Beiträge von audiobo
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Im SQ/Avantis bräuchtest du halt eine Karte wenn da schon 'ne Stagebox dranhängt
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Jetzt machste noch die passenden Buchsen in eine 30x40 Rako mit Deckel, schon haste ne schicke Tekkie-Shopping-Handtasche. Die kannste dann auch mit 2 Stereolooms ganz einfach zu einem Rucksack umfunktionieren...
(Die harten Jungs nehmen dafür grosse Pelis und CEE63)
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ich bin mir sicher deepl schafft auch das...
ansonsten bekommt der Quantenrechner halt 'nen Babelfisch ins Ohr gesteckt...(die Kommunkation wird ja voraussichtlich der Schlüsselfaktor für das Prädikat "salonfähig" sein)
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Jetzt erst reingeschaut:
- keine Aussagekraft über das Rundstrahlverhalten
- keine Aussagekraft über die Leistungsfähigkeit
- teilweise relativ üble Reflexionen (Kammfilter)
- unterschiedliche Aufbauten mit zum Teil zu geringen Entfernungen (1m ist für eine Doppel8"+Horn kein adäquater Hör-Messabstand)
- teilweise auf Teppichboden (wo kommt denn da der Hochtonverlust her...?)
Einer aus Taiwan hat's recht gut gemacht, mit grosser Halle, genug Abstand, anwinkeln, Mikrofonkapsel ganz am Boden und noch festgeklebt. Ergebnis: Ein Frequenzgang wie vom Marketing gemalt.
Dafür aber eine Seite mehr die meine Daten haben will... (ich suche übrigens gerade noch den "Benutzer Löschen"-Knopf
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naja - Apple hat eigene Cloud-Server in den USA, in Dänemark ind in Asien zusätzlich nutzt Apple Cloud- / Server-Dienste von AWS (Amazon), Google Cloud und Microsoft Azure - diese sind alle miteinander vernetzt; das bedeutet, daß Deine daten nicht nur in z.B. Dänemark abrufbar sind, sondern auch in den USA - und dann greift deren CLOUD-Act von 2018 - sprich jeder dort kann mit Grund auf Deine Daten zugreifen...
Es ist doch in Hinsicht auf den Cloud Act im Grunde völlig wumpe, welchem Anbieter man sein Vertrauen schenkt:
D.h. wenn IT-Lücken genutzt werden (dürfen) und der Cloudanbieter US-Kunden nicht explizit ausschliesst gilt der Cloud Act quasi immer.
Weiterhin nehmen viele der europäischen Dienste AWS-Server in Anspruch, also besteht da ebenfalls wieder eine Brücke zum US-Markt.
Lokal speichern (auf mobilen Geräten) ist auch nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss, zumindest dann nicht, wenn man persönlich mit den Daten im Gepäck in entsprechende Länder wie USA verreist.
Das Verhalten der EU ist eigentlich genau so wenig vertrauenserweckend, wenn man sich z.B. das Thema "Einsicht in Chatprotokolle" anschaut.
Am Ende bleibt nur noch (eigene) end-to-end-Verschlüsselung, wenn man bei sensiblen Daten sicher gehen möchte. Spannend wird es ab dem Moment, in dem Quantenrechner salonfähig werden...
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Mein Versuch mit SIR vor mehr als 15 Jahren war jedenfalls nicht wirklich erfolgreich.
SIR oder SIR2?
Der ursprüngliche SIR, mit dem ich damals auch herum probiert hatte, hatte eine Latenz von 8960 Samples, also 187ms@48kHz. Ich mag ja gerne höhere Predelays, aber das war einfach zu viel.
btw. ich sehe gerade SIR3 ist auch Mac-kompatibel. Mit der umfangreichen Modulations-, Dynamics- und Filtersektion dürfte da mittlerweile einiges gehen um den "statischen" IRs etwas Leben einzuhauchen

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Mal ganz dumm gesagt: Auch die rechtlich sichere Seite (was Backups angeht) aber auch Zulässigkeit wo was gespeichert werden darf - würde man das aus technischer Sicht juristisch sauber durchfechten stünden viele Dinge selbst aus öffentlicher Hand auf mehr als dünnem Eis. MS Einsatz datenschutzkonform?
Einführung von Microsoft 365 bei der Bundesverwaltung ist abgeschlossen
Mal schauen wann die ersten Presseartikel daherkommen, in denen bekannt wird, dass das Labeling nicht zuverlässig umgesetzt wird.
Interessant ist auch, wie auf solchen Ebenen seit >20 Jahren von einer OpenSource-Machbarkeitsstudie zur nächsten gehüpft wird. SAP und andere Spezialverwaltungssoftware kann sich jeder Bürohengst draufschaffen, wenn es dann um etwas Tabellenkram und Serienbriefe geht, funktioniert das auf einmal nicht mehr, weil ja privat jeder MS verwendet? (Genau so schon mal vor vielen Jahren als Begründung gelesen.)
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Eine Sache wurde aber noch gar nicht genannt:
Man kann zumindest die Cloudspeicher auch mit zusätzlichen Verschlüsselungstools ala Boxcrytor nutzen, wenn es nur um Datenaustausch, externer Ablageort etc. geht.
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auch mit viel Hingabe im dunklen Club nicht so einstellbar, dass Display und LEDs nicht blenden und gleichzeitig die gedruckte Beschriftung von Buttons gut lesbar ist.
Das ist etwas, dass mir mittlerweile an vielen aktuellen Pulten auffällt. Auch DM7 auf der Höhe "SENDS ON FADER" & "ENCODER MODE". Zum Avantis hatte ich ja ebenfalls schon mal was geschrieben (Fadermarkierung).
Klar, wenn man jeden Tag davor steht hat man's irgendwann drin und dann kann man auch rumpoltern, ob der andere 'nen Knick in der Optik hat.
Aber solche Dinge sollten in der Produktentwicklung eigentlich selbstverständlich sein.
In "meiner" früheren Einrichtung hat die BG ja in einem normalen Büro mit üblich starker Beleuchtung schon bemängelt, wenn einer an seinem persönlichen Arbeitsplatz eine schwarze Tastatur verwendet hat... (wobei das im Studioraum mit "Atmosphäre" dann wieder i.O. war...
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Für Excel gibts halt noch keine wirkliche Alternative.
Sorry, aber das ist - so wie es da steht - Blödsinn.
Ich habe schon vor 15 Jahren mit OpenOffice meine eigene kleine Dispo inkl. Onlinesynchronisation zusammengekleistert.
Diagramme mache ich lieber mit Numbers, geht viel intuitiver.(ok, bei Excel ist die Auswahl grösser)
Die beste Echtzeitzusammenarbeit an irgendwelchen Listen bietet Googlesheets.
Die Otto-Normalo-Funktionen mit etwas PlusMinus und Summe können alle sowieso gleich gut
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Zitat
…MS Paint!

Womit ich im Moment tatsächlich am meisten hadere ist das Thema „Digitale Nutzungserfahrung* für den Nachwuchs“.
(*Fotos machen/bearbeiten, Musik/Hörspiele hören, Ausmalbilder und Bastelvorlagen suchen, Notizen machen und mit den Eltern teilen usw.)
Geräte (Smartphone/Tablet) kostet ja fast kein Geld mehr, SIM-Karte braucht es auch noch nicht. Aber dann:
- Um die Funktionen und Nutzungsdauer einzuschränken muss man ein zum OS passendes Kinderkonto mit Familienzugehörigkeit einrichten.
- Welche Apps taugen z.B. für kindgerechte Kommunikation? Da findet man dann (weil google ist ja böse) im www z.B. Verweise auf Bubblegumdesign-Chatapps chinesischer Herkunft die mit Aboaufforderungen nerven.
Usw.
Wenn ein Erwachsener nicht auf seine Daten aufpassen kann ist das seine Sache.
Dass unsere Telefonnummern und Emailadressen im Netz vielfach herumgeistern und der Erstellung von Schattenprofilen dienen, damit müssen wir uns wohl abfinden.
Aber wenigstens für meine Jungs wünsche ich mir eine angemessene Lösung. Mal schauen was sich da noch ergibt.
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Alternativen zu Office-Programmen etc:
Kategorien | European AlternativesListe aller Kategorien auf European Alternativeseuropean-alternatives.euHabe gerade mal FreeOffice von SoftMaker installiert: macht einen sehr schlanken Fuss was den Speicherplatzbedarf angeht und die Tabellenkalkulation ist bis jetzt die einzige, die ein recht aufwändig in Numbers erstelltes Tool für Stereoabbilldung mit echten Mikrofondaten nach dem Umweg .xlsx überwiegend korrekt grafisch umsetzt. Wobei ich lokal installiertes Excel nicht ausprobiert habe, da dieses bereits vor 2-3 Jahren so wie alles andere von MS von meinem Rechner geflogen ist. (Könnte ich allerdings mit dem Firmenrechner jetzt mal nachholen.)
Es wäre übrigens schön, wenn man nicht einfach alles in einen Topf rühren würde (auch wenn es seitens der grossen Anbieter so aussieht):
- Cloud - dient der nicht lokalen Speicherung von Daten und dem kollaborativen Arbeiten
- Nutzerkonto (MS/Apple/Google): Dient der Erfassung/Registrierung und Verwaltung von Hardware, dem Kauf/Download von zur Hardware/Betreibssystem kompatiblen Apps und weiteren Diensten (Nachrichten, Ortungsdienste, usw.)
Natürlich präsentieren das alle 3 als One-for-all-Lösung: Ist halt einfach und angenehm.
Zumindest bei Apple und MS kann man die Hardware aber auch ohne Registrierung nutzen. Bei Apple muss man einfach stumpf immer auf den "Nicht jetzt"-Button drücken, bei Windows gibt es den versteckten (und entsprechend vorher wissenswerten) Trick über "keine Internetverbindung" und Reboot. Chromebook geht vermutlich nicht ohne, da habe ich aber keinerlei Erfahrung.
Was dann halt nicht geht: Apps aus dem dazugehörigen Store herunterladen, weitere online Dienste in Anspruch nehmen, Ortungsdienste, usw. Bei Apple kommt dann halt noch der iTunes-Store usw. hinzu
Cloud aber geht auch immer noch über den Webbrowser, hoch- und runterladen muss man dann halt manuell. Oder über Zusatzprogramme (Gdrive, Onedrive, u.a.)
Zumindest bei Apple finde ich es recht übersichtlich, welche Onlinedienste ich nutzen möchte: Es gibt eine Seite in den Systemeinstellungen zu meiner ID, in dem ich die entsprechenden Häkchen setzen kann.
Und dank der Ortungsdienste habe ich den Rechner nach einem Diebstahl im Nachtzug sogar wiederbekommen und konnte der Bundespolizei über ein paar hundert Kilometer hinweg helfen den Dieb zu fassen. Andernfalls wäre nebenbei >1 Tag Arbeit (etwas Postpro unterwegs) für'n Allerwertesten gewesen + der Aufwand für Anschaffung und Neuinstallation.
Irgendwo muss man auch mal die Kirche im Dorf lassen. Am wichtigsten ist doch zu wissen was man wo hat.
Was ich z.B. mache:
- nicht wahllos alle Fotos synchronisieren
- in der Cloud werden nur Daten abgelegt auf die ich (oder andere) von verschiedenen Geräten Zugriff benötige, persönliche Daten, Fotos, Videos usw. schiebe ich mir meist per Airdrop oder LocalSend hin und her
- keine Dienste von Meta nutzen bzw. Whatsapp (leider ist das nicht wegzubekommen) nur ohne Kontaktsynchronisation - die haben schon häufig genug demonstriert was sie von Datensicherheit halten und diesbezüglich auch stumpf gelogen - bei WA Business nervt übrigens auch nicht dieses komische KI-Ding
- verschiedene Dienste und Nutzerkonten für Arbeit, Privat und Hobby nutzen
- verschiedene Browser nutzen
- komische Internetseiten wie z.B. chip.de, die einen zwingen wollen alle Cookies zu akzeptieren oder ein Abo abzuschliessen, nur im Privat-/Inkognitomodus lesen
- auf die Einstellmöglichkeiten achten - bei google z.B. kann man ganz viele Häkchen (nicht) setzen wo überall der Verlauf gespeichert werden soll. Personalisierte Werbung kenne ich ich quasi gar nicht
- darauf achten was meine Mailapp macht - ganz grosses Kino: Jeder Anbieter wirbt mit Datensicherheit und fast alle ziehen die Mails dann noch mal über ihre eigenen Server um irgendwelche Filter drüber laufen zu lassen - dann nehm ich lieber gleich gmail, da weiss ich wenigstens wer da mitliest...
(Oder ich schaue halt welches App das nicht macht...)
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Entweder komplett individuell oder 1x Gruppe.
2 Gruppen ergibt nur dann wirklich Sinn , wenn sich die Mikros in akustisch klar unterschiedlichen Bereichen aufhalten. Dann muss man aber auch immer das Routing entsprechend anpassen.
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Wenn ich mich richtig erinnere, klang er mir zu aggressiv. Ganz genau weiss ich das aber nicht mehr, ist schon ein paar Jahre her.
Die Ohrmuscheln sehen halt bei jedem anders aus und führen zu unterschiedlichen Reflexionen. Bei dem einen passt es, beim anderen nicht.
Ich habe auch irgendwo so InEar-Dinger mit automatischer individueller Einmessfunktion für den Gehörgang. Recht interessant was das ausmachen kann... Leider sind die Treiber selber da die qualitative Begrenzung und unbequem sind sie (für mich) noch dazu... 🤷♂️
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…ATH-M50.
Den konnte ich (nach Empfehlungen hier im Forum) z.B. gar nicht vertragen, habe den damals direkt wieder verkauft
Das doofe ist halt, das die Dinger oft vom Rückgaberecht ausgeschlossen ist. In Zürich gibt es einen Laden, der explizit hervorhebt, dass man dort Kopfhörer ausprobieren kann (teilweise wohl auch probehalber mitnehmen), da habe ich es aber auch noch nicht in Ruhe hingeschafft.
Als Referenzhörer habe ich noch den geschlossenen Neumann, bei dem ist das Problem, dass der mit meiner Alltagsbrille nicht richtig dicht abschliesst, was beim JBL wiederum kein Problem ist.
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JBL 760NC - wurde gerade erst mit frischen Polstern versehen
Mit Kabel auch passiv betreibbar, hat dann weniger Bumms kann aber am Pult laut genug für die meisten Job die ich so mache
Bei JBL gehen einfach immer irgendwelche Taster irgendwann nicht mehr, bei diesem kann ich im Aktivbetrieb das NoiseCanceling nicht mehr ausschalten
Aber Kopfhörer finde ich recht schwierig bzgl. Empfehlungen - jeder ist da anders gestrickt.
Habe letztens mal in einen Audeze LCD-2 von einem Freund reingehört - kann ich nichts mit anfangen, obwohl wir bei Lautsprechern ziemlich auf einer Wellenlänge sind.
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Hmm… und wenn man das zum Geschäftsmodell machen würde, so wie Chiptuning beim Auto?
„MixingstationPro, jetzt für nur 5699,- - erfahre alle Routingmöglichkeiten die ein FPGA hergibt!“
(30% der Einnahmen werden an den Hersteller des jeweiligen Mischgerätes gespendet)

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- Mit den Overhead-Keying scheint es ein Durcheinander zu geben: Es gibt Ansätze die Toms/Snare klarer zu bekommen indem man auf die Overheads Ducking anwendet. Oder womöglich auch umgekehrt um zu laute Becken in den Tommics zu bremsen. Aber Toms per OH gaten habe ich noch nie gehört.
- Presonus hat öfter schon mal Probleme mit sauberen Decay/Releasephasen, auch bei den Kompressoren in ihren Pulten - auch der native Kompressor von StudioOne macht irgendwie komisches Zeug
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Leute, das sind Muckerpulte für den Proberaum, JUZ usw. Da will man ein paar Mikros anschliessen, Keyboards, Sampler, Laptop...
Und ist doch toll, dass man das auch noch für Videoton nutzen kann... und an den Samplepads hat sowieso jedes kleine und grosse Kind Spass.
So What?
(Aber klar, dass man damit laut Youtubewerbeandy wieder alle Arten von Events erschlagen kann.)