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  2. audiobo

Beiträge von audiobo

  • Digital Endstufen

    • audiobo
    • 28. Juli 2017 um 10:34

    Wenn professionell im Sinne von "Verdiensttätigkeit" gemeint ist, dann ist dem leider immer häufiger nicht so. Profanes elektroakustisches Grundwissen scheint neben ipads, neuen Superpulten und fantaströsen Megawattzahlen ziemlich aus der Mode gekommen zu sein. :(

    Selbst bei so manchen ziemlichen fetten Jobs...

  • Digital Endstufen

    • audiobo
    • 28. Juli 2017 um 10:20
    Zitat von yamaha4711

    ich frage mich gerade was das im näheren Sinne mit der Eingangsfrage zu tun hat.

    Zitat von yamaha4711

    Uns sollte allen klar sein, dass Lastimpedanzen unter 4 Ohm nur im Notfall genutzt werden sollten, sofern der Amp das mit macht. Selbst wenn es vom Hersteller explizit empfohlen wird.

    Deswegen:

    Zitat von semi63

    Wie weit sind die im Impedanz Bereich einzusetzen? Ist da 2 Ohm auch gängige Praxis?

    ;)

  • Digital Endstufen

    • audiobo
    • 28. Juli 2017 um 08:47

    Wobei es in einem solchen Havariefall auch reichen muss wenn der Amp 2Ohm-"fest" ist, also nur die gleiche Leistung bringt wie an 4Ohm ohne abzuschalten.

    doppelte Leistung = plus 3 Dezibel ; wer auf die in einem solchen Moment nicht verzichten kann hat schon grundsätzlich falsch dimensioniert.

  • Digital Endstufen

    • audiobo
    • 27. Juli 2017 um 09:00

    Das mag ja sein. Was mich halt etwas stört ist, wenn man über 2Ohm-tauglichkeit als Qualitätskriterium diskutiert, was in Bezug auf die elektroakustische Gesamtperformance des Systems unter Berücksichtigung der Verkabelung und der Flexibilität einfach nicht stimmen kann.

    Und spätestens wenn DER super-4-Kanal-2Ohm-Bassamp für das ganze tieffrequente Discobesteck plötzlich während der VA den Geist aufgibt wünscht man sich alles wieder etwas besser verteilt.

  • Digital Endstufen

    • audiobo
    • 26. Juli 2017 um 13:21

    Danke, URI kann ich auch.

    Jetzt mal mein Standpunkt.

    Neutral:

    - Der Strombedarf bleibt gleich, egal ob 1x2 oder 2x 4Ohm

    - über ein 4x4qmm-Kabel kann ich dank Y/Changer auch 2 4Ohm-Bässe einzeln antreiben

    - Für die Mehrkosten "echter" 2Ohm stabiler Amps kann ich auch 2 normale nehmen

    Contra 2Ohm:

    - weniger Amps = weniger Redundanz / höherer akustischer Einbruch bei Defekt

    - weniger Amps = geringere Flexibilität bei Arraybildung etc.

    Pro 2Ohm:

    - PartyPA ist etwas schneller aufgebaut und passt mit allen Endstufen noch in den Kombi - that´s it.

    Wobei noch die Frage bleibt, wie (häufig) das mit den parallel geschalteten 4qmm-Kabel in der Praxis umgesetzt wird... ?? ;)

  • Digital Endstufen

    • audiobo
    • 25. Juli 2017 um 21:55

    Was wollt ihr eigentlich immer mit 2 Ohm? Stellt ihr die Amps neben die Lautsprecher oder nutzt ihr Kabel mit 10qmm Querschnitt?

    Es soll ja auch 4Ohm Bässe geben die nicht mal eine Durchschleifbuchse haben...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. Juli 2017 um 11:37

    wovon? vom Flugplan?

  • I want more of...

    • audiobo
    • 12. Juli 2017 um 17:27

    apropos Vierwaldtstättersee

    IWMO: aufstehen und noch vor Frühstück und Arbeitsbeginn einen solchen Ausblick geniessen

  • I want more of...

    • audiobo
    • 11. Juli 2017 um 22:45
    Zitat von billbo

    Und top vorbereitete Local Crew - darf man ruhig mal erwähnen.

    Werd´ich dem Chris (Monitor) mal die Tage auf die Nase binden... ;) Ich vermute dann auch mal dass ihr vom Unwetter verschont geblieben seid... hatte da zwischenzeitlich so Bilder von abgedeckten Pulten auf dem Telefon... :D

  • I want more of...

    • audiobo
    • 11. Juli 2017 um 15:35

    Auf welcher Alp warst' denn?

  • Videobeamer für Zuhause

    • audiobo
    • 7. Juli 2017 um 09:47

    da wir ja von (nicht absetzbaren) Privatausgaben reden - beim Receiver tut es auch ein gebrauchter, einen nicht zu klein geratenen Denon oder Yamaha bekommt man schon für 200,- in der Bucht.

    Trotzdem bleiben die Punkte Gesamtkosten und umständliche Handhabung mit mehreren Fernbedienungen - um letztere zu vermeiden kommt man scheinbar selbst heutzutage noch nicht um eine ordentliche Mediensteuerung herum.

    Wenn ich allein daran denke dass man mit einem AppleTV zwar wunderbar alles vom ipad streamen, aber teilweise die Lautstärke nicht direkt am selbigen einstellen kann... :rolleyes:

  • Löschen

    • audiobo
    • 4. Juli 2017 um 12:21

    Es hat nur für den Durst gereicht... war aber auch erklärtes Abendziel. :D

  • Löschen

    • audiobo
    • 3. Juli 2017 um 21:35

    ich veruche gerade mit Gintonic dem Ergebnis näher zu kommen...?

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • audiobo
    • 28. Juni 2017 um 19:58

    Apropos 200.000 Euro-Surface: Auch da muss man sich bei Zeiten im Direktzugriff auf Bedienelemente einschränken können ^^: http://www.promedianews.de/business/horn-…-audio-konsole/

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • audiobo
    • 28. Juni 2017 um 19:27
    Zitat von billbo

    ...dem Örtlichen großzügig das Tabletgedöns für die Vorband überlassen.

    Ergebnis: Headlinersoundcheck 15min., alles supi. Vorgruppensoundcheck knapp 2 Stunden, Nerven blank (nicht meine :-), Klangerlebnis in der Halle schlicht unterirdisch.

    Zitat von billbo

    Das von dir angesprocheneFestivalbeispiel habe ich die Tage auch erleben dürfen, auf einemkleineren Festival in Bulgarien. Alles ein bisschen improvisiert,aber sauberes, mittelgroßes L-Acoustics Setup nebst CL5- FOH. DerKollege vor mir wollte letzteres nicht benutzen, dafür unbedingtsein eigenes Bandpult (als In Ear Pult auf der Bühne) nebstTabletfernsteuerung am FOH. Obwohl die Band recht ordentlich spielteund sogar einen Soundcheck hatte war der Sound grauenhaft und wurdevon Minute zu Minute schlimmer.

    Und was genau hat dich der Überzeugung nahe gebracht, dass sie es mit einem 200.000 Euro teuren Surface besser hinbekommen hätten? Oder von mir aus auch mit der CL5 oder dem alten Analogschiff...

    Zitat von billbo

    (Die geschilderten bombastischen Ergebnisse wurden übrigens beide mit der supi X32 Mixingstation erzielt )

    In dem Fall kann man aber tatsächlich nicht von einem technischem, eher von einem organisatorisch/strukturellen Versagens bezüglich der Reflexion und des Verstehens seiner eigenen Tätigkeiten sprechen.

    • Leute die es hinterm Pult versemmelt haben gab es schon immer.
    • Dann gab/gibt es die, die genau wissen was sie tun und warum sie es tun.
    • Und alles denkbare dazwischen...

    Zugegeben, diejenigen die früher per spontanem Knöppedrehen und hören was so passiert zu einem passablen Ergebnis gekommen sind haben es heutzutage nicht unbedingt leichter - das macht sich scheinbar auch bei der von Karel in einem anderen Thread erwähnten "Techniker Knappheit" bemerkbar.

    Auch wenn du dich manchmal ausdrückst, als würdest du keine 3 Schritte voraus denken (wollen) ;), würde ich dich sofort in die zweite Gruppe einordnen.

    Dass du keinen Bock auf die Tablet-/Computermischerei hast ist ja völlig in Ordnung und steht dir vollkommen zu. Würde ich auch bei vielen Jobs nicht machen.

    Aber wenn ich z.B. an so eine kleine Clubnummer denke die ich ab und zu mache, inkl. LoadIn/Out über Treppen und bei vollem Programm, bin ich froh über die Minilösung. Und für's Feingefühl vermisse ich gerade mal so 2-3 Fader und Taster für dynamische Effekte.

    Zitat von billbo

    Der Tabletman hatte schlicht keineChance, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren oder auch einfach nurmal den (klanglich- technischen) Gesamtzusammenhang zu überblickenbzw. abzuarbeiten (passt die Lautstärke? Stimmt der 'Sub'- Anteil?Pumpt irgendwas? Ist der Gesang erkennbar?). Stattdessen war erpausenlos damit beschäftigt, zwischen zahllosen Oberflächen hin-und herzuschalten um mehr schlecht als recht banalste Eingriffe tätigen zu können; undselbst das klappte sehr oft nicht (Eierecho bei der Ansage zumnächsten Song hielt ich eigentlich seit den frühen 80ern fürausgestorben).

    Vor allem in Hinblick darauf dass es "seine" Technik und "seine" Band war, ist das eigentlich ein klarer Fall:

    Hausaufgaben nicht gemacht. Setzen, sechs.

    EDIT: der guma war mal wieder schneller...

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • audiobo
    • 28. Juni 2017 um 01:40
    Zitat von billbo

    Stattdessen war er pausenlos damit beschäftigt, zwischen zahllosen Oberflächen hin- und herzuschalten um mehr schlecht als recht banalste Eingriffe tätigen zu können; und selbst das klappte sehr oft nicht

    Genau darum geht es hier doch: Auswahl, Optimierung und Ausbau der Bedienoberfläche, damit nicht die einfachsten Aufgaben unendlich lange dauern.

    z.B. im Vergleich Yamaha QL1 vs Behringer X32 :

    - QL1 nur mit Hersteller App ohne Customlayer = ständiges Layerhüpfen plus zum Pult laufen da rel. viele Funktionen nicht im Tablet verfügbar sind

    - X32 mit Mixingstation = Customlayer, zusätzliche frei definierbare Buttons (quasi UDKs), alle fürs Mischen notwendige Einstelloptionen verfügbar

    Wenn man dann z.B. ein zweites tab für die Effektbearbeitung nutzt,"stiehlst"man sich auch nicht ständig den Platz für die Fader.

    Bleibt nur noch das Touchfeeling...

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • audiobo
    • 24. Juni 2017 um 08:23

    Expander...


    (*scnr)

  • Direct Out nach Line in (anderer Kanal)

    • audiobo
    • 23. Juni 2017 um 19:26
    Zitat von kperas

    Meine Vermutung ist, dass die C300 intern digital arbeiten und deswegen eine Latenz erzeugen.

    Das ist so.

    Aber warum einfach wenn's auch kompliziert geht:

    Zitat von http://www.tcelectronic.com/de/c300/

    We've analyzed the decisions that world class engineers make when they compress and compiled them inside the C300, offering you a completely new approach to working with compression. Now you can take a compressed signal and mix it with a dry signal and enhance all details in the music, just by turning the mix knob.

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • audiobo
    • 22. Juni 2017 um 16:53

    nimm nen Expander

  • Sättigung 2017 - Plugins und Hardware

    • audiobo
    • 20. Juni 2017 um 09:30
    Zitat von wora

    hab ich noch nie probiert.

    wie arbietet man denn damit?

    Da gibt es verschieden Ansätze.

    Der erste und einfachste ist quasi ein Leveling der Frequenzbereiche, wenn z.B. auch arrangementbedingt manche Bereiche andere immer wieder übertönen.

    Gerade vor einem Summenkompressor kann das noch sehr sinnvoll sein, damit dieser nicht immer alles wegdrückt wenn der Bass einsetzt, der Sänger schreit o.ä.

    Das nächste geht dann schon mehr in Richtung Sounddesign - wenn z.B. Instrumentierung und PA in Kombination zu wummerig oder langweilig klingen, kannst du mit den passenden Regelzeiten im Bassbereich den Attack etwas prägnanter gestalten oder, mit sehr kurzen Releasezeiten und recht starker Pegelreduktion, im LowBand auch einen frequenzselektiven Sättigungseffekt erzeugen.

    So viel zur Theorie, in der Praxis ist da natürlich trotzdem noch sehr viel experimentieren angesagt - viele Ansätze die mir dann mal eben durch den Kopf schweben werden auch nicht selten fast genau so schnell wieder verworfen. Natürlich kann jeder erhoffte Vorteil durch die Bearbeitung wieder zu nicht akzeptierbaren Nachteilen führen.


    Um auf die Ursprungsfrage zurückzukommen:

    Reine Sättigungseffekte ohne Kompression fand ich - ausser als Effekt - immer recht nutzlos und langweilig. Für mich geht beides Hand in Hand.

    Vllt. suche ich mal etwas raus bzgl. psychoakustischer Wahrnehmung.

    Das war übrigens auch schon früher bei den Analoggeräten wie z.B. einem SPL Charisma so, Den meisten dieser Geräte wurde oft ein Regelverhalten von "nichts-nichts-nichts-gerade mal etwas hörbar- zuviel" zugesprochen. Der Mehrwert wurde oft genug angezweifelt.

    Eine gute Tapesimulation besteht wiederum aus viel mehr Komponenten (allein das Rauschunterdrückungssystem (Multibandkompander) färbt etwas), hat aber nach meinem Empfinden nichts auf einer PA verloren.


    Wenn du ein älteres Hochmitteltonhorn simulieren möchtest, fehlt dir wiederum auch nicht nur der Klirr, sondern das ganze nichtlineare Verhalten (Resonanzen etc.)

    Zitat von oton

    und wenn ich ehrlich bin, das 2" Brett braucht ich persönlich noch nie .. ;-))

    :thumbup::thumbup: Das habe ich früher meistens versucht irgendwie wegzufiltern ^^

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