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Beiträge von audiobo

  • Laser Cutter

    • audiobo
    • 7. September 2026 um 09:23
    Zitat von julianstroebel

    Mit dem Trace Rahmen.
    Du machst das Bild mit der App von Shaper. Das vektorisieren übernimmt die App

    Wie hoch musst du denn da ungefähr mit der Kamera um die Winkelverzerrungen zu minimieren? (Jaja, ich weiss, grundsätzlich lautet die Antwort "kommt drauf an" ... ^^ )

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 7. September 2026 um 09:19

    Leider wird mit kognitiver Nachlässigkeit eher Energie von extern in viel heisse Luft umgewandelt.
    Da ist schon die Batterie des ein oder anderen Duracell-Hasen leergelaufen bei dem Versuch daran etwas zu ändern.

  • Laser Cutter

    • audiobo
    • 6. September 2026 um 13:29

    Die Tiefe kann man ja über die Anzahl der Durchläufe bestimmen, es spricht doch nichts dagegen bestimmte Stellen über ein paar Zusatzfahrten tiefer zu machen

  • Laser Cutter

    • audiobo
    • 6. September 2026 um 10:42

    Du könntest ja die Form auch minimal grösser machen und ein paar "Klemmnasen" (1-2mm dick) dazu designen. Muss man aber etwas abwägen, ob die Mikrofonbeschichtung im Verhältnis zur Schaumstoffreibung robust genug ist, dass das auf Dauer keine Spuren an der jeweiligen Stelle hinterlässt

    Ob locker oder klemmend das richtige ist hängt aber auch vom Transport und dem Behältnis ab

  • Funny stuff

    • audiobo
    • 4. September 2026 um 13:10

    Beim 901, ja. Das ist ein Diffusfeld-Hifi-Lautsprecher

    Der Beschallungskübel hiess 802

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 31. August 2026 um 15:52

    hmm, also jein...

    Wenn wir von rein porösen Absorbern reden und dabei Schwingkonstruktionen, die mit Masseträgheit funktionieren (Plattenabsorber, aber das gilt auch mit für jeden frei aufgehängten Stoff, wenn er denn dicht genug ist und genug Masse/m^2 hat (von beidem aber auch nicht zu viel -> Reflexion) mitbringt) aussen vor lassen, dann braucht es schon eine gewisse Eindringtiefe für eine gute Absorption. Bei ca. λ/4 kommen wir dann bei 100% Absorption an.

    Die Sache mit dem Abstand zur Wand gilt halt vor allem für stehende Wellen, da hier die Druckknoten ihre räumliche Position nicht verändern. Ausserdem muss die reflektierte Welle ja 2 mal durch den Absorber, daher kann man so etwas materialsparender planen.

    Weiterhin darf der Strömungswiderstand nicht zu hoch sein, sonst kann der Schall gar nicht weit genug eindringen. Basotect z.B. ist ein super Absorptionsmaterial mit seinen 14000 Pascaldingens, aber erst ab knapp 500Hz. Das braucht man gar nicht dicker als 100mm zu nehmen. Es geht zwar tiefer, wird dabei aber immer flacher, verliert also an Güte (ähnlich einer zu tiefen Lautsprecherabstimmung).

    Hier
    http://www.acousticmodelling.com/multi.php
    in allen Variationen durchspielbar

    (übrigens zeigt das Berechnungstool standardmässig die Absorption bei 90° Schalleinfallswinkel an - es lohnt sich da auch mal mit anderen Winkeln zu spielen)

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 23. August 2026 um 17:23
    Zitat von Herr Nink

    Dafür habe ich die CD mit Testtönen und Berechnungstabellen gefunden.

    wow. Testtöne auf CD… warum auch nicht, die physikalischen Grundlagen der Akustik haben sich ja seither nicht verändert…

    ^^

    (Ich bevorzuge allerdings heutzutage REW mit der Spektogramanzeige, da kann man manchmal schön anhand der zeitlichen Auflösung die passende Reflexion suchen.)

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 21. August 2026 um 15:09

    Btw.: Das TLM103 war in meiner früheren "Bubble" das Standardmikro für alles mögliche an Studioaufnahmen - ich hab's irgendwann fast nicht mehr ertragen: Mieses Polarpattern und recht aufdringliche Präsenz (passt wiederum gut bei etwas "muffeligen", leicht dröhnigen Abhörlautsprechern).

    Gut war es aber zum aufnehmen von Ameisenfürzen, war ja damals massgebenend in Sachen Rauscharmut...

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 21. August 2026 um 14:57
    Zitat von marce

    Klappt bei Tagesschau, Heute und anderen Formaten der Art ja auch. Muss ja kein Schoeps sein.

    Du weisst schon, dass das nur das Havariemikro für das Lavalier ist? Und dass die Umgebung maximal optimiert wurde?

    Zitat von Dickreiters Handbuch der Tonstudiotechnik Kapitel 1

    ...Das Raumgeräusch soll in Räumen für Tonaufnahmen unter dem Geräusch von rauscharmen Mikrofonen liegen. Für tiefe Frequenzen, wo diese Anforderung unnötig scharf wäre, soll das Geräusch noch 5dB unterhalb der Hörschwelle bleiben...

    ...Störend ist die besonders bei Schallaufzeichnungen aus kleinen Studios hörbare Klangfärbung, die durch Schallrückwürfe entsteht, deren Laufzeitdifferenz gegenüber dem Direktschall nur 0.8ms bis 15ms beträgt. Diese Klangfärbung bleibt unhörbar, solbald der Schalldruckpegel einer Reflexion mindestens 13dB unter dem des Direktschalls liegt. [Anmerkung: siehe auch 3:1-Regel bei Sengpiel, dort rechnet man aber mit genügsamen 10dB]
    Sind 2 derartige Reflexionen vorhanden, so muss diese Pegeldifferenz für jeden der Rückwürfe etwa 15.5dB, bei 4 Reflexionen 18dB betragen.

    ...Wie in allen Studios, in denen nur Wortproduktionen durchgeführt werden, wird die Nachhallzeit nur für Frequenzen über 80Hz konstant gehalten...


    ...Kleine Studios liegen dann mit ihrer Nachhallzeitan der Hörbarkeitsgrenze von etwa 0.2s - 0.3s; für tiefe Frequenzen ist die Nachhallzeit im allgemeinen etwas länger.

    Das sind schon recht harte Anforderungen, die kein budgetarmes Regionalradio oder Podcaster erfüllen kann.

    Umso mehr ist die Kombination mit "Amateur"-Rednern, die keinen Schimmer von richtiger Mikrofonpositionierung haben, regelmässig zum Scheitern verurteilt, zumindest wenn man einen professionellen Anspruch an das Ergebnis hat.

    Ich denke wir müssen in zegi s Fall auch noch differenzieren: Geht es um einen "Radio"/Podcast-Workshop bzw. eine "Podcast-AG" oder einfach um die Inhalte?

    Wenn es um ersteres geht sollte man eh die entsprechenden Schüler in die "Akustikplanung" mit einbinden, bei letzterem schaut man mal, dass es einigermassen erträglich bleibt und gut ist.

  • Fader-Case für Mixing-Station

    • audiobo
    • 21. August 2026 um 14:14

    Ich würd 'n kurzes Keyboardcase mit zus. innen liegenden aufklappbaren Halterungen als Basis nahmen, geht auch auf Mass. evtl. dann aus Wabenkunstsoff und mit Trolleyfunktion, gibt's dann schon für 200,- (nein ich sag nicht wo, aber leicht zu finden)

    Wenn noch Rackspace rein soll wird's freilich etwas komplizierter.

    Oder mal bei Cases für DJ-Controller umschauen und evtl. mit passenderen Massen anfertigen lassen. Da gibt's ganz witzige Designs

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 20. August 2026 um 12:35

    Bei den gebrauchten Sofas (mit vorangegangener 10jähriger Staubabsorption ^^ ) und den ganzen Tipps bitte das Thema Brandschutz nicht vergessen. Es geht um eine öffentliche Einrichtung.
    Ist zwar hierzulande seit Anfang Jahr wieder etwas ruhiger geworden um das Thema, aber man weiss ja nie...

    War diese Woche nach langer Zeit mal wieder beim schwedischen Einrichtungshaus - die bieten ja auch so Schallschutzwände für's Büro an... allerdings konnte ich noch keinen Hinweis oder gar ein Zertifikat zu dem Thema bei denen finden. Also immer schön Augen auf...

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 19. August 2026 um 21:46
    Zitat von zegi

    Mit der Decke kann ich auch nichts machen. Das würde nicht bewilligt werden. Also wären am ehesten mobile Wände eine Möglichkeit, falls es die braucht. Im Idealfall etwas, was sich kompakt wegräumen liesse.

    An der Decke hat's doch Heraklith/Holzwolle-Platten... die sind idR schon ganz brauchbar, vor allem wenn sie noch mit etwas Abstand zum Beton montiert wurden.

    Wie ist denn überhaupt der Eindruck in dem Raum?
    Dröhnig? (dann sind die Platten eher direkt auf dem Beton angebracht)
    Schepperig? (Flatterechos im Mitteltonbereich durch die (vermutlich) parallelen Wände)

  • Funny stuff

    • audiobo
    • 19. August 2026 um 12:33

    Skill erstellen in claude:

    Ich eben so: "Häh, wo ist mein Chat-Verlauf mit Claude von eben?

    Bei einem: "Der da ist so ähnlich, aber das ist der nicht..." 10min gesucht, irgendwann dann da nachgehakt - Antwort:

    "Ah, guter Punkt – und das ist eigentlich ein Beispiel für genau das, was der neue Skill verhindern soll!

    Die Fragen in ask_user_input_v0 habe ich formuliert, nicht du. Ich habe deine vier Anforderungen interpretiert und in Multiple-Choice-Fragen umgewandelt – aber das war meine Interpretation, nicht deine Original-Formulierung...[blablabla]"

    "aha. wieso machst du das ohne mich zu fragen?"

    "Du hast absolut recht. Das ist genau der Fehler, den ich hätte nicht machen sollen – und ausgerechnet bei der Erstellung des Skills, der genau das verhindern soll.

    Was ich hätte tun sollen:

    Deine vier Anforderungen lesen

    Nachfragen: "Sollen wir hier klären, wie das Skill triggern soll und was du genau brauchst? Oder gehe ich direkt in die Skill-Erstellung?"

    Warten auf deine Antwort

    ERST DANN die richtigen Fragen stellen (und zwar in deinen Worten, nicht meinen)

    Was ich stattdessen gemacht habe:

    Einfach angenommen, dass ich weiß, welche Fragen du brauchst

    Meine Interpretation als Fragen verpackt

    Dir gestellt, ohne zu fragen

    Das ist genau der "bisherige Aktionismus" und "einfach raten", den du verhindern wolltest.

    Die Ironie: Der Skill hätte mich selbst verhindern sollen – und ich hab's ignoriert.

    Entschuldigung. Das passiert nicht mehr, wenn der Skill aktiv ist. Die erste Regel ist: Fragen statt Raten."

    :D


    - witzigerweise war das bis jetzt noch nie so vorgekommen, zumindest habe ich bisher immer meine eigenen Fragen/Eingaben erkennen können...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 19. August 2026 um 11:21

    Vergiss es... das funktioniert vllt. gerade noch branchenspezifisch, aber beim Versand von Kosmetika, Kleidern, Haushaltsgedöns und ähnlichem Krimskrams an den Endkunden funktioniert das nicht.

    Na gut, zumindest die Zalando-Pakete gehen ja offenbar eh meist halb befüllt wieder zurück...

    Es gibt (oder gab? bin da nicht mehr auf dem aktuellen Stand) bei vielen schon die Option von wiederverwertbaren Versandbehältnissen, in freier Wildbahn gesehen habe ich die in der Hand vom Pöstler noch nie. Liege da aber auch nicht täglich auf der Lauer.

    Das funktioniert letzten Endes nur hart über die Kosten. Solange Einweg billiger ist als Mehrweg bleibt das so, auch wenn dabei einzelne (kleine) Händler auf der Strecke bleiben.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 18. August 2026 um 14:55
    Zitat von skyper

    Neue Verpackungsverordnung PPWR - die blockiert gerade mit erheblichen bürokratischen Hürden den kompletten EU-Auslandsversand für kleinere Firmen die direkt an Kunden schicken.

    Kann man nur schwer wirtschaftlich stemmen - jeder der ins Ausland an einen Endverbraucher versendet braucht jetzt im Zielland einen benannten Vertreter der für die Entsorgung einsteht, oder eine selbst organisierte Registrierung und Entsorgungsvertrag im Zielland.

    (Wobei etwas undurchsichtig ist wer Endanwender ist, das kann man nicht einfach in B2B und B2C unterteilen)

    Dümmstenfalls wird der Importeur dann nämlich selbst zum registrierungspflichtigen "Producer", obwohl er das Zeug nur weitervertickt.

    Sehe ich ja grundsätzlich positiv wenn die Entsorgung EU-weit einheitlich geregelt wird.

    Aber: ein zentrales Register und zentrale Abrechnung wäre deutlich näher an einem gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum, als eine komplette Zersplitterung, die nur die Großunternehmen fördert.

    Deren initialen Compliance-Kosten sind nämlich genauso hoch wie für die ein Mann-Bude, das kann es eigentlich nicht sein.

    Und die Hersteller die über AliExpress, temu, shein etc. Von außerhalb der EU verschicken müssen theoretisch auch alle im zielland registriert sein, ob das tatsächlich stattfindet bzw die palttfomen auch prüfen lass ich mal offen. Das tritt den Herstellern und Firmen in der EU nochmal mit Anlauf in die Eier.

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    ohn.haendlerbund.de

    btw.: fragt mal den Sonneborn ob das Satire ist...

    Manchmal frage ich mich ob da vor der Abstimmung mehr als die Überschrift und die Einleitung gelesen wird - nachvollziehen könnte ich es, sind ja wieder nur 170 Seiten oder so... (nein ich habe es nicht gelesen, das Thema tangiert mich zum Glück nicht direkt)

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 18. August 2026 um 10:02
    Zitat von discodude

    EV RE20 ist ein ähnliches Konzept,

    Nö, RE20 hat noch mal ganz andere Qualitäten, gerade bei der Nahbesprechung, da verweise ich aber gerne auf die Ausführungen von guma.

    Ich weiss auch nicht was die Anspielung auf meine Beitragsmenge soll... thematisches Verständnis habe ich genug, zumindest genug um zu wissen, dass das SM7 eben nicht per se den Raum besser oder reduzierter klingen lässt. Wenn man sich darauf einlässt und es nah (aber nicht zu nah, was jedoch auch mit einem Popschutz realisierbar ist, auf die Entfernungen war ich bereits eingegangen) bespricht, dann hat man einen nierentypisch direkten Klang, ja.

    Ich kenne aber auch ein wenig das Umfeld von zegi (ich vermute mal es geht hier um etwas schulisches) und habe selber viel mit absoluten Amateuren/Anfängern zu tun gehabt - da kann man sich eben nicht darauf verlassen, dass sie am Mikro kleben bleiben.

    Und genau dann hast du mit einem SM7 und seinem schwachen Ausgangspegel einfach verloren, vor allem wenn du nicht noch zusätzlich in rauscharme Preamps/Inline-Booster investierst. Es gibt m.E.n. fast nichts schlimmeres, als wenn man am Ende noch mal einen aggressiven Spektraldenoiser drauf packen muss.

    Nebenbei war die Aufgabenstellung bis zu 2-4 Personen mit dem entsprechenden Kostenaufwand.


    Dass viele Radios und Podcaster die Nahbesprechung oft nicht im Griff haben (obwohl das auch in der Processingkette problemlos zu bewerkstelligen ist) liegt eher an einem gewissen Bassfetisch und mangelnden Abhörhörmöglichkeiten. Zudem haben Earbuds selber ja auch meist noch eine deutliche Bassanhebung. -> Geschmack vs. Kontrolle vs. KnowHow vs. Wiedergabe vs. Geschmack = zu viele Variablen um das Ergebnis einzig einem alleinigen technischen Ausrüstungsgegenstand zuzuschreiben.

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 17. August 2026 um 14:07

    Oh, ein Zaubermikrofon... its Määdschig...

    ...aber nur mit dem richtigen Preamp, liefert ja nicht so viel Saft ohne Trafo... so 'n Neve ist immer schick oder Millenia, wenn's etwas cleaner sein soll...

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 17. August 2026 um 13:39

    zegi Mikrofone hast du doch genug. Die Rode M2 sollten ganz gut gehen. besorg dir einfach noch Schaumstoff-Drüberzieher dafür und dann auf stabile Stative den Leuten 20cm vor's Gesicht. Automatikmischer, Multibandkompressor, Leveler und ab geht die Luzi.

    Professionell wird das Ergebnis eh nicht, das sind zu viele ungünstige Faktoren.

    Bestes Investment dürften so eine kleine Akustikstellwand für auf den Tisch (vor der Wand) aus dem Büroshoppingkanal deiner Wahl und ein paar Filzunterlagen für die Klapperstühle sein.

    Filz o.ä. auf dem Tisch ist auch sicher gut

    Bei 4 Leuten wird's dann schon eng mit der Platzierung wg. übersprechen.

    wenn's hat (sieht nach entsprechenden Räumlichkeiten aus) noch 2-3 Flipcharts im Raum aufstellen, die die direkten Reflexionen etwas besser verteilen.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 17. August 2026 um 09:30

    teams = totalitäre Erstickung (von) anfänglich motivierter Sachbearbeitung

  • Kick Out Mikro ohne Stativ

    • audiobo
    • 16. August 2026 um 19:18

    Wenn du den als Mikrofonierer auf der Bühne hast ist das Konzert vorbei bevor auch nur das Overhead steht.

    Und mal wieder ein Grund mehr, warum ich so ungern Youtube-Videos gucke: 8:10, davon alles voll mit unnützem Gelaber bei schlechter Tonqualität, das verwertbare Bildmaterial (Montage und gucken wie's aussieht, ab 3:45 oder so) hätte man auf 20s reduzieren können.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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