sockel f. 100V! Der zweite Kanal der Endstufe läuft schon ewig mit einem stinknormalen DIL-Plastesockel. Die Lötpunkte auf der Leiterplatte haben auch keinen größeren Abstand zueinander.
    Habe bei dem def. Kanal selbstverständlich auch eine Fassung eingebaut.
    Habe gerade (nach 12Stunden Nachtschicht-Arbeit) angefangen den Plan in Eagle einzubringen. Dauert eben alles.

    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 17. Februar 2007 um 02:18

    Hallo!
    Danke! Die Transen habe ich gefunden. Sind ja schwei... teuer bei Farnell und Marcateo. Die Endtransen haben mich nur ein paar Cent bei Reich... gekostet. Werde mir trotzdem mal welche auf Vorrat hinlegen. Vielleicht bekomme ich sie irgendwo billiger.
    Vielleicht faellt ja noch jemand was zu dem Fehler ein.
    Vermute mal das irgendwo die Spannung auf der einen Seite zusammenbricht (nicht vom Netzteil!) Werde mal einen groesseren Wiederstand an den Ausgang haengen zum Test.
    Am Tausch vom IRF532 zum 530 wird es ja wohl nicht liegen.
    Spannung an den Kondensatoren vom Netzteil ist auch gleich, auch bei Belastung.

    Joerg

    manuela

    Trotz des Schaltkreises ist doch die Stufe nicht schlecht?! Oder? Ich meine wenn sie funktioniert! :lol:
    Hatte sie, wo sie noch ging, mal frequenzmaessig ausgemessen! Absolut liniear von 20Hz bis 20 Khz.
    Es waere jetzt zwar einfacher eine neue zu kaufen, habe aber keine Vorstellung was so etwas kostet, wenn es fast ausschliesslich mit Mosfets und mit voellig getrennten Netzteilen und Kanaelen aufgebaut ist.
    Ausserdem macht das reparieren auch mal wieder Spass, und wenn es viel Zeit kostet!
    Man lernt immer was dazu.

    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 16. Februar 2007 um 22:24

    Habe einen Kanal fast wieder hinbekommen! Sinus sieht gut aus! Habe die Endtransen IRF9530 und IRF532 (532 ersetzt durch IRF530) ersetzt. Auch den LM391N-100 habe ich getauscht, der als Treiber IC wirkt (mit divers. Schutzschaltungen)

    Datenblatt dazu:

    http://bg-electronics.de/catalog/produc…roducts_id/1135


    Habe nun leider das Problem, dass die untere Halbwelle bei Last weg ist. Es wird auch nur ein Teil der Endtransen warm (IRF9530). Ohne Last funtioniert es. Messbar ist dies auch an allen Punkten der positiven und negativen Seite der Endstufe sowie am Pin 9 des LM391. Dieser steuert uebrigens danach noch zwei Mosfets an. K216 und J79. Noch nie was von denen gehoert. Unter der Bezeichnung finde ich nirgends was.
    Wer kennt die Typen von Mosfets?
    Wer hat eine Vermutung an was es liegen koennte, das die untere Halbwelle bei Last weg ist?
    Bin jetzt erst mal auf Nachtschicht und werde mich am Montag wieder dran machen. Vielleicht hat bis dahin jemand eine Loesung.
    Bin auch dabei den Schaltplan in Eagle aufzuzeichnen dami die Fehlersuche einfacher wird.

    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 12. Februar 2007 um 21:59

    TomyN

    Beide Endstufen haben getrennte Stromversorgung, Platinen, Schutzschaltung. Die Stufe kann also nur in Protect gehen, wenn ich den Trafo für den Kanal auch wieder anstecke.
    Es sind definitiv nicht die Endtransistoren, da er die Verzerrung schon während der Eingangssymetrierung auf einem Teil Symetriestufe bekommt. Und zwar nur bei einer Halbwelle. Vorstufe besteht aus Transistoren, nicht aus OP's. Wird ein Transistor irgendwelchen Misst machen.

    Gruß Jörg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 12. Februar 2007 um 21:02

    Hallo!
    Muß mich korrigieren. Hat Drain-Wiederstände. Sind nur mehrere kleine parallel, hatte sie deshalb nicht gleich gefunden.
    Die positive Nachricht ist, habe den Fehler gefunden. Liegt an einer Seite der symmetrischen Vorstufe. Fehler ist auch ohne Last da, man muß halt nur den Eingangspegel etwas anheben. Hängt wahrscheinlich mit dem Spannungsabfall unter Last zusammen. Deshalb bin erst von einem Defekt an den Transen ausgegangen.
    Die zwei negativen Nachrichten sind. :(
    Der andere Kanal der Endstufe geht in Protect obwohl ich an dieser nichts gemacht habe und sogar die Trafospannung abgeklemmt habe. Muss erst mal versuchen die Schutzschaltung zu deaktivieren. Die zweite schlechte Nachricht ist, bin doch abgerutscht beim Messen an der sowieso schon defekten Endstufe. Ist eine Spannung defekt, die unter anderem für die Vorstufe verantwortlich ist. Kostet mich wieder Zeit. Alles sehr aufwendig ohne Schaltplan. Ist auch viel Mosfet verbaut. Nicht nur die Endtransistoren. Hatte eigentlich was anderes vor, als ewig an dem Teil zu reparieren. Hoffentlich gibt es die Bauteile noch alle zu kaufen.
    Ich sage immer "Never change a running System".
    Aber die eine Seite mußte repariert werden, sonst hätte sie mir vieleicht irgendwann die Hochtöner gekillt.
    Viele Dank an alle die mir helfen wollten.

    Jörg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 11. Februar 2007 um 23:37
    Zitat von "TomyN"

    Hi,

    bei Mosfet Endstufen sind die Source Widerstände nicht unbedingt notwendig, da die FETs nicht thermisch weglaufen wie Bipolare Transistoren. Das heisst aber auch, dass eine Strombegrenzung im klassischen Sinne nicht vorhanden ist.

    Tomy

    So aehnlich muss sie aufgebaut sein, ohne Wiederstaenden.

    http://www.spicelab.de/mosfet_endstufe.htm

    Eine Schutzschaltung zur Strombegrenzung muss irgendwie verbaut sein. Wenn das Micro mal stark einpfeift, schaltet sich die Endstufe ab und die Protect LED leuchtet. Man muss die Endstufe erst fuer ca. 1 Minute ausschalten dann geht es wieder. Werde mir noch ein Reset einbauen, was die Kondis entlaedt, damit ich wieder schneller starten kann. :D
    Gibt es eine elegantere Methode die Endtransen waerend des Betriebes mit dem Oszi zu messen ausser die Gate-Wiederstaende abzuklemmen. Da die Transen ja parallel haengen, kann ich sie so auch nicht einzeln messen. Also muesste ich nur jeweils bei n-Mosfet und p-Mosfet paarweise den Gate-Wiederstand abklemmen. Das ist das, was mir dazu einfaellt.


    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 11. Februar 2007 um 22:27
    Zitat von "DirkB"

    Sind die denn überhaupt kaputt?

    MfG

    DirkB

    Hatte ja geschrieben "und auf was muss man beim Kauf achten (sofern welche defekt sind),"!

    Muss ich erst noch messen! Habe heute meine letzte Nachtschicht, dann geht es los.
    Kann man den den IRF530 antelle des IRF532 einsetzen? Meiner Meinung ja. Denn der ist sogar bei Conr... lieferbar.
    Negative Halbwelle waere ja demzufolge evtl. Probleme mit IRF530? Oder? Habe komischerweise die "Emitterwiederstaende" (oder heissen die Gatewiederstaende) noch nicht gefunden. Muessten ja eigentlich relativ gross sein, und pro Transe einer! :cry:

    Gruss
    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 11. Februar 2007 um 20:37

    Hallo!
    Habe mittlerweile den Verstaerker noch mal aufgeschraubt um festzustellen was fuer Transen drin sind.

    Mosfet
    IRF9530 3 Stueck pro Kanal
    IRF532 (9520) 3 Stueck pro Kanal

    Versorgungsspannung ist +-46,5 Volt.

    Was das in Klammern bedeutet bei dem 532er weiss ich nicht. Ein IRF9520 kann es nicht sein, weil das auch ein positiver ist. Genau wie der 9530. Wo kann man die Dinger beziehen und auf was muss man beim Kauf achten (sofern welche defekt sind), wenn dort noch Buchstaben nach der Bezeichnung stehen?
    Der IRF532 scheint ja schwer beschaffbar zu sein. Es gibt zwar den IRF530 bei Con... aber der hat einen anderen SD-Wiederstand. Bringt zwar mehr Ampere, weiss aber nicht ob der so einfach ohne Schaltungsaenderung einzusetzen ist.


    Joerg

  • Billigsdorfer Bässe :-)

    • dj_chaos
    • 10. Februar 2007 um 22:24

    Zur Gehausebreite folgende Bemerkung!
    Sollte die nicht irgendwie eine bestimmte Breite haben, damit der Schall in dem Wellenlaengenbereich des Basses besser nach vorn gewurfen wird! Es geht hier um den sogenannten Baffle-Step. Gibt im Forum irgendeinen Link zu einem kleinen Programm zur Berechnung. Der Wert dort sollte irgendwie bei mindestens 200 liegen. Hast sonst das Problem, das du bei freistehenden Boxen weniger Bass hast, weil sich der Schall dann mehr um die Box nach hinten ausbreitet.
    Wenn meine Bemerkungen falsch sind, bitte korrigieren. Habe ich mir so angelesen und verstanden. Im schlimmsten Fall ist die Schallwelle so lang, dass sie das Chasis verlaesst und die Schallwand gar nicht trifft! Kann man sich ja ausrechnen. Bei 800Hz ist die Wellenlänge etwa 40cm.
    Hier mal eine wie ich finde gute Erklaerung dazu:

    Zitat:

    "Ab einem bestimmten frequenzbereich (= Bafflestep) strahlen deine Lautsprecher nimmer rundum ab, abhängig von deiner Schallwandbreite. Einfach gesagt irgendwo wird die Wellenlänge kürzer , die Wellenlänge bei der Frequenz ist zu klein um deine xx cm breite Schallwand herumzukommen. Ab da strahlt der Lautsprecher nur noch in einem 180Grad winkel nach vorne ab.
    Also nochmal - tiefe Töne haben grosse Wellenlängen , mehrere Meter ... die breiten sich wie ein Stein den du ins Wasser wirfst rundherum aus (360 Grad , oder auch 4 pi). Irgendwann wenn du höher gehst (400 , 500 Hz uswusw) wird die Wellenlänge kleiner als deine Holzkiste breit ist! Sie kommen nimmer rum salopp gesagt! Die Welle , siehe unser Beispiel "Stein ins Wasser schmeissen" breitet sich nimmer in alle Richtungen sondern nur noch nach vorne aus (180 Grad oder auch 2 pi).

    So nun stell dir das so vor (bleiben wir beim Steinbeispiel):
    Der Stein ist immer 5 kilo schwer. Einmal breiten sich die Wellen die wir mit dem Steinwurf ins Wasser auslösen rundum aus , einmal nur 180 grad! Das heisst , das die Welle die nur noch 180 Grad Ausbreitung hat entsprechend stärker ist! Der Stein ist ja nach wie vor 5 kilo schwer!
    Das Ergebnis ist also , das du eine stärkere Welle hast , die eben nur noch nach "vorne" läuft.

    Kurz gesagt der Lautsprecher wird ab diesem frequenzbereich lauter, da er nur noch "nach vorne" strahlt.

    Das Formelwerk kannst du sehr schön auf dem Link sehen! Um eben das zu kompensieren sollte man entweder ab dem Bereich absenken , also leiser machen oder entsprechend unterhalb des Bafflestep lauter machen.

    Normalerweise braucht dich das nicht interessieren , da dein Lautsprecherhersteller sich darum gekümmert haben sollte. Oder auch nicht. Denn dummerweise spielt der Raum auch noch mit! Deine tiefen Frequenzen breiten sich rundherum aus. Gut. Nun steht deine Box nahe einer Wand oder einer Raumecke! Also werden die tiefen frequenzen verstärkt und sind garnicht soo viel leiser wie sie sein sollten als die nur noch "nach vorne abgestrahlten"! Das nennt sich wieder Roomgain (gain = gewinnen , sprich das was der Raum verstärkt!)."

    Zitat Ende

    Link dazu:

    http://www.areadvd.de/vb/printthread.php?s=68c793fe23e8d783255e5433853ed61c&threadid=17813

    Gruss
    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 9. Februar 2007 um 16:09

    Danke TomyN für die Tips.
    Das mit dem Transi vermute ich auch. Werde die anderen Sachen auch testen. Nächste Woche.

    Gruß Jörg

  • Suche bauplan

    • dj_chaos
    • 9. Februar 2007 um 02:09

    Wenn du schon einen LF hast, kannst du den Plan den @beastboy verlinkt hat nehmen. Wuerde dir aber raten aus Gewichtsgruenden auf Birke Multiplex 15mm umzurechnen. Musst nur mehr verstreben. MDF ist viel zu schwer, ausser er steht nur zu Hause rum. Kleiner als 140 Liter wird es aber nicht.
    Wenn du kleiner bauen willst, verkloppe den bei E..., leg ein paar Euro drauf und bau den PS-Bass mit einem Kappa 15 Pro LF II. Der geht ohne Aenderung im PS-Bass bei mir laut Simulation und Messung. Wiegt 30 kG komplett mit allem.

    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 8. Februar 2007 um 23:09
    Zitat von "Manuela"

    also das mit dem Abrutschen ist jetzt ein Scherz oder ?
    Der Schaltplan würde da auch nix dran ändern.

    Such dir Punkt für Punkt links, dann denselben rechts, vergleiche. Fang vorne an und mach weiter bis die Unterschiede auffallen. Und von mir aus mit vollisolierter Prüfspitze, a la Tektronix :wink:

    Das mit dem Abrutschen war eher symbolisch gemeint! :D Bist du noch nie abgerutscht :?:
    Habe natuerlich voll isolierte Pruefspitzen. Werde auch genau so vorgehen wie von dir vorgeschlagen. Habe ich auch schon zum Teil mit den Eingangsstufen so gemacht. Bin jetzt erst einmal ein paar Tage arbeiten (Nachtschicht) und werde mich dann daran machen (auch wieder Nachts, da habe ich meine Ruhe vor der Familly :))

    Werde ueber das Ergebniss berichten. Werde auch auf jeden Fall die unterschiedlichen Netzteilelkos auf dem Kanal tauschen. Was koennt ihr empfehlen?

    Joerg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 8. Februar 2007 um 14:21

    manuela

    Habe die Stufe nur zum Teil gemessen. Werde mich dort erst richtig dran machen, wenn ich eine andere Endstufe f. die Tops habe. Wenn ich beim messen abrutsche und die ist ganz hinüber, stehe ich auf dem Schlauch.
    Schön wäre es, wenn ich einen Schaltplan hätte oder wenigstens wüsste was es für ein Schaltungsaufbau ist (ich nehme an AB).

    TomyN

    Emitterwiederstand ist o.K! Wäre da nicht auf beiden Seiten die Halbwelle defekt? Ein Endtransi hin, könnte ich mir schon eher vorstellen.

    Jörg

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • dj_chaos
    • 8. Februar 2007 um 00:08
    Zitat von "Manuela"

    ich geh von Getrenntversorgung beider Kanäle aus.

    Prüf bitte mal die Versorgung der betroffenen Seite - mit und ohne Last.
    Könnte eine teilgebratene Gleichrichtergeschichte sein.

    Hallo!
    Ist eine Omniphonics! Noch nie was davon gehört. Beide Stufen sind vollkommen voneinander getrennt. Auch extra Trafo, Kondensatoren. Fehler ist nur unter Last. Endstufe wurde schon mal versucht zu reparieren (nicht von mir). Da wurden irgendwelche Widerstände und Kondensatoren getauscht und teilweise irgendwo drüber gelötet. Meine Vermutung ist auch, dass es nur einen Teil der Endtransistoren erwischt hat. Also macht das mit dem Oszi messen auch nur an den Endtransistoren Sinn (da Problem ja nur bei Last). Wenn es eine Vorstufe wäre, würde das nicht nur unter Last auftreten.
    Sind übrigens auch unterschiedliche Netzteilkondensatoren bei der defekten Endstufe verbaut. Wahrscheinlich waren die auch schon mal defekt.

    Jörg

  • 10" Top-Teil? Weichen mit Delta/Deltalite?

    • dj_chaos
    • 6. Februar 2007 um 14:14
    Zitat von "Peerless"

    momentan oberton d2544, soll aber gegen bms4524 getauscht werden, wenn dann mal lieferbar....

    als horn kommt das xt120 zum einsatz, akustische trennung knapp unter 2k

    meinst du mit -3db frequenz, dass was die kiste untenrum macht ? auf grund der geringen gehäuse grösse(so ca. 13l netto) kann die Kiste nich viel bass, messung habe ich keine da, sieht aber nich viel anders aus als deine delta messung. tuning bei ca. 88hz(gemessen).

    Nein ich meine bis wie viel Khz nach oben bei -3 db und nicht wie viele angeben bei -8 db!
    Hätte übrigens Interesse an den D2544. Möchte die PS12 bauen. Geplant für dieses Jahr. BMS5424 wollte ich auch schon einsetzen, ist mir aber zu teuer. Und ob das so viel besser klingt? Müsste dann auch die Weiche bei der PS12 neu konstruieren.

    Jörg

  • 10" Top-Teil? Weichen mit Delta/Deltalite?

    • dj_chaos
    • 6. Februar 2007 um 10:47

    Was hast du als HT genommen? Frequenzgang bis (-3db)?

    Jörg

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • dj_chaos
    • 6. Februar 2007 um 10:46

    Peerless

    :D

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