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  2. audiobo

Beiträge von audiobo

  • Ich glaub ich muss hier weg

    • audiobo
    • 14. März 2017 um 20:25

    ich habe für mich gemerkt, dass das Ausblenden des Boxenbretts mein Durchhaltevermögen hier erheblich gesteigert hat. Klar verpasse ich dadurch evtl. mal (also... selten - sehr selten) einen guten Beitrag, erspare mir aber die gefühlten 20 "Welche Box soll ich mir kaufen?"-Treads mit darauffolgendem 30seitigen Fanboy/Hater-Geschreibsel pro Woche.

    Auch die bessere Darstellung auf dem Telefon hilft einfach zwischendurch mal ein wenig zu lesen und nicht nach 1 Woche am Rechner alles aufholen zu müssen, wo dann die sinnfreien "Mein Gras ist aber gesünder und dein Dünger viel zu teuer"-Beiträge aufgrund der dadurch verbrannten Zeit richtig auf die Nerven gehen.

  • HA Remote Control einer LS9 durch eine zweite LS9

    • audiobo
    • 13. März 2017 um 13:24

    Das Problem hierbei dürfte sein dass deine Headampsteuerung wegfällt wenn du eine Dantekarte ohne Rio als Eingang definierst - also kannst du auch nichts steuern was dann über MIDI gespiegelt wird.

    Wenn du jedoch auf die lokalen Eingänge verzichten kannst könntest du als Workaround die Dante-Inputs als Insert-Returns patchen. Dabei musst du jedoch beachten, dass du die Meter auf "Pre Fader" umstellen musst und der lokale Hochpass nicht greift. Also sollte der Abgriff am Stagebox-LS9 entsprechend Post-HPF sein, am besten den Insert-Send benutzen. Wenn du es noch schaffst die Mididaten ordentlich zu filtern (HA und HPF durchlassen, alles andere blockieren) hast du dir dann sogar einen mit übung einigermassen benutzbaren Digitalsplit gebaut.

    Und das FoH-LS9 hat dann sogar "umschaltbare" Eingänge ;)

  • Welches Funkgerät?

    • audiobo
    • 13. März 2017 um 06:36
    Zitat von hell&dunkel

    Hat jemand Erfahrungen mit dem Kenwood TK-3401D?

    Nicht spezifisch, bei einem Vorgängermodell jedoch, welches ich vor ein paar Jahren ab und an verwenden musste, waren die Regler so leichtgängig dass ständig Kanal und Lautstärke verstellt waren. Recht nervig...

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • audiobo
    • 13. März 2017 um 00:54
    Zitat von oton

    Ich denke, die Hersteller limitieren die Pulte, um nicht zu komplexe Routings zu erzeugen, die, wie schon geschrieben, dann oft sehr fehleranfällig sind. Ich mag diese Flexibilität der Digico Pulte, aber man muss schon genau wissen was man da tut, und für Kollegen, die im Zweifelsfall schnell mal ein Pult bedienen sollen, das jemand so eingerichtet hat, ist das kaum noch nachzuvollziehen & zu durchschauen.

    Hmm, es hat schon auch etwas mit der Rechenleistung und der DSP-Struktur zu tun. Gert hat das irgendwann mal schön erklärt, die sogenannten nodes (Verknüpfungen in der Busstruktur) benötigen alle Rechenleistung. Dazu kommt, dass Konzepte wie bei Yamaha, bei denen unterschiedliche DSP-Blöcke am Werk sind und alle Routings über eine feste Routing/Patch-Matrix laufen, nicht einfach so völlig flexibel gestaltet werden können.

    Für mein Empfinden kommt ein grosser Teil der "Unübersichtlichkeit" eher dadurch, dass die Hersteller versuchen innerhalb der Limitierungen mehr Flexibilität zu schaffen, was aber immer kompromissbehaftet bleiben wird.

    Übrigens halte ich im Zweifel z.B. ein serielles Routing zweier Busse für schneller durchschaut als einen Workaround, bei dem man sich erst ein Signal (per Output->Input-Verkabelung oder intern übers Rack) zurück auf einen Eingangskanal routen muss.

    Vor allem muss man bei jedem Pultmodell wissen wo die Limitierungen liegen - das eine kann die Matrix easy aus allen Kanälen beschicken, was einen AUX-Ersatz ermöglicht, dafür hat es in den Bussen kein Delay und keinen Polaritätsdreher. Beim nächsten kann man Busse in Busse routen und die Matrix ist zwar komplett flexibel, dafür ist die Anzahl der Matrixeingänge eingeschränkter. Das nächste wiederum kann dafür Busse in Auxe schicken. Usw.

    Man darf auch nicht die sonstigen Möglichkeiten der Digitaltechnik dabei vergessen, z.B. indem man sich anzeigen lassen kann welche Quellen auf den gerade selektierten Bus geroutet sind. Oder auch Spillsets, Pop-Groups, DCA-Rollout und wie es alles heisst - solche Ansätze lassen sich im Prinzip weiterspinnen und zu veritablen Sortierwerkzeugen ausbauen.

    Zu sagen "es ging doch auch bisher immer" ist für mich ehrlich gesagt keine Option, sondern Stillstand. Die Bürgermeisteransprache haben wir damals mit 'nem Mackie und 'nem Terzband gemacht - ging schon. War aber irgendwie... schlechter.

    Und ja manchmal kann rudimentär und einfach gestrickt auch geil sein, aber in den meisten Fällen möchte ich am liebsten ein Arbeitsgerät, an dem ich meine Ideen ohne Einschränkungen und Verrenkungen umsetzen kann.

    Anders gesagt: Wer von uns hier möchte zurück zu analogen Pulten, mit allem was dazu gehört?

  • Mikrofone richtig einstellen

    • audiobo
    • 12. März 2017 um 15:12
    Zitat von hankey1985

    Ich habe Tontechnik studiert, was allerdings schon ein paar Jährchen zurückliegt, bin daher, was die theoretischen Grundlagen angeht, recht fit. Nach dem Studium habe ich eine andere Richtung eingeschlagen und daher wenig Praxiserfahrung im Bereich der Tonabnahme gesammelt.

    Nun, hieraufhin muss ich mich auch einmal einmischen, auch wenn mir der Thread bis jetzt hinten an mir vorbei ging. "Theoretisch fit" sieht anders aus. Zumal es, wenn ich deinen Namen mit deinem (vermutlichen) Geburtsjahr in Verbindung bringe, ja noch nicht ewig lange her sein kann.

    Ich kann oTon ehrlich gesagt verstehen, vor allem nach deiner oben zitierten Anmerkung:

    1) Studio oder Live, hin oder her: Deine Wortwahl und der Inhalt im Anfangsbeitrag ist nicht die eines gelernten (oder gar studierten) Tontechnikers. Solche beschreiben eher die vorhanden Reglerstellungen in Dezibel (entsprechend der Markierungen), nicht in Prozent. Zumal die Postion des Reglers (in % des Regelweges) nicht gleichzusetzen ist mit der dadurch eingestellten Lautstärke - Die Verstärkung bei der Faderposition "50%" entspricht hierbei über den Daumen -10dB also 31,6% Verstärkung bzw. 20dB unter der Maximalstellung "+10dB" (Fader "100%") und somit einmal 10% von der maximal einstellbaren Verstärkung. Oder meintest du tatsächlich 100% Verstärkung (das wären dann ca. 3/4 des Faderweges)?

    (kleine Hilfestellung dazu hier: http://www.sengpielaudio.com/Rechner-db.htm )

    Uhrzeiten benutzt man eigentlich auch nur wenn es keine eindeutige Skala gibt.

    2) Kein Wort über den Frequenzbereich in dem es gekoppelt hat/hätte. Hier erwarte ich von einem studierten/gelernten etwas mehr Präzision... also wenigstens etwas... :rolleyes:

    3) Ein "studierter" weiss, dass man es in ca. 99% aller Fälle bei Kompressoren mit sogenannten "Downward"-Kompressoren zu tun hat, also solchen die laute Passagen abdämpfen - was nicht heisst dass die wenigen Upward-Kompressoren die es gibt (meist eher als Software oder innerhalb von Rauschunterdrückungssystemen) besser geeignet wären, ganz im Gegenteil.

    4) kennt jeder "gelernte" das Abstandsgesetz (Halbierung der Lautstärke bei Verdopplung des Abstandes) und ein "studierter" ist sich darüber hinaus des akustischen Beugungseffektes (Verhältnis der Ausdehnung von Abstrahlfläche bzw. akustischem Hindernis zur Wellenlänge) und Resonanzeffekten durch stehende Wellen zwischen 2 gleich abstrahlenden Schallquellen bewusst. Also 2 so dünne Stängeli links und rechts in 1,5m Entfernung zum Lavalier ist wirklich nicht gerade das, was man mit gutem Gewissen als Grundbeschallung für mehr als 3 Gäste anwenden sollte.

    5) Ist es in unserem Bereich mittlerweile schon sehr oft vorgekommen, dass sich Leute ihr "Tontechnikstudium" auf die Brust geschrieben haben - die Frage, wo man dieses denn absolviert hätte, wird daraufhin mit Einrichtungsnamen wie "SAE" beantwortet. Was in dem Moment, wenn diese Leute auf dem Job versagen, oder sagen wir, die Erwartungen nicht erfüllen, wiederum negativ auf die Schulen und alle ihre Absolventen und Ausbilder zurückfällt.

    Beste Grüsse von einem damaligen SAE-Absolventen und mittlerweile fast 14 Jahre selbstständig schaffenden Vollerwerbstönler.

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • audiobo
    • 12. März 2017 um 10:12

    Feedback durch Schleifenrouting? ist doch super, endlich wieder etwas durch das sich der Profi für alle hörbar vom "MeeTooMitPapasGeld"-Mitbewerber distanzieren kann... ?


    hmm, Busse auf Busse, Busse auf Auxe... habe ich mir tatsächlich schon öfter gewünscht, und tatsächlich beinhaltet mein Standard-Sprachbeschallungsfile für's QL ein völlig idiotisch "komplexes" Routing um von einem Buss wieder auf einen Kanal zu kommen - wenngleich der Hauptgrund dafür darin liegt, dass die Busse dort keinen PolarityReverse haben, den ich für eine spezielle Bearbeitung brauche, die es so nicht fertig gibt im Pult.

    Aber mal hier so meine (ganz persönlichen) 2Cents:

    Busse auf Aux:

    - super für Orchester, einfach aus der Subgruppe auf den Haupthall schieben -> Hallanteil der Instrumentengruppen anpassbar, ein Return. Lässt sich heutzutage an einigen Pulten auch mit Hilfe der AUX-DCA/VCA- Funktion bewerkstelligen, evtl. Subgruppenbearbeitung (Klangangleichung) bleibt dabei allerdings leider aussen vor.

    - Für die Kollegen die auf klangliche Details Wert legen: Gruppen mit unterschiedlichen Delays für einen Haupthall, um je nach Instrumentengruppe verschiedene Predelayzeiten zu generieren plus evtl. spektrale Anpassungen. Hat im Vergleich zur Verwendung mehrerer Hallinstanzen den Vorteil, dass man den Grundhall nur einmal einzustellen braucht und jederzeit schnell abändern kann.

    - bereits vom Kollegen (natürlich standardmässig auf AUX1) aufgebauten, gepatchten und gepegelten Monitorweg mit der Zuspielersumme ansteuern, weil man die Qualität des Videotons aus gefühlten - spontan noch aufgestellten - 20 Zuspielern mal wieder nur mit dem Multibandkompressor am Anschlag im Submix einigermassen gerade gezogen bekommt.

    - InEar, z.B. schön komprimierte Schlagzeugsumme einfach mal drauf drehen - über die Matrix geht das natürlich auch, aber ist es nicht eigentlich schöner, wenn man nicht gedanklich und auf dem Screen immer zwischen Aux und Matrix hin- und herspringen muss?

    Busse auf Busse:

    Matrix schon voll mit der Beschallung? Noch einen Recording/Dolmi-Feed gefällig? Unabhängig vom Master für den Saal? Schnell vor Einlass noch n-1 inkl. der Mikrofonsummenbearbeitung zaubern?

    Spontane Ideen, um mit Hilfe von Signaldelay und Polarität während des Konzertes ein wenig mit der Stereobreite einzelner Instrumentengruppen herumzuspielen, weil es heute mal von der Beschallung echt gut passen würde? Ohne natürlich sein gewohntes Setup dafür komplett umstricken zu müssen, aber 2/3 Busse sind ja eh noch frei...


    Praktisch wäre so etwas vor allem bei den Gelegenheiten, bei denen man ohne Vorbereitungszeit entweder von spontanen Kundenanfragen oder von der eigenen Kreativität überfallen wird. Die Gefahr dabei eine Rückkopplung zu generieren ist wesentlich höher wenn man sich für einen Workaround das Signal 3 mal wieder von hinten nach vorne durchs Pult schiesst.

    Persönlich halte ich tatsächlich bezüglich der Buss- und Kanalverwaltungsstruktur praktisch alle gängigen Livepulte die ich so kenne für zu analog und rückständig.

    Für mich wäre an der Stelle der Punkt der Zufriedenheit erreicht, wenn gar nicht mehr zwischen Eingangskanal, Buss, Aux oder Matrix unterschieden würde und man für jeden Kanalzug einfach im laufenden Betrieb (zugunsten der Übersicht) Routing- und Summierungsfunktionen aktivieren oder deaktivieren kann. Gerne auch mit einem Setup-Erstellungsmenü ala Digico vorweg, welches dann gerne die gebräuchlichen Begriffe verwenden dürfte.

    Ich weiss dass da wieder tausende aufschreien werden von wegen zu komplizert, unübersichtlich, unnötig usw.

    Nö, nicht wenn es gut umgesetzt wird. Notwendigkeit liegt sowieso im Auge des Betrachters, früher konnten die Menschen sich ja auch nicht vorstellen mal schneller als ein Pferdegespann reisen zu müssen.

    Und von Profis sollte man ja schon den Umgang mit flexibel einsetzbarem Werkzeug erwarten dürfen.

  • Dante Recording Problem

    • audiobo
    • 9. März 2017 um 11:22

    AES67 ist ein herstellerübergreifender Standard, z.B. wenn man eine Hausinstallation, Broadcast und mobile Beschallung mit verschiedenen Audionetzwerken (z.B. Dante (Audinate), Ravenna (z.B. Lawo), Q-LAN (QSC) u.a. vernetzen möchte.

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • audiobo
    • 7. März 2017 um 14:44

    Mir ist eben noch ein älterer Beitrag von Quarks&Co zu dem Thema Schafmangel eingefallen - auch und vor allem darum geht es ja bei den Arbeitszeiten:

    http://dokustreams.de/quarks-co-risiko-schlafmangel/

    Ob man den Stil der Sendung mag oder nicht, es ist auf jeden Fall sehenswert, möchte man sich mit dem Thema auseinandersetzen. Dauert übrigens knapp 40 Minuten, die Zeit sollte man sich aber mal nehmen.

    Es gibt auch noch ein pdf dazu:

    http://www.wdr.de/tv/application…chlafmangel.pdf

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 7. März 2017 um 12:10

    Wie würde es denn aussehen, wenn man diesen Downloadhebel bereits eine Instanz vorher bei der Booking-Agentur ansetzt? Die sollten ja schon eine Art Karteisystem haben, da lässt sich auch ein Link speichern. Geht letzten Endes dann auch schneller als irgend etwas auf der Festplatte / im Mailprogramm zu suchen.

    Zusätzlich auf jeden Fall das aktuelle Datum und das Ablaufdatum eintragen.

    Bleibt die Verantwortung des Erstellers: wer kümmert sich darum, wer verwaltet das entsprechende Laufwerk? Wechselnde Techniker? (evtl. wechselndes) Management? Die Musiker?

    Das mag bei manchen funktionieren, aber bei vielen wird das schief gehen.

    Solange Menschen Chaos produzieren wird Technik da nichts retten können...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 7. März 2017 um 10:05
    Zitat von fabio hermann

    Sollte in der heutigen Zeit doch eigendlich kein Problem mehr sein.

    ... ist leider gaaaaaanz weit entfernt von "das menschliche Wesen in seiner vorrausschauenden Art nutzt die ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen umfänglich und nachhaltig."

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • audiobo
    • 7. März 2017 um 04:22

    "Welches ist denn die Videokiste?" - "Na eine von den (200) grauen da - musst du mal auf's Tourlabel schauen."

    "Hast du mal die Ladelisten da, damit ich meine Sachen finde?" - "hmm..jiaaa... ich hatte eine ausgedruckt - lag auch eben noch hier..."

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • audiobo
    • 7. März 2017 um 02:10

    Wusste gar nicht dass wir mal auf dem selben Job waren - ach ne warte, die sind ja alle so?

    und naturgemäss ist das Truss in den letzten LKWs ganz hinten

    Ne Stop, da sind ja die Motoren ?

  • BGV C1 / DGUV Information 215-313

    • audiobo
    • 6. März 2017 um 22:57

    Ich habe mal miterlebt wie sich 12 Schnitze mittlerer Grösse (doppel 10") knapp 0,5m beim Aufbau wegen verdrehter Kette plötzlich nach unten bewegt und genauso plötzlich wieder gestoppt wurden. Seitdem habe grössten Respekt vor den Hardwareherstellern.

    Zumindest die Sichtprüfung hat nichts aufgezeigt.

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • audiobo
    • 6. März 2017 um 22:47

    "Mehr Eier und weniger Pipi im Auge bei Standbyzeiten vor einer VA."

    You talking me out the soul.

    Btw.: Ich hab heute mittag auch mal den Helfer nach 4 Stunden (geplant waren 10, davon über 50% warten auf nix) nach Hause ausschlafen geschickt, als ich hörte dass er um 1 wieder auf der Matte stehen soll. Dazu noch einer der gerade scheinbar zum ersten Mal eine VA von hinten sieht.

    War zwar ungünstig dass ich doch noch mal was umhängen musste, dank des bevorstehenden Abbaus der dazugehörigen VA nebenan aber auch kein Problem kurz Hilfe zu bekommen. Es geht schon, wenn man will.

  • BGV C1 / DGUV Information 215-313

    • audiobo
    • 6. März 2017 um 22:33

    Mal was anderes: können (müssen) Autofahrer die auftretenden Kräfte im Fahrzeugchassis berechnen, wenn sie die integrierte Bremsanlage benutzen? Oder die Kräfte die an einer Anhängerkupplung entstehen, solange das Gespann in dem von den Herstellern angegebenen Grenzwerten (Last, Gefälle, Tempo) betrieben wird?

  • BGV C1 / DGUV Information 215-313

    • audiobo
    • 6. März 2017 um 22:24
    Zitat von billbo

    die Angelegenheit hängt an den vorderen Verbindern (SF 17,2); die hinteren dienen lediglich der Erreichung des gewünschten Curvings.

    bist du dir da ganz absolut 100%ig unwiederruflich und in Stein gemeisselt sicher? ?

    Schau doch mal auf das Vorzeichen bei den Kräfteangaben...

    (beim T10 sind die Verbinder vorne so dünn, da würde ich mich nicht mal selber ohne komisches Gefühl dran hängen. Hinten jedoch schon.)

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • audiobo
    • 5. März 2017 um 23:01

    QL ja, CL nein.

    Die Anzahl der Inserts sind glaube ich auf 16 pro 16er Block beschränkt - willst du also je 2 Inserts in 16 aufeinander folgenden Kanälen, dann nimmst du Kanal 1-8 und 17-24. Bin mir aber gerade nicht 100%ig sicher ob's nicht doch max 8 auf 8 sind, ich arbeite z.B. mit den Multibanddynamics meist mehr über Gruppen.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • audiobo
    • 5. März 2017 um 22:00

    Nur mal hier einen extra Hall, dort den L3 als Multiband DJ-Limiter oder den Dugan, wenn´s gerade kein aktuelles Yamaha hat.

    Ein Kollege hingegen, der hier nicht vertreten ist, benutzt als festes Setup ein Soundcraft mit im Case fest verbauten MacMini für Dugan, C6, Jingleplayer etc.

    Ich habe da gerade noch (ein bisschen auch als Hobby) ein kleines Setup im Aufbau, wo der Rechner ebenfalls integraler Bestandteil wird - bin z.Z. aber noch am experimentieren mit der Steuerung, da ich die MIDI-Steuerfähigkeit vom Multirack absolut suboptimal umgesetzt finde.

  • Vom „Glück gehabt“ zur professionellen Gefährdungsbeurteilung

    • audiobo
    • 4. März 2017 um 13:13

    Vergiss bitte nicht, dass auch die Zahl der Veranstaltungen (vor allem derjenigen mit grossen Aufbauten und über Personen montiertem Material) massiv zugenommen hat.

    Entsprechend ist auch der Arbeitsaufwand.

    Und leider gibt es immer noch zu viele "stinkende Köpfe", Duisburg war das beste Beispiel der letzten Jahre.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 4. März 2017 um 13:00
    Zitat von ThomasL

    ...die Info ob mit oder ohne Techniker gereist wird...

    wobei das in meinem Fall tatsächlich über die Jahre der noch relevanteste Punkt ist, der verhältnismässig oft nicht stimmte. Manchmal ist es zum kotzen (weil eh schon Land unter) und manchmal freut man sich darüber, spontan noch eine richtig gute Kapelle mischen zu dürfen.

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