wora du hast doch eine Dantekarte in deinem Pult und diese monacorwandler?
Beiträge von audiobo
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Super Sache. Ich fand den Weg über Google immer etwas mühsam, da es hier in der Suche auch ein paar recht nützliche Filter gibt.
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theoretisch schon.
aber natürlich wie immer heutzutage nicht „plug‘n‘play“, schon weil dieser Treiber verschiedene modi anbietet. ernsthaft damit gearbeitet habe ich auch noch nicht, da ich selber kein A&H Pult habe und zu selten eines benutze.
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wora Ich meine zwar, wir hätten das Thema schon mal gehabt - aber was ist wenn du die dlive ohne Bomebox über den A&H Miditreiber an den MacMini anbindest?
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Powerpoint und MicroCue… *duckundweg
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Auftraggeber, die meinen sie müssten Arbeitszeit (= erbrachte Leistung) wegdiskutieren, werden in Zukunft nicht weiter bedient. Fertig.
Ich weiss auch nicht, wann ich das letzte Mal einem Handwerker oder dem Autoschrauber einen Arbeitsnachweis unterschreiben sollte. Bei (unselbstständigen) Hands hingegen ist das an der Tagesordnung.
Ich kann mich ebenfalls nicht erinnern, wann ich deswegen mal Stress hatte. Da gibt‘s eher so Dinge wie Zahlungsverzug, Spesendiskussionen (km, Verpflegung) oder wenn man Reisezeit verrechnet (was mancherorts wohl noch unüblich ist).
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Was mich daran stört, ist das große globige Design, nicht zusammenklappbar. Mein Peli ist jetzt schon überfüllt.
Sondern um einen KH der gut abschirmt, pegelstark ist, und sich eignet ein Signal einzuschätzen und mit EQ & Co zu optimieren
Klingt so, als solltest du mal die Austrian Audio Kopfhörer testen.
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Mal ein theoretisches Gedankenspiel:
mit einer symmetrisch ausgelegten Übertragermatrix müsste man sogar mehr als 4 Kanäle analog über die 8 Adern einer Cat-leitung bekommen. Die Vorteile (Störgeräuschunterdrückung) und elektrischen Eigenschaften (Induktivität/Kapazität) einer TwistedPair-Leitung wären zwar nur auf 4 Kanälen entsprechend vorhanden bzw. definiert.
Ein wenigstens interessantes Experiment wäre es dennoch.
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Hat eigentlich schon mal jemand die an dieser Stelle tatsächlich auftretenden Schalldruckpegel gemessen? Wäre ja für die Mikrofonauswahl evtl. nicht ganz uninteressant.
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Die 4 Lan-Anschlüsse vorne sind auch Dante, einfach verschieden konfigurierbar.
Aber was genau meinst du mit „Switchen“? Brauchst du mehr als eine DS10, hast du noch eine Rio o.ä. mit dran…?
Was spricht gegen ein übliches Netzwerk-Setup mit Cisco/Luminex/o.ä.?
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Weitere Lösungsansätze:
- Doppelchassis in Push-Pull-Anordnung mit Heliumfüllung
- ein 2., akustisch unbeteiligtes Chassis als Schwerkraftkompensationstreiber (ähnlich einer Brummkompensationsspule)
- magnetische Zentrierung (kann nicht ausleiern)
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Am besten in Kombination mit einem Laser, der die Ruhelage des Chassis misst, damit bereits vorhandenen Liegeschäden kompensiert werden können

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Nachdem ich kurz ein wenig quergelesen habe, scheint man dem Problem mit härterer Einspannung und stärkerem Antrieb entgegen wirken zu wollen.
Man könnte ja aber auch Festmagneten in die Schwingspule einarbeiten, die der Schwerkraft entgegen wirken… 🤔🥸
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genau damit habe ich mal eine gegenteilige erfahrung gemacht. und das war der auslöser für diesen thread.
ich habe das problem des fehlenden basses damals mit einem in der bühne eingebauten doppelten JBL sub gelöst. diese zwei 18" machten deutlich mehr tiefe töne, als die 8 V-Subs vor der bühne.
Hast du mal Bilder von der Bühne und dem Einbau der JBL Subs? Dann könnte man auch die akustischen Gegebenheiten besser einschätzen…
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Einbaulagen, welche die Lautsprecher nahezu waagrecht ausrichten, führen durch die wundersame Welt der Schwerkraft dazu, dass auf Grund des Gewichtes von Membran und Schwingspule sich nach längerer Zeit eine Ruhelage außerhalb der Mitte einstellt. Das ist natürlich alles andere als vorteilhaft...
Btw.: Was denken eigentlich die Konstrukteure von (teils gar nicht mal so billigen) Downfire-Subwoofern (Hifi/Studio) zu dem Thema - die machen das doch auch nicht erst seit gestern… 🤔
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Beim Transport hingegen sollte es einfach nicht so ruppig zugehen, dass sich der Korb verzieht oder der Magnet abreisst...

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Irgendwo habe ich mal gehört, man solle Subs bei der Lagerung möglichst so stellen, dass die Membran waagerecht liegt (also Treiber unten oder oben) und möglichst nicht seitlich. Von Wegen Zentrierung und so... Wie auch immer, das muss sich jedenfalls als diffuses Gerücht in meinem wirren Hirn festgesetzt haben.
Es ist genau anders herum:
Die Zentrierung ist so gestaltet, dass sich die Schwingspule im Magnetspalt vor und zurück bewegen, aber nicht kippen oder dezentrieren kann. Ist der Lautsprecher senkrecht stehend ausgerichtet (also Betriebszustand bei gefühlten 99% aller Lautsprecherboxen), dann ist alles in Butter, da die Schwerkraft (Wirkungsebene Z-Achse: hoch/runter) auf die einzig möglich Bewegungsrichtung (vor/zurück auf der X-Achse) keine Auswirkung hat.
Bei einem liegenden Lautsprecher jedoch zieht die Schwerkraft permanent an der Membran, so dass sich die Position der Schwingspule im Luftspalt mit der Zeit verschieben kann und mindestens die maximale Auslenkung (= Ausgangspegel) einschränkt.
Deswegen dreht der Kollege billbo ja auch einmal im Jahr oder so seine MTL4 unter der Bühne für das kommende Jahr auf den Kopf...