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Beiträge von audiobo

  • iLive AuxSend's als Scene speichern

    • audiobo
    • 3. Oktober 2014 um 11:00
    Zitat von "simonstpauli"

    Das wird dann schnell komplex. Aber es lohnt sich, die Musiker werden Dich lieben!


    ähm, ja. Nur bei den einzelnen Scenes pro Musiker hast du ja schon 60 Szenen + Startszene + evtl. FX-Szenen o.ä. im Pult gespeichert.

    Wenn dann auf jede mögliche Besetzung Rücksicht genommen wird... Bei einer 10er Besetzung mit je 6 wechselnden Musikern gibt das rein rechnerisch ja schon 10 Millionen Möglichkeiten - Pro Monitormix.
    Und evtl. Backline-Änderungen sind da auch nicht mit eingerechnet. Da ist ein fitter Monitorer der die Leute kennt und weiß wie es klingen soll doch die bessere Wahl.

    Ich denke eher, dass für den jeweiligen Musiker der eigene Mix plus ihm zugeordnete Kanalzüge mit Gain, EQ gespeichert sein sollten - bei gleichbleibendem Musikprogramm sollte das auch entsprechend positive (im Sinne von gleich bleibend) Wirkung auf die Monitorwege der Kollegen haben.

  • altes Pult mit neuer Performance

    • audiobo
    • 1. Oktober 2014 um 13:37

    Gleichbleibende RT60 über das gesamte Spektrum - eine Anforderung die besonders im Bereich ÖR-Rundfunk-Studio, Kino (Stichwort THX-Zertifizierung) und sonstige größere, professionelle Tonstudios gerne ernstgenommen wird.

  • Was darf ich, was darf ich nicht?

    • audiobo
    • 30. September 2014 um 16:00

    Es geht also um eine Anstellung als Arbeitnehmer? Das darf man dann aber auch explizit erwähnen.

  • altes Pult mit neuer Performance

    • audiobo
    • 28. September 2014 um 16:49
    Zitat von "wora"

    andererseits haben hier schon einige berichtet, dass es bei Yamaha konsolen wiederum einen hörbaren unterschied zwischen 48 und 96kHz geben soll. es kommt also auch hier wohl auf die geräte an, ob man unterschiede hört. an den reinen taktraten scheint es nicht zu liegen, zumindest wenn man über 44,1kHz liegt.

    damals wurde auch geschrieben, dass es im studio möglicherweise vorteile für 96kHz geben könnte, wegen der vielen verarbeitungsschritte gäbe es da weniger fehler...


    Das war u.a. hier: https://paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=50&t=84061

  • D&B ArrayCalc Frage

    • audiobo
    • 19. September 2014 um 10:01

    Ja. Du kannst jeden Bass individuell positionieren. Die einzige Einschränkung ist, dass man nur 1 Subarray mit einer Sorte Lautsprecher simulieren kann.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 17. September 2014 um 21:45

    I.d.n.: Stageracks, bei denen die Anschlussreihenfolge von rechts nach links läuft und natürlich muss man das (vom Kollegen errichtete) Setup dann das erste Mal im Halbdunkel verkabeln - so etwas kann aber auch nur englischen Chinesen einfallen...

    Ansonsten IDN: Spanier bei der Arbeit, aber das ist ja auch nichts neues...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 15. September 2014 um 13:45

    Zu 4. Mit Sicherheit - man schaue sich mal die rechte Seite der linken Lautsprecherkiste an - außerdem die Schattierung der rechten und den Typ der direkt vor ihr zu stehen scheint.

  • Festival FOH Management 2014

    • audiobo
    • 12. September 2014 um 19:32
    Zitat von "billbo"

    Wie hätte der wohl ausgesehen, wenn da statt des narrensicheren Oldies eine jungfräuliche, vollkommen frei konfigurierbare Sparoberfläche gestanden hätte?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Dann hätte er kein File gehabt und das mischen jemandem überlassen der's kann... ;) Vor 4 Jahren sah die Digipultlandschaft eh noch anders aus und wenn er's bestellt hätte, hätte er sogar ein Analogpult bekommen. War eh nur für die Band, die zweite (Ami-Poproduktion mit Namen, inkl. Tänzer, Band, Protoolsband und Autocue) hat im FoH und Monitor D-Show gestellt bekommen.

    rockline: Glaubst du wirklich, mit dem "Trick" hättest du deine Ruhe gehabt? :D Als nächstes wäre er an die Flip-Taste gekommen und hätte sich gewundert warum der Hall immer lauter wird... :D

    Zitat von "wora"

    ...und der kanadische kollege war nüchtern und hatte ausreichend zeit...

    Naja - beim ersten Mal schon, beim 2. nicht mehr - und da war es ein fremdes File, wo er die 2-3 Kanäle noch einpflegen musste.

    Um auf das Thema FoH-Management zurückzukommen: Wirkliche Sparkonsolen, welche an solchen Plätzen nichts verloren haben, einmal ausgenommen finde ich es relativ wurscht ob eine Konsole in ihren Grundzügen mit superflexibler oder starrer Busstruktur aufgebaut ist (eine gewisse Übersichtlichkeit ist natürlich vonnöten, Recordingkonsolen waren im analogen Zeitalter schon fehl am Platz). Sie muss sauber eingerichtet sein, ein vernünftiges Startpreset haben. Wenn möglich vllt ein paar vorbereitete und gern gesehene Specials (z.B. 40Hz Osc für die kickdrum) dazu auf den hintersten Kanälen. Alles vernünftig beschriftet. (Dies ist tatsächlich ein großer Vorteil von PM5D gegenüber M7)

    Bei der nächsten Band heißt es wieder "Return to Start-Position" oder "war geil, nehm' ich auch, Besetzung passt" oder "ich hab mein File". Der Rest steht und fällt mit dem Personal und der Changeover-Zeit (welche durch ein zweites Pult wie Billbo schon erwähnte um einen kaum zu erahnenden Faktor vervielfältigt wird). Beides zusammen macht dann auch mal richtig Spaß.

  • Festival FOH Management 2014

    • audiobo
    • 12. September 2014 um 01:39
    Zitat von "klauston"

    Die Probleme waren aber hausgemacht.

    Wenn der Babysitter zuläßt das ein Fremdtechniker seine Karte reinsteckt ohne das er selbst VORHER (!!!) die Soundchecks auf der eigenen karte speichert, dann hat er Mist gebaut.
    ganz großen Mist.
    Denn das die Karte alle Einstellungen des Pultes überschreibt sollte für einen PM5 Techniker vollkommen klar sein.

    Und wenn ein Techniker eine PM5 bestellt ohne sich drauf auszukennen, dann gehört Ihm das er scheitert.

    In beiden Fällen ist nicht das Pult schuld sondern der Fehler steht davor.


    Kurz nochmal, weil ich mich unklar ausgedrückt habe: der Kanadier war Techniker einer anderen Show im Nebenzelt, geordert hatte er PM5D - für die extra neu designte Show hatte er etwa eine Woche Probenzeit, das andere war eine spontane Idee des Kunden, dass 2 der Künstler dieser Show noch ein Ständchen spielen, die Russen wiederum hatten massivst Verspätung, konnten kein Englisch und waren einfach nur hektisch. Deswegen (vllt. aber auch wegen der Fahne hochprozentigem) hat er ja auch seinen Gitarrenkanal (>CH25) nicht auf Layer 1 gefunden - der Sitter hat ihm dann die Faderbänke hin- und her geschaltet. :roll:
    Übrigens ein Job bei welchem die komplette Belegschaft nach knapp 2 Wochen Aufbau mit vielen Überstunden auf dem Zahnfleisch lief. Und Geld war da nicht das Problem, zumindest nicht in den gewohnten Dimensionen.

    Klaus, natürlich ist dein letzter Satz vollkommen richtig, ich wollte nur darstellen, dass die Darstellung des PM5D als DAS Werkzeug für Rock'n'Roll-Mischjobs auch ganz schön nach hinten losgehen kann. Wenn ich mich richtig erinnere hat die Kiste genau EINEN echten Vorteil außer ihrem Bekanntheitsgrad bei totalem Deppenbetrieb gegenüber anderen digitalen Großpulten - festgelegte und entsprechend beschriftete Master-Outputs. Und die Sache mit den LED-Kränzen um die Aux-Regler herum ist übersichtlich, ja...

  • Festival FOH Management 2014

    • audiobo
    • 10. September 2014 um 06:09
    Zitat von "billbo"

    Eigentlich haben PM5 - Jobs (für beide Seiten!) den unschätzbaren Vorteil, dass es dafür keinen Babysitter braucht... :wink:

    Ich gehe da mit Rockline völlig konform: selbst nach über 10 Jahren hat es noch niemand (auch Yammi selbst nicht :lol: ) geschafft, ein 'stressfreieres' Livemischpult zu bauen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Naja. Ich habe ehrlich gesagt jetzt nicht sooo viel Erfahrung mit der Kiste sammeln können, aber stressfrei waren diese jedenfalls nicht.
    Beim ersten Kontakt in freier Wildbahn (ich war eigentlich nicht Babysitter dafür, musste aber zwischendurch trotzdem ran) gab es einen russischen Kollegen der einfach nur seine Karte reingesteckt und das File geladen, später während des Konzertes dann auf einmal panisch den Gitarrenkanal (irgendwas über CH25) gesucht hat. Desweiteren war wegen dieser Aktion mit der Karte ein voriger Soundcheck für eine Violine und Stimme für'n Ar..., der kanadische Kollege hat irgendwie schnell (hatte selber keine Zeit, da seine eigentliche Show nebenan früher startete) wieder die Einstellungen dafür ins Pult gehackt, was zu einem lustigen internen Feedback führte - wir haben zu zweit fast 5min gebraucht um diesen Patchfehler zu finden.

    Und zuletzt Ende 2012, Band-FoHler bestellt PM5 und kommt damit nicht klar, weiß aber nicht mehr warum - letztes Jahr stand dann ein M7 an gleicher Stelle.

    Wirklich selber darauf gearbeitet habe ich nur im Theater, mit zig verschiedenen Ausspielwegen, Szenen, Ethersoundanbindung usw. Auch da gibt es übersichtlicheres.

    Allerdings: wenn man ein sauberes Startfile hat, ist es für einen einfachen L/R-Mix ohne Specials recht übersichtlich und für mitgebrachte Files ist der Mitbringer eigentlich verantwortlich - aber wenn dieser umkippt und man da durchblicken muss (u.U. mit vertikal Pairing, Doppelroutings, etc.) wird's anstrengend.
    Saubere Startfiles gehen auch mit anderen Pulten, man darf sich halt nicht verleiten lassen alles anders machen zu wollen. Und wenn, dann sollte man wissen was für Kniffe bei den Leuten gut ankommen und welche nicht

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 9. September 2014 um 21:08
    Zitat von "billbo"

    Und nu? :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Hab´s mal kommentiert.

    Und ja, natürlich gibt es auch Ausnahmen (also tatsächlich hochwertige Produkte) aber dieses Geschwurbel um Qualitätsanspruch und wie toll der Konzern, für den man gerade arbeitet, ist usw. höre ich irgendwie auf fast jedem "Industrie"-Sprachbeschallungsjob. Vor allem dann wenn kurze Zeit später wieder eine Entlassungs-/Outsourcing-/Übernahmewelle vorbeirauscht weil die Zahlen dann (scheinbar) doch nicht so toll sind...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 9. September 2014 um 16:34
    Zitat von "billbo"

    Amphenol ist ein Premiumhersteller, der u. a. sehr viele Steckverbindersysteme für Automobilindustrie (Airbags)...

    Ach, deswegen hatte sich die Verbindung letztes Jahr bei meinem Wagen gelöst und die Fehlermeldung verursacht - jetzt wird mir einiges klar... Das lag am Aufholbedarf für die nicht entriegelbaren XLRs... :D

  • Festival FOH Management 2014

    • audiobo
    • 8. September 2014 um 11:43
    Zitat von "wora"

    ...zwar ist "kanal25" immer an der selben stelle...


    Das muss nicht sein, das geht auch anders - macht nur keiner... :D ;)

  • Redundanz in der Praxis

    • audiobo
    • 4. September 2014 um 22:18
    Zitat von "Marian Humann"

    Wie handhabt ihr das auf "Stadtfestgröße"? Einige Diskussionsteilnehmer meinten, sie hätten immer ein USB Interface und Laptop dabei. Aber im Nachhinein frage ich mich, läuft der dann permanent mit und wird im Fehlerfall des Hauptpultes sofort umgesteckt oder gemergt? Was wenn der Merger ausfällt?
    Wenn er permanent mitläuft wo findet man die Zeit jenen noch zu patchen und grundlegendes zu patchen?


    Nix mergen. Das wäre ja eine Echtzeit-Fallback-Lösung durch Tandembetrieb. So etwas gibt es nur wenn es explizit gefordert und bezahlt wird. 1-2 Minuten um kurz ein paar XLR-Strippen umzustöpseln sollten ja schon drin sein. Wer das nicht schafft, dessen Position ist vllt einfach nur fehlbesetzt...

  • PreSonus RM32AI / RM16AI

    • audiobo
    • 1. September 2014 um 23:22
    Zitat von "Wurst Werner"

    Schon mal die neuen Motu Thunderbolt Interfaces gecheckt?-->
    http://www.motu.com/newsitems/intr…1248-8m-and-16a


    Gerade heute, ein Freund von mir meinte letzte Woche dass sie im Studio demnächst alles darauf umstricken wollen.
    Aber wieder mal so ein Fall wo einfache I/O-Kisten mit Remote-Preamp im Portfolio fehlen - gerade im kleinen Kreativ-Studio in dem auch schon mal "Nicht-Techniker" ein wenig herum schrauben weiß man bald nicht mehr an welchem DSP bzw. welcher Misch-/Routingebene man etwas einstellen muss und der nächste sucht dann wieder den Fehler.
    (Im letzten Studio das ich mit betreut habe waren es schon ein altes Analogpult (als Preamp und für den latenzfreien Kopfhörermix), Interface-DSP-Mixer, DAW-Mixer und Abhörcontroller - wenn ich gerade keine zusätzlichen Interfaces, etc. aufgebaut hatte.)

  • D&b Q7 od. Q10

    • audiobo
    • 29. August 2014 um 17:12
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Kleinere VA lässt doch wohl auf verschiedene Lokalitäten schließen,... .

    Das war mir schon klar. Der Witz ist einfach dass es die Antwort darauf so nicht geben kann. Q10 hat einen breiteren Abstrahlwinkel als Q7, ist damit eher für kurze, breite Räume geeignet, Q7 eher für längliche. Halt 2 unterschiedliche Werkzeuge für unterschiedliche Beschallungsflächen.

    Soll sich die Hauptbeschallung eh auf den Bereich vor der Bühne (Tanzfläche) beschränken, würde ich eher Q7 nehmen, soll es eher gleichmäßiger verteilt werden dann wäre meine Wahl Q10, allerdings muss man u.U. mit stärkerem Raumeinfluss und möglicherweise ungünstiger Aufstellung zwecks Feedbackvermeidung rechnen.

    Will man wirklich flexibel und qualitativ auf einem Level bleiben läuft es auf Q7 plus (bei Bedarf) zusätzliche Outfill-Lautsprecher hinaus.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 29. August 2014 um 16:56
    Zitat von "WoMü"

    Die Gefährdungsanalyse hat der Betreiber zu machen. Wenn er es nicht kann, muss er sich entsprechende Sachkunde einkaufen. Der Betreiber muss in seiner Gefährdungsanalyse zu dem Ergebnis kommen, dass hier keine (und das ist wie "schwanger" oder "tot" - es gibt keine Grauzone/Übergangsbereich) Gefährdungen vorliegen. Die Beurteilung liegt allein in seiner Verantwortung.


    Also im Beispiel "Schule" der überlastete Schulleiter, der seinem "Technik-AG-Leiter" vertraut (u.U. ein Typ der sich ganz selbstsicher mit ALLEM auskennt und sich natürlich mit dem Materialvermieter detailliert besprochen hat ("Ist ja cool hier, was ihr alles habt, in meiner aktiven Mucker-Zeit war das noch anders, blablablabla...")) oder gar das entfernte Schulverwaltungsamt (oder so ähnlich, ich kenne die Begriffe nicht so 100%ig) welches davon ausgeht dass der Schulleiter alles im Griff hat.

    Wer setzt denn in einem solchen Bereich aktiv in Sachen Schulung und Weiterbildung an? Lieber wird den Hausmeistern verboten auf Leitern zu steigen wenn es keinen expliziten "Leiterbeauftragten" in der Einrichtung gibt. (Und ja, die Statistiken zum Thema "Unfälle durch Höhenarbeit", vor allem in Bezug auf Leitern habe ich auch schon mal gesehen.)

  • D&b Q7 od. Q10

    • audiobo
    • 29. August 2014 um 16:39

    Ist der Raum in dem ihr spielt längs oder quer?

    Die Frage ist so ähnlich wie "Brauche ich einen PZ2- oder PH2-Kreuzschlitz-Schraubendreher?".

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 27. August 2014 um 10:14

    Zudem: wenn die Aufsichtsperson nur dann ausreicht wenn vom Betrieb keine Gefahren ausgehen können, wer macht um Vorfeld die Gefahrenanalyse? Z.B. beim Einsatz von Dry-Hire-Material, da müsste bei der Übergabe jedesmal eine vollumfassende Erklärung stattfinden, was mit dem gemietetem Material bei falscher Anwendung alles passieren kann. Dauert ganz schön lang und treibt die Kosten wieder in die Höhe.

    Zitat

    3. die Aufsicht führende Person mit den technischen Einrichtung vertraut ist.

    ...heißt genau was? Ob sie weiß wo der Lichtschalter ist, über welche Sicherung/RCD das Licht läuft oder gar wo die Kabel lang laufen, ob alles sauber geerdet ist (oder wie früher mal einfach über den Nullleiter),usw.... ?.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 26. August 2014 um 12:21
    Zitat

    Kann mir schnell jemand einen Tipp für eine "amtliche" (brauchbar verarbeitet, mit Gummizuleitung und fest sitzendem Gummistecker) Dreierverteilung geben, in die man auch Steckernetzteile einstecken kann? Habe mir beim klassischen Triblock bisher damit beholfen den Deckel abzumachen... kommt bei Freiluft VAs nicht so richtig geil :(

    http://www.brennenstuhl.de/de-DE/stromver…-f-3g1-5-1.html
    http://www.brennenstuhl.de/de-DE/stromver…-f-3g1-5-1.html

    Gibt es auch mit integriertem Stecker-FI, was an der ein oder anderen Stelle sehr hilfreich sein kann um nicht die halbe Anlage ins Nirvana zu ziehen wenn da mal was dran kommt.

    Ist zwar nicht "amtlich" im Sinne von Panzerfest, hat mir aber schon viele gute Dienste geleistet und ist mir immer noch lieber als wenn man eine Ikea-Dose im Dreck liegen hat.

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