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  2. karl-alfred_roemer

Beiträge von karl-alfred_roemer

  • Chassiseinbau : Normal oder andersrum ?

    • karl-alfred_roemer
    • 3. März 2010 um 21:40

    Habe kürzlich irgendwo gelesen, dass man eventuell Blasgeräusche der
    Luft durch die Polkernbohrung hören kann. Ob das einem unbedarften
    Hörer auffällt, bei der Lautstärke, ist fraglich. Aber wenn man's weiß,
    hört man es bestimmt.

    Ich würde es auch mal gerne probieren, denn irgendwie will mir nicht
    in den Kopf, wie mehrere hundert Watt aus einem geschlossenen
    Gehäuse nach außen geleitet werden sollen, ohne, dass sich im
    inneren ungesund hohe Temperaturen entwickeln sollen.

    Dann flüstert mir die Intuition, dass eine Membran, die quasi falsch-
    herum montiert ist,nicht so in die Magengrube schlagen kann, wie eine
    richtig herum montierte. Andererseits: Bei sehr niedrigen Frequenzen,
    sollen die Membranen angeblich kolbenförmig der Schwingspule folgen,
    was ich mir gut vorstellen kann. Wenn man also nur im Bereich arbeitet,
    indem die Membran kolbenförmig schwingt, müsste meine Intuition eigentlich
    falsch sein.

  • Infraschallbox - Membranantrieb ohne Schwingspule und Magnet

    • karl-alfred_roemer
    • 26. Februar 2010 um 00:17

    Könnte man nicht ganz einfach eine Kurbelwelle nehmen und anstatt die Pleuelstange
    an einem Kolben zu befestigen, diese an einer stabilen Membran anbringen?

  • 18 " Subwoofer welches Gehäuse?!

    • karl-alfred_roemer
    • 25. Februar 2010 um 23:54
    Zitat

    mit Blöcken von 32 x 18" pro Seite hatten wir bis jetzt nie Probleme.

    Wenn das so ist, dann ist an dem Gerücht, dass man BRs nicht so extrem stacken
    sollte wohl nichts dran.

  • 18 " Subwoofer welches Gehäuse?!

    • karl-alfred_roemer
    • 25. Februar 2010 um 00:25
    Zitat

    Den Wirkungsgradvorsprung von Hörnern kann man bei BR durch Menge (Anzahl
    Boxen) kompensieren und erreicht in der Folge die selbe "Reichweite"...!

    Wobei ich hier im Forum mal gelesen habe, man sollte nicht zu viele BRs
    zusammenstellen. Warum habe ich allerdings nicht verstanden. Ob das
    mit dem Strahlungswiderstand der Reflexöffnungen zu tun hat?

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • karl-alfred_roemer
    • 25. Februar 2010 um 00:21
    Zitat

    Ein "offener" KH lässt noch Schall von außen hinein. Der Druckkammereffekt ist schwächer.

    Dann liegt mein Denkfehler darin, dass ich angenommen habe, eine Druckkammer müsste
    relativ dicht sein. Das schien mir zwingend, wenn man bedenkt, wie klein bassreflexöffnungen
    im Vergleich zu den großen BR-Gehäusen sind.

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • karl-alfred_roemer
    • 24. Februar 2010 um 17:47
    Zitat

    Die Druckkammer muss dicht sein, beim offenen Kopfhörer ist sie das (hoffentlich ) auch

    Ein offener Kopfhöhrer mit dichter Druckkammer. Den müsste man mal erfinden! 8)

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • karl-alfred_roemer
    • 22. Februar 2010 um 15:59

    Danke für Eure Antworten. Das mit dem Druckkammereffekt könnte natürlich sein.
    Dennoch stört es mich, dass auch offene Kopfhörer gut funktionieren. Ich dachte
    bisher immer, dass die Druckkammer halbwegs dicht sein müsste. Beim Kopfhöhrer
    - schätze ich mal - sind immer noch gut 30-50% der 'Kammerwände' nach außen hin
    offen. :roll:
    Andererseits ist es bei Autos auch so, dass die auch bei offenen Fenstern noch
    überdurchschnittlich viel Bassanteil haben, obwohl das System Auto-Lautsprecher
    seinen Bass auch überwiegend aus dem Druckkammereffekt erzeugen soll.

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • karl-alfred_roemer
    • 21. Februar 2010 um 12:01

    Der unterschied zwischen Halb- und Vollraum kann doch nur einige wenige dbs ausmachen.
    Ich glaube 3db oder so. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das die Ursache sein könnte.

    Das mit den Auslöschungen könnte natürlich sein. Bei offenen Kopfhöhrergehäusen müsste
    der rückwärtig abgestrahlte Schall den nach vorne abgestrahlten fast komplett kompensieren
    bis auf den Anteil der gerichtet abgestrahlt wird. Aber müsste in dem Moment, indem man
    einen geschlossenen Kopfhöhrer auf den Kopf aufsetzt der Klang außerhalb nicht auch
    bassiger werden, weil das System aus Kopfhöhrer und Kopf die Vorderseite halbwegs
    dicht abschließt? :roll:

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • karl-alfred_roemer
    • 20. Februar 2010 um 18:20

    Hallo zusammen,

    hat einer von Euch eine Vorstellung, warum Kopfhörer einen sehr
    linearen Frequenzgang haben, wenn sie direkt auf dem Ohr sitzen
    und einen sehr hochtonlastigen Frequenzgang, wenn man sie
    weiter weg? (Sagen wir ab 20cm)

    Danke und
    VG
    Karl

  • Wirkungsgradsteigerung Hörner durch Strahlungswiderstand ...

    • karl-alfred_roemer
    • 19. Februar 2010 um 21:40

    Danke Jens,

    Zitat


    Betrachtet man dabei den einzelnen Lautsprecher im großen Stack ist es sogar denkbar,
    dass er (für sich betrachtet) bei höheren, einfacher zu "ladenden" Frequenzen weniger
    "Schall abgibt" als einzeln oder in kleineren Stacks.

    Ja, so hatte ich es gemeint.

    Zitat


    jedoch darf man nicht übersehen, dass die Fläche und damit die Richtwirkung
    wächst und man so zumindest einen höhere "Wirkung auf Entfernung" bekommt.

    Zitat


    Zudem nimmt der Output in tieferen Frequenzbereichen weiterhin zu, wobei dann
    wieder nicht übersehen werden darf, dass eine Box, die im Einzelnen "flat" spielt,
    plötzlich tiefbasslastig, evtl. sogar wummerig wird.

    Das könnte man aber vermutlich leicht mit einem EQ beheben und damit die
    Endstufen entlasten.

    Zitat


    Letzendlich kann man sogar soweit gehen zu sagen, dass bei sehr großen Stacks
    Hörner keine Vorteile gegenüber CBs haben, da es für den Lautsprecher zwangsweise
    eine Grenze gibt, was Strahlungswiderstand betrifft.

    Der Eindruck drängt sich mir auch auf. Aber das ist irgendwie nicht fassbar.

    Muss mir das alles noch mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

    Aber mir fällt gerade noch mal eine Frage ein: Ein Lautsprecher hätte bei einer
    bestimmten Frequenz (sagen wir 60Hz) eine bestimmte Membranauslenkung.
    Wenn dieser Lautsprecher nun eine halb so hohe Frequenz mit der gleichen Lautstärke
    wiedergeben will, braucht er ja den doppelten Membranhub. Wäre dieser Membran
    hubverdopplung auch dann nötig, wenn der Lautsprecher bei der halb so hohen
    Frequenz den gleichen Strahlungswiderstand hätte?

    Und gleich noch eine Frage:
    Kann man sagen, dass die Schallenergie, die ein Lautsprecher abgibt identisch ist
    mit dem Integral aus Kraft (die die bewegte Luft der Membran entgegensetzt) * Weg
    (Membranhub) ? Das Ankämpfen der Membran gegen die eigene Einspannung,
    gegen das Luftvolumen in der Box und gegen die eigene Trägheit nicht eingerechnet.
    Also nur die Kraft, die die Luft die beschallt werden soll, dem lautsprecher Entgegensetzt.
    (was ja glaube ich dem Strahlungswiderstand entspricht) Hoffe, ihr versteht, was ich
    meine.

  • Wirkungsgradsteigerung Hörner durch Strahlungswiderstand ...

    • karl-alfred_roemer
    • 18. Februar 2010 um 19:41

    Danke für Eure Antworten!

    Wenn ich euch richtig verstanden habe, ist es wirklich fast nur die Erhöhung
    des Strahlungswiderstandes beim Horn, die die Lautstärke erhöht.

    Zitat von "SK"


    Es handelt sich hierbei also um eine akustische Leistungsanpassung in einem
    vorher festgelegten Frequenzband !

    Noch mal kurz weg vom Horn zum CB:
    Kann man sagen, dass große Arrays von CBs (sagen wir 100 Stück) bei höheren
    Frequenzen einen so hohen Strahlungswiderstand haben, dass sie dann - sogar
    genau in Strahlungsrichtung - mit zunehmender Frequenz wieder leiser werden?
    Also ein negativer Stacking-Effekt sozusagen ?

  • Wirkungsgradsteigerung Hörner durch Strahlungswiderstand ...

    • karl-alfred_roemer
    • 13. Februar 2010 um 20:00

    ... Bündelung.

    Hörner haben ja bekanntlich einen wesentlich höhreren Wirkungsgrad als
    direktabstrahlende Lautsprecher. Sie haben normalerweise aber auch eine
    sehr starke Bündelung, was normalerweise ja auch wirkungsgradsteigernd
    wirkt. Nun frage ich mich, wie groß der Anteil des erhöhten Strahlungs-
    widerstands und wie hoch der Anteil der Bündelung am hohen Wirkungsgrad
    von Hörnern ist.

    Ist das eigentlich schon mal intensiver untersucht worden?

    Danke und
    viele Grüße
    Karl

  • BMS 18N860

    • karl-alfred_roemer
    • 22. Januar 2010 um 02:05

    Ich weiß, es ist rein hypothetisch, weil so ein Lautsprecher unbezahlbar wäre, aber:
    Was wäre eigentlich mit dem BI und mit dem Wirkungsgrad des Lautsprechers, wenn
    man eine Schwingspule aus supraleitendem Material bauen würde? Man könnte dann
    doch extrem dünne Leitungen und damit sehr viele Windungen in den Spalt unterbringen
    und so ein extrem hohes BI erzeugen. Oder habe ich das falsch verstanden mit dem
    BI? (oder wieder vergessen, weil es schon so lange her ist, dass ich mich damit
    ernsthaft beschäftigt habe)

  • Simulation von mehreren gestackten CB-Lautsprechern XB700

    • karl-alfred_roemer
    • 14. Januar 2010 um 00:39

    Hallo,

    könnte mal jemand durchsimulieren, was passiert, wenn man mehrere,
    z.B. 4, 6 oder 8 geschlossene Bässe mit Oberton XB700 zwecks
    Wirkungsgradsteigerung übereinander stapelt?

    Die Gehäuse seien so dimensioniert, dass sie einzeln auf dem Boden
    aufgestellt einen möglichst linearen Frequenzgang. also ohne Überhöhung
    bei der Resonanz haben. Die Frontfläche habe die Maße 50cm*50cm. Die
    Tiefe sei so, dass sich das nötige Volumen für den linearen Frequenzgang
    ergibt.

    Wie verändert sich der Tiefgang? (-3db, -6db und -10db-Punkte)
    Wie verändern sich die Membranauslenkungen im unteren Bereich?
    Wird der Frequenzgang stark verbogen?

    Vielen Dank schon mal
    und viele Grüße
    Karl :D

  • 18-Sound 18NLW9600

    • karl-alfred_roemer
    • 16. April 2009 um 12:58

    Ist die Membranmasse nicht fast egal, wenn der Antrieb nur entsprechend stark genug ist?

  • CNC Holzbearbeitung

    • karl-alfred_roemer
    • 10. April 2009 um 12:04

    Ich habe mal kurz auf den Link von Voice-Acustic geschaut und bisschen in den Kundenbewertungen
    herum gestöbert. Die scheinen in erster Linie von ihren eigenen Lautsprechern zu profitieren. (was ja
    auch in Ordnung ist.) Besonders ist mir das Lob für das Subhorn 115 aufgefallen. Das ist sehr klein,
    leicht und laut und soll 35-220Hz +/-3db schaffen. Kann es sein, dass so ein kleines Hörnchen einzeln
    so tief geht

  • 18-Sound 18NLW9600

    • karl-alfred_roemer
    • 24. März 2009 um 22:47

    Wieviel soll dieser Lautsprecher denn ungefähr kosten?

  • rcf l18 p300 für horn geeignet?

    • karl-alfred_roemer
    • 12. Mai 2008 um 09:39

    Was mich immer wundert:

    Wenn die maximal zulässigen Pegel so um die 100db liegen (habe das
    mal irgendwo gelesen) und ein guter 18er in 1m 125db bringt und dem-
    nach vier davon 137db und wenn der Schalldruck bei Entfernungsver-
    dopplung 6db kostet, dann sollten die 100db nocch in 256m Entfernung
    vorhanden sein.(mindestens)

    Wie kommt man denn darauf, dass diese Lautstärke bei 300m2 also einer
    Raumgröße von vielleicht 15*20m nicht ausreichen könnte?

  • Hörner und Riesen-Stacks: Strahlungswiderstand

    • karl-alfred_roemer
    • 19. April 2008 um 11:13

    Erst mal Danke für die hervorragenden Antworten. Die ich aber teilweise
    erst mal ganz genau durchdenken muss, weil sie mein akustisches Welt-
    bild etwas durcheinander bringen.

    Ich dachte z.B. , Luftlast und Strahlungwiderstand wären das Gleiche.

    Kann man dicht gestackte CBs nicht als viele kleine Hörner sehen,
    wobei die Hornwände halt nur virtuell vorhanden sind, durch den
    Schalldruck der benachbarten Lautsprecher? Blöd formuliert, aber
    ich hoffe, dass der eine oder ander versteht, was ich meine.

  • Hörner und Riesen-Stacks: Strahlungswiderstand

    • karl-alfred_roemer
    • 17. April 2008 um 22:12

    Wenn ich es richtig verstanden habe, so haben Hörner deshalb einen
    so guten Wirkungsgrad, weil sie durch ihren großen Hornmund einen
    sehr hohen Strahlungswiderstand haben.

    Andererseits erreicht man hohen Strahlungswiderstand auch durch
    Stacking von CB oder BR. In irgendeinem Thread in diesem Forum
    habe ich gelesen, dass der Strahlungwiderstand bei z.B. 20 dicht
    gestackten 18ern so hoch wäre, dass die Membranen beschädigt
    werden könnten.

    Wenn das Stacking den Strahlungswiderstand extrem erhöht, dass er a
    uf das Niveau von Hörnern kommt: Was ist dann mit dem Klangcharakter
    und mit den Membranhüben? Werden due auch immer hornähnlicher?
    Falls nein, warum nicht?

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