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  2. johannes brüls

Beiträge von johannes brüls

  • Holzzuschnitt

    • johannes brüls
    • 6. Juni 2006 um 15:09

    Frag doch mal bei Gäng - Case nach:
    http://www.gaeng-case.de

    Die sind nicht die teuersten und arbeit recht zuverlässig und sauber.

    Da lass ich alles bauen, schneiden, ....

    Grüße
    Johannes

  • Suche erfahrenen Tontechniker für Theaterspektakel

    • johannes brüls
    • 24. April 2006 um 22:03

    Gut, dann nehme ich das zurück.
    Trotzdem wäre es super, ein paar Infos zb. zum Termin und zum Aufwand zu machen. Dann wüsste jeder Bewerber genau, ob er sich dafür überhaupt zeitlich und fachlich für geeignet hält.

  • Suche erfahrenen Tontechniker für Theaterspektakel

    • johannes brüls
    • 24. April 2006 um 17:55

    Jepp, genauso wie das beantworten von eMails. Scheint ja wirklich sehr dringend und wichtig zu sein.
    Mega-Seriös....

  • Nackenbügel vs. Anschminker

    • johannes brüls
    • 5. April 2006 um 23:38

    Die Teqsas Nackenbügel sind schon gut und stabil, die Kapsel hängt dann ungefähr im Mundwinkel. Countryman wär mein Traum, aber der Kunde hat zwei Angebote und ich darf mich entscheiden. Entweder die DPAs oder die Nackenbügel. Ich hab halt Sorge, dass grad die Nackenbügel sich bei den Bewegungen selbständig machen könnten...

  • Nackenbügel vs. Anschminker

    • johannes brüls
    • 5. April 2006 um 22:00

    Hallo zusammen,
    ich habe eine Musicalproduktion zu betreuen und da sollen 18 Sendestrecken eingesetzt werden. Nun geht es um die Entscheidung Nackenbügel (Teqsas mit Sennheiser 104 oder 105er Kapsel) oder DPA Anschminker.
    Die Akteuere müssen sich sehr intensiv bewegen, teilweise Radschläge machen. Es sind hauptsächlich gut ausgebildete Rock/Pop - Sänger am Werk (hoher Pegel!) Nun meine zwei Fragen:
    Halten die Nackenbügel die Position, ähnlich wie die Anschminker?
    Könnte es im Bezug auf den Schalldruck Probleme mit Nackenbügeln oder Anschminkern geben?
    Ich muss hier eine fundierte Entscheidung treffen. Die Nackenbügel könnte ich selbst testen, tendiere aber eher zu den Anschminkern. Ich wüsste gerne Eure Meinung.
    Vielen Dank
    Johannes

  • M7cl Probleme

    • johannes brüls
    • 3. April 2006 um 22:26

    Ja, eben, ich hab nix von Beschränkungen bei Channel EQs und Dynamics gelesen...

    Folgendes habe ich getan:
    Show aufm Laptop programmiert, eine Szene benutzt.
    Während der ersten Aufführung am Donnerstag habe ich in mindestens 15 Gesangskanälen Kompressoren gesetzt und auch in der Summe.
    Nach der Show (und auch schon währenddessen) hab ich gespeichert (Laptop).
    Freitag war die zweite Show und da viel mir halt kurz vorher auf, dass der Summenkompressor (normaler einbandiger) plötzlich nicht mehr aktiv war.
    Davor war allerdings der Lap auf die Idee gekommen, er könnte ja mal den Editor abschalten. Beim Neustart hat der frische Editor ALLE Einstellungen im Pult genullt. Da hab ich die per Editor die letzte Speicherung vom Laptop aufs Pult gespielt, denn ich hatte noch eine halbe Stunde vorher gespeichert. Und da ich zwischen Donnerstag und Freitag die Kompressoren nirgendwo rausgenommen hatte, dürfte hier nicht der Fehler liegen.
    Durch diesen Absturz hätten eigentlich nur die Neuerungen der letzten halben Stunde verschwinden dürfen. Aber wie gesagt, in der Show waren auf einmal einige Kompressoren off.
    Hab auch grad nochmal geschaut, die einzelnen Einstellungen der Comps sind noch da, aber eben einige off.... Sehr seltsam.

  • M7cl Probleme

    • johannes brüls
    • 3. April 2006 um 17:08

    Hallo zusammen,
    hatte letze Woche ein M7cl auf ner Produktion und war eigentlich relativ zufrieden. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass das Pult ein gewisses Eigenleben hat und gelegentlich mal nen Compressor wegschaltet. Wer hat schon mal Ähnliches erlebt? Gibt es Beschränkungen? Eigentlich müsste man doch auf alle Kanäle gleichzeitig Gates und Compressoren draufsetzen können?!

    Ich muss allerdings dazusagen, dass mein Laptop irgendwann mal Dummydaten geschickt hat, es kann sein, dass es daran lag. Ist aber unwahrscheinlich.

    (Konfiguration:
    46 Kanäle genutzt, fast überall ein Kompressor, EQ... Komplettes Rack voll, 4 Terzbänder, aber nur wenige Frequenzen gezogen, 4x FX)

    Bitte keine M7cl Pro / Contra Diskussion...

    Danke
    Johannes

  • Farbfilter und Torblenden sichern

    • johannes brüls
    • 19. Februar 2006 um 21:28

    Also diese Frage haben wir auf der Meisterschule so ziemlich jedem Dozenten gestellt. Die waren etwas überrascht, konnten aber auch keine konkrete Antwort darauf geben. Wir sind drauf gekommen, weil einige Farbfilter ja bereits über ein Loch für die Anbringung einer Sicherung verfügen, andere aber nicht.
    An sich ist es aber ein loses, bewegliches Zubehörteil (Torblende natürlich auch) und müsste sep. gesichert werden. Wenn der Filter aber vernünftig (zb. in der PAR-Kanne) drinhängt, müsste schon die Befestigung abfallen, aber auch die wird ja nicht extra gesichert... Irgendwie so haben wir uns dann geeinigt... :)
    Dass sich eine Schraube löst und der Scheinwerfer an sich fällt ist da schon deutlich wahscheinlicher.

  • 4x DMX über CAT5e SFTP???

    • johannes brüls
    • 18. Februar 2006 um 18:10

    Es kommt bei hochfrequenten Signalen (Netzwerk aber auch DMX) darauf an, dass der Wellenwiderstand der Spezifikation entspricht. Dass DMX auch mit Mikrofonkabeln funktioniert, liegt daran, dass die Mikrofonkabel an sich mittlerweile recht gute Qualität haben. Trotzdem ist an den Stoßstellen oft ein Wellenwiderstandssprung, der zu Reflexionen führen kann.
    DMX sollte 110 Ohm für den Wellenwiderstand haben, CAT 5 hat 100 Ohm. Da das relativ na beieinander liegt, dürfte das nur minimalste Auswirkungen haben (da machen Stecker und schlechte Lötstellen, wenn man ganz pingelig ist, mehr Probs).
    Vielleicht solltest Du aber mal nach nem DMX Multicore schauen, Klotz bietet sowas zb. an. Da hast Du dann 4 Adernpaare und das Kabel ist robuster und flexibler als ein normales Cat5 oder 6 Kabel (allerdings auch teurer).

  • Legale MP3´s !?

    • johannes brüls
    • 18. Februar 2006 um 04:41

    Na, ich sag grad auch noch etwas dazu.

    Wer unrechtmäßig erworbene Musiktitel (gilt auch für Notenkopien) bei einer Aufführung benutzt, für den gilt die Genehmigung zur Aufführung rückwirkend als nicht erteilt. Damit ist es eine unrechtmäßige Widergabe und kann bestraft werden, abgesehen davon, dass das Beschaffen solcher Materialien prinzipiell schon strafbar ist, auch wenn im kleinen Rahmen und für den privaten Gebrauch Ausnahmen vorgesehen sind.

    Ich möchte das nicht weiter ausführen, sondern eher für zwei andere Dinge sensibilisieren:
    Zum Einen haben MP3s oft eine schlechtere Qualität als die normalen Audio-CDs, denn obwohl es möglich ist, mit höheren Kompressionsraten zu arbeiten, ist das nicht unbedingt verbreitet und bei guten Beschallungsanlagen hört man oft auch das Flirren und Zwitschern.
    Es gibt DJs, die sich die CDs kaufen (oder die MP3s) und diese dann hochwertig für den schnellen Gebrauch archivieren. Sie haben aber das Grundmaterial gekauft und benutzen quasi eine Sicherungskopie. Das ist, genauso wie bei Notenmaterial erlaubt.
    Es gibt aber auch viele, die sich die Sachen irgendwo saugen oder kopieren. Hier muss man sagen, dass man das Eigentum anderer unrechtmäßig dazu benutzt, um selber was zu verdienen. Ohne über den Sinn und Zweck der GEMA diskutieren zu wollen, finde ich dieses Verhalten absolut nicht in Ordnung, niemand käme auf die Idee, die Salzstangen für die Party bei Aldi zu klauen (Argument: Die haben es ja eh, schadet ja keinem). Dieser Vergleich mag hinken, aber verdeutlicht anschaulich das Problem. Dazu kommt, dass dadurch diesen DJs nicht solch hohe Kosten entstehen, wie denen, die sich die Tonträger in welcher Form auch immer teuer kaufen.
    Ich halte das nicht für einen Kavaliersdelikt, weil es eben vielen schadet.

    Ich finde es auch gut, dass die GEMA kontrolliert und es zeigt sich dabei auch, dass die allermeisten damit auffallen.

    Um es noch einmal zusammen zu fassen:
    Wer geklautes Material benutzt um damit Geld zu verdienen gehört bestraft. Wem das nicht passt, der muss dann die Definition von geklaut und nicht geklaut ändern, nicht aber die Strafe dafür. Das ist der Denkfehler, den viele machen.

    (Trotzdem mag ich lieber Live-Musik)

  • Autocom brummt,...Wie richtig einstellen?!

    • johannes brüls
    • 16. Februar 2006 um 23:23

    Ich würde Dir empfehlen, erstmal alle Werte so einzustellen, dass der Compresser quasi nix tut.

    Treshold = 0 dB
    Ratio 1:1
    Attack und Releas erstmal auto
    output auch 0 dB

    Dann müsste das Signal sauber und mit der gleichen Lautstärke rauskommen, wie ohne Compressor.

    Dann die Compression-Ratio auf 1:3 (je nachdem, wie stark es komprimieren soll, auch anders) einstellen und vorsichtig den Tresh soweit absenken, wie es gefällt. An den meisten roten Compression-Anzeigen würde ich aber kein Dauer-Rot empfehlen, höchstens -3dB, gelegentlich 5.
    Wenn der Compressor einen Limiter zusätzlich hat, solltest Du diesen jetzt so weit runter drehen (bei lauter Musik), dass es grade nicht limitiert. Wenn Du von vorneherein nur limitierst, dann greift das Gerät richtig durch, sobald ein höherer Pegel kommt. Da die Musik, die der DJ auflegt, aber ohnehin meist schon von der Aufnahme her kompakt gemacht wurde, klingt das nicht schön (Wie ein schlecht eingestellter Sendebegrenzer bei ner Rundfunkanstalt).
    Wichtig ist aber, versuch erstmal das Prinzip zu verstehen, wie so ein Teil arbeitet und check dann, ob es nicht vielleicht defekt ist.

  • AKG C 1000S für einen Chor??

    • johannes brüls
    • 16. Februar 2006 um 23:00

    Also die Frage war ja, ob es bessere gibt und wie das mit dem Feedback ist.
    Dazu meine Antwort:
    Sicher gibt es bessere, zum einen vom Fabrikat, zum anderen von der Technik. Sennheiser und Neumann kommen natürlich da in Frage. Allerdings: Bei einem Schülerchor (obwohl die auch tw. recht gut sind) und bei wahrscheinlich recht mittelmäßigen Boxen hilft bringt es da ein teures Mikro auch nicht (was bringt ein Ferrari im Stau?).
    Möglichkeit B wären Großmembraner, zb. schon mal die hier zitierten C3000 von AKG, aber da gibt es auch bei anderen eine Riesenauswahl.
    Ich würde es in der Tat bei den C1000ern belassen, nah ran, so dass man gerade noch eine Gruppe und keine Einzelstimmen hört und in die Richtung des Mundes aufgestellt, also nicht so von oben weg. Das bringts eher für Mitschnitte. Bei Live brauchst Du soviel sauberen Pegel wie möglich, sonst pfeifts...
    Letzte Waffe (sollte aber sowieso immer da sein) ein Terzband EQ. Wenn es allerdings auf vielen verschiedenen Frequenzen pfeift, musst Du einfach mit dem Pegel runter (würdest Du alle Frequenzen ziehen, ist es ja quasi leiser gemacht :-)).
    So, hoffe, das hilft weiter.

  • Wie groß muß das Zelt sein? Vorschriften ??

    • johannes brüls
    • 15. Februar 2006 um 16:24

    Es gibt, zumidest in NRW eine Ausführungsvorschrift, die sich mit fliegenden Bauten befasst. Zelte fallen eben auch darunter. Bezüglich der Bestuhlung und der Rettungswege beziehen sich die Vorschriften auf die ALTE VStättVO.
    Trotzdem ist bei sowas ein frühzeitiger Kontakt mit den Behörden zu empfehlen, das spart böse Überraschungen.
    Auch der Zeltbauer muss eigentlich Unterlagen darüber haben, was in seinem Zelt wie und warum geht und was nicht.

  • Angepasster Gehörschutz

    • johannes brüls
    • 15. Februar 2006 um 02:03

    Jepp, Hearsafe kann ich nur empfehlen.
    Ich hab meins auch für InEar vorbereiten lassen, brauch ich gelegentlich privat.

    Leider hat die Anfertigung bei mir über 4 Wochen gedauert, aber wahrscheinlich hatten sie einfach nur grad viel zu tun.

    Ansonsten: Voll zufrieden, lohnenswerte Investition, vor allem, wenn man das Gehör als Arbeitswerkzeug braucht!

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