Zitat von "guma"
kennen wir nicht.
Nur weil du nix mit €50,- teuren BummZisch-Stereo-Signalverwertungsmaschinen zu tun haben willst, heißt das nicht dass es das nicht gibt... ![]()
Zitat von "guma"
kennen wir nicht.
Nur weil du nix mit €50,- teuren BummZisch-Stereo-Signalverwertungsmaschinen zu tun haben willst, heißt das nicht dass es das nicht gibt... ![]()
Zitat von "secluded"motu 828 z.b.
...selber bei mir im Einsatz und tut, was es soll.
Die aktuelle Version?
Die alte (MKII) hat zwar die Anschlüsse, aber zu wenig Busse...
Es gibt ja immer Möglichkeiten sich verbessern...;-) Meine 2i2 tut es jetzt doch schon ne ganze Weile ohne Auffälligkeiten Vom Babyface hat mich in der Vergangenheit ja die Kabelpeitsche abgehalten - was in der Kiste jetzt natürlich kein Problem wäre.
Mal schauen, insgesamt geht meine Vorstellung aber immer mehr Richtung Funkstrecke - die die ich aktuell im Blick habe kostet aber auch wieder 700-800,- Schleifen, falls die überhaupt so tut wie sie für den Zweck sollte.
Für ne Lectrosonics-Strecke heisst es noch ein wenig länger sparen...
Moin
Zitat von "e-on"Ich find das Teil einwenig zu teuer gegenüber einem Tablett mit Windows. Wo siehst du da die Vorteile ?
Den Gedanken mit dem Tablet hatte ich ja auch schon mal, meinen grössten Einwand dazu habe ich bereits im Dezember aufgeführt:
- so gut wie keine USB-Ports - d.h. ein extra Hub mit Stromversorgung wäre zwingend notwendig (wobei ich dazu sagen muss dass ich auch bei der jetzigen Lösung noch einen Hub integrieren werde, das dient dann allerdings nur dem Fall der Fälle, falls ich doch mal noch zusätzliches Zeug (Tastatur/Maus, R60,...) anschließen muss, die 3 Ports sind jetzt bereits ausgelastet)
Dazu kommt:
- Anständiges Arbeiten mit Messsoftware auf einem 7"-10"-Touchscreen geht nicht - 12" finde ich bereits sehr grenzwertig (bei TuningCapture braucht man schon eine Auflösung von 1400x1050 um nicht ständig scrollen zu müssen) - ein Tablet ist also nur zum herumlaufen und Sweep abfeuern interessant.
- kein Ethernetanschluss - natürlich lässt auch dieser sich per USB-Adapter nachrüsten, aber wenn alles über einen Anschluss muss wird´s langsam eng mit der Performance - das Setup muss bei Bedarf auch ohne Wifi funktionieren
Ich wollte eher eine Art BlackBox, nicht viel grösser als ein Interface an sich, die einfach irgendwo (FoH, Amp-City, PatchWorld, Regieraum,...) platziert und über Netzwerk angesprochen werden kann.
So sieht der aktuelle Stand aus (es fehlt noch die Netzwerkbuchse nach aussen):
m.M.n. genau richtig um mal eben schnell zu messen - fehlt eigentlich nur noch eine integrierte Funkstrecke (dafür würde ich das Interface noch durch etwas kleineres mit Line-Pegel ersetzen), die will ich aber nicht im vermüllten 2,4GHz-Band haben, das gibt nur wieder Ärger (auf der einen oder anderen Seite)... :-/
Falls es jemanden interessiert: Ich habe mir jetzt, genervt vom ständigen USB-Kabel-TuningCaptureDongle-LAN-AP-Netzteil-Mickabel-Salat, mal das Ding hier:
http://www.zotac.com/products/mini-…pi320-pico.html
zugelegt und zusammen mit dem Interface und einem Miniatur-Wifi-Router in einer Mini-Rako-Kiste verbaut, welche auch noch als Transportcase für Messmic und Kalibrator fungiert.
Per Remotedesktop (wenn nötig auch per Cat5 oder mit zusätzlichem, leistungsfähigeren AP) mit Teamviewer kann ich so von jedem denkbaren Endgerät darauf zugreifen.
Bisher läuft's ganz gut, Leistung mit TuningCapture reicht auch (Systune weiß ich nicht, werde ich aber irgendwann mal probieren) nach der Abschaltung von allen unnötigen Windows Diensten (Indizierung, Defender, Firewall. ..),
Das integrierte Wifi reicht halt nur für kleine Jobs.
Auf was ich nun am meisten gespannt bin ist das, was mir die Flughafensicherheit beim nächsten Mal zu der BastelKiste sagen wird... ![]()
Da der Vergleich mit Automobilen immer so gerne herangezogen wird möchte ich diesen mal ein wenig vervollständigen (überlasse die Wertung aber jedem selber):
- Jeder darf ein KFZ kaufen (ich bin jedenfalls nie nach meinem Führerschein gefragt worden)
- Die Einweisung ins neue Fahrzeug ist teils erbärmlich ("hier ist der Schlüssel")
(Jetzt der große Unterschied:)
- zum Führen des Kfz benötigt man eine Lizenz (Führerschein) - diese kann bei groben Fehlverhalten bzw. Personengefährdung eingezogen werden (vergl. mischen bzw. "Herr über den Masterfader" sein)
- Der Hersteller des Kfz ist verpflichtet die notwendigen Messinstrumente (z.B. Tacho) fest und unverlierbar zu integrieren (vergl. fest integriertes, nicht anders einstellbares Schallpegelmessgerät)
- Zum Betrieb des Kfz benötigt man eine Lizenz (Zulassung) (vergl. Aufbau der Beschallungsanlage)
- Das Kfz muss regelmäßig auf seine Funktionstüchtigkeit offiziell überprüft werden (Tüv)
- Jede Veränderung am Kfz die sich auf die Grundfunktionalität (fahren) auswirken könnte muss seitens des TÜV kontrolliert und in die Zulassung mit aufgenommen werden (vergl. Integration neuer Komponenten (Treiber, Endstufen, ganze Lautsprecher, etc.)
Gar kein so einfacher Vergleich... :?
Zitat von "blitzfritz"Jede Firma hatte eine Std. Zeit ihr System einzumessen und einzustellen - danach Hörtest.
Hmm, wenn da keine genauen Vorgaben gemacht werden, vergleicht man natürlich auch die Geschmäcker der jeweiligen Messtechniker - der eine macht's linear, der andere mit mehr Lowend/weniger Höhen.
Der bessere Ansatz wäre ja ein unabhängiger Messtechniker oder die Vorgabe wirklich linear einzumessen, danach ein Handmikro und ein Headset auf die Bühne schicken um zu testen wie sauber das System abstrahlt. (Das könnte mit 85dB aber schwierig werden :D)
Die für Konserve notwendige Klangbalance lässt sich ja problemlos am Pult einstellen.
Bei der Vorgehensweise wäre manch einer verblüfft über die "ach so unterschiedlich klingenden" Systeme und könnte sich mehr auf die wirklich wichtigen Unterschiede konzentrieren.
Ich hoffe du hast wenigstens ordentlich voll gemacht... ![]()
Zitat von "marcoboy"
Eben nicht!!
Die Latenz wird vom Nutzer vorgegeben. Gut, in den PTP-Grundlagen wird das nicht so erklärt, aber das Prinzip ist dass (wie auch bei AES67) durch die Verwendung von Absolut-Zeit-Stempeln, solange das Netzwerk leistungsfähig genug ist, innerhalb des Latenzzeitraumes alle Signale vom Empfänger gebuffert und erst zum korrekten Zeitpunkt ausgegeben werden.
Wenn das Netzwerk über sich hinaus wächst bzw. die Komponenten nicht schnell genug sind kommt es halt zu Fehlern, in diesem Fall muss die Latenz (händisch) heraufgesetzt werden.
Zitat von "marcoboy"Das ist eben das gefährliche wenn man einen Switch für 9,99€ zwischen steckt. Ohne Last ist die Latenz relativ konstant mit Last gibt es dann Probleme.
Ich bezweifle dass der HP-Switch von Stefan 9,99 gekostet hat... :roll:
Zitat von "marcoboy"Noch etwas zur Latenz. Warum bietet kein Hersteller ein Linearray mit Dante Modul an? Das liegt daran das man den Clock nicht völlig Phasensynchron zwischen den Modulen bekommt. Im Mitteltonweg würde das noch wenig auffallen im HF Bereich fatal. Wenn sie dann daisychain verbunden würden wären die Auswirkungen noch schlimmer.
https://www.audinate.com/products/dante-enabled ("Category"-Auswahl auf "Speakers" setzen)
http://eaw.com/docs/1_Current…PECS_revA01.pdf
Dass es z.Z. nicht mehr ist liegt m.E. eher daran dass es bei den meisten LS-Produkten (noch) keinen wirtschaftlichen Mehrwert (wozu braucht man auch verschiedene Signale in einem LA-Hang?) mit sich bringt, jedoch immer diese Lizenzgebühr oben drauf kommt. Bei einer Genauigkeit von Nano- bis wenigen Mikrosekunden (je nach PTP-Implementierung) spielt das nicht die Rolle, da machen Treiber und Luftdynamik schon ganz andere Sachen...
Zitat von "pileo"EDIT: Im anderen Thread von mir wurde mehrfach die PLI-04 empfohlen. Was mir da aber nicht ganz klar ist: Laut Grafik vom Hersteller wird das Signal um 10db gesenkt. Müsste es aber nicht eher angehoben werden?
Genau das meine ich: Du hast hier bis jetzt nicht definiert ob du 2 Mic-Inputs oder 2 Line-Inputs nutzen möchtest - je nachdem bräuchtest du ein Absenkung oder eine Anhebung (falls 1:1 nicht ausreicht).
Wenn du jetzt einfach eine PLI-02 kaufst und am Mic-Input verbaut kann dir das je nach angeschlossenem Zuspielgerät den Eingang übersteuern. Dort ist die PLI-04 besser aufgehoben, am Line-In sieht es genau umgekehrt aus.
(Edit: 2 und 4 verwechselt)
Leo, sei mir bitte nicht böse, aber ich glaube so kommst du nicht weiter. Es gibt mittlerweile 3 Threads von dir in denen es (irgendwann) um den Anschluss von Laptops/MP3-Playern etc. geht. So weit ich es überschauen konnte wurden dir dabei schon alle notwendigen Tips und Hinweise gegeben.
Ich habe allerdings das Gefühl dass dir die notwendigen, grundlegenden Basics fehlen um Daten vergleichen und die FÜR DICH PASSENDE Entscheidung treffen zu können.
Das ist auch nicht schlimm an dem Punkt war jeder mal, aber es liegt an dir dich fortzubilden. Das geht jedoch nicht in dem man nur gerätespezifische Fragen stellt.
Dinge wie Pegelanpassung, Signalübertragung (Symetrie) etc. sind allgemein gültig, das ist Lehrstoff den man tatsächlich in Büchern und Workshops finden kann. Ohne solche Grundlagen wird es immer wieder schwierig bei Problemen richtig reagieren zu können.
Ich bin sicher wenn du danach fragst bekommst du auch hier passende Tips oder Anlaufpunkte dazu genannt.
Schau doch mal in den Tab "Spezifikationen", da wo auch die Beschreibung steht. Dort findest du alle Informationen die nötig sind.
Vergleiche es auch mal mit den Specs einer DI-Box ( http://www.palmer-germany.com/pro/de/PAN-01-…iv-PAN01PRO.htm ), dann hast du mal so eine Übersicht wo die Unterschiede sind.
(Kleiner Tipp: am wichtigsten sind idR die Angaben zu Übersetzungsverhältnis (Ratio) / Anschluss (sym/unsym) / Maximalpegel)
Es gibt übrigens auch echte Stereokanäle in der SI, das sind die Fader mit der Telekom-Beleuchtung. (Siehe auch UserGuide Kapitel 2.3 sowie 6.1)
Klinkeninputs funktionieren mit Line-Pegel, mit einem vernünftigen Laptop geht's normalerweise (es gibt ja noch den Trimregler). Die generelle Pegelschwäche von iphone und vielen MP3-Playern (übrigens u.a. einer recht dämlichen Gesetzgebung bzw. herstellerseitigen Umsetzung zur Vermeidung von Hörschäden geschuldet) ist natürlich recht kontraproduktiv.
Wenn du übrigens eine passive DI-Box verwendest (eine solche ist bei Brummproblemen generell eher zu empfehlen als aktive DIs) hast du das Problem grundsätzlich nach wie vor, da diese von Line-Pegel auf Mikrofonpegel heruntertransformiert.
An der Stelle empfiehlt sich oft ein "Line-Isolator" oder "Trenntrafo", solche haben auf beiden Seiten gleiche Impedanzen und somit ein Übertragungsverhältnis von 1:1.
Aktive DIs haben im Vergleich zu passiven zwar idR. für die Anwendung ein besseres Übertragungsverhältnis, benötigen aber zum Betrieb eine Spannungsquelle wie Phantomspeisung oder Batterie (was zusätzliche Fehlerquellen sein können) und helfen, je nach Ausführung, bei Brummproblemen weniger bis gar nicht.
Naja, ich finde schon dass man sich da (von beiden Seiten aus) näher gekommen ist
:
ZitatAlles anzeigenWenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:
Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.
Ich bin da bei meinem "Fuhrpark" vergleichsweise unfallfrei, aber auch alleiniger Fahrer...
Jedes mal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müsste man ein neues Auto kaufen.
Sagen wir mal ein Update für den Spurassistenten dürfte ausreichen
Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
Wie war das mit den defekten Zündschlössern?
Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsste dann den Motor erneut installieren.
naja, es gibt schon manchmal so Sachen. Ich kannte mal nen Audi der hat beim Links abbiegen immer gehupt...![]()
Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft "Car95" oder "CarNT". Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen.
Ein Vergleich der heutzutage eher auf Smartphones und Tablets zutrifft als auf PCs.
Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen.
Ich behaupte mal die obsttauglichen Straßen sind viel mehr geworden und für die restlichen Straßen gibt es den CarXP/7/... kompatiblen Parallels-Anhänger.
Die Ladekontroll - Leuchte und die Warnlampen für Temperatur und Öldruck würden durch eine Warnlampe "Allgemeiner Fahrzeugfehler" ersetzt.
Detaillierte Meldungen nerven nur und bringen womöglich weniger Umsatz im Service (also eigentlich - im PC-Anschluss- und Update-Center). Wenn sie dürften würden sie, da bin ich mir relativ sicher.
Neue Sitze würden erfordern, dass alle die selbe Gesäß - Größe haben.
Es gibt da ja tatsächlich Unterschiede...
Das Airbag - System würde "Sind sie sicher?" fragen bevor es auslöst.
Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand die Radioantenne anfassen.
Auch nicht ganz abwegig; so ähnlich lassen sich wohl bei einigen Fahrzeugen zumindest die Gurtpiepser abstellen![]()
Und das mit dem ausgesperrt werden ist dem ein oder anderen auch schon passiert - blöd wenn der Schlüssel im Auto liegt.
General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 5% langsamer werden (oder schlimmer) Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.
Gibt es eigentlich einen standardisierten KFZ-Anschluss für Navis, Freisprecheinrichtung, etc.? Oder funktioniert so etwas integriert und komfortabel nur mit dem werkseitigen Original-Autoradio für 2000-3000 Euro (und dann nicht mal kompatibel mit allen Telefonmodellen...)
Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Auto fahren neu erlernen, weil keiner der Bedien - Hebel genau so funktionieren würde wie in den alten Autos.
Ich habe tatsächlich vor Jahren mit einem Mietwagen, den ich nachts abgeholt habe, auf der Autobahn am Parkplatz rausfahren müssen weil ich irgendwie die Spiegel verstellt hatte und im dunkeln nur per fühlen nicht mehr die richtigen Einstellungs-Positionen finden konnte - von mancher Klimasteuerung mal ganz zu schweigen... :roll:
Man müsste den "Start" - Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.
Mal wieder Spitze, mit Doku... ![]()
Btw.: Witzig das ausgerechnet ein einfacher limiter so viel Leistung frisst, das habe ich noch gar nicht nachgeschaut - aber geil isser ja schon.
Ich kenne Kollegen die machen das vereinzelt mit dem Outbord sogar so damit sie den Output/Input Pegel beeinflussen können, falls das entsprechende Gerät eher heiß angefahren werden muss oder umgekehrt zu empfindlich ist (nicht alle DigiPulte können das im Insert).
Zu analogen Zeiten habe ich sogar je nach Pult und sonstiger Ausstattung (meist in kleinen Jugend-Clubs) noch ganz andere Stunts hingelegt um zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen... :roll:
Easy Antwort - er holt sich die Gruppen über 'nen Kanalzug zurück (er muss dafür ja aus dem Pult raus und wieder rein) - nur darf er diesen dann bloß nicht auf die falsche Gruppe routen... ![]()
Wusste ich's doch - dangeschööön... ![]()
Der WW, wie immer früh auf den Beinen...
Mooiin...
Sach ma, wenn du die Kiste schon da hast, gibt es eigentlich schon aussagekräftige Beurteilungen zum Thema USB-Latenz? Mir ist da die Tage eine mögliche Verwendung für die Kiste eingefallen.