1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. audiobo

Beiträge von audiobo

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • audiobo
    • 19. Mai 2016 um 12:30

    Für mich ergibt sich eine wichtige Anpassung bereits bei dem Wechsel von (den, abgesehen von der Anzahl Bedienelemte, an sich sehr gleichen) QL- auf die CL-Pulte; letztere verfügen über das Feature des "DCA Rollout", also der Möglichkeit DCA-Gruppen als separate Layer öffnen zu können. So hat man bei wenig Fadern z.B. das Schlagzeug (bzw. Fell/Blech) oder die Keyboards zusammen mit wichtigen Einzelkanälen und den FX-Returns auf wenigen Fadern und kann sich sofort, ohne dass man sich vorher den entsprechenden Layer hätte merken müssen, die dazugehörigen Einzelkanäle aufrufen.

    Man kann auf diese Weise sogar direkt in der Kanalzuganzeige Einfluss auf seine "DCA-User-Layer" nehmen, z.B. um überflüssige Kanäle aus der Gruppe heraus zu kicken.

    In der Vorbereitung heisst das, dass man sich (wenn vorhanden) eine gehörige Anzahl Kanäle pro Gruppe vorbereiten kann und sich im Vorfeld nur die DCAs plus 3-4 Vocals sowie sonstige extrawichtige Kanäle (Mod/iPod/Delay/o.ä.) auf einen Userlayer legt.
    Nach Bandaufbau/Patch schmeisst man die Kanäle, die zuviel sind einfach raus, indem man die DCA-Gruppe im Kanal oder dem extra Zuweisungsfenster (unter Channel Job) entfernt. Fettich.

    Szenentechnisch legt man dann im Vorfeld 2 (oder mehr) Szenen an, für jede Band eine, mit allem drin. Was man aus dem ersten Soundcheck übertragen will kann man ja z.B. ganz klassisch per RecallSafe übernehmen und in die neue Szene überschreiben. Alternativ speichern und partiell importieren über USB-Stick.
    Wer keine DCAs (und damit den DCA Rollout) nutzen möchte braucht dies nicht zu tun, die Möglichkeit sich normale Userlayer anzulegen bleibt nach wie vor gegeben.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 15. Mai 2016 um 12:31

    Barcelona Born Viertel im Sommer - die Barcelonier machen gerne die Nacht durch und wenn man gerade das Gefühl hat, man ist jetzt müde genug ist um trotzdem schlafen zu können, dann kommt ein Wagen vorbei der mit einem Riesengetöse ca. 1Stunde lang die Strasse direkt vorm Zimmerfenster abspritzt.

    2 1/2 Wochen können da schon mal recht anstrengend werden...

  • Yamaha CL/QL V4.0 für April 2016 angekündigt

    • audiobo
    • 14. Mai 2016 um 13:02
    Zitat von "hermste"

    Das einzig Interessante für mich wären die verschiedenen EQ Typen.


    Gerade das finde ich am uninteressantesten: http://www.eventelevator.de/stories/fachar…iedlich-klingen

    Das einzige was sich dabei verändert ist das Regelgefühl beim Anheben/Absenken. Ich persönlich forme mir einen Grossteil von dem was ich ändern möchte eh zuerst im Kopf zurecht und da kam ich mit den Yamaha-EQs immer bestens zurecht, auch dank der recht guten grafischen Darstellung.

    Ich finde auch nicht dass man die Punkte ULX-D Zugriff (vor allem das Benennen der Kanäle finde ich ein super Feature, das erleichtert auch die Zusammenarbeit FoH-UHF), 2. Cue-Bus und DCA-Rollout-Scrolling (hätte ich vorgestern gut gebrauchen können) als uninteressant abtun kann.

    @Yamaha: wann bringt ihr endlich mal Userlayer aufs Ipad...? :?

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 13. Mai 2016 um 15:13

    Grüne Gitarrenkabel gab es bei uns auch einmal - die kamen vom Gewerk Video und waren dank Wechselsteckersystem (mit anderen Worten: Steckeradapter*) sehr flexibel in der Anwendung... :D

    *(Jack->Cinch->BNC-BNC->Cinch->Jack)

  • Dante Controller erkennt Virtual Soundcard nicht.

    • audiobo
    • 10. Mai 2016 um 17:28
    Zitat von "Natcho123"

    Muss mein Mac erst mit einem Dante fähigem Gerät verbunden sein um die Virtuelle Soundkarte dann auch im Controller zu erkennen ?

    Jup. ohne Dante-Hardware keine Erkennung. Das liegt daran dass nur entsprechende Hardware als Master-Clock fungieren kann, die DVS ist immer Slave.

  • SOFTPATCH - Konventionen der verschiedenen Pulthersteller

    • audiobo
    • 9. Mai 2016 um 23:53

    Sorry, hatte es ganz vergessen: bei Y CL/QL gibt es im InputPatch-Fenster ein Feld mit der Überschrift HA-Info; Auswahl Möglichkeiten sind “take from HA“ (Grundeinstellung) und “take from Channel“

    Dabei passiert genau das in diesem Thread diskutierte.

  • Nicht-Systemamps - Macht das Sinn?

    • audiobo
    • 2. Mai 2016 um 11:09

    Naja, wenn man zusätzliche Wandlungen vermeiden kann, warum nicht? Viele Systeme bieten ja von Haus aus die Möglichkeit den Analogeingang als Fallback-Lösung zu benutzen.

    Das haben wir bei wichtigen Veranstaltungen auch schon so gemacht, AES vom Stagerack und zusätzlich eine analoge "Liveline" direkt vom FoH - da darf dann im Zweifel auch das Routing gerne weniger komplex ausfallen, was den Verkabelungs- und Ausspielaufwand einigermassen gering hält.

  • Leise Signale mit Grenzfläche aufnehmen und verstärken

    • audiobo
    • 29. April 2016 um 19:50

    Den Specs nach rauscht das dpa4060 knapp 10dB lauter als das km184 - durch die Grenzflächenpositionierung erhältst du wieder eine 6dB höhere Empfindlichkeit, kannst also den Gain reduzieren - bleiben noch 4dB mehr. Rein von den Mikrofonwerten her.

    Das Mikro ist ok (wobei, wenn es um Beschallung geht, würde ich an der Stelle einen Druckempfänger vermeiden wollen), viel kritischer ist jedoch die Position: ein resonierendes Weinglas schwingt so, dass die Abstrahlung seitwärts (je nach Form sogar leicht nach oben geneigt) verläuft. Auf Höhe des Bauches bekommst du einen schön klaren, lauten Ton, wenn das Mikrofon allerdings auf der Tischplatte liegt kommt davon (trotz Grenzfläche und gleicher Entfernung) weniger als die Hälfte an.

    Eine schöne Lösung wären Achterkapseln mittig zwischen jeweils 2Gläsern mit einem Tischstativ auf Höhe des "Bauches".

  • QL Stagemix

    • audiobo
    • 27. April 2016 um 17:57

    Das Update steht seit eben bei mir zur Verfügung.

    ACHTUNG: Firmware V1.xxx wird nicht mehr unterstützt. Bevor sich jetzt jemand vorschnell freut und danach womöglich ärgert.

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • audiobo
    • 26. April 2016 um 21:55
    Zitat von "MRspeaker"

    Das Pult von Phillips;
    Nicht klappbarer Bildschirm, ich hab gefragt ob die Herrn Vertriebler das Ernst meinen... Ich transportiere doch keine Luft....

    Bei Osram;
    Kein Staubschutz an den Fadern, teilweise 2-3mmLuft zwischen Taster und Gehäuseplatte.


    M7CL-Recycling-Projekt? ;)

  • Line Audio CM3

    • audiobo
    • 26. April 2016 um 10:20

    Da ich die Dinger letztes Jahr mal im Einsatz hatte (nicht live, aber für Aufnahmen eines Blasorchesters):

    - der Pegel liegt, wie auch aus den Daten ersichtlich, knapp 6dB unter einem Rode NT5, also vertretbar
    - die breite Niere ist wörtlich zu nehmen, im direkten Vergleich hat man von hinten mehr Störschall (in meinem Fall waren es Bariton und Tuba, die über den Raum etwas zu stark auf die Mikros übersprachen) - für die von dir anvisierte Anwendung würde ich es nicht empfehlen
    - die (optionale) elastische Halterung ist mit Vorsicht zu geniessen, das Mikro ist so leicht, dass es in der Halterung durch das Gewicht des Kabels und des XLR-Steckers ziemlich stark wegkippt
    - die Verpackung (Kunststoffbox für Mic und Klemme) ist genial klein - ein echtes Hosentaschenpaket

    Edit:
    Imkopfkramsicherinnern... ich hatte da doch noch was gemacht: Ach ja, eine Vergleichsmessung :D

    Quickndirty bei uns in der Regie, also bitte nicht als Referenzmessung ansehen. Hilft aber zu beurteilen, wie viel Raum die Mikrofone jeweils noch aufnehmen.
    Am Referenzkanal hing ein isemcon EMX7150 um Nichtlinearitäten durch Abhöre/Raum etc. entgegenzuwirken.

  • CSA Bässe

    • audiobo
    • 22. April 2016 um 00:38
    Zitat von "simonstpauli"

    Danke, Du hast es in einem kurzen, prägnanten Satz erklärt.

    Dafür habe ich irgendwie deinen kompletten vorhergehenden Post auf dem Telefondisplay hin- und herscrollenderweise übersehen... :roll: :?

    Schönes Beispiel übrigens - und wir können es noch weiter spinnen:

    Bei (nennen wir es mal so) der Abstimmfrequenz (in Christians Beispiel 122,5Hz) erreicht der hintere Lautsprecher in Hauptabstrahlrichtung durch das Delay und den Wegunterschied verglichen zu den vorderen Lautsprechern eine Phasenverschiebung von 180°. In Verbindung mit der Polaritätsumkehrung wiederum bekommen wir gleiche Phasenlage.
    Hätten wir nun 2 perfekte Kugelstrahler mit einem Lautsprecherverhältnis von 1:1 (front/back) würde dies nach vorne eine Pegeladdition von 6dB verglichen zum Einzelspeaker bedeuten.

    Bei der halben Frequenz (Bsp. 61,25Hz) hingegen erreichen wir nur eine Phasenverschiebung von 90° - diese 90° bleiben auch nach der Polaritätsänderung bestehen.
    Im Falle der 2 Kugelstrahler wären dies nun gerade mal noch 3dB Schalldruckpegelerhöhung.

    Jetzt kommt die Praxis mit der Richtwirkung der Lautsprecher: Je tiefer desto Kugel, je höher desto gerichteter. D.h. von den 122,5Hz kommt, sagen wir mal, 3dB weniger an der Rückseite an wie von den 61,25Hz, welche ebenfalls schon abgeschwächt sind.
    Da die Hauptfunktion des CSA, wie Christian so schön bemerkte, in der Auslöschung des nach hinten abgestrahlten Schalls besteht, wird das Verhältnis idR. auf 2:1 oder 3:1 zugunsten der Front-LS verändert um diesen Verlust auszugleichen, zusätzlich braucht es auf den Back-LS weniger obere Bässe.

    Damit sinkt die Addition nach vorne auf ein eher zu vernachlässigendes Niveau, ist allerdings dafür erstaunlich linear, da die Richtwirkung und der geringere Phasenunterschied (vor Polaritätsumkehrung) bei den Verschiedenen Frequenzen quasi einander entgegenwirken.

    Nur ab den 30Hz wird es langsam ein wenig blöd, da arbeitet einfach alles zur Auslöschung hin... :D :wink:

  • CSA Bässe

    • audiobo
    • 21. April 2016 um 19:04

    Die Frequenz, bei welcher die Bautiefe s, respektive der Weg von Front LS zu back LS einem Viertel der Wellenlänge entspricht, erfährt maximale Unterstützung des Wiedergabe Pegels in Hauptabstrahlrichtung.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • audiobo
    • 21. April 2016 um 10:19
    Zitat von "billbo"

    Vi3000. Nur 4 Effektengines, also muss das Vi6- File komplett umgebaut werden. Dabei ist draußen sooo schönes Wetter

    Pfff... Selber schuld - warum hast du auch kein UAD-realtime (hihi das Handy wollte gerade Raumsonde schreiben :D )-Dingens dabei? :wink:

    Mit besten Gruss aus einem Kongress Raum mit Blick auf's Senioren Schwimmbecken ausserhalb des heutigen Sonnenscheins

  • Mikrofon Halterung an Hihat Stativ - ratsam?

    • audiobo
    • 19. April 2016 um 12:54

    Volker: kannte ich bis jetzt nur vom Ride :D - aber ist doch super: da brauchste kein Plexiglas oder Optogate mehr :wink:

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • audiobo
    • 19. April 2016 um 10:30

    ich habe zwar keine Ahnung von dem Pult, aber wie war denn die Stromversorgung zu den einzelnen Geräten gelöst? Vielleicht hast du dir ja über den Schirm des Kabels eine fette Masse-/Erdungsschleife gebaut worauf dann irgend ein Gerät zickig reagiert hat. Ich meine mich zu erinnern dass WW mal von so was berichtet hätte.

  • Lizensierung - Vermietung einer "Jukebox"

    • audiobo
    • 18. April 2016 um 14:44

    Ich denke nicht dass das eine Rolle spielt. Nach meinem Verständnis dürfte es für das Endergebnis "Konsument hört öffentlich Musik von lizenzierten Tonträgern durch Bereitstellung Dritter" keine Rolle spielen, ob du vor Ort auflegst und Geld dafür nimmst oder, Achtung, "einen Automaten zur Wiedergabe von ausgewählten Musikstücken" vermietest.
    Wichtig in diesem Zusammenhang dürfte ausserdem sein, dass der Kunde nicht an die CDs bzw. Dateien, also die tatsächlichen (physikalischen wie virtuellen) Datenträger, zwecks Erstellen einer eigenen Kopie gelangen kann.
    Somit vermietest du ja keine "Tonträger" im eigentlichen Sinn, sondern die Dienstleistung der Musikauswahl und der technischen Bereitstellung diese hören zu können.

    Im Gegensatz z.B. zu einer Videothek, für die gilt ja dies hier: https://www.gema.de/fileadmin/user…tarif_v_t_p.pdf
    Dabei geht es allerdings gezielt um die Vermietung von Tonträgern an Privatpersonen, welche sich zwar die Musik anhören aber dafür keinen Kauf tätigen möchten (und somit auch den Gema-Anteil für den Tonträger umgehen). Inkl. der doch immer noch vorhandenen Möglichkeit sich eine Kopie für den Eigengebrauch anzufertigen.

    Zitat von "ewok"

    Aber ich finde da keine Hinweise auf Vermietung/Überlassung/Weitergabe von Musik an Dritte.

    Dann lass die schlafenden Hunde mal lieber weiter ruhen... ;)

  • Lizensierung - Vermietung einer "Jukebox"

    • audiobo
    • 18. April 2016 um 13:07

    Für den Veranstalter:
    https://www.gema.de/fileadmin/user…D/tarif_m_v.pdf

    (u.U. entbehrlich, wenn die Veranstaltungsstätte (Gastronomie o.ä.) bereits eine Pauschale bezahlt, ausserdem gilt die UNterscheidung zwischen "öffentlichen" und "privaten" Veranstaltungen)


    Für dich als "Musiklieferant" (im Prinzip bist du ja eine Art "Offline-DJ" :D :(
    https://www.gema.de/fileadmin/user…discjockeys.pdf , Seite 2 "Sicherheitskopien" bzw.
    https://www.gema.de/fileadmin/user…tarif_vr_oe.pdf

    Witzigerweise findet man hier https://www.gema.de/musiknutzer/musik-lizenzieren/ unter Kategorie 2 tatsächlich den Begriff des "Musikautomatenaufstellers", an der Stelle fehlt allerdings leider der Verweis auf die Kopierrechte.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • audiobo
    • 16. April 2016 um 18:36

    https://paforum.de/downloads/pef.html :wink:

  • Durchsetzten der Stimme.

    • audiobo
    • 12. April 2016 um 14:37

    Die Kommunikation ist mal wieder der Wahnsinn:

    Zitat von "selah

    Ich betreue eine Deutsch Dark Rock Band.
    In den Versen habe ich mit der Stimme immer das Problem das sie sich nicht durchsetzt da der Sänger leise "singt" resp redet.
    Wäre Parallelkompression der Stimme eine gute Möglichkeit oder wisst ihr was besseres?

    Gruss


    Die erste, sehr prompte und absolut richtige Antwort auf die Fragestellung kam sofort

    Zitat von "Mister.Lange

    Das sind so wenige Infos, dass ich als Tip banales lauter machen parat habe...

    Da hilft
    [quote="selah, am 11.04.2016, nach zwischenzeitlichem Start und Abschluss eines weiteren Threads"]Es sind "Rockstars" also muss ich das beste rausholen was geht denn sie machen es so wie sie wollen.[/quote]auch nicht weiter.

    Hallo selah - eine kleine zwischenmenschliche Anmerkung: Wenn man von den Leuten Tipps erhalten möchte (und deren gibt es hier massenhaft und sogar sinnvolle, wenn es der Informationsstand erlaubt) dann muss man sich schon mit ihnen unterhalten. Ist nicht bös gemeint, aber das ist halt der Unterschied zwischen einem Forum und einem Youtube-Monolog.

    Was die Parallelkompression angeht - sie dient dazu einem stark komprimierten Signal wieder etwas der dynamischen Struktur des Ursprungssignales zurückzugeben.
    Es gibt leider einige Leute die so viel über die Parallelkompression als eine Art "Wunderwaffe" reden, dass man beinahe das Gefühl bekommt, diese Leute müssten mit irgend etwas ihr womöglich fehlendes Wissen über den richtigen Einsatz von Regelzeiten kompensieren.

    (Anmerkung: In den letzten 2 Sätzen stecken ganz unterschwellige Hinweise auf ungefähr 5-6 Seiten Lesestoff welcher dir sowohl von der SAE wie auch der FFTon vermutlich empfohlen wird, solltest du diesen Weg einschlagen und welcher dir ganz klar aufzeigen kann, warum der Griff zur Parallelkompression auf einer Stimme nicht die erste Wahl ist um mehr Durchsetzungsfähigkeit auf der Stimme zu erlangen - es sei denn du komprimierst jetzt bereits schon alles an die Wand).

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™