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Beiträge von audiobo

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 20:22
    Zitat von floger

    Aber langsam wirds Off Topic.

    Jep. Eigentlich habe ich aus dem Grund den anderen Thread gestartet :rolleyes:

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 17:50
    Zitat von Schurik

    Welche Parameter wären denn interessant vom Pult aus steuern ?

    Alles was zu bis jetzt im Bus deines Mischpultes machst.


    Die nächste Frage wäre vermutlich die nach den Vorteilen:

    - Sicherheit: wenn ein Element ausfällt dann fehlen die davon verwalteten Signale - im Moment haben wir meist mindestens 3 SPOFs im Signalweg: Stagebox, Pult, PA-Controller. Im Falle einer Dlive können wir dies auf 2 reduzieren, es sei denn man greift das Main-Signal am FoH ab. Je nach PA-System fällt auch der zentrale Controller weg.

    - Skalierbarkeit: die Grenzen würden ausschliesslich durch die Anzahl der möglichen Signale in der Summierungsfunktion der Senke sowie der maximalen Netzwerkkapazität definiert - ein intelligentes, sind selbst bzgl. Unicast/Multicast konfigurierendes Netzwerk, wäre dabei für einen wirtschaftlichen Erfolg Pflicht.

    - evtl. erweitertes oder einfacheres Recallsafe-Handling indem man z.B. ganze Module gegen Recallfunktionen sperrt.

    - kürzere Wege = geringere Latenz (theoretisch)

    und gegen alle Einwände: Es spricht ja nichts dagegen für bestimmte Funktionen weiterhin zentral werkelnde DSPs zu integrieren.

    Das wird aber noch dauern, zumindest im Pro-Bereich

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 17:33

    hmm

    Zitat von floger

    In der Senke regeln heißt, dass es gar kein zentrales DSP mehr gibt. Prozessing findet in den Lautsprechern statt. Kombiniert man das mit Quellen, die den Channel strip schon eingebaut haben, stehen einem alle Funktionen in einem Netzwerk zur Verfügung. Das Pult ist nur noch eine Fernbedienung für die einzelnen Geräte.

    Zitat von audiobo

    "in der Senke bearbeiten" heisst z.B. im DSP des Lautsprechers, das Pult hätte nur noch Remotefunktion. Wenn man noch die Summierung in den Bearbeitungsablauf einbezieht, dann hiesse dass, dass in einem Netzwerk jede Quelle ihr Signal direkt auf die Senke schicken kann ohne den Umweg über einen zentralen DSP machen zu müssen. Ansätze gibt es bereits, die haben aber noch eher Bastelstatus.

    Erkläre ich etwa so kompliziert?

  • Funktionen in digitalen Mischpulten - wer hat was "erfunden"?

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 17:29
    Zitat von Nlate

    Patente welchen den technischen Fortschritt behindert haben:

    Glühlampen Kartell (angeführt von GE) von 1924: Glühdraht dünner machen, das verkürzt die Lebensdauer.
    Soundfield Mic von M.Gerzon/P.Craven Patent v. 1977: bis 2000 gab es nur einen Anbieter (SoundField) desshalb war dieses Mic sehr teuer.

    Nicht zu vergessen die NiMH-Akkus, nachdem die Patentrechte von GM an Texaco verschachert wurden und vom Patentinhaber eine maximale Obergrenze von 10Ah Zellenkapazität zugelassen wurde.

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 17:22
    Zitat von Schurik

    Der Ausgangspegel am Receiver ist ein Parameter, den man einmal einstellt,

    Ja, wenn er denn nicht in den meisten Fällen "dummerweise" einfach den Gainregler im CL/QL ersetzten würde - das kann nämlich mit 2 Pulten auch schon mal schief gehen wenn man im laufenden Betrieb nicht daran denkt. Und GC jibbet an der Stelle nicht.

    Zitat von Schurik

    Den Offset sollte man nicht anfassen, es sei denn man schliesst verschiedene Mikrofone an das gleiche Beltpack an .

    Ja, aber genau DAS macht ihn doch zum Gain: Ampassung des Eingangssignals an den optimalen Arbeitsbereich des nachfolgenden Gerätes. :rolleyes:

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 17:06
    Zitat von Schurik

    Userlayer brauchte man bei der M7CL nicht, dafür hatte sie ausreichend Fader.

    Also ich hätte mir nicht selten gerne alle Outputs auf die oberen Fader gelegt und statt dessen Inputs unten umgeschaltet ;)

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 17:02

    Ich weiss, dass das DM2000 ein Studiopult ist, es zeigt aber die Möglichkeiten in dem Zeitraum auf - und eine M7 kam damals für unsere Musicalproduktionen nicht mal ansatzweise in Betracht, das PM5 konnte da viel mehr.

    Das mit den Senken erkläre ich nicht nochmal, sorry. Eine DS10 kann gar nix ausser wandeln und ein bisschen Switch-Funktionalität.

    Zitat von Schurik

    Ich hoffe, du meinst jetzt nicht dass du aus dem Pult Lautsprecherpresets umschalten möchtest, aber selbst das würde vermutlich über OSC gehen.

    Nicht Presets. Aber das wäre vermutlich ein Teil davon...

    Zitat von Schurik

    Das ist falsch, der Sender hat nur 2 Gainstufen, am Receiver, bzw. am Pult, regelst du nur den Ausgangspegel.

    Dann such mal nach dem Parameter "Offset" (nein, nicht Pad, der ist zusätzlich). Und der Ausgangspegel vom Empfänger ist nebenbei auch nochmal ein schlechtes Beispiel für das Thema Digitalsplit, der wirkt sich dummerweise überall aus (wobei ich für die Axient Digital gerade nicht auf dem Schirm habe ob man dort etwas diesbezüglich einstellen kann).

  • Funktionen in digitalen Mischpulten - wer hat was "erfunden"?

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 16:19
    Zitat von wora

    und da wir hier das "pa-forum" und nicht das "studio-forum" sind, dachte ich schon eher an livepulte. ;)

    wir sollten also erstmal definieren, was wir wollen.

    Hehe... Aber so ist es eben, dass sich die Ideen und das resultierende gegenseitige Abkupfern selten auf einen so eng gefassten Bereich wie die Sparte "Live-Audiomischpulte" beschränken lassen. Das wäre so, als würde man diskutieren welcher LKW zuerst ABS an Bord hatte, obwohl man wissen möchte wer das ABS erfunden hat...

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 16:12
    Zitat von Schurik

    Ein innovativer Hersteller wie Yamaha muss nicht mit jeder neuen Generation das Rad neu erfinden, ich schätze es sehr, daß ich seit dem Erlernen der M7CL selten bis garnicht ins Handbuch schauen musste, die Pulte dafür immer ausgereifter werden und besser klingen, ähnlich bei DiGiCo.

    Früher hat das auf Yamaha zugetroffen. Aber die letzte echte Innovation war das M7, danach hat man Stück für Stück nur Dinge hinzugefügt. Zuvor hat man sich allerdings erst einmal einiger Dinge entledigt.

    (Userlayer gab's erst wieder mit LS9, im DM2000 (PM5D weiss ich gerade nicht) liessen sich schon Busse auf Channels routen (im PM10 mittlerweile nun auch), der Szenenspeicher wurde einfacher, aber auch weniger flexibel gemacht und noch ein paar andere Sachen die mir gerade nicht einfallen.)

    Das Handbuch der aktuellen Yamahas möchte ich ehrlich gesagt vielen Kollegen mal nahelegen, da gibt es oft massive Wissenslücken z.B. beim Thema Dante, Szenenspeicher und RecallSafe.

    Bei Digico brauchte ich übrigens, nachdem ich das erste Pult (in meinem Fall war das eine SD8) kapiert habe, auch kein Handbuch für's normale Mischen und Pult aufsetzen mehr - ausser vllt. es kommen neue Funktionen hinzu die ich nutzen möchte.


    Zitat von Schurik

    "also einer Bearbeitung direkt an der Quelle/Senke."

    Geht bei Yamaha zumindest bei der "Senke" seit M7CL/LS9, nennt sich Outputport und beinhaltet Gain, Delay und Polarität.

    öhm, nein "in der Senke bearbeiten" heisst z.B. im DSP des Lautsprechers, das Pult hätte nur noch Remotefunktion. Wenn man noch die Summierung in den Bearbeitungsablauf einbezieht, dann hiesse dass, dass in einem Netzwerk jede Quelle ihr Signal direkt auf die Senke schicken kann ohne den Umweg über einen zentralen DSP machen zu müssen. Ansätze gibt es bereits, die haben aber noch eher Bastelstatus.

    Zitat von Schurik

    "Oder wenigstens der Wegfall des AnalogGains und damit der erste 100% nutzbare Digitalsplit"

    geht bei Yamaha selbst bei der QL1 im Zusammenspiel mit Shure Digitalstrecken, oder bei Midas mit den dreifach Preamps...

    Gleichfalls nicht:

    Der analoge Gain sitzt in Fall 1 im Sender (welcher eh schon in seinem Verstärkungsfaktor anwendungsoptimiert ist) , und bei Midas handelt es sich schlicht um einen Analogsplit mit separaten Wandlern - also nix Digitalsplit.


    Zitat von floger

    Das gibt es schon bei Recordern. Die haben zwei Preamps und zwei AD-Wandler und verrechnen das Ganze dann in 32Bit float. Machen digitale Funkmikrofone teilweise ja auch so.

    Bräuchte man nur mal einen Hersteller, der das sinnvoll in ein Digitalpult, bzw. Multicore integriert.

    Exakt. Dante kann z.B. 32Bit übertragen, selbst als Festkomma hiesse das 192dB Dynamikumfang. Rechnen wir 60 für die maximale Verstärkung weg bleiben immer noch 132dB (vgl. damit hat ein perfekt ausgesteuertes 24bit-Signal 144dB Dynamikumfang). Einen Pad könnte man ja noch drin lassen.

  • Funktionen in digitalen Mischpulten - wer hat was "erfunden"?

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 15:28
    Zitat von wora

    - die komplett freie faderbelegung kam ebenfalls mit der A&H iLive ins spiel.

    wenn du komplett freie Belegung meinst kann das vllt. sein - UserLayer hingegen gab's auch schon am 01V96 und woanders sicher noch früher ;)

    Wenn wir schon in den Studio/Broadcastbereich herüberspringen, sollte man dieses Schätzchen hier nicht aussen vor lassen:

    http://littledevilstudios.com.au/2015/05/27/sony-oxford-oxf-r3/

    Da konnten sich sogar die Lichtis (bzw. MA) etwas abschauen... :D

  • Funktionen in digitalen Mischpulten - wer hat was "erfunden"?

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 13:21

    Mackie DL1608: Reinschieben, oder alternativ mit externem Router. X18 war imho vor UI der erste (erhältliche) mit integriertem wifi-Modul, UI glaube ich der erste, der auf HTML5-Browsersteuerung setzte.

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 11:42

    @Schurik

    Gegenfrage: was könnte denn heutzutage im Liveaudiomischbereich überhaupt noch innovativ sein? Tatsächlich wurden teilweise in der Vergangenheit viele Misch-Möglichkeiten erst einmal wegdesignt oder ignoriert (siehe z.B. die Thematik Sidechain), dafür alles etwas bunter, mehr Kanäle/Busse und mehr Touchbedienelemente.

    Wirklich innovativ (A.I. aussen vor) wäre heutzutage höchstens noch, wenn es ein Hersteller schafft, von der festen Kanal vs. Bus-Struktur wegzukommen und die Anwender davon zu überzeugen, dass es gut ist. Oder das Thema Latenz vollständig begraben kann.

    Oder eine ordentlich bedienbare und funktionell ausgereifte Version von "distributed audio processing", also einer Bearbeitung direkt an der Quelle/Senke. Oder wenigstens der Wegfall des AnalogGains und damit der erste 100% nutzbare Digitalsplit.

    Da sehe ich bei keinem der üblichen Hersteller grosse Bemühungen. Vielleicht weil es da auch in Bereiche geht, für die kleine Firmen kein Budget haben. Ideen alleine helfen einem leider nicht weiter.

    Alles andere ist mittlerweile nur ein Aufguss von bereits da gewesenem.


    Zitat von oton

    Ich versehe ja deine Sorgen, andererseits, welchen Impact hatte das X32 auf die halbwegs professionelle Veranstaltungsschiene? Gar keinen ... hier gibt es das Pult schlicht nicht. Ich habe dieses Jahr bis jetzt 2x ein X32 angefasst, und das war jeweils das mitgebrachte Pult einer Band ... für einen Verleiher ist das wg. Service & Reparatur doch vollkommen uninteressant.

    Dafür hatte ich Tonnen von CL5, QL´s, Digico von 11 bis 5, viele viel DLives, noch mehr VI´s ... die kosten alle richtig Geld, und sind mitnichten verdrängt worden.

    Das kann ich so aus meiner Sicht voll und ganz unterschreiben - nur dass es bei mir noch viel mehr Yamaha (gefühlt 95%) und nur 1mal Dlive war. Ein X32 Fullsize hatte ich bis jetzt sogar nur ein einziges Mal vor der Nase, das war ein ziemlich schräg verkurbeltes Bandpult, ca. 1 Jahr nachdem es auf den Markt kam.

    Wenn ich tatsächlich einen Innovationsbremser am Markt nennen sollte, dann wäre das eher die Firma mit dem Y.

    Auch der neuste Wurf zeigt da nicht viel neues, einfach von allem etwas mehr (abgesehen von den Mix-Pots und UDKs :cursing:), viele Funktionen bei anderen abgeschaut und langweilig unflexibel in der Grundstruktur. Dafür mit recht ordentlichen Franchising Ambitionen...

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 10:10

    Wurst Werner:

    Auto Rider - Ist es das wofür ich es halte? Und hat es auch die gleiche Sidechain-Funktionalität?

  • Funktionen in digitalen Mischpulten - wer hat was "erfunden"?

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 10:06

    Hier mal mein (extrem löchriger und bestimmt in vielen Fällen unkorrekter) Wissenstand:


    Send on Fader: Das älteste Pult, das ich kenne ist das Yamaha ProMix01

    Das Prinzip der Kanal-Selektion mit anschliessender Bearbeitung: DMP7

    Das Prinzip des 3- bzw. 2-Regler-EQ mit auswählbarem Band kannte ich zuerst vom 01V.

    UserDefinedKeys/AssignableButtons/etc.: 01V96

    Integrierter Automixer: QL1, allerdings nur als eingekauftes und lizensiertes KnowHow

    Ein zusätzlicher Mix-Button um SendOnFader unabhängig von der Kanalselektion auszulösen: kenne ich seit der iLive von A&H (vor allem mit der Reverse-Funktion)

    Das Vistonics-Prinzip von Studer ist m.W.n. noch geschützt, ebenso wie Faderglow (ist das auch von Studer? oder tatsächlich eine Soundcraft-Idee?)

    Flexchannels und Busse (Mono/Stereo) kenne ich seit Digico SD, ist aber im Broadcastbereich bestimmt schon älter

    weitere:

    Szenenspeicher?

    RecallSafe?

    Motorfader und Layerumschaltung?

    frei belegbare User-Layer?

    speicherbare Vorverstärker?

    freier I/O-Patch?

    Editor?

    Nutzung externer Speichermedien?

  • Funktionen in digitalen Mischpulten - wer hat was "erfunden"?

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 09:27

    Ausgehend von diesem Thread: Behringer WING kommt die Idee, hier mal eine kleine Historie anzulegen bzw. zu diskutieren, von welchem Entwickler/Hersteller welche Funktion und/oder Bedienkonzept stammt.

    Google ist ja bei dem Thema leider ein etwas unzuverlässiger Partner, daher dürften hier vor allem die etwas erfahreneren Kollegen punkten... ;)

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 25. November 2019 um 07:57

    ganz ehrlich:

    ohne das abkupfern von Features kann sich auch nichts entwickeln - von reinem Plagiatismus jedenfalls ist die Kiste von allen derzeit erhältlichen Budget- und auch Mittelklassepulten am weitesten entfernt. Sie sind, glaube ich, nur die Einzigen, die kackfrech in Klartext sagen, wessen Effekte da simuliert werden...

    Zitat von steffen r

    doch... hab noch kein Feature gesehen das es vorher nicht schon woanders gab
    einiges hatte sich aber nicht so recht durchgesetzt

    Gegenfrage: Welche Neuheiten stecken denn in der Aventis? (die ich explizit für ein gutes Konzept halte!!)


    (Wer hat eigentlich "SendsOnFader" erfunden? Oder TouchnTurn? Das Prinzip der Kanalselektion und anschliessender Parameterbearbeitung? Input-/Outputpatch per Kreuzschienendarstellung? "VirtualSoundcheck"? "Alternative Input"? Tabletremote? ...

    Wo wären wir denn heute, wenn da über allem einzelnen noch Patentschutz läge?)

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 24. November 2019 um 22:24
    Zitat von floger

    Wenn ich die Anleitung richtig verstanden habe hängen die FXe in Bus Inserts. FX Returns sind somit die Busse selber und die lassen sich natürlich in eine Matrix routen.

    Jo stimmt :/

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 24. November 2019 um 20:51
    Zitat von Wurst Werner

    JO, wat noch? Man kann die Summen und Busse in die Matrix routen, einzelne Kanäle (wie bei Yamaha) nich.

    Nach der von dir geposteten FX-Routing-Anleitung kann man die FX-Outputs auf die Matrix legen - das lässt noch mehr Möglichkeiten vermuten. Aber da steht auch "use a Matrix to Sum all FX-returns" - gibt es gar mehrere (evtl. nach Midas Pro Manier im Rack)?


  • Behringer WING

    • audiobo
    • 24. November 2019 um 12:49
    Zitat von davidgiga1993

    Um noch mal das Routing Thema aufzugreifen: Es ist möglich direkt Inputs auf Output zu patchen ohne ein Kanal zu belegen.

    Jede Source und Output folgende Attribute (die bei Bedarf auf den Kanal übernommen werden können): Name, Farbe, Icon

    Jede Source hat zusätzlich noch ein eigenen Mute d.h. man kann Quellen unabhängig von den eigentlich Kanälen Stummschalten.

    Hallo David. Das ist mittlerweile klar, aber danke dir trotzdem.

    P.S.: Update meiner Frage/Antwort-Liste in #204 (Link)

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 23. November 2019 um 08:30

    Mal eine Frage zu dieser "Sources"-Geschichte (Ich hab's noch nicht ganz raus):

    So wie ich es verstanden habe, wird dort die sogenannte "Source" fest den Inputs zugeordnet:

    Für Touring und wiederkehrende Shows macht das noch Sinn. Bei Stadtfestsituationen kann man, genügend (viele) Stageboxeingänge vorausgesetzt, ebenfalls alle vorkommenden Quellen anlegen, passenden Inputs zuweisen und dann recht schnell im Mixer anlegen.

    Aber es klingt irgendwie recht umständlich, wenn man ständig sich verändernde Anwendungen für die Konsole hat, eher wenig Eingänge bei fliegenden Wechseln oder die Instrumente nicht auf den Anschlüssen landen, wie sie sollten.

    Kann man in dem Fall auch ganz klassisch die Inputs (vllt. als durchnummerierte Std.-Source) auf die Kanäle ziehen? bzw. lässt sich bei einem falschen Analogpatch eine angelegt Source auch einem anderen Stagebox-Eingang zuweisen, inkl. Übertragung der eingestellten Parameter (Gain/48V/Stereo)? letzteres wäre in vielen Fällen recht hilfreich...

    Dann noch:

    Gibt es eine Art Autopatch oder, besser noch, ein blockweises Zuweisen zu den Kanälen? (vgl. DiGiCo "Ripple"-Funktion)

    Und: Muss ich, wenn ich aus einer Stereoquelle 2x Mono machen möchte (z.B. OH) eine zusätzliche Source anlegen oder geht das automatisch?

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