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  2. karl-alfred_roemer

Beiträge von karl-alfred_roemer

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 28. Februar 2006 um 16:24

    Mein Problem hat sich VORLÄUFIG erledigt: Ich habe mich entschlossen,
    die von Hörnli für für CBs gut empfundenen BMS 18N850 in CBs
    einzubauen (2 oder 3 pro Seite) und oben drauf pro Seite eine
    Soundklinik SK212. (Von Fear-Rockshow gebaut)

    Als aktive Frequenzweiche wollte ich die Behringer Digitalweiche holen.
    Damit kann man notfalls noch am Frequenzgang herumbiegen. :lol:
    Muss nur noch die Endstufen aussuchen.

    Das ganze wird einigermaßen bezahlbar und ist hoffentlich das, was ich
    will.

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 23. Februar 2006 um 13:31

    Sound-Klinik

    Klingt plausibel. Wenn für die Anpassungsschaltung aber nur wenige
    Parameter des Lautsprechersystems wichtig sind, könnte man die
    Elektronik doch einfach so anpassen, dass man diese Parameter
    eingibt und sich die Elektronik dadurch auf das spezifische
    Lautsprechersystem einstellt.

    Oder dass der Verstärker die Parameter automatisch über die EMK
    rückrechnen kann.

    OK, ich gebe zu, das ist alles weit hergeholt aber irgendwie meine
    ich, dass das gehen können müßte :D

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 22. Februar 2006 um 23:11
    Zitat

    Jedes dieser möglichen Systeme hat seinen speziellen
    Anwendungsfall, von der CB, deren abfallende Flanke mit
    Hochleistungsspeakern in halligen Innenräumen nur von Vorteil
    ist,

    Kann man das irgendwie erklären? Dämpfen geschlossene Boxen
    über die Lautsprecherdämpfung Hall so wie Bassfallen ?

    Noch eine Frage zur Dämpfung von Lautsprecherchassis mit
    niedriger elektrischer Güte über EMK:

    Verstärkerhersteller werben ja mit hohen Dämpfungsfaktoren.
    Andererseits werden Basslautsprechern mit extrem starken
    Antrieben im Bassbereich unnötig stark abgedämpft, so dass
    der Wirkungsgrad scheinbar absinkt.

    Könnte man die Dämpfung der Chassis durch die Verstärker
    nicht dynamisch anpassen? Einfach indem man statt statischen
    Vorwiderständen Halbleiter nehmen würde, deren Widerstand
    gerade so 'geregelt' wird, wie er gerade gebraucht wird, so dass
    einerseits der Lautsprecher kontrolliert ist, aber andererseits
    nicht übermäßig bedämpft ist?

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 22. Februar 2006 um 22:45

    Hörnli

    Zitat

    Der beschriebene reale CB- Bass hat mich ÜBERZEUGT.

    Dein Experiment mit der CB mit dem BMS 18N 850 und deiner Theorie
    mit der scheinbaren Tiefbassanhebung wegen Residualtönen klingt
    interessant und vor allem erklärt sie vollständig die Beobachtung, die
    ich ganz am Anfang dieses Threads beschrieben habe.

    Welches Volumen hast du für deine CB gewählt?
    Hast du die 12db Abfall elektronisch kompensiert oder ist das wegen
    der Residualtöne gar nicht mehr notwendig oder sogar schädlich?

    [/quote]

  • Gedankenexperiment: Unendlich große Membran

    • karl-alfred_roemer
    • 22. Februar 2006 um 13:53
    Zitat

    Wir habe das zum Test einmal so aufgebaut in einem Gang von gut 70m
    Länge, das fühlte sich am Ende noch gleich an wie 1m vor den Bässen.

    Interessantes Experiment. Immer schön, wenn man seine Theorien in
    der Praxis bestätigt bekommt.

  • Gedankenexperiment: Unendlich große Membran

    • karl-alfred_roemer
    • 21. Februar 2006 um 20:36

    SRAM

    10m2 für 60 Hertz? Das wären über den Daumen gepeilt um die
    80x 18-Zoller für 60 Herz!!!! Das ist krass :shock:

    Gibt es dafür eine Formel oder so? Ich vermute, dass bei 30 Hz
    dann die vierfache Fläche nötig wäre oder?

  • Gedankenexperiment: Unendlich große Membran

    • karl-alfred_roemer
    • 21. Februar 2006 um 19:27

    Danke Sound-Klinik,

    für deine Antwort.

    wieviele 18-Zoller bräuchte man denn konkret für die optimale
    Leistungsanpassung für sagen wir mal 35-70 Herz?

    Kann man das irgendwie ausrechnen?

  • Gedankenexperiment: Unendlich große Membran

    • karl-alfred_roemer
    • 21. Februar 2006 um 16:12

    Danke an Euch alle. Genau die gleichen Ergebnisse hatte ich
    mir auch erhofft und teilweise auch gedacht. :)
    Nur von der "terminated tube " hatte ich noch nie was gehört. :shock:
    Werde gleich mal danach googlen.

    Darauf aufbauend nun die nächste Frage:

    Wenn unendlich große Impedanz nichts bringt, weil keine
    Leistung abgegeben wird, weil die Schnelle = 0 ist

    UND

    wenn eine sehr kleine akustische auchschlecht ist, weil man
    da zwar viel schnelle aber keinen Druck hat:

    Gibt es eine optimale akustische Impedanz?

    Wie sieht es mit der Phasenverschiebung von Druck und
    Schnelle aus?

  • Gedankenexperiment: Unendlich große Membran

    • karl-alfred_roemer
    • 20. Februar 2006 um 22:10

    Hallo zusammen,

    weil in anderen Threads oft von aktustischer Impedanz, und Druck und
    Schnellemaxima die Rede war kam mir folgendes Gedankenexperiment
    in den Sinn:

    Man hätte eine unendlich große Membran mit folglich unendlich großer
    akustischer Impedanz:

    Was würde man in 1m Entfernung bei 1Watt Leistung hören?

    Wären Druck und Schnellemaxima direkt an der Membran
    phasenverschoben?

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 15. Februar 2006 um 00:09

    Wellenfront

    Ich habe das Prinzip von Urpsen zwar noch nicht so ganz verstanden,
    weil es da doch eine Menge widersprüchiger Aussagen gibt, aber mich
    interessiert die Sache sehr.
    Vor allem, weil es eine ziemlich revolutionäre Sache ist. Wenn ein Thema
    so stark polarisiert, dann ist meistens was drann.

    Wo kann ich dein System mal probehören?
    Ich komme dann mit dem Flieger vorbei 8)

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 13. Februar 2006 um 17:42

    Hörnli,

    danke für deine Erklärungen was die einzelnen Xrpse bedeuten.

    Zitat

    Das Ergebniss ist eine absolut signalfolgende Wiedergabe,
    ohne jedes Ein- oder Ausschwingen.

    Das klingt revolutionär und darum interessant.


    Zitat

    URPS: 18S 12ND601 in 15 Litern. Klingt traumhaft gut, ist aber
    nicht als URPS gebaut und darum nicht optimal. Der klirrt nur wenn ich
    den knappen Hub überschreite, in dieser Hinsicht ein völlig normaler
    Lautsprecher.

    Also müsste man am besten eine Bass haben, mit sehr langer Polplatte
    und genauso langer Schwingspule. Ultrakurzhuber sozusagen. Dann
    würde man auch bei geringen Lautstärken nach dem Urpsprinzip hören.


    Zitat

    Gehäuse auf 100 Hz berechnen, antriebsstarkes hubfähiges
    Chassis mit "Bassmembrane" (nicht zu weich und nicht zu flach) einbauen.

    Ach so. Dann haben die Obertöne also nicht die wichtige Funktion,
    unserem Gehirn nicht vorhandene Grundtöne vorzugaukeln. Langhubige
    Chassise erzeugen ja gerade wenig Verzerrungen.


    Zitat

    Kräftig Ampen, mit Lowshelf entzerren

    Hm. Wenn ich bedenke dass geschlossene Boxen unterhalb der Reso um
    12 db abfallen, und dass man dann die 16fache Leistung braucht, um die
    60Hz wieder auf normalen Pegel zu bringen... OK, wenn ich 16
    Lautsprecher nehme, habe ich die 12db wieder durch Stacking gewonnen.


    Das der Strahlungswiderstand bei zunehmender Chassiszahl steigt habe
    ich auch verstanden. Mir ist auch klar, dass so ein Multistack tiefer geht.
    Ich dachte immer, die Ursache dafür wäre, dass der Stacking-Effekt mit
    abnehmender Frequenz steigen würde. Nicht so ganz klar ist mir, dass
    durch Stacking die Resonanzfrequenz sinkt.


    Zitat

    Wenn Du das Geld hast um mit einem 18N401 eine BR zu bauen,
    das wäre die CB- Variante fürs gleiche Geld. Inclusive dem nötigen
    stärkeren AMP, falls Du die Maximalleistung brauchst. Ich erwarte einen
    Maximalschalldruck im Bereich der 18N401 BR.

    Ja, für einen sollte es auf jeden Fall reichen. Dachte sogar an 2 oder 4
    dieser Oschis. Wobei ich manchmal doch von den Diskussionen
    beeinflusst bin, die behaupten 18er wären suboptimal gegenüber 15ern.

    Als Endstufen dann vielleicht die stärksten T-Amp oder Behringer-Teile.
    Oder sind die noch schlechter als sie billig sind? Dauerpower kommt bei
    mir eigentlich nie vor.

    Danke nochmal für deine wirklich gelungene
    Antwort.
    Karl

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 12. Februar 2006 um 19:59

    Was ist eigentlich ein URPS ARPS ORPS oder ÖRPS?

    Habe zwar danach gesucht und einen unendlich langen Threat gefunden,
    aber keine Erklärung was das eigentlich alles ist.

    OK. Urps konnte ich aus dem Threat zwischen den Zeilen lesen.
    Das scheint ein Lautsprecherarray zu sein, wobei Kurzhuber in zu kleine
    Gehäuse gestopft werden und Obertöne erzeugen, aus deren Struktur
    unser Gehirn dann die nicht vorhandenen Grundtöne erzeugt.

    Aber was ist der Rest? Wo kann man die unterschiedlichen Systeme mal
    probehören?

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • karl-alfred_roemer
    • 12. Februar 2006 um 13:27

    Oh, ich habe jetzt spasseshalber meine erste Frage nach der Presslufttröte gesucht und war ganz überrascht, dass sich noch so eine ergiebige Diskussion daraus entwickelt hat. Meine eigentliche Frage war ja in den ersten Antworten im Prinzip schon geklärt.

    Interessant ist besonders die Thematik Ein- und Ausschwingverhalten, die zwar nichts mehr mit dem Ursprungsthema zu tun hat, aber mit meiner neuen Frage mit der geschlossenen Box.


    Danke an Euch alle
    Karl

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 11. Februar 2006 um 21:46

    Hallo zusammen,

    erst mal vielen Dank, an alle, die mir weiterhelfen wollten bzw das
    getan haben.

    Ansch
    Das mit dem Minimalphasensystem habe ich glaube ich verstanden.
    Demnach wäre es tatsächlich egal, ob ich den dünnen Tiefbass der
    geschlossenen Box mit einer Reflexöffnung, Passivmembran oder einem
    elektrischen Filter oder EQ anhebe. Lediglich die Membranauslenkung wird
    bei der elektrischen Anhebung größer, weil sie bei der Reso nicht
    bedämpft wird.


    SRAM
    Das mit den Summen habe ich verstanden.
    Wir hatten vor zig Jahren in Physik mal ein Rechteck aus vielen
    Sinusfunktionen zusammengesetzt.
    Wenn ich nun die Frequenzbereiche aufteile, kann natürlich der Bass
    keine senkrechten Flanken produzieren, sondern nur halt
    eine 'Sinusflanke' der Frequenzanteile, die er tatsächlich wiedergeben
    kann. Die höheren Sinusse machen dann Mittel und Hochtöner, so dass
    deren Summe dann die senkrechten Flanken ergeben.

    Das Problem war aber ein anderes:

    Wenn ich ein schwach bedämptes System, also eins mit hoher güte habe
    und es störe und dann sich selbst überlasse, dann wird das schwingende
    System nicht nach einer einzigen Schwingung stehen bleiben, sondern
    übersteuern, zurückschwingen, wieder etwas übersteuern und wieder
    zurückschwingen, wieder übersteuern, wobei das übersteuern
    exponentiell (?) geringer wird, bis das system irgendwann
    ausgeschwungen ist.

    Wenn ich nun eine geschlossene Box habe mit einem QTs von 0,5 oder
    so, dann sollte die Bedämpfung theoretisch so stark sein, dass nach
    der 'Störung' kein Überschwingen mehr statt findet.
    Meine Befürchtung ist die, dass bei einer Bassreflexbox die schwingende
    Masse des Reflexsystems durch den Lautsprecher nicht genügend
    kontrolliert und damit bedämpft ist und deshalb dann doch noch
    überschwingt, zurückschwingt und wieder überschwingt etc.

    Deshalb wollte ich dann lieber etwas mehr Membranfläche von großen
    langhubigen Chassis benutzen und die dann in ein geschlossenens
    Gehäuse stecken. Somit hätte ich die unkontrollierte Überschwingerei der
    Bassreflex-Luftmassen oder der Passivmembran im Griff.

    Das dumme ist dann nur, dass mein Bass dünn wird, da der Pegel
    bereits sehr früh mit 12db/Okt abfällt.
    Nun würde ich das gerne kompensieren durch ein elektrisches Filter.

    Aber wenn ein elektrisches Filter seine Pegelanhebung auch nur dadurch
    hätte, dass Schwingungen nicht vernünftig bedämpft werden, sondern
    auch überschwingen und zurückschwingen und wieder überschwingen
    usw, dann hätte ich ja nicht viel gewonnen.

    Hörnli scheint genau verstanden zu haben, was ich mit dem Ein und
    Ausschwingverhalten meine. Wenn ich ihn richtig verstanden habe.
    Aber leier habe ich immer noch keine Antwort ob mein Filter seine
    Anhebung auch nur durch die Eigenresonanz erzeugt und mir deshab
    nichts bringt.

    Oder hilft wirklich nur massiv Membranfäche?

    Nochmals Danke für Eure Hilfe
    Karl

  • Geschlossene Bassgehäuse: Tiefenanhebung mit Equal oder ...

    • karl-alfred_roemer
    • 10. Februar 2006 um 22:57

    ...Filter höherer Güte.

    Hallo zusammen,

    ich würde mir gerne noch mal ein paar Basslautsprechergehäuse bauen.
    Wie ich aus einem anderen Threat entnommen habe, hat man bei
    Bassreflexboxen im Bereich der Resonanzfrequenz der Öffnung ein
    Problem mit Ein- und Ausschwingverhalten, weshalb es zu unsauberer
    Impulswiedergabe kommen soll.


    Das deckt sich auch mit meiner eigenen Erfahrung, denn ich hatte mir
    mal vor vielen Jahren ein Bassreflex-System gebaut mit zwei EVX180,
    welches zwar mordsmäßige Pegel erreichen konnte, aber längst nicht so
    sauber klang, wie die geschlossenen Boxen eines Freundes mit relativ
    günstigen Monacor-15-Zollern.
    Wir hatten uns damals immer gekappelt, wer denn nun die besseren
    Boxen hätte. Vom Pegel her auf jeden Fall meine, von der kollosalen
    Sauberkeit auf jeden Fall die des Freundes.

    Damals dachte ich, er hätte einfach Glück gehabt, denn im Gegensatz
    zu mir hatte er gar nichts berechnet.

    Später habe ich gelesen, dass Lautsprecher mit sehr hoher mechanischer
    Güte aus unerfindlichen Gründen grundsätzlich immer besser klingen
    würden. Und siehe da: Die Monacor-15-Zoller hatten alle Güten von 8-12.
    Mein EVX viel weniger. Genaue Werte habe ich leider vergessen.

    Irgendwann hatte ich meine EVX mal in größere Gehäuse gebaut mit
    selbst gebauter Passivmembran, die ebenfalls eine extrem hohe
    mechanische Güte hatte. (bei sehr niedriger Abstimmung)

    Und siehe da: Sehr hohe Pegel und sehr sauber, aber riesengroß.

    Prinzipiell sollten Passivmembranen ja auch Probleme im Ein- und
    Ausschwingverhalten haben. Da muss ja eine Riesenmasse erst mal in
    Bewegung gesetzt und nachher wieder schlagartig gestoppt werden.

    Keine Ahnung, warum das trotzdem so sauber klang.

    Aufgrund der Größe und weil die Passivmembranen mit der Zeit
    ausleiterten habe ich dann die Lautsprecher wieder in BR eingebaut.

    Nun würde ich mir gerne ein paar Bässe mit den RFC- 18Dingenskirchen
    401 bauen und zwar in einem geschlossenen Gehäuse.

    Dabei stinkt es mir nur, dass ich schon bei relativ hohen Frequenzen
    einen Abfall von 12db/okt habe, nach unten hin, wodurch ich trotz den
    riesigen 18ern dann kaum Tiefbass hätte.


    Jetzt die entscheidende Frage:
    Wenn ich sehr tiefe Frequenzen mit einem Equalizer oder mit einem
    Filter hoher Güte anheben würde: Würde sich dadurch das Ein-und
    Ausschwingverhalten verschlechtern?
    Ich befürchte das deshalb, weil Filter oder Equalizer ja auch nichts
    anderes sind, als Resonanzglieder, die nach einem Impuls ja auch
    noch nachschwingen und auch ihre Zeit brauchen, bis sie eingeschwungen
    sind.
    Oder ist das was anderes als die Resonanzen der mechanischen Luftsäule
    bei BRs?

    Danke, dass ihr Euch die Mühe gemacht habt, meinen langen Text zu
    lesen und eventuell Fragen zu beantworten.

    Viele Grüße
    Karl

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • karl-alfred_roemer
    • 3. Februar 2006 um 13:28

    Danke Soundklinik,

    für deine prompte Antwort.

    Zitat

    Die abgestrahlte Schall-Leistung hängt vom Produkt aus Wechseldruck und Schnelle ab ... der Wechseldruck wird bei tiefen Frequenzen aufgrund der ungenügenden Schallführung der kleinen Trichter gering (aber nicht "Null") sein ... bei der Schnelle sieht die Sache dann sicher anders aus.

    Könnte man keine Lautsprecher nach diesem Prinzp bauen?
    Den Wechseldruck einfach ignorieren und dafür die Schnelle erhöhen?
    Wenn es ja mit einer Tröte funktioniert ...

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • karl-alfred_roemer
    • 3. Februar 2006 um 11:34

    Hallo zusammen,

    ich weiss gar nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich habe kein passenderes Forum gefunden.

    Meine Frage:
    Ihr kennt sicher alle die kleinen Pressluft-Tröten, die man manchmal in Fußballstadions hört. Ein ganz kleines Exponantialhorn an einer Pressluft-Sprühdose.
    Diese Dinger erzeugen einen mordsmäßigen Lärm mit starken Tieftonanteil. Widerspricht das nicht irgendwie der Horntheorie, dass man für tiefe Frequenzen ein langes Horn mit großer Mundfläche braucht?

    Danke für Eure Stellungnahmen.

    Viele Grüße
    Karl-Alfred Römer

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