Zitat von "wora"K&M 240/5 klemme,
Danke Wolfgang, jetzt weiss ich wieder, was ich mir seit Monaten mit auf die Einkaufsliste packen wollte... ![]()
Zitat von "wora"K&M 240/5 klemme,
Danke Wolfgang, jetzt weiss ich wieder, was ich mir seit Monaten mit auf die Einkaufsliste packen wollte... ![]()
Ohne jetzt die Midas-Pulte zu kennen (die sind bis jetzt tatsächlich komplett an mir vorbei gegangen, aber ich reisse mich nicht unbedingt darum):
Mich erinnert die Gesamtsituation doch auch sehr an die von den Digico-SD-Pulten damals: Es gab Fehler, teilweise sogar ziemlich miese (zeitweises Rauschen mit Vollausschlag, einmal beim Einrichten ca. +90dB oder so auf den Monitorausgängen an der Stagebox (nicht reproduzierbar), aufhängen der Oberfläche bei Gruppen Copy/Paste, u.a. sehr oft Grafikfehler) - so etwas passiert, da waren wir auch bei analogen Pulten nicht unbedingt immer sicherer unterwegs.
Als Kunde/Anwender ist doch letzten Endes entscheidend, wie damit umgegangen wird:
- Atlantic Audio z.B. hat damals etwas zu oft und vor allem zu schnell mit der "Userfehler"-Keule um sich geschlagen; auch wurde nicht immer auf Kritik oder Anregungen eingegangen, wenn man selber kein direkter Kunde war - das hat dann einige Leute, trotz der damals richtungsweisenden Features der Pulte, auf Abstand gehalten.
- wenn nicht nachvollziehbare Fehler auftreten ist es u.U. gefährlich zu sagen "ist wohl gerade was in der Software, wir beobachten das mal" bzw. "beim nächsten Update wird das schon". So passiert damals bei "unserer" SD8, welche nach einigen Zicken (sporadisch über einige Wochen) der linken Faderbank zum krönenden Abschluss beim laufenden Klassikevent vor 7000 Leuten einen Reboot durchgeführt hat. Hintergrund des Fehlverhaltens: ein defektes Flachbandkabel.
Also, für Verleiher und Vertriebe: Nicht nachvollziehbare, showrelevante Fehler -> SERVICE, Punkt. Montagsmodelle kommen immer mal vor (theoretisch gesehen sogar zu 14,3%
)
- wie schnell hat der Hersteller ein Update draussen, um bisher aufgetretene Softwarefehler zu beseitigen? Da scheint Yamaha bisher einen ganz guten Weg eingeschlagen zu haben, die meisten die ich kenne sagen sich bei grossen Funktionsupdates "ich warte mal so ein 3-4 Monate, dann ist`s sicher gut" -> Vorausschaubarkeit weckt Vertrauen.
Allerdings muss man der Firma im Vergleich zu anderen natürlich einen riesigen Ressourcenpool zugestehen. Ich kann mir auch vorstellen dass das Tempo mit der Pultstruktur an sich zu tun haben kann - bei der Verwendung von DSP-Gruppen für verschiedene Funktionen treten womöglich weniger Wechselwirkungen beim Neu-Coding auf, als wenn alles in einer Engine (DSP/FPGA) läuft.
- Nach wie vor sollte (und da steh ich ganz auf billbos Seite) ein Mischpult, das u.a. im Bereich der RocknRoll-Livemusik-Sparte, auch als Haus- oder Festivalpult, seinen Platz behaupten möchte bei einer einfachen Anwendung wie 32 rein / L/R/SUB oder auch 12mal AUX raus zuverlässig ohne "Spezialwissen" beherrschbar sein. (Zur Not mit "Deppenmodus" oder so, das Thema hatten wir hier auch schon)
Beim Mietwagen muss ich ja auch nicht ständig einen extra Lehrgang buchen, nur damit ich weiss wo ich beim Tanken den Rüssel dranhalten muss. (Gut, beim alten Smart war das wohl damals nicht so ganz eindeutig
)
So, heute empirisch festgehalten: Auch ein Beyerdynamic Opus39 (personal-Talkback-Mikrofon) funktioniert prächtig an - mangels Stativ - üblicher Grenzflächenposition auf die Dämmmatte in der BD gelegt :wink: Jedenfalls besser als die Fussmaschine die sich zwischendurch immer gelöst hat ![]()
nimm lieber das Pendant von Behringer (wie heisst das noch gleich? xm8500 / 2000?) Das war bisher das einzige Mal, dass ich hören konnte wie ein Mikro innerhalb einer halben Stunde langsam das zeitliche segnet... ![]()
Zitat von "guma"Wie löst das Gerät die Beleg-Inkompatibilität zwischen Soundcraft-MADI und DiGiCo-MADI?
Ich hoffe, das geht per Softpatch und ich brauche keinen "Drehadapter"?
Aus dem Manual (welches du sicher selber schon gelesen hast):
ZitatThis port carries MADI data, according to the “MADI over Twisted Pair cabling” method specified in the draft for the upcoming AES10 standard (AES-X-213).
NOTE: Several proprietary implementations of “MADI over Twisted Pair” exist prior to standardization. Most of them are incompatible to the method specified in AES-X-213.
Soweit ich bis jetzt gehört habe ist da allerdings auch immer noch einiges in der Mache, der Rolf ist wohl ziemlich aktiv was Kundenwünsche und -Anfragen angeht. Übrigens hat er hier im Forum schon etwas zum Thema MADI TP geschrieben: https://paforum.de/phpBB/viewtopi…iverter#p785365
Dafür kann man dort das Inputdelay feinfühliger einstellen als an den aktuellen Yammiepulten... (drücken und drehen für´s finetuning - wer denkt sich so einen Mist aus...
)
Meines Wissens nach installieren sich die Presenter einfach als Tastatur mit Links/Rechts- plus ESC-Taste. D.h. man klickt sich immer schön durch das gerade aktive Fenster (welches in diesem Fall der Explorer wäre). Da würde auch der Teamviewer nichts dran ändern.
Wo wir gerade bei digitalen Krüppeln sind - hat noch jemand eine Idee wie man die Ausgänge des Waves Multirack (native) direkt am Rechner (Mac, OS X 10.11) summieren kann?
Aktuelle Ansätze meinerseits sind zur Zeit:
- Aggregated Device, Pult-Interface + Soundflower, vom Waves mit Hilfe von Soundflower in die DAW (da hat sich Reaper als einigermassen ressourcenschonend erwiesen), von dort ins zurück ins Pult; mein Bauchgefühl sagt mir dazu allerdings "lieber nicht"
- Aggregated Device, Pult-Interface + meine alte Digiface über Thunderbolt/Expresscard-Adapter - die kann wiederum alle 26 Software-/Treiberausgänge auf einen oder verschiedene Hardwareausgänge zusammenmischen. Habe heute mal den Adapter zum testen bestellt.
(Sorry, wenn das thematisch gerade etwas Richtung "Audio on PC" abdriftet...)
Zitat von "Daniel M."Oder "lebt" der Sound vielleicht auch von den auftretenden Laufzeitunterschieden?
Wenn du einen guten Schlagzeuger mit einem guten Set innerhalb eines gutes Bühnensounds, abgenommen mit guten Mikrofonen über eine gute PA in einem guten Raum mit einer guten Stereosymmetrie hast; dann erhältst du durch die Laufzeitunterschiede eine gute räumliche Darstellung des Drumsets, vorausgesetzt du stehst als Zuhörer an einer der ganz wenigen guten Positionen (genau mittig) an welcher du die Laufzeitunterschiede präzise ohne Überlagerung verschiedener Laufzeiten der Beschallungskomponenten wahrnehmen kannst.
IdR. geht es aber eher darum alles mit möglichst wenig Bühnensound/Nebengeräuschen einigermassen gleichmässig ins Mischpult zu bekommen und dabei den Schlagzeuger nicht in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken (dies natürlich ausschliesslich als Schutzreflex der Mikrofone zuliebe).
Im übrigen empfehle ich zur Fortführung dieser Thematik eher den Thread hier: https://paforum.de/phpBB/viewtopi…gmikrofonierung
Ach und noch was zum Thema "Guter Drummer, gutes Drumset, gute Felle" - was definitiv hilft (und da ist ein guter Drummer mit Sachkenntnis von Vorteil) - passend zum Raum stimmen. Das beste Mikro hilft nix wenn der Grundton auf einer Resonanzfrequenz des Raumes oder der stehenden Welle zwischen den Beschallungskomponenten liegt.
das passt bestimmt auch hier:
Zitat von "wora"meiner beobachtung nach spielt übrigens auch die pa eine entscheidende rolle, wie gut ein bassdrummikro funktioniert.
vor jahren war ich mal mit einer band unterwegs, da hatten wir immer ein AE2500 dabei. der drummer war immer der selbe, nur die pa und die pulte wechselten. und manchmal war es einfach so, dass man sich nen wolf schrauben musste, bis es schön geschoben hat - und ein anders mal hat man nur die fader hochgezogen und hatte sofort ein breites grinsen im gesicht, weil es sofort gepasst hat..
Von Limiting und bassschwachen Anlagen mal abgesehen.
Die Rio "vergibt" überhaupt keine IPs, sie gibt sich höchstens selber eine, wenn ihr nichts (per DHCP oder von Hand) zugewiesen wird, genauso wie der PC dies tut. 169.254.x.x sind immer vom System selbst zugewiesene IP-Adressen. Ob das dann so funktioniert (ausser auf Bonjour-Ebene) ist oft eher fraglich.
Auch wenn ich kein DHCP mag, der einfachste Weg das zu probieren wäre wenn du einen Router mit IP-Vergabe mit ins Netz hängst, evtl. musst du die Systeme dann neu starten.
Dann zählen musikalische Argumente (geringe Latenz) tatsächlich nicht sooo sehr... ich würde mich an der Stelle eher darauf berufen, dass du volle Einsicht auf deinen Arbeitsbildschirm brauchst.
Bau die Röhrenkiste ab und häng dir noch einen 8" oder 10"-LCD irgendwo ins Sichtfeld - die kosten beim ebay-Chinamann so gut wie nix.
Zitat von "schallereignissortierer""Optimierer" kam dann auf die schlaue Idee, da könne man doch bestimmt ein Bild-in-Bild draus machen,
Mit welcher Begründung bitte??? :shock:
Wenn man schon herumtönt von wegen Ergonomie etc. sollte man sich auch mal mit der Arbeitsweise und den Anforderungen der Beschäftigten auseinandersetzen...
Wir hatten mal so einen, der hat die schwarze Computertastatur im Büro (mit üblicher, heller Beleuchtung) bemängelt - seltsam dass sich massenhaft schwarze Tastaturen in den Büros der grossen Konzerne finden.
Kurzum - solange es sich nicht um den Pförtner handelt, der Dirigent und Fussballspiel gleichzeitig sehen möchte, gehört das Bild auf einen eigenen Bildschirm.
Nicht nur aus Latenzgründen. Auch die Grösse ist wichtig, man muss den Dirigenten noch aus dem Augenwinkel gut wahrnehmen können.
Das wäre ja wie die Geschwindigkeitsanzeige im KFZ als PIP im Radiodisplay ![]()
Gerne. Ich würde mir eher eine "von-bis" Patchmöglichkeit, ähnlich der Digico "Ripple"- Funktion, wünschen...
Wenn ich mich recht erinnere, in dem Fenster mit der Dateiübersicht, unten links.
Zumindest die Inputs kannst du doch bei 1:1 per Auto-Setup mit einem Klick neu patchen, der weitere Inputpatch steckt ja im File. Und ja, die Dante Ausgangszuweisung nervt... :?
Richtig, es gibt einen Button "inkl. Dante" oder so ähnlich. Ist das Setup denn so komplex?
In "meiner" damaligen Einrichtung gab es zur Weihnachtsfeier sogenanntes "Schrottwichteln"
Und der Chef hat immer alten Computerschrott verschenkt der noch in irgendeiner Ecke lag. Den Stein find ich übrigens super...