ok, den nächsten Cue nach Zeit x auslösen kenne ich vom Snapshotsystem der DiGiCos - beenden jedoch nicht.
Beiträge von audiobo
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Und diese kannst du ja mit einer Zeitangabe versehen.
Was du damit meinst, ist mir leider gerade schleierhaft... ich gestehe aber nicht alles auf der Seite gelesen zu haben.
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Was Boris mit 'momentary' meint, geht nicht in den SD-Standardversionen. Ob und wie das in der Theaterversion geht, weiß ich nicht.
Ich glaube nicht - zum einen habe ich auf die Schnelle gerade nichts gefunden, zum anderen wäre das gerade im klassischen Theaterbereich, in welchem eh schon viel mehr szenisch vorprogrammiert wird, relativ überflüssig - da gibt es ja statt dessen mittlerweile diese Overlay-Geschichten.
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Ich Check das nach meinem Urlaub mal mit der offline Software, denke aber schon das es so funktionieren sollte, sonst macht es doch keinen Sinn....
Doch. Und zwar insofern dass man in einer durchgeplanten Show mit sequenzieller Szenenabfolge zusätzliche, immer abrufbare Snapshots zur Verfügung hat, ohne sich die Reihenfolge durcheinander zu würfeln.
z.B. Angenommen du hättest 20 Snapshots gespeichert; 1-17 für den Showdurchlauf und 18-20 für Effekte, die du häufiger "spontan" benötigst. Sagen wir du bist gerade bei Snapshot/Szene 3 angelangt, rufst dann für Effekte den Snapshot 18 auf und danach geht es eigentlich weiter mit der Nummer 4. Dumm nur wenn durch den Druck auf die "GO"-Taste statt dessen die 19 aufgerufen wird...
Daher bei Avid der Ausdruck "non-sequential".
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Danke für den Hinweis Karel - Leider ist mir die S6L zu gross und zu teuer...
Sieht aber interessant aus, wobei ich mir aber nicht sicher bin ob das mit den "Momentary Snapshots" so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe - da steht, dass diese die Snapshotliste nicht beeinflussen, aber nicht ob ich danach zu einem ungespeicherten Zustand zurückkehren kann. Ich glaube eher nicht. -
Hier mal die Liste:
Assignable Encoder Mode Parameter List
#
Parameter
Encoder Operation
Push Switch Operation
1
No Assign
—
—
2
Attenuator
Attenuator
—
3
Input Patch
Input Channel patch
Confirm or execute patch selection.
4
Insert In Patch
Insert In patch
Confirm or execute patch selection.
5
Insert Out Patch
Insert Out patch
Confirm or execute patch selection.
6
Direct Out
Direct Out patch
Confirm or execute patch selection.
7
Phase
Phase: normal/reverse
—
8
Insert On
Insert on/off
—
9
Aux pre/post
Aux pre/post
—
10
Delay On
Delay on/off
—
11
Delay Time
Delay Time
—
12
Delay FB.Gain
Delay FB.Gain
—
13
Delay Mix
Delay Mix
—
14
EQ On
EQ on/off
—
15
EQ Type
EQ Type
—
16
EQ Low Q
EQ Low Q
—
17
EQ Low F
EQ Low Frequency
—
18
EQ Low G
EQ Low Gain
—
19
EQ Low-Mid Q
EQ Low-Mid Q
—
20
EQ Low-Mid F
EQ Low-Mid Frequency
—
21
EQ Low-Mid G
EQ Low-Mid Gain
—
22
EQ High-Mid Q
EQ High-Mid Q
—
23
EQ High-Mid F
EQ High-Mid Frequency
—
24
EQ High-Mid G
EQ High-Mid Gain
—
25
EQ High Q
EQ High Q
—
26
EQ High F
EQ High Frequency
—
27
EQ High G
EQ High Gain
—
28
Gate On
Gate on/off
—
29
Gate Threshold
Gate Threshold
—
30
Gate Range
Gate Range
—
31
Gate Attack
Gate Attack
—
32
Gate Decay
Gate Decay
—
33
Gate Hold
Gate Hold
—
34
Comp On
Comp on/off
—
35
Comp Threshold
Comp Threshold
—
36
Comp Ratio
Comp Ratio
—
37
Comp Attack
Comp Attack
—
38
Comp Release
Comp Release
—
39
Comp Out Gain
Comp Out Gain
—
40
Comp Knee/Width
Comp Knee/Width
—
41
Surr L/R Pan
Surround L/R Pan
—
42
Surr F/R Pan
Surround F/R Pan
—
43
Surr Front DIV
Surround Front DIV
—
44
Surr Rear DIV
Surround Rear DIV
—
45
Surr. LFE Level
Surround LFE level
—
46
Surr. Pan Wheel
Surround Pan Wheel
—
47
Scene Fade Time
Scene Fade Time
—
48
Alt Layer
Alt Layer
Indicate values on the channel strip displays.
49
HA Gain
HA Gain
—
50
Ins HA Gain
HA Insert Gain
—
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Bei so einem Vergleich dürfen aber auch die Digipult-Dinosaurier nicht fehlen

Bankencoderoptionen eines DM2000:
Pan, Aux-/Matrix-Send + 4x Assign
(z.B. Gain einer RIO im AD8HR-Mode, EQ-Parameter und sogar Patch oder Volume eines 2. Layers = 48CH im Direktzugriff)
Leider keine Schnellauswahl über Touchscreen...

Werte dazu werden als virtuelles Poti im Scribblestrip angezeigt.
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Was manchmal schön wäre: "Differenzcues", also keine Absolutwerte zu speichern, sondern "xx dB mehr von diesem oder jenem" und dazu passend natürlich auch die Umkehrung. Also: bei Rimshot Band3 SnareEQ top +6dB. Und beim "negativen Aufruf" dementsprechend -6dB

Ergänzend dazu fände ich für Effekt- und Instrumentenwechselgeschichten noch (ich nenne sie mal) "Momentary Snapshots" cool.
Ich bin ja bei einfachen Dingen ein Freund einfacher Ein/Aus-Logic - genauso wie es sich mit Mutebuttons und Lichtschaltern verhält. Solange ich keine durchgeplante Show mit echten Szenen mache ist für mich alles nur eine Abweichung vom Normalzustand.
Ich meine also Snapshots, bei denen die gespeicherten Werte aufgerufen werden und das Pult beim wieder ausschalten des Snapshots in die vorherige Einstellung wechselt, ohne dass man diese hätte speichern müssen oder ein Autosave einem permanent die Szenen überschreibt, welche man eigentlich nicht verändern möchte.
Das Ganze dann als Toggle oder als Flash/Momentary z.B. für diese ganz gezielten Rimshotdelaygeschichten.
Und gerne in einem separaten Menüfenster, also von den normalen Szenen getrennt...
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Ja, mit dem Unterschied dass es auch Showübergreifend funktioniert
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bei üblichen Musik- und Sprachgeschichten:
- Szene 001: Clean - persönliche Standardoberfläche vorbereitet mit Routing, Effekten usw. aber ohne EQs und Kanal-Thresholds über- bzw. unterhalb der Arbeitsbereiche (Gates aus), teilweise HPF
- "milestones", also verschiedene Bands an einem Abend, Events die ich zusammengefasst in einer Show speichere
- unterschiedliche FX-Einstellungen (wenn vorhersehbar)
- unterschiedliche Kanaleinstellungen (für Solo o.ä., wenn vorhersehbar)
- Einspieler verknüpft mit verschiedenen EQ / Ortungseinstellungen, wenn das Pult auch Audio abspielen kann
- DCA-reset
Matrix und Outputs werden idR nicht aufgerufen
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Um noch einmal auf die eigentlich Frage zurückzukommen...
Darüberhinaus muss ich auch zugeben, dass ich mich nicht auf zwei total unterschiedliche Klangveränderungen in mehreren Quellen konzentrieren könnte. (z.B. Kompressorveränderung im Bass und Klangregelung in der Gitarre)
Was mir gerade bewusst geworden ist: Alles was ich diesbezüglich gemacht habe, da waren 2 gleichzeitig durchgeführte Aktionen (z.B. Pan in einem, DelaySend in einem anderen Kanal) immer mit einer akustischen Vorstellung im Kopf verknüpft, sehr oft um den räumlichen Eindruck kurzzeitig zu beeinflussen.
Woras Beispiel mit den Mittenreglern in 2 Kanälen ist da ähnlich gelagert - er registriert dass ein Instrument ein anderes in diesem Bereich überlagert und gleicht so die Balance in diesem Spektrum an ohne dass es in Summe einen Boost oder Cut zur Folge hat - also eigentlich nicht viel anders, als wenn er an 2 Kanälen Fader in entgegengesetzte Richtungen schubst.
Was schwierig bis unmöglich ist, ist EQ für FoH in einem und Monitoraux in einem anderen Kanal - das wäre echtes Multitasking, weil man sich mit 2 völlig unterschiedlichen Zielsetzungen gleichzeitig beschäftigt.
Heisst je zusammenhängender die beiden Aktionen für ein Einzelergebnis sind, desto einfacher.
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Für mich hat die Diskussion eine Parallele zu der Frage, ob ich im Studio die Möglichkeit brauche eine Faderfahrt aufzeichnen zu können, also klassische Faderautomation - kann man heutzutage doch so schön schnell und praktisch mit der Maus einzeichnen.
In 98-99% mag das auch so sein, aber dann kommt dieser eine Moment den man irgendwie nur in Echtzeit mit dem Finger hinbekommt oder man dem Song auf diese Weise etwas mehr Leben einhauchen möchten - blöd halt wenn man sich der Möglichkeiten in der Zwischenzeit entledigt hat.
Erst vorgestern habe ich ca. 10min an einem Filtersweep für einen Jingle herumgedoktort weil ich dafür eben keine echten Regler hatte und das Ergebnis der Kurven klanglich nie so war wie ich es mir vorgestellt habe.
Sinn ist immer relativ und im Auge des Betrachters zu finden - sonst bräuchten wir auch nur einen Pulthersteller bzw. ein Pultkonzept und alle wären happy.
(also ausschliesslich DiGiCo SD - billbo wird's freuen...
)"Industriestandard" ist immer schön und gut, bietet (oder suggeriert) einem Zuverlässigkeit, braucht aber auch einen Gegenpol, damit sich Dinge entwickeln können, sowohl die Technik wie auch die Inhalte.
Ich mag jedenfalls nicht einfach akzeptieren mich in meinen Vorstellungen und Möglichkeiten einschränken zu lassen nur weil 95% der Kollegen in etwas womöglich keinen Sinn erkennen. Zur Not schaffe ich mir meine eigenen Tools (was nebenbei auch jeder macht, der mit einem Wavesserver oder klassischem Siderack herumläuft - wenn auch die Gründe minimal anders sind.
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Also bei den K&F-Systemen die ich ab und an vor der Nase habe ist das auch so - Tops und Subs auf 1+-. Der Controller gibt auf an Speakon 2 und 4 zusätzlich die Kanäle 1 bzw. 3 auf Pin 2+- raus - die Firmen haben meist noch passende Y-Adapter dazu im Kabelcase...
Eine Firma hingegen hat die Subs umgelötet und dick auf der Rückseite markiert.
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Der Klassiker: SM58 in der Kickdrum
MKE2 mit Speiseadapter in einem Türrahmen
DPA4060 an einem Glücksrad
DPA4060 mit Sender im Flügel
DPA4066 am Kontrabass (ohne den Nackenbügel, war ein Fehler der Dispo)
SM58-Handsender im Auspuff einer BossHoss (spontaner Blitzgedanke vom Moderator, das müsste man noch verstärken)
Rode NT2 als Acht zwischen Toms (ala guma)
NT2 als Acht zwischen 2 Kontrabässen
und bestimmt noch anderes...
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bei wichtigen Dingen halte ich das ja genauso - aber bei vielen Dingen auf die ich unterwegs noch mal eben mit Telefon oder ipad zugreifen möchte ist es recht komfortabel.
Nebenbei ist die Integration von googledrive bei vielen anderen Apps zum Dateiaustausch die am zuverlässigsten funktionierende die ich so kenne. (auch wenn ich oft lieber z.B. die Swisscom-Lösung benutzen würde)
Ich habe nebenbei in letzter Zeit ein paar Jobs für einen internationalen Grosskonzern gehabt, die machen quasi ALLES über Google - da lief es so auch am einfachsten mit der Dokumentation etc., die ich direkt am ipad schnell zusammenstellen und sofort teilen konnte.
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Ich hatte mir aber auch schon mal überlegt einen reinen Midi <-->Pult Connector für PCs zu bauen, weil ich auch mit der Midi Integration von Android nicht zufrieden bin.
Was mir dazu gerade einfällt - eigentlich cool, allerdings fehlt da dann die Verknüpfung zum Display wie es am App möglich ist.
Beim App kann man ja Ansichten und Funktionen mit dem was am Controller passiert direkt verknüpfen, was eine recht intuitive Interaktivität der beiden Elemente zur Folge hat - z.B. wenn es an dem Controller mehrere Layer gibt.
Leider habe ich das erste Testvideo, das ich einem Kollegen vor einiger Zeit geschickt habe wieder gelöscht, ich mache bei Gelegenheit mal ein neues - leider musste ich das Testsetup aus Umräumgründen gerade erst wieder abbauen.
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So, nun hab Ich auch mal wieder einen:
Idn: Die Dateistruktur von Googledrvie
Mir ist die Tage mal aufgefallen dass das Freikontingent von 15GB fast ausgereizt war, obwohl bei den Emails gerade mal 400MB und in der Ablage knapp 8GB lagen. Also jede Menge unsichtbare Dateileichen die irgendwo herumliegen...
Also einmal alles rausgestellt, durchgefegt, jetzt lädt es wieder hoch und schwupp:
bisher 9 Dateien können nicht synchronisiert werden - allesamt gdoc- oder gsheet-Dateien, also google eigene Text- bzw. Tabellendateteien (zum Glück nichts wichtiges dabei - ausser 2 dynamischer Latenztabellen
- hoffentlich habe ich noch irgendwo noch PDFs von den Messungen)Scheinbar sind die sichtbaren Dateien lediglich Verlinkungen auf die tatsächlichen Daten im Hintergrund und ein Löschen der Links führt scheinbar nicht zwangsweise zum Löschen der Daten.
ähnlich übrigens scheint es sich mit Freigaben zu verhalten, selbst wenn man die Eigentümerrechte überträgt und die Daten bei sich entfernt wird wohl weiterhin das Speicherkontingent des Erstellers weiter genutzt.
So kommen scheinbar die ganzen Dateileichen zustande... :-/
Also falls einer mit den Googletools arbeitet (praktisch sind sie ja):
Vorsicht beim aufräumen !!
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Ich schaue schon fast nicht mehr bei Amazon, ausser für allgemeine Marktrecherche, da das Angebot dort einfach mal riesig ist.
Meist steht aber sowieso direkt in rot darunter "Dieser Artikel kann nicht in die Schweiz geliefert werden."

Insofern schade, da man hier manche Hardware im Detailhandel kaum bis gar nicht bekommt oder sie ist mal eben 50% teurer wie beispielsweise mein Hitachi-Schrauber.