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Beiträge von audiobo

  • Sicherheitsfrage, Not-Aus am Mischpult gegen Rückkopplung

    • audiobo
    • 18. Mai 2015 um 15:58

    Um noch einmal auf das Thema Rechtsprechung zurückzukommen, möchte ich kurz folgenden Abschnitt aus der vom Admin erwähnten LärmVibrationsArbSchV zur Diskussion stellen:

    Zitat von &quot;Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch Lärm und Vibrationen (Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung - LärmVibrationsArbSchV)<br>§ 7 Maßnahmen zur Vermeidung und Verringerung der Lärmexposition&quot;

    (4) Der Arbeitgeber hat Arbeitsbereiche, in denen einer der oberen Auslösewerte für Lärm (LEX,8h, LpC,peak) überschritten werden kann, als Lärmbereiche zu kennzeichnen und, falls technisch möglich, abzugrenzen. In diesen Bereichen dürfen sich Beschäftigte nur aufhalten, wenn das Arbeitsverfahren dies erfordert und die Beschäftigten eine geeignete persönliche Schutzausrüstung verwenden; Absatz 1 bleibt unberührt.


    Bedeutet das, wenn Musiker klar definiert:

    Zitat

    Ich brauche diese Lautstärke und die Wahrnehmung, im höchsten technisch umsetzbaren Lautstärkebereich zu agieren, um meiner Kreativität (hust) freien Lauf zu lassen

    (immerhin geht es um die Produktion von etwas, das den Kunden letztlich als Event verkauft wird) , dass wir nur entsprechende Schilder aufzuhängen brauchen?


    Desweiteren wären im Bereich Bühnenlautstärke und Feedbackgefahr ja etwas andere Angaben als

    Zitat von &quot;Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch Lärm und Vibrationen (Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung - LärmVibrationsArbSchV)<br>§ 6 Auslösewerte bei Lärm&quot;

    Die Auslösewerte in Bezug auf den Tages-Lärmexpositionspegel und den Spitzenschalldruckpegel betragen:
    1. Obere Auslösewerte: L (tief) EX,8h = 85 dB(A) beziehungsweise L (tief) pC,peak = 137 dB(C),
    2. Untere Auslösewerte: L (tief) EX,8h = 80 dB(A) beziehungsweise L (tief) pC,peak = 135 dB(C).
    Bei der Anwendung der Auslösewerte wird die dämmende Wirkung eines persönlichen Gehörschutzes der Beschäftigten nicht berücksichtigt.


    sehr hilfreich - dass man nach einer Viertelstunde bei 100dBA schon seine zulässige Tagesdosis erreicht hat oder alternativ bei 90 Minuten Programm nicht über 92dBA hinauskommen darf ist daraus jetzt nicht sooo ersichtlich. Ausgehend von Profimusikern, die jeden Tag woanders spielen und inkl. Proben etc. im Schnitt auf eine Quasi-40-Stunden-Wochen kommen.

  • Apple Airport Express und RD Client

    • audiobo
    • 18. Mai 2015 um 12:02

    Gerne.

    Die Welt der Bits und Bytes hat halt schon mal ihren eigenen Kopf... :D

  • Apple Airport Express und RD Client

    • audiobo
    • 18. Mai 2015 um 10:24

    Ist das derselbe PC, bzw. das gleiche Betriebssystem wie zuvor?

    Ich konnte damals nach dem Update auf Win 8.1 nicht mehr auf meinen Rechner per RDP zugreifen, da Microsoft das Protokoll verändert hat.

    Ansonsten, siehe hier: http://www.giga.de/downloads/micr…ndern-tutorial/

  • Sicherheitsfrage, Not-Aus am Mischpult gegen Rückkopplung

    • audiobo
    • 18. Mai 2015 um 09:48

    Akustische Wahrnehmung über Kniescheibenvibration klingt halt wesentlich fetter - das weiß man schon durch die ganzen "ich spiel 'ne 4x12er Box weil's geiler klingt..."-ichhabdenGitarrensounderfunden-Gitarristen... :D :wink:

  • Content Management im Vorfeld

    • audiobo
    • 18. Mai 2015 um 09:37
    Zitat von &quot;gylo&quot;

    Eine FTP-Lösung hatte ich auch schonmal überlegt, aber angesichts der "Zielgruppe" wieder verworfen - das wäre nur mit einer sehr abgespeckten GUI gegangen, ein klassisches FTP-Programm wäre hier oversized gewesen.

    Eigentlich nicht - Windows-Nutzer können hier z.B. schon ohne Zusatzsoftware im normalen Datei-Browser arbeiten, alternativ kann man den Leuten eine komplett vorbereitete Filezilla-portable Installation zukommen lassen, in der sie nur noch den Quellpfad angeben brauchen.

    MacOSianer brauchen Cyberduck o.ä. oder sie nutzen eines der zahlreichen Online-ftp-Portale.

    Apps für IOS, Android usw. sind auch gängig.

    Linuxer können eh alles... :roll: :D

    Nachher abrufen lässt es sich dann in jedem Webbrowser per Direktzugang.


    Einige ftp-Dienste lassen sich auch noch z.B. mit Dropbox verknüpfen, so hätte man mehrere Zugriffsmöglichkeiten für die Leute die eh schon einen entsprechenden Cloud-Dienst nutzen und mit denen man öfter zusammen arbeitet.

  • Probleme bei Monitorpositionierung

    • audiobo
    • 13. Mai 2015 um 23:29

    Hier werden sie geholfen: http://www.makita.ch/WD120AWP/WD120Awp.exe/CTX_17808-1-jckAKDSHfZ/PAGE_Accueil/SYNC_1425733140?WD_ACTION_=MENU&ID=M30

  • TW Audio T20

    • audiobo
    • 7. Mai 2015 um 09:53

    Ich muss zur Ergänzung noch kurz sagen:

    Ich will das Produkt an und für sich nicht schlecht reden - ich kenne es schließlich nicht (bzw. kann es ohne Daten wie Polardiagramm etc. auch nicht auf dem Papier beurteilen) und finde das Format sehr begrüssenswert. Tatsächlich finde auch ich den Markt im Bereich kompakte Doppel-10er außerordentlich schlecht bestückt. Die Q7 kenne ich persönlich als qualitativ hochwertige und flexible Lautsprecherbox (natürlich: auch dieser Lautsprechertyp funktioniert nicht überall), allerdings für viele potenzielle Anwender mit zu stolzem Preis (bedingt durch Marke/spezielle Rigginghardware/Systemamp).
    12/2-Konstrukte gibt es hingegen mittlerweile mehr als man zählen kann - 1 12er kostet prinzipiell halt auch weniger als 2 10er und eine Kiste mit gerader Front ist einfacher zu designen/bauen als mit 2 schräg nach hinten geklappten Lautsprechern.

    Ich bezog mich in erster Linie auf Blancblues Beitrag wegen "Horntop vs. Fullrange" (ein echtes Horndesign wäre bei der Größe gar nicht umsetzbar) und "In 2015..."

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 7. Mai 2015 um 09:26
    Zitat von &quot;Marian Humann&quot;

    mein Vorschlag am Haus des nächsten Nachbar zu messen wurde dankend angenommen


    Der ist gut, hilft aber leider nicht überall.

    Auf Malle (Region Palma) gilt 60dB (was für dB konnte mir auch keiner sagen, weil die "wichtigen" Leute mal wieder nicht gefragt haben - ich bin dann mal von dBA ausgegangen), mit Ausnahmeregelung 70dB. Danach wird die Anlage verplombt.
    Blöd, wenn der vom Amt falsch misst und es dann trotzdem nur 60dBA sind - übrigens gerade mal 1,5-2 Meter vom Lautsprecher entfernt, das ist die dort übliche Messposition.

    Zum Vergleich: startende Flugzeuge haben so alle 5min um die 80dBA erzeugt, Gäste 70-80dBA. Was das für den STI bedeutet dürfte klar sein... :(

  • TW Audio T20

    • audiobo
    • 6. Mai 2015 um 21:13

    Hatschi...
    http://www.dbaudio.com/de/systeme/det…product-data-27

    tschuldigung, hab da mal was fallen lassen...

    P.S.: Es soll ja Hersteller geben die alles als Horn angeben, wo die Membran nicht bündig zur Frontplatte sitzt :roll:

  • Sicherheitsfrage, Not-Aus am Mischpult gegen Rückkopplung

    • audiobo
    • 1. Mai 2015 um 11:24

    +1 für Christians VCA-Lösung - im besten Fall bekommen die Radaubrüder auf der Bühne das nicht einmal mit wenn man zwischendurch mal leicht herunter zieht.

  • Ablehnung örtlicher Technik wg. Qualität?

    • audiobo
    • 22. April 2015 um 06:39
    Zitat von &quot;billbo&quot;

    ...wird es sich vermutlich um ein britisches Fabrikat mit 'S' als erstem Buchstaben vorne dran gehandelt haben.

    Hmmm, Studiomaster vielleicht... :D

  • ProAudio Technology VT20 Line Array

    • audiobo
    • 21. April 2015 um 21:43

    Alles Mist - hier haste LAUTsprecher: https://www.facebook.com/Minupren.Offic…67920076565586/ ;) Da wurde wenigstens auch Billbos Huldigung der Schallwandbreite Rechnung getragen... :D

  • Digico S21

    • audiobo
    • 21. April 2015 um 14:51

    Ja aber - wie soll man da nu sein File reinbekommen...? :D

    Schraub doch einfach die Seitenteile ab.

  • Digico S21

    • audiobo
    • 18. April 2015 um 22:34

    Ja.

  • Digico S21

    • audiobo
    • 17. April 2015 um 21:52

    Whuahaha... Das Video auf der digico-Seite ist ja der Knaller... :D Ein bisschen weniger "bombastic trailer"-Gedöns (das geht mir mittlerweile bei der Arbeit schon genug auf die Nerven), dafür konkrete Produkte. Irgendwie mag ich immer mehr den Yamaha-Style...
    (btw.: Seit wann kann man das UB-Madi-Dingens eigentlich wirklich kaufen? Ist komplett an mir vorüber gegangen - nicht dass es mich noch sonderlich interessiert hätte)

  • Yamaha TF Serie

    • audiobo
    • 16. April 2015 um 11:00
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Der Hersteller "teilt" die ehemaligen LS9 User in zwei Gruppen: Menschen die ein QL brauchen und Menschen, die weder ein QL brauchen noch bereit sind mehr Geld auszugeben als für ein X32 ....


    Bzw. vor allem die Nutzer mitnehmen, die sich in der Vergangenheit das als Studiopult designte 01V96(...) mit ADA8000-Erweiterung als kostengünstige Digitallösung angeschafft haben, anstatt den Markt den Qus, Expressions und X32s zu überlassen. Das Konzept ohne Drehregler-EQ wirkt auf uns zwar erst einmal seltsam, aber ich glaube beim interessierten Nachwuchs, der nebenbei noch in der DAW beim EQ-Plugin seines Vertrauens die Punkte in der Grafik mit der Maus herumschiebt kommt das genau richtig.

    Ich denke mal als Einsteiger-Pult ist es richtig die Matrix wegzulassen, man sollte da eher den Einsatzbereich sehen wo früher (oder teils immer noch) ein GL2400, Spirit o.ä. stand. Also Jugendzentren, Dorffest, usw.
    Auch das Weglassen des m-YGDAI Kartenslots ist konsequent, wenn die neue Lösung dafür Plug`n`Play bedeutet. (Ich denke da vor allem an Masterclock-Einstellungen, wenn man davon keine Ahnung hat kann man damit gut auf die Fresse fliegen.)

    Immerhin kann die Kiste mit der Karte dann Dante (im Gegensatz zu pultherstellereigenen Protokollen) und von Dante kommt man mittlerweile ja (fast) überall hin...
    Nebenbei scheint damit auch der Ruf nach einer günstigeren Stagebox erhört worden zu sein, was den ein oder anderen QL/CL-Besitzer auch erfreuen dürfte.

  • Dante Rio RSio64-D für Mini-YGDAI Karten

    • audiobo
    • 13. April 2015 um 21:55

    Cool, endlich kann ich die RIO an 'ne M7ES (Hab ja noch so Ethersoundkarten von der LS9) und VI4 hängen, kann ich dann die Headamps von der M7 aus regeln? Ach egal, ich häng' ja eh noch den Rechner dran zum aufnehmen, von da kann ich auch die Preamps regeln - Mach' isch noch RemoteDesktop klar für den Monitorer, dann kann der auch einen Blick mit auf den Gains haben... :D

  • "Unfuckingmessbar! Aber verflixt hörbar..."

    • audiobo
    • 13. April 2015 um 14:46

    Zum letzten Satz muss ich noch etwas hinzufügen:

    Vovox-Kabel werden u.a. als Hilfsmittel für bessere Übertragung von Wandler/Abhörcontroller zur Studioabhöre angepriesen.

    Tatsächlich gibt es in dem Sektor Geräte die beispielsweise mit passiver Regeltechnik beworben werden, wie z.B. bei der CentralStation von Presonus. Bei letzterer haben wir vor einigen Jahren mal festgestellt, dass tatsächlich der Klang auf Ausgang A oder B leicht in sich "zusammenfällt" wenn Ausgang C (den wir damals zur Basserweiterung verwendet haben) zusätzlich aktiviert wird.

    Ob an der Stelle ein anderes Kabel die Situation verbessert hätte kann ich nicht sagen. Aber durch die passive Lautstärkeregelung des Gerätes ist halt keine optimale Spannungsanpassung mehr gewährleistet und bietet somit "äußeren Faktoren" mehr Angriffsfläche.

  • "Unfuckingmessbar! Aber verflixt hörbar..."

    • audiobo
    • 13. April 2015 um 14:36

    Da mein Nachbar stolzer Besitzer von 2-3 Klangleitern ist, habe ich mich die Tage zwischendurch mal daran begeben einen Kabelvergleich durchzuführen.


    Wen es interessiert findet hier die entsprechenden Dateien:

    https://dl.dropboxusercontent.com/u/999875/Kabeltest/96kHz.zip
    https://dl.dropboxusercontent.com/u/999875/Kabeltest/48kHz.zip
    https://dl.dropboxusercontent.com/u/999875/Kabeltest/messungen.zip

    Ziel war es, sowohl blindtesttaugliche Hörproben mit identischem Quellmaterial zu bekommen, sowie einfache Durchgangsmessungen mit Standard-Equipment, bzw. was bei mir zuhause in der Schublade halt so herumfliegt durchzuführen.

    Dazu gibt es jeweils noch eine kleine Textdatei (in der auch die Auflösung der Hörproben enthalten ist) mit der Dokumentation.

    Ich weiß, dass es auch wieder Leute gibt die da sagen "Das zählt ja nicht mit der Hardware und mit einem echten Mikro ist das eh wieder alles anders.."

    Naja, es gibt an anderer Stelle weit grössere Unterschiede und wenn ein 5m-Kabel tatsächlich irgendwo so viel ausmacht wie mancherorts propagiert, kann evtl auch einfach woanders (z.B. in der Signalquelle) der Wurm drin stecken.

  • Windows 10

    • audiobo
    • 11. April 2015 um 08:54

    Sory, aber es geht ja nicht nur um Internet-Fähigkeit. Ich habe beispielsweise im Dezember erst zum Ende des Jobs hin gemerkt dass meine kürzlich aktualisierte Messoftware einen Bug in der Sweep-Erzeugung hat, da man dies nur mit dem Kopfhörer, nicht aber im Raum hören kann.

    So nebenbei bekommt man mittlerweile ständig auf dem Job Files in die Hand gedrückt, die mit einer anderen Softwareversion erzeugt wurden, welche man selber noch nicht testen konnte, oder es muss noch schnell etwas vom Server geladen werden usw.

    Und ich verstehe auch nicht dass du jetzt zum 2. Mal schon von "Update-Zwang" sprichst. Es geht um Erfahrungsaustausch in unserem speziellen Berufszweig, sprich um den Sinn dieser Internet-Plattform "PA-Forum".

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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