Zitat von "dechnikusch"schau mal nach mackie srm150
Danke für den Tipp ... Aber das Ding hat 150 Watt und wiegt 3,4 Kilo? Das krieg ich grad logisch nicht übereinander!? Wo ist da der Fehler?? ![]()
Zitat von "dechnikusch"schau mal nach mackie srm150
Danke für den Tipp ... Aber das Ding hat 150 Watt und wiegt 3,4 Kilo? Das krieg ich grad logisch nicht übereinander!? Wo ist da der Fehler?? ![]()
Hallo allerseits,
ich bin gerade auf der Suche nach einem Keyboard-Amp.
Als Eckdaten stelle ich mir ungefähr folgendes vor:
In meinem Preisbereich habe ich da hauptsächlich Behringer gefunden, allerdings stellt sich mir da immer die Frage, was die wirklich taugen. Andere Amps (z.B. Korg, Roland, Traynor) sind aber deutlich teurer. Gibt's vielleicht noch einen Geheimtipp?
Danke!
Ciao.
Oliver
Hallo allerseits,
ich habe nun doch noch eine Antwort von der BNetzA bekommen und wollte sie euch der Vollständigkeit halber nicht vorenthalten:
ZitatAlles anzeigenSehr geehrter Herr Gerber,
vielen Dank für Ihre Anfrage die ich Ihnen wie folgt beantworten kann.
Der Frequenzbereich 863 MHz bis 865 MHz ist ein Teilbereich des europäisch harmonisierten Frequenzbereiches 863 MHz bis 870 MHz. Nach unserem derzeitigen Sachstand bestehen mittelfristig keine Bestrebungen diesen Frequenzbereich neu zuordnen. Alle Allgemeinverfügungen im Bereich der Frequenzverwaltung haben eine Befristung. Im Regelfall werden Allgemeinverfügungen im Jahr des Ablaufs verlängert.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftragxyz
Bundesnetzagentur
Referat 225
Canisiusstraße 21
55122 Mainz
Das heißt also, die deutsche Allgemeinverfügung ist nur noch nicht verlängert, weil dies erst dann getan wird, wenn sie bald ausläuft. Niemand rechnet aber damit, dass sich irgendetwas ändert.
Zitat von "utz rüscher"Und ein 20 Jahre altes, total runtergerocktes Mikrofon wird jetzt zum Versicherungsschaden? Die Versicherung soll womöglich Neuwertersatz leisten? ....
?
Es handelt sich dabei um ein Mikrofon, das noch von meinem vor 3 1/2 Jahren verstorbenen Vater stammt. Es lag jetzt bei meiner Mutter im Keller lag, als ihre Ölheizung wegen eines Elektronikdefekts abgebrannt ist. Von daher ist das ein Hausratschaden und dort gilt Wiederbeschaffungswert, das habe ich mir nicht so ausgesucht.
Da meine Mutter und ich das Mikro selbst immer mal wieder verwendet haben, kann ich versichern, dass es absolut astrein in Ordnung war.
Und ihr könnt beruhigt sein. Bei einem Schaden von insgesamt wohl 40-50 k€ sind die 200 € für ein TG V56c nicht wirklich ausschlaggebend.
Hallo Elektrikus,
ja, das Mic ist definitiv schwarz lackiert. Wie gesagt habe ich es nicht da, kann also kein Foto von der Kapsel machen. Ist auch nicht sooooo superwichtig. Ich wollte nur sichergehen, dass ich mich beim Wert für die Versicherungsmeldung nicht total vertue.
Bei dem MCE 81 gab es wohl auch diese N(C) Version, das würde die Beschriftung erklären (hab ich bei keinem Foto von dem MCE 91 so gesehen).
Also danke nochmal! Mir persönlich reicht die Info dann ... aber ihr dürft natürlich gern weiterdiskutieren! ![]()
Ciao.
Oliver
Hi Philipp,
ich hab das Mic jetzt nicht hier, aber ich denke, so ganz "platt" ist es oben nicht. Ich hab mir im Net ein paar Fotos von MCE 91 Modellen angeschaut, und das könnte es schon sein. Soweit also danke!
Was gibt es denn da vergleichbares von BD, was man heute noch kaufen kann? Wenn ich so die Datenblätter vergleiche, könnte das TG V56c einigermaßen hinkommen!?
Danke!
Ciao.
Oliver
Hallo zusammen,
für einen Versicherungsschaden würde ich gerne ein Mic genauer identifizieren. Es ist ein Beyerdynamic, dürfte aus den früheren 90ern sein, vielleicht auch Ende 80er. Das Mic würde für eine Hi-Hat-Abnahme genutzt. Leider ist das Typenschild genau dort nicht mehr lesbar, wo die Typnummer stehen dürfte. Da entziffere ich nur noch was von "MC ... N(C)".
Fotos:
Was gibt es da heute von Beyerdynamic zu kaufen, was von "Art und Güte" vergleichbar wäre?
Danke für eure Expertise! ![]()
Ciao.
Oliver
Hallo Herr Schwörer,
zunächst danke für die Information.
Zitat von "shure"Da die BNetzA Frequenznutzungen auf maximal 10 Jahre festlegt steht bei denen im Dokument eben bis 2021.
Könnten Sie mir "bei denen im Dokument" noch kurz erläutern? Wie gesagt finde ich bei der BNetzA für diesen Frequenzbereich nur die Vfg. 68/2003 (Befristung bis 31.12.2013) bzw. die Vfg. 7/2006 (Befristung bis 31.12.2016). Hier ist mir schon nicht klar, welche Vfg. tatsächlich anzuwenden ist, allerdings habe ich kein Dokument mit einer Befristung bis 31.12.2021 gefunden. Können Sie mir da auf die Sprünge helfen?
Und haben Sie zufällig noch die Nummer der EU-Richtlinie parat, die diesen Frequenzbereich regelt? ![]()
Vielen Dank!
Hallo allerseits,
da bei mir in näherer Zukunft wohl die Neuanschaffung von Funkmikros ansteht, habe ich versucht, mich hier und auf anderen Webseiten (Musikhaus T., Hersteller, ...) zu informieren. Allerdings lese ich vor allem zum Frequenzbereich 863-865 MHz verschiedene Aussagen und bin mir nicht ganz klar, worauf diese Aussagen beruhen und was nun grade wirklich Fakt ist.
Das große T. sagt, dass der ISM-Bereich 863–865 MHz auch nach 2016 anmeldefrei genutzt werden kann. Wie ich sehe, steht die gleiche Information auf der Webseite von Shure (wer hat da von wem abgeschrieben?
...
Auf der Webseite der Bundesnetzagentur steht für diesen Frequenzbereich allerdings die Vfg. 68/2003 "Allgemeinzuteilung von Frequenzen für die Benutzung durch die Allgemeinheit im Frequenzbereich 863 MHz bis 865 MHz für drahtlose Mikrofone." als gültig. Und dort heißt es "Diese Allgemeinzuteilung ist bis zum 31.12.2013 befristet."
Es wird von anderen Webseiten auch immer wieder auf die Vfg. 7/2006 verwiesen, die ebenfalls den Frequenzbereich 863-865 MHz behandelt. Allerdings ist dort von "Audio-Funkanwendungen" die Rede und es gibt den expliziten Hinweis, dass die "oben genannten Frequenzbereiche [...] auch für andere Funkanwendungen wie z.B. drahtlose Mikrofone genutzt" werden. Daraus schließe ich, dass diese Verfügung explizit nicht für Funkmikrofone gilt. Und zudem ist auch diese Verfügung bis zum 31.12.2016 befristet.
Auf E-Mail-Nachfrage beim großen T. habe ich jetzt die Antwort erhalten:
"Leider haben auf Nachfrage bei der Bundesnetzagentur noch kein Ergebnis vorliegen.
Aber nach unserem Wissen ist der Bereich von 863 – 865 (ISM-Bereich) bis 2021 zugeteilt worden.
Danke & Grüße!"
Eine Nachfrage meinerseits bei der BNA hat leider auch keine Antwort erhalten. Damit habe ich jetzt schon die Infos 31.12.2013, 31.12.2016, 31.12.2021 und unbefristet. Hat jemand wirklich eine verlässliche Quelle für diesen Frequenzbereich?
Zitat von "sw474"EVI Audio GmbH (ein Mitglied der Telex Communications, Inc.)
Hirschberger Ring 45
D-94315 Straubing
Tel. +49 (0)9421-706 0
Fax +49 (0)9421-706 265
Danke für den Tipp, aber es sollte schon was sein, was im Umkreis Schweinfurt in vernünftiger Zeit mit dem Auto zu erreichen ist ![]()
Zum Neubestücken irgendwelcher Bauteile oder zu größeren Reparaturen kann ich nur sagen: das Gerät gehört unserem Sportverein und der ist geldmäßig ziemlich blank. Für solche Aktionen, deren Resultate dem Vorstand irgendwie nicht "sichtbar" werden, ist es immer schwierig, Geld zu bekommen.
Zum Vergleich: wenn die Garde für den Fasching neue Klamotten bekommt, dann sieht man das. Wenn aber der Verstärker, der ja eigentlich geht, repariert werden muss, dann ist das den Herren nicht so recht schmackhaft zu machen.
Was vielleicht auch noch einen Hinweis geben könnte, ist die Tatsache, dass man den "fehlenden" Ausgangspegel tatsächlich auch in der LED-Anzeige sehen kann. Am Anfang sieht man da also fast keinen Ausschlag und der "wächst" dann immer höher, bis er sich dem linken Kanal angeglichen hat. Ich weiß aber nicht, ob dieser Pegel üblicherweise vor oder nach der Endstufe abgegriffen wird.
Hm, leider kenne ich da auch niemanden aus der Branche. Ich muss das Gerät irgendwo zur Reparatur bringen und mich darauf verlassen, dass ich jemand "Fachkundigen" erwische.
P.S.: Zu deiner Beruhigung -- selbst wenn ich das Gerät aufschrauben würde (was ich nicht tun werde), würde ich das natürlich nicht tun, solange es am Strom hängt ![]()
Hi Simon,
erstmal danke für die Antwort (und allen anderen natürlich auch).
Aber wie schonmal geschrieben bin ich keine "Fachkraft" und werde das Ding sicher nicht selbst aufschrauben. Wie auch schon mal geschrieben, ist die Garantie schon seit Jahren abgelaufen. Und was bitte ist eine Prüfung nach 0701? ![]()
Wie mir scheint, wird mir nichts anderes übrig bleiben, als das Gerät zum nächsten Händler zum Reparieren zu bringen. Es gleich zu Dynacord einzusenden wird vermutlich erstens zu lange dauern (z.B. brauch ich das Teil im Moment jeden Montag für Proben für den nächstjährigen Fasching), zum zweiten dürfte das dann ziemlich teuer werden.
Hm, mit Garantie ist da leider Essig. Das gute Stück dürfte inzwischen locker 8 oder 9 Jahre alt sein. Es handelt sich da tatsächlich noch um die 1er Serie.
Komisch ist halt, dass das Problem immer am Anfang auftritt, die Leistung dann langsam zunimmt und dann über Stunden konstant da ist ... vielleicht sollte ich einfach vor jedem Auftritt ne CD durchlaufen lassen, bis er richtig "hochgefahren" hat ![]()
Und selbst dranrum basteln werd ich da sicher nicht, da mach ich wohl mehr kaputt
... dass ein OpAMP ein Operationsverstärker ist, hat mir Google ja grad noch verraten. Drunter vorstellen kann ich mir trotzdem nichts ![]()
Hallo,
ich habe seit längerem einen Dynacord PowerMate 1600, bei dem seit einiger Zeit die Endstufe immer wieder Probleme macht. Das äußert sich folgendermaßen:
Nach dem Einschalten hat das gute Stück auf dem rechten Endstufenweg so gut wie überhaupt keine Leistung, die LEDs für den rechten Kanal bewegen sich auch so gut wie überhaupt nicht. Das Problem behebt sich jedoch von allein, wenn die Endstufe unter Last steht. Das dauert dann so etwa 15 bis 20 Minuten, dann erreicht auch der rechte Weg seine volle Leistung (man sieht das auch an den LEDs, die dann das Level des linken Kanals erreichen) und klingt dann ganz normal. Bis dahin ist oft ein hässliches Kratzen und Knacken im Sound.
Es bringt dagegen nichts, das Gerät einfach längere Zeit "im Leerlauf" laufen zu lassen. Gestern stand es bestimmt eine ganze Stunde nach dem Aufbauen eingeschaltet da, das Problem war dann aber immer noch da, als wir anfangen wollten zu spielen -- und hatte sich aber nach den gewohnten 15 oder 20 Minuten "unter Last" dann wieder behoben.
Hat jemand ne Idee, woran das liegen könnte? Für mich -- als Laien, zumindest was das technische Innenleben eines solchen Geräts angeht -- sieht das irgendwo so aus, als müsste die Endstufe sich erst mal "warmlaufen".
Naja, aber solche Leute erlebt man doch auf jedem Fest - oder aktuell wieder bei den gelaufenen Faschingssitzungen. Auf der einen Seite wollen sie ganz vorne sitzen, damit sie bloß nichts verpassen, auf der anderen Seite kommen sie dann schon vor Beginn der Veranstaltung her und sagen "Spielt aber bloß nicht so laut!".
Ich kann dir zwar leider nur von der ersten Generation des PowerMate 1600 berichten, aber wir haben den nun schon seit Jahren im Einsatz und bisher gab es keinerlei Probleme damit.
Der neue wird da sicher nicht dahinter zurückstehen, sondern eher besser sein, da es einige nennenswerte Neuerungen gibt:
- 2x700 Watt statt bisher 2x500 Watt
- 4 Aux-Wege statt bisher 3
- Kanäle mute-bar (das fehlt mir bei dem alten eigentlich am meisten)
- Phantomspeisung in Gruppen schaltbar (beim alten nur auf alle Kanäle gleichzeitig)
Ich denke, das sind so die wichtigsten Unterschiede. Ich denke, dass so ein PowerMate auch ziemlich flexibel ist. Du kannst ihn z.B. auch als reinen Mixer benutzen und stärkere Endstufen dran hängen - in dem Fall kannst du sogar die internen Endstufen für deine Monitorwege verwenden (oder ein beliebiges anderes externes Signal). Oder du kannst EQ, weitere Effektgeräte u.ä. einschleifen. Mit so einem PowerMate ist ziemlich viel möglich.
Zitat von "djobi"Und DEIN Wissen läßt sich bestimmt auch noch öfters einsetzten.
Da ich nicht beabsichtige, sonst irgendwas in dieser Richtung zu machen, und ich - wie gesagt - sonst absolut keine Probleme habe, mit dem Sound klar zu kommen (z.B. für Duo-Zwecke), wäre da jeglicher Workshop bzw. ähnlicher Aufwand "oversized".
Zudem habe ich als Student einfach das Geld nicht (und auch nicht die Zeit), um solche Workshops oder ähnliche Veranstaltungen zu besuchen.
Ich wollte eigentlich nur wissen, ob ich wirklich zu blöd bin, die richtige Einstellung für die Anlage zu finden, so dass es ohne jegliches Koppeln funktioniert, oder ob es mit dem vorhandenen Equipment (sprich: Billig-Headset, Powermixer mit lediglich 7-Band-EQ etc.) wirklich nicht besser möglich ist.
Wie versprochen nun noch was zu den StageHand-Jobs, Workshops etc. und warum das für mich wohl doch etwas hochgegriffen ist.
Ich bin weder ein berufsmäßiger Tontechniker oder PA-Verleiher, noch mache ich das halbprofessionell oder auch nur hobbymäßig. Mit einer solchen Vielzahl an Mikrofonen und auch an Aufgaben überhaupt habe ich nur einmal im Jahr zu tun: eben bei den Faschingssitzungen. Ansonsten verwende wir die PA noch für ein Duo (ich und ein Gitarrist), wo wir hauptsächlich auf Familienfeiern, aber auch schon mal auf kleineren Festen spielen. Das sind vielleicht 10 Auftritte im Jahr mit normalerweise 50-80 Gästen. Da bekomme ich mit dem PowerMate und den Syrincs-Boxen einen Sound erster Sahne hin. Zum Singen haben wir zwei SM58, ganz normal verkabelt, plus Keyboard und Gitarre ... da gibts keine Probleme. Oft verwenden wir sogar ein Boxenpaar als "Monitore" hinter uns, für größeres tut es dann noch ein Paar HK-Monitore und eine kleine t.amp-Endstufe von Thomann.
Mein Vater war früher mal Berufsmusiker (bis etwa 1995). Hauptsächlich Bierzelt-Auftritte, aber auch Konzerttourneen im volkstümlichen Bereich (jahrelang alle großen von Marianne & Michael moderierten Tourneen - man muss diese Musik ja nicht mögen, aber einem 8- oder 10-Jährigen ist das egal, wenn er mal den "Stars" die Hände schütteln darf oder bei der Probe mit auf die Bühne darf etc.
). Aus dieser Zeit kommt es auch, dass ich mir zum Beispiel unter "Einrauschen" was vorstellen kann (also weiß, was man da macht und warum) und dass ich auch schon mal ein 40-Kanal-Mischpult aus der Nähe gesehen habe (damals Soundcraft - könnte den Fotos nach, die ich Internet gefunden habe, ein Spirit 8 gewesen sein, bedient habe ich so ein Monstrum allerdings noch nie
). Auch unter einer für solche Zwecke geeigneten PA kann ich mir durchaus was vorstellen (die Band hatte damals zuerst JBL, dann d&b).
Wie gesagt habe ich allerdings schon seit ca. 10 Jahren keinen Kontakt mehr zum "großen Business". Lange Rede, kurzer Sinn: ich weiß nicht, ob es was bringt, für die Faschingssitzungen, die ja nur einmal im Jahr stattfinden, da einen so großen Aufwand mit Workshops etc. zu veranstalten. Zumal es mir in dem Verein sowieso keiner danken würde - aber ich denke, das wissen die meisten, die auch irgendwo ehrenamtlich so was machen.
Zitat von "dieterk"Also ganz einfach zum Mitdenken:
Du bringst das System zum Koppeln. Nehmen wir mal an es brummt mehr als es pfeift, geschätzt also 250 Hz. Jetzt stell Dir vor , Du drehst den Frequenzregler auf 10 kHz und den zugehörigen Gain auf -12 dB. Dann entseht im Frequenzgang bei 10 kHz eine Lücke von 12 dB Tiefe und bei 250 Hz passiert ... nichts, es brummt schön weiter. Jetzt drehst Du den Frequenzregler schön mit der Uhr auf 250 Hz, jetzt ist die Lücke genau da wo sie sein soll, es hört nämlich auf zu brummen.
Soweit das Gedankenexperiment.
Hm, wo ist da jetzt der Unterschied zu folgendem Vorgehen:
Ich schiebe den Eingang auf 0 dB hoch, den Mitten-Gain voll auf, Bass- und Höhenregler mittig. Dann drehe ich am Frequenzregler, bis es koppelt (falls gar nichts koppelt, eben Kanal höher aufdrehen). Bei der Koppelfrequenz lasse ich den Frequenzregler stehen und drehe den Mitten-Gain zurück, bis es nicht mehr brummt und noch ein Stück weiter (In der Realität habe ich den Mitten-Gain dann sogar auf Linksanschlag gedreht, ohne aber das Brummen ganz wegzubekommen - wie schon gesagt. Die Koppelfrequenz lag übrigens irgendwo um die 400 Hz.).
Das ist übrigens auch das Vorgehen, wie es in der Anleitung des PowerMate beschrieben ist.
Zu der Sache mit StageHand, Workshops etc. werde ich später mal noch etwas schreiben. Ich muss nämlich jetzt erstmal weg ... ![]()
Zitat von "dieterk"Gemeint ist natürlich immer der Gain des Mittenfilters (+/- Regler)
Jaja, schon verstanden
... aber wie soll da was koppeln, wenn ich den Mittenfilter komplett auf Linksanschlag drehe? Ich drehe den doch grad nach links, um zu verhindern, dass was koppelt. Oder ich hab irgendwo in deiner Erklärung was völlig missverstanden ![]()
Zitat von "dieterk"Es gibt da sicher verschiedene Methoden, einfach auch mal professionelle Kollegen bei der Arbeit beobachten.
Schwierig ... wo soll sich mir da die Gelegenheit dazu bieten??
Zitat von "dieterk"Damit habe ich bei einer Kugel zwar Nachteile in der Richtwirkung aber Vorteile bei hohen Schalldrücken, bei der Körperschallempfindlichkeit und bei den Windgeräuschen.
Das mag theoretisch stimmen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass diese billige Teil, das wir haben (und von dem ich annehme, dass es Kugelcharakteristik hat), deutlich mehr Atemgeräusche überträgt als das AKG (das laut AKG Nierencharakteristik hat). Und vom Pegel her dürften die auch einigermaßen gleich sein, sonst hätte bei den Faschingssitzungen ja ein Headset deutlich lauter sein müssen als das andere.
Ich könnte auch mal ein paar Fotos von dem Billigteil machen. Vielleicht würde ja jemand erkennen, um was es sich dabei handelt!?
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Noch mal was ganz anderes: mir ist aufgefallen, dass nach einigen Jahren Einsatz dieser beiden Headsets sich in diesen Windschutz-Schaumstoff-Dingern, die über den Mikros sind, ganz schön was an Schminke etc. angesammelt hat. Kann es dadurch irgendwelche Beeinträchtigungen geben? Ich hab's schon versucht, ich weiß nicht so ganz, wie man die Schaumstoffteile wieder sauber bekommen soll.