1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Selbstbau
  4. Selbstbau und Reparatur Technik

Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

  • dj_chaos
  • 31. Januar 2007 um 12:15
  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 16. Februar 2007 um 22:24
    • #21

    Habe einen Kanal fast wieder hinbekommen! Sinus sieht gut aus! Habe die Endtransen IRF9530 und IRF532 (532 ersetzt durch IRF530) ersetzt. Auch den LM391N-100 habe ich getauscht, der als Treiber IC wirkt (mit divers. Schutzschaltungen)

    Datenblatt dazu:

    http://bg-electronics.de/catalog/produc…roducts_id/1135


    Habe nun leider das Problem, dass die untere Halbwelle bei Last weg ist. Es wird auch nur ein Teil der Endtransen warm (IRF9530). Ohne Last funtioniert es. Messbar ist dies auch an allen Punkten der positiven und negativen Seite der Endstufe sowie am Pin 9 des LM391. Dieser steuert uebrigens danach noch zwei Mosfets an. K216 und J79. Noch nie was von denen gehoert. Unter der Bezeichnung finde ich nirgends was.
    Wer kennt die Typen von Mosfets?
    Wer hat eine Vermutung an was es liegen koennte, das die untere Halbwelle bei Last weg ist?
    Bin jetzt erst mal auf Nachtschicht und werde mich am Montag wieder dran machen. Vielleicht hat bis dahin jemand eine Loesung.
    Bin auch dabei den Schaltplan in Eagle aufzuzeichnen dami die Fehlersuche einfacher wird.

    Joerg

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.752
    Beiträge
    6.776
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 16. Februar 2007 um 22:25
    • #22

    Hi,

    Gib den beiden mal noch den Vornamen 2S, dann wird eher ein Schuh (äh Transistor) draus.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 16. Februar 2007 um 22:28
    • #23

    daß der olle 391 noch auftaucht, ich grinse.
    HiFi-Relikt aus der Zeit der großen Receiver :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 17. Februar 2007 um 02:18
    • #24

    Hallo!
    Danke! Die Transen habe ich gefunden. Sind ja schwei... teuer bei Farnell und Marcateo. Die Endtransen haben mich nur ein paar Cent bei Reich... gekostet. Werde mir trotzdem mal welche auf Vorrat hinlegen. Vielleicht bekomme ich sie irgendwo billiger.
    Vielleicht faellt ja noch jemand was zu dem Fehler ein.
    Vermute mal das irgendwo die Spannung auf der einen Seite zusammenbricht (nicht vom Netzteil!) Werde mal einen groesseren Wiederstand an den Ausgang haengen zum Test.
    Am Tausch vom IRF532 zum 530 wird es ja wohl nicht liegen.
    Spannung an den Kondensatoren vom Netzteil ist auch gleich, auch bei Belastung.

    Joerg

    manuela

    Trotz des Schaltkreises ist doch die Stufe nicht schlecht?! Oder? Ich meine wenn sie funktioniert! :lol:
    Hatte sie, wo sie noch ging, mal frequenzmaessig ausgemessen! Absolut liniear von 20Hz bis 20 Khz.
    Es waere jetzt zwar einfacher eine neue zu kaufen, habe aber keine Vorstellung was so etwas kostet, wenn es fast ausschliesslich mit Mosfets und mit voellig getrennten Netzteilen und Kanaelen aufgebaut ist.
    Ausserdem macht das reparieren auch mal wieder Spass, und wenn es viel Zeit kostet!
    Man lernt immer was dazu.

    Joerg

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 17. Februar 2007 um 07:48
    • #25

    nein das ist eine gute Sache. 391 ist ein Endstufentreiber den man in Sachen bis zu 100V verarbeiten kann, er ersetzt die ganze Treiberei und macht die Sache schön klein. Das Einzigste was mir nicht so gefällt ist, daß er gerne mit kaputtgeht wenn einer der Endeumel durchknallt, und (leider) vergessen sie eigentlich immer die DIL-Fassung dazu, also Lötvergnügen. :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.752
    Beiträge
    6.776
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 17. Februar 2007 um 07:49
    • #26

    Hi,

    kennst du für 100V spezifizierte Dil Sockel???


    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 17. Februar 2007 um 07:54
    • #27

    ich gugg mal unwissend Tomy :?
    Aus meiner Sicht ist der Pinabstand der ICs geringer als der in den DIL sockeln. Und hat man einen IC der mit hoher Spannung operiert, der aus Isolationsgründen ausgelassene Pins besitzt, dann dürfen selbige auch in der Fassung nicht bestückt sein. So kommts dann zum Sinn.
    Meine Lieblingssorte ist Keramik weiß, mit Goldpin (MIL)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 17. Februar 2007 um 09:30
    • #28

    Zum Thema DIL-Sockel f. 100V! Der zweite Kanal der Endstufe läuft schon ewig mit einem stinknormalen DIL-Plastesockel. Die Lötpunkte auf der Leiterplatte haben auch keinen größeren Abstand zueinander.
    Habe bei dem def. Kanal selbstverständlich auch eine Fassung eingebaut.
    Habe gerade (nach 12Stunden Nachtschicht-Arbeit) angefangen den Plan in Eagle einzubringen. Dauert eben alles.

    Joerg

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 22. Februar 2007 um 14:03
    • #29

    Hallo!

    Habe Mittlerweile den Fehler gefunden, warum die untere Halbwelle bei Belastung weg ist. Die Source-Widerstände sind hochohmig geworden als die Endtransen sich verabschiedet haben. Sind je Transistor 1,5 Ohm parallel geschaltete Metalloxid Widerstände die jetzt über 1 MOhm haben. Die Metalloxid mache ich auch wieder rein. Die werden sich ja was dabei gedacht haben solche dort rein zu tun. Komischerweise war an den Widerständen nichts zu sehen. Nicht mal braun geworden. Habe die erst mal bestellt. Wieder mehr Versandkosten als die Dinger kosten.
    Schaltplan habe ich zum größten Teil auch eingegeben. Wenn er fertig ist, werde ich ihn mal ins Netz stellen.

    Jörg

  • Bassti
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.055
    • 24. Februar 2007 um 13:50
    • #30

    Genau das gleiche hatte ich auch mal...
    ich habs aber erst gemerkt, als ich die defekten Widerstände (den alten HiFi-karren hab ich mit neu gebastelten Verstärkerschaltugnen bestückt, war mehr kaputt...) in einer anderen Schaltung eingebaut hab. :twisted:

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 4. März 2007 um 23:42
    • #31

    Hallo!
    Ein Teil der Endstufe ist wieder o.k.! Der andere ist immer noch im Protect-Mode. Habe den Grund bis jetzt noch nicht gefunden. Habe auch die Schaltung noch nicht komplett gezeichnet. Es fehlt halt an der lieben Zeit. Ich weiss nur, das ich eine Gleichspannung von 150mV am Ausgang anliegen habe. Weiss auch noch nicht, wo die herkommt. Am Gate der Endtransen liegt nichts an. Glaube aber kaum, das da eine Schutzschaltung anspricht. Hat er wahrscheinlich auch keine. Ist kein Relais drin.
    Gibt es eine DC-Schutzschaltung die ohne Relais arbeitet?
    Ist uebrigens eine Studio Endstufe Omniphonic Resaerch 100. Habe keine Angaben im Internet darueber gefunden.

    Joerg

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 7. März 2007 um 17:25
    • #32

    Hallo!
    Endstufe erfolgreich Repariert. Negative Halbwelle begrenzt bei beiden Seiten 3V eher als die Positive.
    Wie kriegt man so was hin?
    Wie hoch darf die Kühlkörpertemperatur sein (muss die Temperaturüberwachung neu einstellen)?
    Wie hoch stellt man den Ruhestrom ein (Spannung ist +-50V, jeweils 3 Pärchen von Mosfets)? Habe jetzt pro Pärchen 20mA (Spannung gemessen über den beiden Sourcewiederständen und Strom berechnet) eingestellt!

    Jörg

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.752
    Beiträge
    6.776
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 7. März 2007 um 17:29
    • #33

    Hi,

    was war's denn nun?

    20 mA klingt okay, ist imho sogar die untere Grenze. MosFet Endstufen werden normalerweise wärmer als Bipolare. Frag mich nicht warum, evtl. legt man halt die Kühlung etwas schwächer aus, da die Fet's nicht thermisch weglaufen können.

    So eine Unsymetrie hatte ich mal vor langer Zeit bei ner alten Zeckendstufe, da war's ein Fehler im Design. Durch eine unsymetrische Auslegung musste der untere Treiber mehr 'aufmachen' als der obere, und hatte dann bei hoher Aussteuerung keine Reserven mehr. Ich hab dann einen Widerständ geändert, und schon hats funktioniert.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 7. März 2007 um 22:54
    • #34

    TomyN

    Hallo!
    Der eigentliche Fehler, warum ich überhaupt repariert habe, war das bei einem Kanal eine Halbwelle schon bei 13V verzerrte (unter Last). Habe natürlich durch irgendeine Schußlichkeit beim Messklemmen abklemmen irgendwas gebrückt. Ende vom Lied war Tausch sämtlicher Endtransen, Sourcewiderstände und dem Teuersten, dem Audio-Chip (LM391N). In dem Zusammenhang verabschiedete sich auch der andere Kanal der zweiten Endstufe. Obwohl ich an der nichts gemacht hatte. War sogar abgeklemmt. Da mich ja auch schon viele Jahre nicht mehr mit der Materie beschäftigt hatte und es damals keine Mosfets und diverse ICs gab, mußte ich mich erst wieder reinarbeiten, Zusammenhänge verstehen und diverse Informationen über die verschiedenen Funktionsweisen in mich einsaugen. Erschwerend kam hinzu, das ich keinen Schaltplan hatte. Also Stück für Stück Schaltplan zeichnen von der Leiterplatte, wieder messen und prüfen und wieder Schaltplan zeichnen und vergleichen mit bestehenden Schaltplänen aus dem Internet.
    Nachdem ich nun bei einem Kanal 2x die Transistoren getauscht hatte (waren nach dem Einbau wieder durchgebrannt, entweder einer davon defekt oder Ruhestrom zu hoch) tauschte ich noch ein 3tes mal, nun aber Stück f. Stück besser gesagt Pärchen f. Pärchen. Jedesmal wieder die Spannungen und den Ruhestrom kontrolliert. Stellte dadurch auch den defekt diverser Sourcewiderstände fest (hochomig). Nun lief die eine Stufe.
    Nun machte ich mich an die andere Stufe mit dem Protect-Problem. Konnte keinen Fehler feststellen. Hatte ja auch nichts dran gedreht und verändert. Habe nun alles Stück für Stück untersucht und festgestellt, wenn ich den LM311 (Komperator) rausnehme, funktionierte es. Also dachte ich die Temperaturüberwachung ist fehlerhaft. Bin dann nach längerer Zeit, Schande auf mein Haupt, dahintergekommen, das man eine Spannungsdifferenz einstellen muss an den Eingängen des LM311 und nicht 0V. Die habe aber erst begriffen, nachdem ich die Logik des Komperator begriffen hatte, und zwar das er ja bei 0 Differenz gegen Masse durchschaltet, und zwar dann wenn die Temp. zu hoch wird. Damit zieht es auch den Shutdown vom LM391 gegen Masse und damit wird weder der Ruhestrom noch sonstwas am Verstärker geregelt. Das heißt auch die Treiber Mosfets bekommen auch keine "Vorspannung" am Gate.
    Habe dann durch eine Messreihe von 10 Temperaturwerten von 30 bis 40 C mir die Millivoltänderungen notiert, um daraus abzuleiten, was ich bei 20C einstellen muß, damit die Stufe so bei ca. 70-80C abschaltet.
    Bei der ganzen Fehlersucherei habe ich bemerkt, das die zuerst reparierte Stufe bei hoher Temperatur nicht abschaltete und auch nicht bei falscher Einstellung des Temperaturreglers. Da war auch noch ein kleiner Transistor defekt. Nun funktionieren beide Stufen, bis auf das bei beiden Stufen unterschiedliche Verzerrung im Grenzbereich um die 3V zwischen oberer und unterer Halbwelle bestehen. Die untere Halbwelle zerrt schon bei 20V die obere erst bei 23V (nicht TruRMS). Könnte aber schwören, das das bei der von Anfang an ganzen Stufe (außer Protect Fehler) nicht der Fahl war. Da wurde das Signal gleichmäßig oben und unten bei 23V begrenzt.
    Wo könnte ich das noch ändern? Muß dazusagen, die Endstufe ist nur für 8Ohm ausgelegt, habe aber nur einen 4 Ohm Hochlastwiederstand. Weis zwar nicht warum die nur 8 Ohm macht, vermute mal wegen der passiven Kühlung. Sie wird bei 4Ohm sehr heiß. Denn die Trafos sind ausreichend stark vom Wicklungsquerschnitt.
    Als Link mal der noch nicht vollständige Schaltplan. Vorstufe und Netzteil ist extra auf einen Plan gezeichnet. Ist im Eagle verewigt.
    Vielleicht könntest du ja mal reinschauen, vor allem wegen der Unsymetrie? Alle Details der Schutzschaltung habe ich noch nicht überschaut, aber ich glaube T1 ist ein Überlastschutz der die Spannung an den R6-R8 abgreift und den Spannungsabfall über den Sourcewiderständen nutzt. DC-Schutz vermisse ich auch, oder gibt es so was ohne Relais und ich sehe es nur nicht? Kann nat. sein das bei Gleichspannung nur der Amp-Ic auf down gesetzt wird und damit auch der Strom durch die Mosfets. Würde aber bei einem defekt der Endtransen keinen Sinn machen (wenn dort Drain nach Source durchsteuert).

    Jörg


    Einmal editiert, zuletzt von dj_chaos (8. März 2007 um 12:51)

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.752
    Beiträge
    6.776
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 8. März 2007 um 08:21
    • #35

    Hi,

    - also auf jeden Fall wird das IC bei zu hohem Spannungsabfall über den Sourcewiderständen auf Standby gesetzt. Da dieser Spannungsabfall noch über einen Tiefpass geht, könnte das, vielleicht in Verbindung mit den 'unterdimensionierten' und relativ hohen Sourcewiderständen, als DC Schutz angesehen werden.

    - Für die Kühlkörpertemperatur gibt's verschiedene Anforderungen. Die eine ist, dass die Sperrschichttemperatur der Halbleiter im erlaubten Bereich bleibt. Von der Sperrschichttemperatur kann man theoretische auf eine Kühlkörpertemperatur runterrechnen, dazu braucht man die thermischen (Übergangs-)widerstände. Die andere Anforderung ist die Sicherheit, d.h. kann man den Kühlkörper evtl. berühren etc.

    - Wegen der Unsymetrie würde ich mal (ganz vorsichtig) mit dem Sourcewiderstand des Treibers für die negative Halbwelle spielen.

    - Bist du dir sicher, das der Schaltplan passt (speziell im Bereich des IC's)?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 8. März 2007 um 13:03
    • #36

    Hallo TomyN!
    Habe mich noch mal die Nacht hingesetzt und den Schaltplan zumindest für den Endstufen und Schutzteil vollendet. Vorstufe, Spannungsversorgung iste auf einem anderen Blatt.
    Was meinst du speziell ob der Schaltplan passt, speziell im IC-Bereich (du meinst bestimmt den LM391?!). Habe es eigentlich mehrmals kontrolliert und so macht eigentlich für mich die Schaltung auch Sinn. Kann mich nat. auch irren. Habe di Beschaltung des IC mal mit einer normalen Standardbeschaltung eines Verstärkers verglichen. Übrigens vermisse ich bei dem ganzen die Ruhestromkompensation. Ruhestrom steigt nähmlich mit Erhitzung des Kühlkörpers, d.h. die Mosfets haben einen positive Temperaturkoeffizienten. Habe den Ruhestrom jetzt auf 10mA zurückgenommen und mit dem Oszi geprüft. Kann bei kleinem Pegel keine Unsauberkeiten feststellen. Mit dem Sourcewiderstand meinst du sicherlich den R27 vor dem 2SJP79?!. Ändert sich dadurch nicht, in Verbindung mit der Kapazität des Mosfet die Bandbreite. Habe ich zumindest gelesen. Theoretisch müsste ich den höher machen, oder?
    Wäre dir dankbar f. weitere Hilfe.

    Jörg

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.752
    Beiträge
    6.776
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 8. März 2007 um 13:13
    • #37

    Hi,

    mich verwundert etwas die 'unsymetrie' der Transistoransteuerung (Pin 8 und Pin 7).
    Und spielen würde ich zuerst mit R26 (??) an der Source von Q9 zum Ausgang.

    Wegen dem weglaufenden Ruhestrom würde ich mir schon Gedanken machen. Man testet ihn in normalwerweise mit einem Sägezahn. Kann es sein, dass die ganze Geschichte schwingt? Gibt es evtl. irgendwo einen Widerstand im Massebereich (entkopplung verschiedener Massen), der nicht mehr richtig funktioniert (Messen, nicht gucken)?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 8. März 2007 um 16:24
    • #38

    Hallo TomyN!
    Beschaltung stimmt. Ist im Datenblatt mit einer einfachen Endstufenschaltung auch so. Gugst du hier.

    http://www.ortodoxism.ro/datasheets/nat…or/DS007146.PDF

    Hatte mich auch Anfangs darüber gewundert. Habe aber im Netz keine Schaltungen mit dem IC gefunden.

    Zum Ruhestrom finde ich aber keine temperaturkompensierenden Komponenten, vor allem nicht auf dem Kühlkörper. Dort ist nur zusätzlich der Transistor für die Temperaturüberwachung BD243.
    Mit der Sägezahnmessung habe ich so was noch nicht getestet. Habe das mit Sägezahn und Sinus bei dir in einem Beitrag vom 16.05.2006 gelesen und heute mit Sinus getestet. Endstufe eingeschaltet und ohne Signal gewartet bis sich der Ruhestrom stabilisiert hat und dann denn Pegel von 0 an langsam hochgeregelt und am Ausgang mit dem Oszi das Sinussignal angeschaut. Keine Unstimmigkeiten festgestellt. Habe den Ruhestrom sogar auf 10mA runtergenommen. Dann habe ich Power draufgegeben bis Kühlkörper so 50C hatten und Ruhestrom bei ca 50mA gemessen. Sinkt dann ohne Pegel wieder. Habe ich irgendwas nicht beachtet und sollte ich lieber Sägezahn nehmen?
    Habe übrigens die Temp. Schutzschaltung auf 70C eingestellt, nat. gemessen ab Kühlkörper. Ist das zu niedrig?Habe leider keine Daten vom Kühlkörper. Wie kriegt man so was raus? Foto und Maße?

    Jörg

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 9. März 2007 um 02:44
    • #39

    Hallo!
    Habe noch mal in das Datenblatt vom IRF9530 geschaut und der hat doch ein negative Temperaturkoeffizienten. Und trotzdem wird der Ruhestrom bei Erwaermung hoeher. Hat jemand eine Idee?

    Joerg

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 13. März 2007 um 03:23
    • #40

    TomyN

    Symetrie habe ich jetzt auch hingekriegt. Habe den R26 Widerstand der vom Treiber-Source Q9 an Out geht auf ca. 500 Ohm erhöht. Damit entsteht an Q10 eine kleinere Spannung. Hoffe mir entstehen dadurch keine anderweitigen Nachteile (FG usw.). Kurve sind jetzt wieder super aus.
    Danke für deine Hilfe.

    Jörg

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™