Chapeau, Herr Mai. ![]()
Beiträge von audiobo
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Das Ausdemweggehenbevorichmichaufrege-Prinzip
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PM10/PM7 sind (meines bescheidenen Wissens nach) die ersten Live-Yammies, die einen Shutdown-Button für’s Surface haben. Was die Konsole bei Nichtanwendung macht habe ich allerdings noch nie ausprobiert.
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Naja, man könnte den Eindruck erhalten, du hättest dabei gedanklich gewöhnliche UHF-Antennen/Splitter im Visier - was bei einem 2,4 GHz-System eher nicht funktionieren dürfte.
Von daher würde ich schon eher bei SMA bleiben, um solche Fehlbenutzung von vornherein zu unterbinden. Es gibt recht geile WLAN-Richtantennen die man dafür nutzen könnte, wenn nötig.
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Die Deluxevariante deines Einbauwunsches wäre auf BNC zu adaptieren, damit hättest du dann auch die Möglichkeit auch andere Antennen an die Funkstrecke anzuschließen oder sie mit nem Antennensplitter zu versorgen. Natürlich den richtigen Frequenzbereich vorausgesetzt.
Nur mal so eine Frage dazu: Welche Antennen und Splitter würdest du denn da anschliessen wollen
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Nun denn, bitte:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Btw.: Der Verbreitungsgrad des genannten Produktes in all seinen Variationen (CL + QL) liegt in meiner erweiterten Region im professionellen Beschallungssektor bei einem Marktanteil von gefühlten 70% - Touringsetups mal aussen vor. Wer da eine Fliesskommastruktur erkennt, der darf sie behalten.
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Darum geht's doch gar nicht, du versuchst schon wieder auszuweichen.
Kein digitales Pult der letzten 5 - 10 Jahre verwendet fixed point bei der INTERNEN Berechnung.
Wenn überhaupt dann kommt fixed nur an Schnittstellen vor, die in das Pult hinein oder heraus gehen.
Nochmal: Intern kann man ein Pult nicht zum clippen bekommen.
Würdest du bitte erst einmal sauber recherchieren, bevor du solche Behauptungen aufstellst? Es gibt sogar (aktuelle) Produkte für die im Manual ein Pegeldiagramm der internen Signale vorliegt. Und die nachweislich je nach internem Routing ganz schön fies werden können, wenn man da was überfährt.
Sorry, aber wer so grosse Töne spuckt, andere Menschen mehrfach als Vollpfosten bezeichnet und dann mit einer fachlich falschen Aussage behauptet, man könne bei ALLEN aktuellen Digitalpulten ohne Risiko intern pegeln wie man will, der läuft Gefahr, selber als Vollpfosten dazustehen.
Und was das Thema „ausweichen“ angeht: Die Floatingpoint-Diskussion ist von einem DEINER Posts ausgegangen.
Und damit bin ich zumindest aus diesem Trollinger-Thread raus.
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Und jetzt verrate mir mal wie du das mit einer floating point Bearbeitung auf jedem Bus schaffen willst?
Wenn das geht ist das Pult einfach miserabel programmiert.
Nochmal: Es gibt genug Konzepte mit Fixpoint-Bearbeitung, die bei anständiger Handhabung hervorragende Mischergebnisse liefern.
Auch bei Konzepten mit verschiedenen DSP-Blöcken und über Netzwerk/Madi/etc. gekoppelten Einheiten muss man immer mit potenziellen 0dBFs-Grenzen rechnen.
Nur wer das beachtet wird diesbezüglich durchweg stressfrei und save unterwegs sein - völlig egal was Pultaufdruck und Marketing behaupten.
Das Thema floating vs fix point hatten wir hier vor ich glaube ca. 8 Jahren.
Mein persönliches Resümee zu dem Thema lautet mittlerweile: Ist mir egal. Aktuelle Digitalkonzepte haben alle kein Dynamikproblem und die Grenzen nach oben und unten musste man auch zu Analogzeiten schon kennen. VU hin, dBFs her.
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Oder, für die ganz wahnsinnigen Schallverursacher vor dem Mikrofon, Wandler mit einer gut designten Softclip-Schaltung vornedran - aber ich fürchte in der beschriebenen Konstellation ist auch das nicht der Fall

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Ich wollte halt aufzeigen, warum es für das Vocal/Digitalclip-Beispiel vom Tobias keinen Brickwall-Limiter braucht.
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Cool, ja das ist in der Tat interessant. Aber passt nicht-
die Y-Enden haben 6mm, Wenn ich 2x2,5² nehme komme ich auf 8mm ca.-
In dem Fall ginge es mit Koax-2x2,5^2.
Sowas könnte man ja auch zweckentfremden.
Da würde ich aber schon aus Prinzip was von Gardena nehmen. ?
Bei mehreren notwendigen Adaptern lohnt sich vermutlich am ehesten noch das Erstellen einer Gussform. Passendes Füllmaterial (gute Zugfestigkeit, nicht spröde) findet sich garantiert.
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vielen dank, damit kann ich mein eigenes Musikfile abspielen, das ich mir mal für Systune gebastelt habe. das file ist komplett mono, ist extrem komprimiert und hat im hintergrund noch weißes rauschen...
Oder gleich „Death magnetic“ laden. Spart einem die Bastelarbeit ?
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zu 3 und 4: es gibt auch noch Yamaha und auch floatingpoint landet irgendwann im Wandler, der AES-Schnittstelle oder dem Extra-PlugIn-Server.
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Ein Kompressor schützt nicht vor digitalen Clipping.
Das kann nur ein Brickwall Limiter und das Pre Delay willst du in einem Gesangskanal nicht haben.

Ähm, jein.
Im Kontext:
1. Digitales Clipping bekommt man in folgenden Situationen:
- Fehlbedienung
- Eingang übersteuert
- digital zu stark angehoben
- Summierung mehrerer ähnlich lauter Signale.
In meinen Beschallungen ist es niemals notwendig, den Pegel von Eingangssignalen so weit anzuheben, dass ich in Gefahr gerate, den Ausgang zu übersteuern -> Dimensionierung
2. Digitalpulte sind Standard. Frei einstellbare Kompressoren pro Kanalzug inkl.
Die paar Transienten, welche dann bei 0-Attack noch durchs Clipping gekappt werden, werden in solch wüsten Live-Szenarien wie beschrieben von niemandem als Zerr wahrgenommen. PA-Limiter hingegen hört man. Die drücken einem dann gerne mal alles weg.
3. Die Rede war von Vocals bzw. Brüllen. Was man da mit 0-Attack im Kanalkompressor nicht wegbekommt, dürfte eh schon ziemlich seltsam daherkommen.
Mir ging es darum, dass ich - Kompressor oder Brickwall, LA2A hin, L3-16 her - verhindern möchte, dass der Speichelspender hinterm 58er einfach alles andere wegdrückt. Aber wenn das dem Tobias sein Sound ist, bitte. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
Und der Ansatz zur Schallpegelbegrenzung scheinbar auch... ?
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Schon bestellt? ?
CM3 habe ich übrigens jetzt seit Ende letzten Jahres.
Ging beim Vergleich bei Choreinsatz mindestens gleich laut wie ein KSM137, klang dann aber um Klassen besser. Die breite Niere erwies sich in dem Fall also gar nicht als so negativ wie befürchtet.
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Ach ja, noch was:
Aber ein Digitaler Clip kommt für mich da überhaupt nicht in Frage, das würde nämlich passieren, wenn der Mischer mal wieder den Urschrei seines Frontmannes nicht mit einplanen konnte,...
Dafür gibt es KANAL-Kompressoren. Wer die nicht sinnvoll nutzt ist selber schuld.
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Ich sage mal so 15 - 20 dB Headroom sollte die digitale Strecke noch haben, wenn die Anlage so langsam mal in den Clip geht
Dein Ernst? Zum Glück ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich über eine Anlage von dir mischen muss gleich Null.
„willkommener Summenkompressor“?
Ohne Einfluss auf die Regelzeiten, Kompressionsgrad und ohne anständige GR-Anzeige am FoH? Da werd ich schon stinkig wenn ich nur versuche mir das vorzustellen.
Zu kleine Anlage bleibt zu kleine Anlage bleibt zu kl... usw.
„Da hat‘s noch unbenutzte LEDs da geht noch was“ - ja genau ?
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Noch etwas dazu:
Wendet man die indirekte Methode an, dann liefern die aus der Impulsantwort berechneten 98 Modulationsindizes nur diese Werte ohne Berücksichtigung von Stör- und Nutzsignalpegel. Beides muss in Oktavbandwerten ergänzt werden. Der Vorteil dieser indirekten Methode liegt in der sehr schnellen und hoch genauen Messung der Modulationsindizes. Für eine normgerechte Messung genügt mit der indirekten Methode eine Messung pro Position.
Direkt gemessen sind je nach Wertebereiche 1–6 Messungen pro Position erforderlich, über die dann zu mitteln ist. Bei einer Messdauer von ca. 20 s pro Messungen ist hier der Zeitfaktor schon erheblich, auch wenn die Geräte die weitere Bewertung und Mittelung meist selbstständig übernehmen. Die indirekte Methode liefert zudem weitere Information in Form der Impulsantworten und Frequenzgänge für alle Positionen, die dann auch für Filtereinstellungen und den Pegelabgleich genutzt werden können. Als Messsignale werden üblicherweise Sweeps oder Rauschsignale eingesetzt.