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Beiträge von dj_chaos

  • wissenswertes über LD Endstufen

    • dj_chaos
    • 10. Januar 2007 um 01:00
    Zitat von "peterle71"

    @ Little Punish,

    wie gesagt, du musst die Amps alle genau auf gleiche Lautstärke einpegeln. Wie kann man überhaupt nen Vergleich mit 2,6 Ohm fahren und dann nbei völlig verschieden eingestellten Lautsärken.

    Der Test hätte bei allen drei bei gleich eingepegeltem Gain und bei exakt gleich hoher Lautsärke getestet werden müsssen!!

    Der Vergleich ist absolut hinfällig...

    Ist auch im Studio so, wenn man abmixt und Aufnahmen vergleicht. Muss bei den vergleichenden Aufnahmen der selbe Pegel herschen, sonst erscheint der Klang anders und die Aufnahme mit mehr Pegel Druckvoller. Mehr wie 0,5 - 1 db sollte der Unterschied nicht betragen. Das Gehoer laesst sich nun mal verarschen und ist nun mal nicht linear in allen Frequenzbereichen. Das einzige was man im Grenzbereich machen koennte, ist auf gehoermaessige Verzerrungen zu vergleichen. Duerfte aber auch nicht vorkommen, da dort der Limiter greift.

    Joerg

  • wissenswertes über LD Endstufen

    • dj_chaos
    • 10. Januar 2007 um 00:46
    Zitat von "Little Punish"

    es war die kleine liker. also die die der vision 1600 entspricht.
    Die TA ist eh geschönt für mich ist das praxismäßig allemal tauglich.
    soweit ich mich erinner hatte die alto 2,4 kw... also ähnlich...

    Stimmt! Alto hat 2,4 kw an 4 ohm Bruecke! Hat sie auch im Test gebracht (4Toolsmusic) und nicht nur auf dem Papier! Bloss wie lange sie dass macht (Dauerbetrieb) und wie sie dabei "klingt" und sich verhaellt konnte ich noch nicht testen. Werde mir wahrscheinlich noch so eine f. die Tops kaufen.
    Aber laut den Messungen hatte doch schon die TA2000 mehr Leistungt, da muesste doch die TA3200 noch mehr haben. Also noch weniger vergleichbar sein!

    Joerg

  • Mixerreparatur! Oszi oder Signalverfolger?

    • dj_chaos
    • 9. Januar 2007 um 22:21

    Danke Mike J.!
    So hatte ich es geplant! Besonders wartungsfreundlich sind die nicht gerade, das stimmt. Einen kanal habe ich inzwischen hinbekommen ohne Demontage (habe am 20ten noch eine Veranstaltung, bis dahin muss es erst mal so gehen). Lag am Kontakt der Insertbuchse.
    Die restlichen defekten Kanaele bringen am Insert kein Signal an. Also Eingangsstufen pruefen.
    Werde mir Oszi besorgen.

    Joerg

  • wissenswertes über LD Endstufen

    • dj_chaos
    • 9. Januar 2007 um 22:11
    Zitat von "peterle71"

    Little Punish,

    6 x CB an einer Macro????? Das kann irgendwie nix werden! bei 2,6 Ohm :roll:

    Die Macro hat wesentlich weniger Leistung als die anderen beiden, was soll das beweisen?

    Dann muss man die Stufen auch alle gleich einpegeln und alle Stufen müssen annähernd die gleiche Leistung haben!

    Meine Craaft hat die T.Amps locker aus der Bahn geworfen, vor allem im Bass.

    Kann nur zustimmen! Wie kann man Verstaerker mit Unterschiedlichen Leistungen bewerten! Selbst bei Nicht-Vollast hat die staerkere Endstufe mehr Vorteile durch mehr Headroom und evtl. mehr Daempfung. Kann auch nicht einen Trabi mit einem VW vergleich, auch nicht bei 60 Kmh.

    Joerg

  • wissenswertes über LD Endstufen

    • dj_chaos
    • 9. Januar 2007 um 08:06

    Um auch mal meinen Senf dazuzugeben :D
    hier mal meine Alto 2.4. So schlecht sieht die innen gar nicht aus und Heißkleber gibt es da auch nicht. Für beide Kanäle getrennte Leiterplatten räumlich getrennt.
    8 große Transistoren pro Kanal (Typen leider nicht erkennbar).
    48000 yF pro Kanal (4 x 12000). Weiß nicht ob das Rubicon sind!
    Chanel 2 Speakonbuchse kann man als Bridge nehmen wenn man an den Speakonstecker 1+ und 2+ anklemmt. Ist zwar nicht dokumentiert, habe es aber ausgemessen und getestet. Ist im Prinzip wie bei einer EP2500 von Behringer bloß eben auf Chanel 2 Out.
    Soll sehr zuverlässig gegenüber LDPA 1000 sein, laut Auskunft von meinem befreundeten Händler und Verleiher/Ausstatter. Er hat schon einige LDPA's zum Service gehabt wegen Abrauchens und Abschaltens.
    Hier mal ein paar Bilder von der Alto Mac 2.4

    Jörg







  • Mixerreparatur! Oszi oder Signalverfolger?

    • dj_chaos
    • 4. Januar 2007 um 18:24
    Zitat von "Manuela"

    bau da mal die Klinkenbuchse aus und neue rein, Insert is doch ein alter Bekannter 8)
    Nicht immer gleich die ICs verdächtigen.

    lG Manu

    Danke! Guter Tip!
    Wenn es die Op's sein sollten, woran gehen die eigentlich kaputt? Es kann doch nicht sein, das man den Mixer bei jedem umstecken ausschalten muß!

    Jörg

  • Mixerreparatur! Oszi oder Signalverfolger?

    • dj_chaos
    • 4. Januar 2007 um 01:58
    Zitat von "ADMIN"

    Bei ebay lassen sich Geräte schiessen, die so günstig sind, dass man nicht mehr darüber nachdenken muss...

    Hatte ich mir auch schon angesehen! Dort weiß man bloß nicht ob die auch richtig anzeigen und vor allem ob die Röhre noch richtig geht. Denn die braucht man dann nicht zu tauschen.
    Wenn die Röhre funktioniert, würde es auch ein altes RFT Einstrahloszi machen.
    Die Frage ist nur, was händelt sich besser. Beim Oszi muß man ja immer die Röhre im Auge behalten.

    Jörg

  • Mixerreparatur! Oszi oder Signalverfolger?

    • dj_chaos
    • 3. Januar 2007 um 22:22

    Hallo!
    Da ich für meinen Mixer leider keinen Schaltplan bekomme (Behringer UB2442 FX Pro), werde ich mir wohl oder übel die Arbeit machen müssen und das Teil durchmessen (mehrere Micro-Kanäle vor dem Gain defekt oder zu wenig Verstärkung). Beim Insert-In funktioniern fast alle bis auf einen. Habe aber die Op's für Symetrierung und Eingangsverstärkung noch nicht entdeckt.
    Meine Frage nun. Was mach sich für diese Aufgabe besser. Signalverfolger oder Osz. Beides nicht vorhanden. Umgang mit beiden Geräten ist bekannt. Ein Oszi ist immerhin teurer. Damit läßt sich nat. mehr machen und der hat nicht nur ein Anwendungsgebiet.

    Für Hilfe, auch was die bezeichnung auf der Platine für oben genannte Op's angeht, wäre ich dankbar.

    Jörg

  • Mixerreparatur! Oszi oder Signalverfolger?

    • dj_chaos
    • 3. Januar 2007 um 22:21

    Hallo!
    Da ich für meinen Mixer leider keinen Schaltplan bekomme (Behringer UB2442 FX Pro), werde ich mir wohl oder übel die Arbeit machen müssen und das Teil durchmessen (mehrere Micro-Kanäle vor dem Gain defekt oder zu wenig Verstärkung). Beim Insert-In funktioniern fast alle bis auf einen. Habe aber die Op's für Symetrierung und Eingangsverstärkung noch nicht entdeckt.
    Meine Frage nun. Was mach sich für diese Aufgabe besser. Signalverfolger oder Osz. Beides nicht vorhanden. Umgang mit beiden Geräten ist bekannt. Ein Oszi ist immerhin teurer. Damit läßt sich nat. mehr machen und der hat nicht nur ein Anwendungsgebiet.

    Für Hilfe, auch was die bezeichnung auf der Platine für oben genannte Op's angeht, wäre ich dankbar.

    Jörg

  • Kleiner 15"-Sub

    • dj_chaos
    • 28. Dezember 2006 um 19:36
    Zitat von "Schrecki7289"

    @DJ-Chaos:
    Das Chassis ist keinesfalls aus XMax raus.
    Die Wicklungshöhe beträgt 33mm bei einer Polplattendicke von 10mm.
    Das macht 11,5mm linearem Hub.
    Bei 1kW liegt das Chassis nun ab ca. 35Hz darunter.

    Hast Recht! Hatte irgendwo im Internet einen falschen Wert her von 6,6 oder so etwas! Habe noch mal bei Strassacker nachgeschaut. Das steht es richtig mit 11,5 mm. Damit spielt er natürlich besser wie meine Kappas, weil meine dort schon aus dem linearen Bereich raus sind. Ist aber ziemlich teuer obwohl kein Neodym. Aber dafür extrem belastbar. Werde in mal ein meinem PS-Bass simulieren. Ist natürlich vom Wirkungsgrad mit 92,5 db bei 100Hz laut Frequenzblatt her nicht besonders. Dafür hat er im Bereich 50Hz mehr db wie meine Kappas. Müßte man aber im gleichen Gehäuse vergleichen, sonst bringen die Aussagen eh nichts. Die Hersteller nehmen ja auch unterschiedliche Gehäuse.

    Joerg

  • Kleiner 15"-Sub

    • dj_chaos
    • 28. Dezember 2006 um 00:45

    Sieht gut aus!
    Ist zwar 4,4 mm aus dem Xmax raus aber normal bei der Leistung!
    Sind meine Kappa Pro LF2 schon mehr drueber bei der Leistung. Das ist wahrscheinlich dann der Unterschied zu den teureren chassis.

    Joerg

  • Kleiner 15"-Sub

    • dj_chaos
    • 27. Dezember 2006 um 22:05

    schrecki7289

    Ist die Mambranamplitude bei 1W? Wenn ja bringt das Diagramm nicht viel. Interresanter wäre bei voller Belastung. Dort scheiden sich dann die Geister.

    Joerg

  • Test PS12 vs. Canton LE170

    • dj_chaos
    • 27. Dezember 2006 um 21:58

    Zitat:
    PS; Ich fand es z.B auch eine Supersache wie jemand (ich weiß nicht mehr wer es war) eine Nebelmaschine mit ganz einfache Mitteln konstruiert hatte und es bebildert dagestellt hatte!


    mucker
    Kann nur ein Ossi gewesen sein wie ich! :idea:
    Gab damals bei uns keine Nebelmaschinen, nur Trockeneis (ein Aufwand!). Da half nur selber bauen.
    Heizung, Sprirale drum aus Bremsleitung vom "Trabi", Scheibenwasserbehälter vom "Trabi" und um das Ganze ein Gehäuse drum. Fertsch!
    Der Trabi als Multifunktionstalent. Deshalb gab es auch nie Ersatzteile.

    Joerg

  • Test PS12 vs. Canton LE170

    • dj_chaos
    • 27. Dezember 2006 um 16:00

    Ist völlig in Ordnung das sie so was machen! Nur so kann man die Welt entdecken und verstehen, und sie wissen von was sie reden, wenn sie drüber reden. Viele reden in dem Alter von Sexpraktiken und haben es selber noch nie getan.
    Jungs, macht weiter so! Da macht ihr wenigstens keinen anderen Blödsinn (Drogen und ...) :D

    Sex und Rock and Roll ist immer noch besser als Sex, Rock and Roll und Drogen!

    Jörg

  • Wer "fährt" alles Mono Aktivtrennung? Erfahrungen

    • dj_chaos
    • 27. Dezember 2006 um 15:51

    deltamax

    Sehr gute Erklärung! Danke!
    Das mit dem Korrelationsgrad habe ich auch schon mal gelesen und beachte ich auch immer wenn ich selbst Musik aus Midi-Files über einen Sequenzer mache und dann im Wavelab mastere. Dort gibt es so einen Korrelationsmesser.
    Ich werde es mal eine Veranstaltung lang testen.

    Jörg

  • Selbstbau-Galerie

    • dj_chaos
    • 27. Dezember 2006 um 08:52

    Hier mal ein paar Bilder vom Bau meiner PS-Bässe! Und nein, ich habe das Chassisloch nicht vergessen! :D Ist alles gedübelt und nur wenige Schrauben wo dübeln etwas umständlich gewesen wäre. Bezogen mit Filz. Alle Griffe und Flansche sowie Füße versenkt! Fehlt bloß noch Gitter und Frontschaum! Aber es Basst schon!
    Noch ein Wort zum Port, bevor fragen kommen warum er so kurz ist (ca. 23 cm.)! Ist absichtlich so! Rest des Portes ist variabel, also auch im Nachhinein noch zu verändern. Einfach Port mit einem zusätzlichen Brett gewünschter Länge nach hinten durch Anleimen verlängern und evtl. noch 2 Leisten von oben draufschrauben. So kann man jederzeit das Chassis ändern, die Abstimmfrequenz ändern und den Port anpassen. Aus den Gründen habe ich auch nicht den Achenbach-Sub gebaut. Wäre dort etwas komplizierter. Müsste man dann 4 Eckports anpassen.



    Mit Fräsungen.





    Filz bezogen.



    Box mit Testgitter (Baumarkt, für Tierkäfige, 10x10 Loch, 1mm Draht. Gitter aber für die Größe zu labil. Für Topteile geht es.

    Jörg

  • Bau des PS-Bass

    • dj_chaos
    • 27. Dezember 2006 um 08:21

    Hier mal ein paar Bilder vom Bau meiner PS-Bässe! Und nein, ich habe das Chassisloch nicht vergessen! :D Ist alles gedübelt und nur wenige Schrauben wo dübeln etwas umständlich gewesen wäre. Bezogen mit Filz. Alle Griffe und Flansche sowie Füße versenkt! Fehlt bloß noch Gitter und Frontschaum! Aber es Basst schon!
    Noch ein Wort zum Port, bevor fragen kommen warum er so kurz ist (ca. 23 cm.)! Ist absichtlich so! Rest des Portes ist variabel, also auch im Nachhinein noch zu verändern. Einfach Port mit einem zusätzlichen Brett gewünschter Länge nach hinten durch Anleimen verlängern und evtl. noch 2 Leisten von oben draufschrauben. So kann man jederzeit das Chassis ändern, die Abstimmfrequenz ändern und den Port anpassen. Aus den Gründen habe ich auch nicht den Achenbach-Sub gebaut. Wäre dort etwas komplizierter. Müsste man dann 4 Eckports anpassen.



    Mit Fräsungen.





    Filz bezogen.



    Box mit Testgitter (Baumarkt, für Tierkäfige, 10x10 Loch, 1mm Draht. Gitter aber für die Größe zu labil. Für Topteile geht es.

    Jörg

  • Wie laut soll mein Subwoofer sein ??? Welchen soll ich bauen

    • dj_chaos
    • 26. Dezember 2006 um 20:28
    Zitat von "Beatmaker"

    Hallo


    der kappa hat aber nicht die selben leistungserte wie die 18sound oder RCF speaker die für das gehäuse geeignet sind.


    Oder liege ich da falsch die kosten ja gut das doppelte.


    Gruß Mark

    Alles anzeigen

    Was meinst du mit Leistungswaerten? Der Kappa 15 Pro LF2 hat 600RMS und 1200Musik (Crest 6db)! Der 18Sound hat 500RMS und 900Musik. Wobei die 100Watt Diff. die der 18Sound weniger hat nicht auffallen wuerden. Klangunterschied kann ich nicht sagen. Habe den 18Sound noch nicht gehoert. Weiss nicht ob sich der Mehrpreis lohnt und ob man da was hoert. Und das fast Doppelte auszugeben nur um 5kg Gewicht zu sparen ist mir zu viel Geld. Da muss der 18Sound um einiges besser gehen. Einbildung kann manchmal sehr viel bewirken. Ein ordentlicher Vergleichstest ohne das jemand weiss welches Chassis gerade laeuft waere mal was.

    Joerg

    Joerg

  • Wie laut soll mein Subwoofer sein ??? Welchen soll ich bauen

    • dj_chaos
    • 26. Dezember 2006 um 20:21
    Zitat von "-Schrecki-"

    Wenns Neodym bleiben soll kannst du auch den Kappalite 15 LF nehmen.
    Dieser verhält sich sehr ähnlich dem 15ND930.

    Den habe ich mir moch gar nicht angeschaut! Hat der aehnliche Werte wie der Pro und ist fuer so kleine Gehause geeignet oder ist das eher der gleiche Typ wie der Kappa 15 LF fuer groessere Gehaeuse! Dann geht es naemlich nicht! Werde den auch demnaechst mal im PS-Bass simulieren!

    Joerg

  • Bau des PS-Bass

    • dj_chaos
    • 26. Dezember 2006 um 18:31
    Zitat von "Thomas"

    lasst euch nicht verunsichern das ist schon in ordnung.
    DJ_Chaos passiv ist das die sinnvollste maßnahme...

    Habe ich da was falsch verstanden? Meint ihr die Topteile ohne Weiche parallel zu PS-Bass oder mit passiv Hochpass parallel zum PS-Bass? In beiden fällen läßt sich natürlich nicht das Verhältniß der beiden untereinander anpassen. Besitzen ja beide unterschiedliche Wirkungsgrade wenn ich mich richtig entsinne. Sicher als Kompromiß wird es gehen. Wenns mit der Polung klappt! Hatte das auch schon probiert. Mußte aber die Topteile umpolen. Kam zu Auschlöschungen im Bass.

    Jörg

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