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Beiträge von audiobo

  • Die Neue von Allen&Heath

    • audiobo
    • 6. Juni 2015 um 13:14
    Zitat von "Bodenanker"

    Strohhut-Panning?! :shock:


    Mittig ist ein Strohhut zu sehen - ich vermute mal die Strohhalme haben eingebaute Tracking-Sensoren. Pult einschalten, Hut aufsetzen, Select drücken und den Kopf drehen, fertig.

    Insider erzählen sich, das Ganze sei demnächst mit einem sicher mal verfügbaren Update sogar Surround- und 3D (!!!) -Audiofähig.
    Die GPS-Version, mit der vollautomatisch durch die Kopfposition für den Entfernungseindruck relevante Hallparameter (Mix, Predelay, teilweise sogar die Erstreflexionen) angepasst werden, lässt hingegen noch auf sich warten. Das Herumlaufen war den bisherigen Testpersonen einfach zu anstrengend... :wink:

  • Die Neue von Allen&Heath

    • audiobo
    • 5. Juni 2015 um 21:49

    Digitales Mischgerät mit Crowd-Control, HandsUp-Macros, Bierbecher-Havarie und Strohhut-Panning?

  • Optimaler Bass in wirtschaftlich 2015

    • audiobo
    • 5. Juni 2015 um 10:44

    dann auch lieber das Gerät hier: http://gae.de/pdf/EtaMax.pdf

    Das lässt sich zumindest zum Teil noch alleine bewegen und lässt der Lichtcrew auch noch etwas Strom übrig... :roll:
    Klingen übrigens tatsächlich geil die Kisten, aber wirtschaftlich dürfte das nur für ganz wenige sein :D

  • Live-Surroundsound: Fragen über Fragen

    • audiobo
    • 3. Juni 2015 um 08:34

    Du solltest schon konkreter erläutern WAS du genau erreichen möchtest.

    Der Hinweis mit den Laufzeiten ist schon ganz gut, aber bei 70-150 Personen noch machbar.


    Möchtest du diskrete, ortbare Signale auf die Surround-LSP geben? Mit vernünftig wahrnehmbarer Lautstärke? Dann vergiss die Behringer- (oder auch andere vergleichbar große) Studiomonitore. Die werden dabei nur gegrillt.

    Möchtest du Signale der Live-Musiker nach hinten auf die Surrounds legen? Dann denke daran dass du auch InEar-Monitoring für diese benötigst, sonst bekommst du ganz schnell ein Lautstärke-/Laufzeit-/Ortungsproblem.

    Für ein bisschen Wischiwaschi-Effekt/Delay/Hall kannst du das natürlich so machen (auch mit den Behringern, vorausgesetzt ihr bewegt euch pegelmässig in einem sehr gesitteten Bereich, also eher so Loungemässig), aber dann verstehe ich den Aufwand nicht.

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • audiobo
    • 1. Juni 2015 um 11:59
    Zitat von "terrine"

    Diese kleine Kästen können theoretisch mehr als ein olled M7 und nehmen praktisch keinen Platz mehr weg :)

    Das musst du genauer erklären... Allein die Menge der Signalanschlussbuchsen bei der M7 bekomme ich definitiv nicht mehr ins Handgepäck.
    Und, mal nicht zu sprechen von Matrix etc., habe ich jetzt noch keine 56-Kanal(48+4xstereo)-Lösung im "unter-den-Arm-klemm"-Format gesehen.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 1. Juni 2015 um 10:02
    Zitat von "guma"

    2. die Anzahl der "Systembetreuer" ( wobei ich diesen Begriff seeehr weit fassen würde )...

    ...schliesslich kann unter "betreuen" auch das reine Ein- und Ausschalten verstanden werden. ;)

  • Sicherheitsfrage, Not-Aus am Mischpult gegen Rückkopplung

    • audiobo
    • 25. Mai 2015 um 17:01

    Nä, ich bin ja nicht Arbeitgeber der Künstler - überhaupt, wer das genau ist dürfte in seeeehr vielen Fällen völlig undefiniert bleiben. Der Verweis auf den Gehörschutz bringt mich da jetzt inhaltlich auch nicht weiter, dieser ist schließlich als "letztes Mittel" definiert.

    Die Frage lautet: Wann muss ich als (selbstständig arbeitender und maximal meinem Auftraggeber sowie dem Gericht gegenüber Rechenschaft schuldiger) Monitor-Techniker über technische Hilfsmittel den Output meiner Lautsprecher, welche einen/mehrere (sonstwo angestellten / selbstständig arbeitenden / als Gruppe mit eigener Gbr/GmbH) Künstler beschallen, so begrenzen dass die in der LärmVibrationsArbSchV genannten Grenzwerte nicht überschritten werden?

    Ich beziehe mich dabei mit voller Absicht nicht auf den gesunden Menschenverstand, der kann nämlich nicht in Gesetzen/Richtlinien ordentlich aufgegriffen werden (sonst wäre das nicht so viel und überdetailliert geschrieben).

    Versteh mich nicht falsch Micha, es geht mir hier nicht darum, mich darüber auszulassen - ich möchte es lieber in einen für uns erfassbaren Bereich holen...

  • Hoher Geräuschpegel im Publikum

    • audiobo
    • 25. Mai 2015 um 09:37

    Zu 1.) Veranstalter ist Kunde, Kunde ist König - wenn allerdings dafür ein höherer Aufwand getrieben werden muss, bzw. man anderes/mehr Material braucht muss er dafür bezahlen.

    Ansonsten gilt bei öffentlichen Veranstaltungen
    A) Schall- und Laserverordnung sowie, bei Bedarf,
    B) sollte man bei Notfalldurchsagen min. so 10dB über den Störschall kommen können (mal ganz vereinfacht ausgedrückt)

    Zu 2.) das lässt sich nicht pauschal beantworten. Es kommt auf die Raumbeschaffenheit an, sind es Resonanzen die stören, bestimmte Einzelreflexionen oder allgemeiner Nachhall...

    In einigen öffentlichen Bereichen (Supermarkt, Einkaufscenter, etc.) habe ich zum Beispiel schon öfter längliche Platten an der Decke hängen sehen, welche einerseits als Plattenabsorber tiefere Frequenzen aufnehmen und andererseits die harten Mitteltonreflexionen (z.B. bei Blech- oder Betondächern) streuen können.

    Will man es richtig trocken haben, braucht es schon viel und ist im Prinzip oft nicht wirtschaftlich tragbar. Wenn man jedoch eh schon mit Traversen herummontiert oder gute Hängepunkte vorhanden sind, man dem Licht-/Videodesign damit nicht im Wege ist, kann man schon einiges machen. Wichtig sind halt die Punkte: Nicht zu dicht vor die Wand hängen (Abstand min. 1/4 Wellenlänge der tiefsten zu absorbierenden Frequenz) und eher den 500g Molton nehmen als den 300g.
    Lieber gezielt gegen Einzelreflexionen kämpfen als gegen die ganze Halle, z.B.:
    - hinter der Band (Schallquellenüberlagerung, "Matsch" für die vorderen Reihen, Reflexion in die Mikrofone)
    - über der Band (Schallquellenüberlagerung, Vermischung Bühnen-/FoHsound ("Matsch") fürs Publikum, Reflexion in die Mikrofone)
    - gegenüber der Bühne (Echoreflexion, animiert Musiker zu höheren Lautstärken (dagegen kämpfen wollen))

  • Tips und Tricks für Soundverbesserung in einer Halle?

    • audiobo
    • 23. Mai 2015 um 16:58

    naja, dazu muss ich sagen, ich meinte auf jeden Fall schon österreicher Gemütlichkeit - die sind bestimmt so um die 10dB lauter als Schweizer zum Beispiel... :D

  • "Mini-Kompressor" zum "Dazuwischenstecken"

    • audiobo
    • 23. Mai 2015 um 16:51

    sonst vllt noch bei den üblichen Verdächtigen für Installationstechnik suchen, z.B. Extron

    Was die Suche nach kleinen DSPs einschränkt sind die Faktoren Mikrofonpegel und Phantomspeisung.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 23. Mai 2015 um 11:15

    Geschlossen = Druckstau
    Offen = kein Druckstau (wenn Fenster groß genug)

    macht bis zu 6dB Unterschied bei niedrigen Frequenzen, je nach Nachgiebigkeit/Absorptionsfähigkeit von Wand/Fenster, für die A-Bewertung jedoch von keiner großen Relevanz (daher wahrscheinlich die 0,5m).

    Des weiteren noch die Reflexionen in den mittleren und höheren Frequenzbereichen (ca. 3dB , bis zu 6dB bei Einzelfrequenzen, ausgehend von einer Reflexionsfläche)

    Dazu muss man allerdings sagen, dies gilt nur wenn Gebäudewand/Fenster 90Grad quer zur Schallausbreitungsrichtung stehen, also so richtig "im Weg".

  • Lab.Gruppen IPD-Serie - Fragen

    • audiobo
    • 23. Mai 2015 um 10:44

    Des weiteren gilt zu beachten, dass sich höchstwahrscheinlich die Bandbreiten bei den jeweiligen Einstellungen unterscheiden, z.B. schmalbandig gezogen wg. einer Resonanz, breitbandig angehoben um den Frequenzbereich nach vorne zu holen.
    Also kann man es nicht einfach kumulativ sehen und auf ein Filter herunter rechnen.

    Mit der richtigen Gainstruktur ist das nicht mal ein theoretisches Problem gegenüber alles an einer Stelle zu regeln: Die Dynamik-"Schwachstelle" ist ja der Übergabepunkt von Pult an PA - wenn ich im Pult schon die Klangregelung an mein Wiedergabesystem (LSP + Raum) angepasst habe nehme ich mir unter Umständen von dem Headroom (Beispiel: Highshelf für Line Arrays) , den ich habe wenn ich einen "linearen" Mix rausgebe.

    Anders herum, wenn ich in einem Frequenzbereich viel ziehen muss, dann habe ich entweder davon schon zu viel am Eingang (= kein Dynamikproblem, siehe "linearer" Mix) oder die Anlage ist falsch abgestimmt (= Bedienerfehler(System))

  • "Mini-Kompressor" zum "Dazuwischenstecken"

    • audiobo
    • 23. Mai 2015 um 10:18
    Zitat von "wora"

    kannst du vielleicht mal erörtern, welcher tiefere sinn dahinter steckt? ich kann die idee dahinter leider nicht erkennen.


    Vllt. für die Kombination Mikro + Aktivbox mit integriertem Preamp... ?

  • "Mini-Kompressor" zum "Dazuwischenstecken"

    • audiobo
    • 22. Mai 2015 um 14:48

    http://www.tc-helicon.com/de/products/voicetone-t1/

  • Tips und Tricks für Soundverbesserung in einer Halle?

    • audiobo
    • 22. Mai 2015 um 07:54

    Du missverstehst mein Ansinnen - es geht weniger darum einfach nur die Band weniger krachig klingen zu lassen (ist IMHO mehr ein Problem bei lauten Bands und kombinierter Backline plus Monitore sowie Akustik-Drumset, bedingt durch die Überlagerung mehrerer Schallquellen), sondern vor allem darum den Lärm durch das Gerede der Gäste aus der Halle zu bekommen. Die 400 Leute machen bei "gemütlicher" Unterhaltungweise in solchen Räumen locker 85-90dBA Durchschnittspegel im Diffusfeld, was als "Grundrauschen" nicht gerade leise ist.

    Des weiteren meinte ich den klassischen Kardinalfehler, wo jemand üblichen 300g Molton bis 2m Höhe direkt an die Wand pinnt. Unter 1-2 kHz dürfte Absorption so kaum noch vorhanden sein. Blöd wenn der Tiefmittenbereich der am meisten störende ist...

  • Tips und Tricks für Soundverbesserung in einer Halle?

    • audiobo
    • 21. Mai 2015 um 13:38

    Ich habe die Frage dahingehend gestellt, dass es relativ unsinnig wäre bereits ordentlich verstärkte Instrumente nochmal auf die beiden doch eher kompakten Lautsprecher zu geben.

    Bei Hintergrundberieselung plus Ansagen könnte man auch noch nach dezentraler Art mehrere kleine Böxlein im Raum verteilen die ohne Delay quer (besser wäre noch von oben) in den Raum schießen - man verzichtet dann halt auf die Ortung und hat dafür die Schallquellen näher an den Leuten.

    Hm, aber ehrlich gesagt egal wie man dreht oder wendet - bei 400 Leuten in einer schallharten Halle ohne akustische Maßnahmen möchte ich eigentlich keine konkrete Empfehlung aussprechen. Wenn es richtig anständig sein soll braucht es definitiv mehr und das richtige Material.

    Welches das ist, das ist wiederum davon abhängig, wie die Halle genau beschaffen ist (Länge und Breite), welche Möglichkeiten zur Befestigung es gibt (wie gesagt, am besten ist von oben, dazu wiederum müssen entsprechende Sicherheitsrichtlinien beachtet werden) und was genau angestrebt wird.

    Es gibt hier im Forum sicher einige Beschaller, die mit genau dieser Größenordnung von Veranstaltungen ihr morgentliches Butterbrot verdienen.


    Wenn ihr Musizieren in erster Line zum Spaß betreibt, ihr einfach gerne die Leute in eurer Umgebung damit unterhaltet und sich auch keiner der Gäste doch das akustische Dilemma gestört fühlte, dann belasst es dabei und habt Spaß. Man muss nicht alles überall professionalisieren. Und wenn, dann bitte richtig und das bedeutet dass man sich als erstes jemanden zur Beratung vor Ort dazuholt oder gleich engagiert.

    Probiert mal den Schrägsteller für die Lautsprecher aus, aber achtet bitte immer auf maximal sicheren Stand - es bringt alles nichts wenn jemandem eine Box auf die Birne kippt.

    Ach und was den Molton angeht - es bringt so gut wie nichts diesen einfach direkt vor die Wand zu hängen. Wenn dann am besten große, schwere Bahnen unter der Decke ziehen, da wo nun mal die größten Reflexionsflächen sind. Wofür es wiederum stabile Befestigungspunkte braucht.

  • Tips und Tricks für Soundverbesserung in einer Halle?

    • audiobo
    • 20. Mai 2015 um 20:53

    Sag mal - wenn du schon alles auf die PA legst; könntest du mal aufzählen was ihr an Backline auf der Bühne stehen habt?

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • audiobo
    • 20. Mai 2015 um 11:00

    Deine Erwähnung von kleinen/mittleren finde ich in diesem Zusammenhang übrigens noch interessant: Man darf auch nicht außen vor lassen, dass man grundsätzlich in kleineren Räumen mit schallharten Oberflächen sowieso schon viel eher mit Kammfiltern zu rechnen hat.
    Es gibt dort aufgrund der kurzen Wege meist viel frühere und pegelstärkere Erstreflexionen. Daher fällt ein Signal mit unkorrektem Zeitbezug mehr oder weniger nicht so stark auf, man könnte gar von einer Art "Fehlerdiffusion" sprechen.

    In großen Sälen oder gar Arenen sieht das anders aus, die Reflexionen haben dort einen Echo-Charakter, eine falsch eingestellte Delayline fällt klanglich sofort auf.

  • Sicherheitsfrage, Not-Aus am Mischpult gegen Rückkopplung

    • audiobo
    • 20. Mai 2015 um 08:48

    Zu den technischen Maßnahmen gibt die Verordnung übrigens auch noch einen kleinen Tipp ab:

    Zitat

    §7 (4) technische Maßnahmen zur Luftschallminderung, beispielsweise durch Abschirmungen oder Kapselungen, und zur Körperschallminderung, beispielsweise durch Körperschalldämpfung oder -dämmung oder durch Körperschallisolierung,


    Also ich hätte nichts gegen ein paar Plexiglaswände mehr auf lauten Bühnen einzuwenden bzw. gegen ordentlich Absorptionsmaterial um die Bühne herum. (so rein mixtechnisch gesehen)

  • Tips und Tricks für Soundverbesserung in einer Halle?

    • audiobo
    • 19. Mai 2015 um 10:37

    Oder anders gesagt: Mit einem 50PS Fiesta (...Fabia, Corsa, etc.) zieht man ja auch keinen 2-Tonnen-Anhänger durch die Gegend.
    Und wer solche Anhänger fährt, sollte wiederum Erfahrung damit haben.

    Mit dem Unterschied, dass es in der Welt der Automobile dafür Richtlinien und Gesetze gibt, man also gar nicht die Wahl hat es einfach so auszuprobieren...

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