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Beiträge von audiobo

  • schwebung zweier kohärenter Wellenfronten

    • audiobo
    • 16. Juni 2016 um 17:58

    Heisst das nun, ich kann mir mit 2 HT-Hörnern, einem Frequenz-Shifter und einem 5kHz-Sinus den ultimativen kompakt-Subwoofer bauen? Coole Sache... :D

  • Geisterkanäle

    • audiobo
    • 8. Juni 2016 um 12:28

    ah ok, 4 Position mit je 2 Mics

    Mir fehlt bei der doppelten Mikrofonierung für solche Veranstaltungen idR. der Mehrwert, dafür gibt es öfter noch ein paar Kanäle für Bläser, Percussion o.ä.

  • Geisterkanäle

    • audiobo
    • 7. Juni 2016 um 23:33

    was sich so auch 1:1 auf eine CL5 übertragen lässt und ein klasse Feature ist - man darf bei dieser Arbeitsweise nur nicht aus Versehen einen aktivierten Kanal aus der VCA/DCA-Gruppe werfen, schon hätten wir ihn wieder den Geisterkanal.

    Aber mal so was deine Gruppenlogik angeht, also von der Kanalanzahl her - wie viele E-Gitarren hast du denn da... :D

  • Geisterkanäle

    • audiobo
    • 7. Juni 2016 um 19:43

    back to topic

    Um mal wieder von den Bahnhöfen wegzukommen und dem Gewitter nicht sämtliche Führungsränge unter den "Aktiven Themen" zu überlassen, dachte ich mir, ich schreibe noch mal eine kurze Zusammenfassung über die bisher zusammen getragenen "Vermeidungsstrategien", jedoch ohne genaue Wegbeschreibung:

    1. allgemeines Arbeitsumfeld: durch Personal-/Zeitplanung für konzentrierten Linecheck sorgen
    2. Arbeitsgerät: für eine Übersicht aller Kanäle inkl. Mute-Status sorgen, strukturiertes, logisches Anlegen von User-Layern plus "Übersichtslayer", wenn nötig
    3. Arbeitsablauf Pult: nach dem letzten Song definitiv alle Kanäle muten (Mutegruppe, Muteszene, o.ä.), beim Linecheck selektiv entmuten
    4. Arbeitsablauf Bühne: als Patchmeister ungenutzte Kanäle während des Umbaus abstecken (Patchmeister/Bühnenassi, siehe Punkt 1)

    Habe ich etwas übersehen?

  • Blitzschutz auf Festivals

    • audiobo
    • 7. Juni 2016 um 10:32

    Genehmigung mit Konzept und Versicherungsnachweis - ja (s. Automobilzulassung)

    Überwachung und Dokumentation seitens der Versicherung - ja, auch mit Einspracherecht zu vor Ort zu treffenden Entscheidungen

    Entscheidungshoheit seitens der Versicherung - definitiv nein. Das verlagert nur den Rechtsstreit auf ein wahrscheinlich noch unangenehmeres Niveau, da hir wirtschaftlich unterschiedliche Interessen aufeinanderprallen.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 7. Juni 2016 um 10:20

    +1

  • Blitzschutz auf Festivals

    • audiobo
    • 7. Juni 2016 um 08:54
    Zitat

    Sich jetzt auf den Kreis oder das Land zurückzuziehen ist einfach arm.
    Haben wir bei der Loveparade ja auch schon alles erlebt.


    möge die Schlammschlacht beginnen:
    http://www.welt.de/vermischtes/ar…war-falsch.html
    http://www.metal-hammer.de/rock-am-ring-l…gen-aus-633441/

    Das Interview: http://www.volksfreund.de/nachrichten/re…;art764,4488402

    Was mir dabei ins Auge sticht - wenn er schon auf die jahrelange Erfahrung verweist, warum...

    1. es zu so vielen Verletzten (bei Blitzeinschlägen wohl bemerkt, nicht durch Panik, soweit ich die Meldungen deuten kann) kommen konnte und

    2. es wohl nicht möglich war, das Gelände ordentlich und ohne"Schlammfalle" für die PKW zu evakuieren (was eigentlich gerade in Anbetracht vieler Ereignisse der letzten Jahre einen hohen Stellenwert haben sollte)

    Auch klingt es ein wenig so, als wenn sich im Vorfeld die Verantwortlichen nicht eindeutig über den Ernstfall abgesprochen haben.

  • Geisterkanäle

    • audiobo
    • 6. Juni 2016 um 22:51

    guma: Es ist irgendwie schon fast ein wenig ironisch, dass die Channel List bei all den Darstellungen den Mute nicht beinhaltet...

    wora: wir reden doch gar nicht über S21... (duckundweg :D)

  • Geisterkanäle

    • audiobo
    • 6. Juni 2016 um 22:03

    Naja, man kann sich ja zwischendurch einmal schnell durchklicken - das dauert auch nicht viel länger als beim Yammi im Meterfenster genau hinzuschauen bzw. dort einmal durch die Bänke zu gehen.

  • Geisterkanäle

    • audiobo
    • 6. Juni 2016 um 21:25
    Zitat

    Voll belegte QL1 dagegen sind ein Graus,

    Wieso, das sind doch nur 2 Layer... :wink:

    Also die Mono-Inputs auf den fixen Input-Layern zumindest.
    Was an einer LS9(16) besser sein soll, geht mir gerade nicht ganz in den Kopf... (das Gegenstück zur LS9-32 wäre eher die QL-5)

    Wahrscheinlich ist es auch ganz gut, bei Pulten mit wenig Hardware-Kanalzügen sich eine ganz klare Linecheck-Vorgehensweise zu definieren, bei der man nicht von "seinen" Userlayern die man sich für's Mischen angelegt hat ausgeht, sondern ganz klassisch in den Inputkanälen aufwärts, also diese entweder genau so als Layer anlegt oder halt die fest vorgegebenen nutzt.

    Ich persönlich habe beim mischen gerne noch einiges an (DCA-/Sub-)Gruppen sowie die wichtigsten FX-Sends/-Returns im Direktzugriff, dadurch verschwinden diverse Schlagzeug/Keyboard/Percussion- o.ä. Kanäle gerne mal in die 2. Reihe.

    Was mich jetzt oft ein wenig stört beim Linecheck: Eigentlich würde ich diesen gerne über die festen Inputbänke machen um nichts zu übersehen - andererseits habe ich in diesem Moment gerne die Auxmaster im Direktzugriff - also doch wieder 2 Userlayer verbauen. iPad als Fadererweiterung mag ich nicht, die Umstellung von "Faderkappe fassen und schieben" auf "einen genauen Punkt auf einem Bildschirm erwischen und zu einem anderen genauen Punkt ziehen" ist mir zu ungewiss.

    Prompt sind alle 4 Userlayer voll (ich brauche ja noch einen auf dem alle FX-Returns auflaufen + mind. MainVocal - der muss immer vorhanden sein) - Schade, ich habe immer noch ganz gerne einen fast leeren Layer, auf dem nur iPod und Moderation anliegt, für die Pausen zwischendurch.

    Stellt sich also wie so oft die Frage: Welchen meiner Wünsche lasse ich zugunsten der Übersichtlichkeit aussen vor?

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • audiobo
    • 6. Juni 2016 um 18:23

    MainVocal, einmal ne Oktave runter :D


    dies dann allerdings ausschliesslich in den Reverb-Send hineingemischt :wink:
    Ist dann auch nicht mehr die Abteilung Schlager-Stimmchen...

  • Geisterkanäle

    • audiobo
    • 6. Juni 2016 um 18:04
    Zitat von "billbo"

    Die 'All Mute' – Szene ist eine schöne Idee. Klingt zwar im ersten Moment ein bisschen nach Kanonen auf Spatzen, erspart aber tatsächlich die Gewöhnungsphase/ Problematik bzgl. unterschiedlicher Mute- Logiken. Muss ich tatsächlich demnächst mal ausprobieren (hoffentlich ist das nicht so bald ).

    Auch hier wieder - eine schöne Idee, in der Praxis gut einsetzbar (vorausgesetzt das Szenenmanagement des Mischgerätes lässt eine kanal- und funktionsspezifische Auswahl der abzurufenden Parameter zu).

    Aber auch hier muss man sich für den Fall der Fälle über Grenzen im klaren sein:

    Wenn man beispielsweise die Mixszenen eines Gasttechnikers im laufenden Programm importiert, welche dann unterschiedliche Effekteinstellungen abrufen sollen, dieser es allerdings vermasselt hat die entsprechenden Focuseinstellungen zu tätigen - dann hängt halt mal eben das halbe Pult plötzlich im RecallSafe-Modus. (Ausnahme Digico SD - da bin ich im Scope Panel schneller)
    Allerdings kann man sozusagen übergangsmässig eine richtige Mutegruppe nutzen.

    Zitat von "guma"

    SD Konsolen haben die von Boris geforderte Kanalübersicht, die auch den Mutestatus zeigt, das hilft aber nicht bei Geisterkanälen, die nicht auf Layern aufliegen sondern nur in der Liste existieren. Da hilft nur Disziplin und Ruhe beim Anlegen.

    Dafür lässt sich ja seit einiger Zeit die SET SPILL-Funktion nutzen, um sozusagen "Service"-Layer (Von CH1 einfach geradeweg durch) zu bauen. (spill heisst ja nicht umsonst "Verschüttetes" :D )

  • Geisterkanäle

    • audiobo
    • 5. Juni 2016 um 15:14

    Auch das. Was mich allerdings dabei stört, zumindest wenn ich mal bei Yamaha bleiben darf: bei aktivierter Mutegruppe habe ich über den ON-Taster nur die Möglichkeit, Kanäle ein- aber nicht definitiv auszuschalten. Das geht über das Display (ON).
    So weit, so gut.

    Jedoch möchte ich am Ende wieder alles ausschalten - dafür wiederum muss ich die Mutegruppe erst aus-, um sie dann wieder einschalten zu können - auch blöd. Zwischendurch beim Gig die entsprechenden Kanäle über das Display nacheinader auszuschalten finde ich eher zeitraubend und ablenkend.

    Wenn alles postfader läuft (reiner FoH-/Monitormix) kein Ding, da zieht man einfach den Fader runter, aber bei Kleinkram-Nummern mit Monitor aus der Front ist das nicht so prickelnd.

    Workaround an der Stelle wäre eine 2. Mutegruppe mit gleicher Verteilung - Nr 1 bleibt dabei ständig an, Nr 2 schickt die Kanäle wieder in den Mute-Zustand in dem sie dann auch bleiben bis ich wieder auf ON drücke. Wenn dann jedoch die Überraschungszugabe kommt, müssen wieder alle einzelnen Kanäle entmuted werden.

    Wie man es auch dreht, ein Restrisiko bleibt, dass man sich irgendwo verheddert, zumindest unter "hektischen" Bedingungen.

  • Geisterkanäle

    • audiobo
    • 5. Juni 2016 um 12:43

    1. und wichtigste Vermeidungsstrategie:

    Genug Zeit und/oder Personal, welches einem den Kopf freihält - wenn man z.B. alleine einen Kleinjob mit wechselndem Programm/Bands mit eng gestricktem Zeitfenster macht, bei dem man zum Umbau auf die Bühne muss und dann z.B. mit dem Ipad den Monitorcheck macht (= viel relativ unübersichtliches Bildschirmgewische) geht das eher schon mal unter als wenn man sich konzentriert um seine Arbeitsoberfläche kümmern kann.

    2. Ein Pult nutzen, welches eine gute Gesamtübersicht der (nicht auf den Faderbänken anliegenden) Kanalzüge bietet - bei Yamaha fehlt z.B. in der "METERS"-Ansicht der ON-Schalter der Kanalzüge (EDIT: das ist natürlich Käse - ich habe mch nur nie an die Darstellung durch wechselnde Fader"Farbe" gewöhnen können -vergesse es immer wieder und übersehe es tatsächlich auch fast immer wenn's schnell geht... :-/) . Alternativ ein modernes PC-Flachgerät mit entsprechender Darstellung ins Setup einbinden.

    3. Was ich generell ab und zu mache, um einen Überblick über meine Mixverhältnisse zu bekommen - die Meter temporär auf postfader umstellen - dann sieht man in der grossen Gesamtanzeige wenn da noch was zappelt, obwohl es das nicht sollte.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 2. Juni 2016 um 16:00

    IDN, wenn während 3-stündigem Nichtstun kein Restaurant in der Umgebung offen hat, nicht mal die DönerBude um die Ecke. Verrückte Welt

  • 20x Flachbildschirm 15"/17" plus Verteilung

    • audiobo
    • 30. Mai 2016 um 14:12

    Hallo miteinander. Ich suche für ein Projekt von Mitte August-Oktober mögliche DryHire-Quellen für folgende Gerätschaften:

    - 20x Flachbildschirm: 15" (oder auch 17"), Format 4:3, FBAS-Eingang, Montagemöglichkeit für Traversen o.ä.
    - 2x 10fach FBAS-Distributor (Kramer o.ä.)
    - 2x lichtstarke Kamera (FBAS-Ausgang) für Aufstellung im Orchester
    - Zubehör

    Raum: Schweiz, Süddeutschland

    Wichtig: möglichst geringe Verzögerung, also keine Formatwandlung, etc.
    Die genaue Anzahl ist noch nicht sicher, ein paar mögliche Quellen habe ich schon, aber wer weiss...

    Gruss
    Boris

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. Mai 2016 um 09:21
    Zitat von "wora"

    aber strikt ausserhalb der ballermann-zone!

    Na hoffentlich - mit 60dB(A) Schalldruckpegelbegrenzung darfst du ja nicht mal den Kopfhörer zu laut aufdrehen... :D

    Zitat von "billbo"

    Jepp, diese mit der noch immer weit verbreiteten 'Freelancerkultur' in dieser Branche einhergehende Freiheit ist mir sehr wichtig (mit zunehmendem Alter sogar wichtiger denn je); sie steht bei mir bis zu einem gewissen Grad über dem rein an Zahlen orientierten Zeit-vs.-Geld- Aspekt. Erlebnisse lassen sich nur schwer mit Einkommensverhältnissen gegenrechnen. Deshalb reagiere ich oft ein bisschen allergisch auf die Geringschätzung eben dieser Freiheit, und natürlich erst recht auf Versuche, sie mittels Regulierung/ Institutionalisierung immer weiter einschränken zu wollen.
    Klar ist aber auch: sie muss stets die Möglichkeit des 'Nein' Sagens beinhalten – nicht nur, aber auch und gerade in den Fällen in denen absehbar ist, dass ein Deal oder ein Geschäftsmodell mittel- bis langfristig auf wirtschaftliche Sinnlosigkeit hinausläuft.


    Jo. Manchmal ist es echt mühsam, wenn man versucht dies Leuten begreiflich zu machen, die nie selbstständig waren. Da kommen dann die beliebten Argumente wie Einkommenssicherheit, geregelte Arbeitszeiten, Pensionsansprüche, etc. Umso interessanter, wenn man eben diesen Leuten dann bewusst machen kann, dass sie bereits die 4. oder 5. Woche in Folge jegliche gesetzliche Arbeitszeitenregelung missachten, sie aus Angst um ihre Stelle (denn die wirtschaftliche Lage ist ja so unglaublich unsicher) immer länger arbeiten (den Stress nicht zu vergessen) und die Rentendiskussion ebenfalls immer absurder wird.

    Die Abrechnungsphilosophie Zeit=Geld ist ja noch gar nicht so alt, m.E.n. aber schon wieder völlig überholt...

  • Bestes Gate

    • audiobo
    • 24. Mai 2016 um 09:12
    Zitat von "ac666-sound"

    Das Digitalpult soll gut ausgestattet, einfach in der Bedienung und günstig sein. Mir schwebt da das Behringer X32 vor.
    Hab bisher viel positives über das Pult gehört. Muss mal nach Threads suchen, in denen die negativen Punkte aufgezählt werden. Ich hoffe es gibt da nicht allzu viele.


    Definiere "gut ausgestattet"; Anzahl Kanalzüge, Busse (Fix/Aux), Matrix, Effekte...

    Was das Handling angeht - das muss man einfach ausprobieren. Am besten zusammen mit jemandem der das Ding kennt, aber auch alleine.
    Eine gute Alternative für jemanden der vom analogen kommt (davon gehe ich jetzt frecherweise einfach mal aus) dürfte die Qu-Serie von Allen&Heath eine sehr übersichtliche Alternative sein. Oder die kleinen Soundcraft-SI-Pulte, die ich persönlich (für meine Anforderungen umständliches und unflexibles Routing) jetzt nicht so mag.

    HandsOn :D

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • audiobo
    • 21. Mai 2016 um 19:08

    Ich denke mal, es ging guma darum aufzuzeigen, wie man unterschiedliche Pultkonzepte für sich optimal zeitsparend nutzen kann. Gasttechs hat er dabei anfangs gar nicht mal erwähnt (wobei eine optimierte Vorgehensweise auch dann gewinnbringend einsetzbar ist, es sei denn der Gast "torpediert" das Ganze mit seiner eigenen Vorbereitung).

    Zitat von "wora"

    ich benötige den gleichzeitigen zugriff auf effektsends und effektreturns. ...
    z.b. bei den Vi mischpulten muss man dabei den umweg über eine VCA gruppe gehen.

    Das irritiert mich jetzt ehrlich gesagt ein wenig; dazu hat doch Input(user)-Layer und daneben den 8erBlock Output-Layer...?.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • audiobo
    • 20. Mai 2016 um 06:39

    Der Grad der Phasenverschiebung hängt sowohl vom Boost/Cut-Wert wie auch der Steilflankigkeit des Filters (Q) ab; die Centerfrequenz (bei einem Glockenfilter) ist dabei auf 0°, verschoben werden die Bereiche drumherum. Alternativ kannst du dir auch per LoCut/HiCut ein enges Frequenzband setzen welches du einfach mit hinzumischst - immerhin arbeitet jeder EQ (ausser FIR) so.

    Einfach ausprobieren... wenn´s klingt dann ist alles gut ;)

    Wo du etwas mehr aufpassen musst, nicht nur wegen Latenz durch Inserts, sind parallele hinzugemischte Distortion/Overdrive-Sachen - da konnte es schon rein analog je nach Gerät mal etwas phasig werden.

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