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Beiträge von audiobo

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 21. Februar 2022 um 22:17
    Zitat von Michel

    In einer idealen Welt wäre es perfekt wenn dies der Hersteller machen würde. Der kann das dann gleich ausdrucken und "Bedienungsanleitung" o.ä. drüber schreiben. Wenn das ganze jetzt noch auf Deutsch und womöglich sogar grammatikalisch richtig wäre... ach, was träum ich! :whistling:

    Manuals sind super. Wenn man etwas bestimmtes sucht. Als Bettlektüre und Zeitvertrieb taugt so etwas (zumindest in meinem aktuellen Lebensabschnitt) nicht.

    Tipps&Tricks (Internetthreads und/oder Videos) sind auch super. Weil kurzweilig und auf Dinge hinweisend, die man sonst so nicht auf dem Schirm hat.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 20. Februar 2022 um 19:31
    Zitat von wora

    ist leider keine option, weil es im lager noch andere personen gibt. X/

    Schade, dann hättest du dem Ganzen wenigstens etwas positives abgewinnen können.

    Wünsche dir gute und rasche Genesung

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 20. Februar 2022 um 17:25
    Zitat von wora

    IDN:

    Schnelltest positiv ...

    Ab ins Lager, die Woche will genutzt werden… 😉

    (bei mir war‘s leider 2x mit der ganzen Familie zusammen - da bleibt keine Zeit für basteln und lernen)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 16. Februar 2022 um 10:39
    Zitat von secluded

    :)

    Das hilft leider nicht weiter, da man immer nur eine Antwort im Thread als "hilfreichste" markieren kann... :(

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 16. Februar 2022 um 08:14

    Aus einem anderen Thread (passt hier gut hin finde ich):

    Zitat von ioTon

    Touch Mal mit dem Finger auf den ersten Knotenpunkt in der (I/O-Routing-)Matrix, bleib drauf und Dreh gleichzeitig den Encoder...

    —-> siehe auch: https://www.allen-heath.com/media/SQ_ReferenceGuide_V1_5_0.pdf , Seite 19 „Sequential patching“

    P.S.: ThoSchu Gibt es eine Möglichkeit in solchen Threads die echten Tipps&Tricks-Beiträge von den folgenden Diskussionsverläufen optisch (farblich oder sonstige Hervorhebung) unterscheidbar zu machen?

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 11. Februar 2022 um 10:55

    Lieber Wora

    Folow Fader ist eh klar - ich schrieb aber nichts von etwas „Geraschel“ sondern von einem Verhalten, das im Zweifelsfall handfeste Peaks von 15-20dB über gewöhnlichem Sprachnuschelpegel erzeugt.

    Wie sich der A&H AMM genau orientiert weiss ich natürlich auch nicht. Den Dugan hingegen habe ich mir bereits mit sehr überzeugendem Ergebnis in Reaktor nachgebaut. Die Logik ist einfach: Verstärkung von ch X = Signalstärke ch X / Signalstärke Summe n (jeweils alles linear, nicht in dB und als Steuersignal, also gleichgerichtet)

    Die Kunst liegt in der Feinjustage der Regelzeiten und evtl. Filterung.

    Irgend eine besondere Intelligenz steckt nicht dahinter.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 10. Februar 2022 um 22:52
    Zitat von wora

    denn damit der möglichst gut arbeiten kann, muss er ja die dynamikunterschiede deutlich erkennen. und wo sieht man das besser, als an einem unbearbeiteten signal.

    Und was ist wenn ich Dynamics und EQ im Kanalzug benutze um Störelemente aus dem Signal herauszufiltern? (Bei Sprachbeschallung macht das annähernd 90% meiner Bearbeitung im InputChannel aus)

    Ich will (genau wie praktisch alle Kollegen mit denen ich so zusammenarbeite) einen Reaktionsbeschleuniger und Ambienceveringerer (geiles Wort ^^ ), der sich akustisch an dem orientiert was auch ich selber als Grundlage zum Faderschubsen nutze.

    Was nutzt mir der sorgfältig knapp über Sprachpegel gesetzte Limiter in Kombination mit -10dB am Fader in den Sprachpausen von Roundtable Mic Nr3, wo sich der Protagonist öfter mal am Bart (und der Mikrofonkapsel vom Headset) kratzt, wenn der Automix es besser weiss und trotzdem immer lustig den Kanal aufmacht und den gerade aktiven Sprecher wegduckt.

    Ach ja: zusätzliche "Präsidentenschaltung" über Ducker kann man so gleich auch vergessen oder man löst es im zweiten Anlauf über Subgruppen.

  • Grundausstattung Mikrofone für Schule

    • audiobo
    • 10. Februar 2022 um 21:56
    Zitat von Hanseat

    CM4 ist eine breite Niere. Nichts dagegen einzuwenden, falls das passt. Für Aufnahmen oder bei lauten Schallquellen ist das sicher kein Problem, bei leiseren Quellen oder ungünstiger Platzierung (zu anderen Quellen / der PA) sieht das evtl. schon anders aus. Das Shure SM-81 hat sich bei uns auch in schwierigeren Situationen bewährt und klingt immer richtig gut.

    Einwand:

    Zitat von LineAudio


    Specifications:
    CM4 SPECIFICATIONS: TYPE: Condenser microphone (permanently biased capsule).
    Polar pattern: Cardioid (slightly wide cardioid).

    Der Vorgänger CM3 war als breite Niere deklariert - und habe ich trotzdem auf der Bühne so laut bekommen wie ein KSM137

  • Umfrage: A&H SQ5/6 - Midas M32 - X32 oder Yamaha TF3/5

    • audiobo
    • 10. Februar 2022 um 21:46
    Zitat von robert müller

    Presonus fiele mir noch ein ... Ich hab aber keine Ahnung, ob das Zeug was taugt.

    Neee. Ich weiss das, ich hab gerade eins... ^^ (Gebrauchtkauf - ich wollte es einfach mal wissen und SQ6 als ernsthafte Alternative war eh gerade nicht lieferbar)

    P.S.: Für kleine Musiksachen usw. langt es, es gab ein paar nette Ideen in der Entwicklung (DCA Spill, DCA für MixSends, konfigurierbare User Ebene für den FAT Channel) aber es hat unglaublich viele Fallen im (eigentlich simplen) Routing, nicht fertig gestrickte Software usw. Die Encoder sind etwas zu klein und schwergängig (bzw. mit etwas grösserem Knob wäre es vermutlich ja wieder i.O.)

    Ausserdem fehlt für Allround-Anwendungen heutzutage ein integrierter Automix.

  • Umfrage: A&H SQ5/6 - Midas M32 - X32 oder Yamaha TF3/5

    • audiobo
    • 10. Februar 2022 um 21:31
    Zitat von robert müller

    Bei mir ist das die kleine SI-Serie von Soundcraft.

    Die kann aber auch nix. Dann lieber analog.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 10. Februar 2022 um 21:15

    Ich kenne ja nur die Aussage des Betroffenen: "Selbst XY hat mir sogar nach einem Blick ins Blockschaltbild nicht weiterhelfen können."

    Tatsächlich habe ich ich es mir jetzt gerade mal angeschaut - Jaaa, es ist erkennbar, aber aus der Darstellung von dem Fadermodul wird man (m.M.n.) nur schlau, wenn man das "follow fader"-Konzept (im Gegensatz zu den sonst meist üblichen, starren Pre-/Post-Faderabgriffen) bereits verinnerlicht hat.

    Was man allerdings als nächstes wiederum zur Diskussion freigeben könnte, das wäre Sinn und Unsinn des Abgriffs für den AMM-Trigger VOR Gate, Insert, EQ und Comp/Ducker... :/ (witzigerweise ist genau dieser Abgriff ja nicht einmal per SoloPFL - egal mit welcher Einstellung - kontrollierbar)

    Ich merke gerade wieder einmal:

    Grundsätzlich finde ich die A&H-Konzepte/Pulte mega sympathisch, aber es gibt doch ein paar Sachen (oder auch Aussagen in Hinsicht auf feature requests), bei denen ich mich schon sehr bemüht nach dem Sinn frage. Manchmal habe ich auch den Eindruck, dass man einfach nur anders sein will...

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 10. Februar 2022 um 14:20

    Die korrekte Bezeichnung wäre ja eigentlich nicht „PostFader“, sondern „FollowFader“, was an anderer Stelle auch so umgesetzt wurde.

    Übrigens scheint das mit dem Blockschaltbild dann doch nicht für alle so klar ersichtlich zu sein. Die Anrufe gingen wahrhaftig nicht an irgendwelche „ja ich habe das Pult schon mal irgendwann gesehen“- Typen.

    Ich selber hatte das Problem ja z.B. auch nie, weil ich bei solchen Jobs idR erst in Gruppen summiere und dann von dort auf Auxe (oder Matrizen bei Yamaha) schiebe.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 10. Februar 2022 um 06:28

    Wo wir gerade bei Tipps & Tricks sind:

    Ein Kollege ist letzte Woche bei Erstkontakt auch auf eine Besonderheit in Verbindung mit dem Automix hereingefallen und hat ihn eine Stunde und einige Telefonate gekostet:

    Wenn man Auxe auf PostFade stellt ist deren Abgriff aber weiterhin PostEQ (also Pre Delay und PreAMM). Somit hat der AMM keine Auswirkung auf den PostFade Auxmix.

    Dafür muss man im Routingmenü beim Auxmaster den Abgriff auf PostDelay ändern.

    Manchmal leidet halt die Übersicht unter der grösseren Flexibilität.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 10. Februar 2022 um 06:12

    Die Information ist ja vorhanden - Mixingstation zeigt es z.B. wie gewünscht an.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 9. Februar 2022 um 17:46

    Dann beantworte ich mir die Frage mal selber:

    Zitat von audiobo

    Bedeutet das, dass die Inputmeter bei aktiviertem Automix endlich den korrekten, NICHT AUTOMIX ABHÄNGIGEN Inputpegel anzeigt? (also pre-delay)

    Leider nein. Sehr schade.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 9. Februar 2022 um 11:10

    Eine Frage zu Firmware 1.5.4:

    Zitat

    Issues fixed:

    ID-1833: Input channels assigned to AMM when muted now display meter correctly.

    Bedeutet das, dass die Inputmeter bei aktiviertem Automix endlich den korrekten, NICHT AUTOMIX ABHÄNGIGEN Inputpegel anzeigt? (also pre-delay)

    Dann würde ich heute nach der Produktion noch das Update installieren…

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 8. Februar 2022 um 09:11
    Zitat von J.D.

    Guten Abend und Hallo zusammen,

    Meine Name ist Jonatan und ich bin schon seit längerem hier ein stiller mitleser.

    Habe mir vor kurzem ein SQ 6 mit 2x AB168 gegönnt. Es soll bei mir im Homrecordingstudio eingesetzt werden. Als DAW nutze ich Cubase 11 Pro. Nun. komme ich mit dem Playback und dem Monitormix für die Sänger nicht zurecht. Signal in die DAW zu bekommen ist kein Problem, aber ich habe meiner Meinung nach zu hohe Latenzen. Ca. 4ms IN und 4 ms Out also insgesamt 8ms. Ich denke da wird es bei einer Overdub Session Probleme geben. Was kann ich da gegen tun, oder ist des normal. Genutzt wird ein MB Pro 2020 mit i9 & 16GB RAM. Wie kann ich den Sängern von Cubase aus ein Playback über das Pult zukommen lassen und das die sich natürlich auch noch untereinander hören können (individuell Mischbar) Würde mich freuen, wenn mich da jemand unterstützen könnte.

    Freundliche Grüße

    Jonatan

    Die Latenz vom SQ-USB-Interface ist tatsächlich (zum. bei Mac) vergleichsweise hoch

    Vor allem wenn man die Schnittstelle mit 48kHz betreibt, der dafür aktive Samplerateconverter braucht scheinbar ordentlich Zeit. Beim Overdubbing sollte du vorher in Erfahrung bringen, ob die Latenz

    korrekt vom Interface an die DAW mitgeteilt wird.

    Bzgl. Monitoring muss ich den Kollegen zustimmen - dies solltest du unbedingt im Pult umsetzen. Ist manchmal etwas nervig aber leider notwendig.

  • MD441 klingt nur noch extrem mittig - Diagnose / Reparatur-Prognose?

    • audiobo
    • 2. Februar 2022 um 23:14
    Zitat von niggles

    Die meinen immer noch dass es eine schlaue Idee ist für bei der Sendung live auf die Beschallung für ein paar tausend Zuschauer übertragene Interviews einen SKM5000 mit Kondensatorkapsel zu verwenden...

    --> ME 5009  :cursing::cursing::cursing:

    Das Ding ist halt super wenn ein Reporter mal wieder vergisst, dass er das Mikrofon auf seinen Interviewgast richten muss wenn dieser redet.

    Und aus Prinzip wird beim ÖR ja das Mikrofon auf eine Armlänge Distanz vom Mund weggehalten, weil es ja sonst ins Kamerabild rutschen könnte.

    Da nimmt man besser Kugel-Lavaliers... Kotz*

  • Yamaha, Dante & VST

    • audiobo
    • 1. Februar 2022 um 13:35
    Zitat von secluded

    ...fungiert nun der angeschlossene Rechner mit dessen Prozessoren als DSP, oder ist das nur der Steuerungs-Reechner für den im RUio verbauten DSP ? Also so, wie z.B. AVID Carbon, Cubase UR-RT4, Soundgrid / DigiGrid, SSL Duende MOTU-DSP's oder wie die alten TC Powercore ?

    Nö:



    Für ein Komplettpaket aus Hard- und Software (inkl. PlugIns) ist der Preis (also die 1,5k€) ja ok (vor allem wenn es noch eine vertiefte Steruerungsintegration in Yamaha-Pulte geben sollte) - blöd nur für die, die bereits "ihre" Plugin-Auswahl zusammenhaben und lediglich ein Interface und evtl. einen VST-Host suchen.

    Wenn man dann noch bedenkt, dass RME nebenbei auch noch MADI mit abdeckt (was IMHO die Flexibilität enorm erhöht), sollte doch noch eine Hardware only-Version für max. ungefähr die Hälfte des Preises auf den Markt kommen.

    Ich behalte bis auf weiteres jedenfalls mal meine letzte MY16 mit ADAT-Anschlüssen, da bin ich bei der Interfacewahl schön flexibel *finger

  • Akustik-Elemente für Medienmöbel

    • audiobo
    • 31. Januar 2022 um 23:34
    Zitat von skyper

    Das Thema Raumakustik in oft angemieteten Locations hat mein Kunde als IT-und Mediendienstleister aber auch nicht zu verantworten, wir versuchen nur eine möglichst realistisch umzusetzende, und preislich recht exakt definierbare Lösung zu finden. Und wenn ich ein paar Krümel vom Kuchen abbekomme wehre ich mich natürlich nicht :)

    Im Unwissen, wie die Raumnutzung tatsächlich ausschaut: Wie wäre es denn zumind. bei den ganz schwierigen Fällen mit mobilen, neutralen gehaltenen Stellwänden (weiss oder lichtgrau) aus geeignetem Material, welche man einigermassen geschickt und effektiv positionieren kann? ggfs auch als Demonstrations-Tool für die gröbere Kelle (Deckensegel o.ä.)...

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