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Beiträge von audiobo

  • Monitoring für 4-Mann-Rockband, eine Umfrage!

    • audiobo
    • 18. Juli 2014 um 09:55

    Variante 1 - Voraussetzung: Ihr habt eine eigene 12er Peitsche 10-15m zur örtlichen Stagebox dabei. Ich vermute mal ihr spielt in einer Größenordnung in der Rider vermutlich nicht beim Empfänger ankommen und auch Einzelstrippen oft knapp sind.

    Ein paar Anmerkungen noch für euch:
    Die Schlagzeugliste liest sich nicht gerade umfangreich, da reicht oft auch ein OH aus oder 2 per Y-Adapter verbunden. Den Kanal 12 würde ich eher für sonstige (2. Voc/Akustikgitarre/etc.) freihalten.

    Bei den Gitarren kann es Sinn machen auf eine vernünftige, Pre-Mastervolume angeschlossene Speakersimulation zurückzugreifen - dann ist das IE unabhängig vom je nach Tagesform ausfallenden "Oberschenkel/Knie-Vibrations-Faktor", der örtliche kann sich bei Bedarf ja noch ein Mic dazu stellen.

    Interessant könnte des weiteren sein dem örtlichen zusätzlich eine vorgefilterte, gegatete Drum-bzw.Tomgruppe zur Verfügung zu stellen - für den Fall dass es richtig schnell gehen muss oder der Hausmeister das nicht kann. In dem Fall reicht auch Mono.

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • audiobo
    • 17. Juli 2014 um 22:25
    Zitat von "billbo"

    Das SM86 ist das 57er für Kondensatorfreunde :D


    Wobei... Es kommt schon später, aber dafür steiler... :D

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • audiobo
    • 17. Juli 2014 um 16:58

    Apropos unwissenschaftliches Herumspielen - ich habe mal 4 Mikrofone genommen und parallel zum Messmikrofon (als Referenz anstatt des Link-Kabels am Interface) gemessen. Die Membran des Messmikrofon liegt dabei auf gleicher Höhe wie die Korbfront.

    Als Schallgeschwindigkeit habe ich zuvor 347,7m/s ermittelt, der Rest ist selbst zu interpretieren/errechnen.

    (P.S.: habe gerade leider keine 58er hier)

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • audiobo
    • 17. Juli 2014 um 09:52
    Zitat von "Karel Noon"

    Äh.. Wie meinen der Herr? Beziehst du das jetzt darauf das ich bei meinem Vorschlag im Bereich der Beta Mikros geblieben bin, wohingegen Billbo das SM ins Spiel brachte? Oder darauf das es hier um Kondensator Mikros im allgemeinen und eigentlich sogar um das 87er im speziellen ging?

    Also die Unterschiede sm/Beta 57/58 A oder nicht A habe ich glaube ich soweit verstanden, ansonsten Entschuldigung für das offtopic :)


    Es geht um die Entfernung Mund -> Membran - diese fällt bei einem Beta57-Korb aufgrund der kurzen Bauweise ein paar mm geringer aus, was noch einmal einige dB zusätzlich bringt. Wenn du jedoch einen 58er Korb auf ein 57 schraubst, geht dieser Vorteil verloren.

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • audiobo
    • 15. Juli 2014 um 13:25
    Zitat von "simonstpauli"

    Grundsätzlich sitzt die Matrix vom Signalfluß nämlich _hinter_ dem eigentlichen Mischpult (und wurde und wird teilweise wirklich als seperate Einheit ausgeführt, wie z.B. mit einem XL88 oder einem Lake/Galileo etc)


    Und aus diesem Grund (ich entschuldige mich für meine Beharrlichkeit zum Thema Preis/Leistungsverhältnis) darf man das nicht in jeder Preisklasse als Selbstverständlichkeit erwarten.
    Kompakte Pulte die das können gibt es ja (QL1, SD11), sogar günstige (SI Ex16, Behringer).

    Wenn die Matrix da ist, ist es allerdings je nach Job schon sehr cool wenn man direkte Inputs mit einbeziehen kann, z.B. für Kommunikationswege, das spart schon mal den/die ein- oder andere(n) Auxweg bzw. Subgruppe ein.

    Wenn ich es mir recht überlege, hätte ich absolut nichts gegen eine Aux-Gesamtmatrix, solange sich die einzelnen Aux/Matrixwege für die jeweiligen Inputtypen (CH, GROUP, MASTER) in ihrer Sichtbarkeit wegschalten lassen. Dann ließe sich z.B. auch auf einfachste Art und Weise ein Effekt aus einer Subgruppe ansteuern oder bestimmte Eingangssignale auf unterschiedliche Beschallungsbereiche legen (Durchsagen, dezentrales Beschallungskonzept mit unterschiedlichen Ortungen, Atmo im 2tr. Recording).

    Aber das geht mehr in die Richtung "Matrix im Allgemeinen - wünsch dir was" als "Matrix im Kompaktpult".

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • audiobo
    • 15. Juli 2014 um 09:13
    Zitat von "oton"

    In Pulten der Klasse QU & Konsorten finde ich eine Matrix sehr sinnvoll, gerade für solche Dinge wie Messebeschallung, dezentrale Tonverteilung, Pultsummierer am FOH bei größeren Festivals, etc. pp. Allerdings würde mir eine z.B. 3x4er oder 3x 8er Matrix (Stereo + Mono auf 2-4 Stereomatrixen) vollkommen langen, das liesse sich auch einfach mit den vorhanden Reglern/Motorfadern realisieren. Mehr braucht es imho nicht und überfrodert sonst auch tendenziell den "Normalbediener".

    Aber gerne mit Parametrik & Delay pro Matrix .. ;)

    Jein. Der Profi sieht es gerne, klar, aber den Nachwuchs aus dem JUZ nebenan (das perfekte Zielpublikum für Pulte ala A&H Qu, Presonus) kann das schon aus der Bahn werfen. Wird er doch heutzutage eh schon mit allem konfrontiert was man früher erst einmal nur vom weiten an den "großen Pulten" gesehen hat, wie Vollparametrik, GraphikEQ in jedem Ausgang, duzende von Kompressoren, etc.


    Dann eher die Variante wie sie Guma vorschlägt, mit Basic und Advanced (am besten passwortgeschützt). Oder die Variante Auxe oder Matrix.

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • audiobo
    • 13. Juli 2014 um 15:29

    guma: erst im Nachhinein.

    Ich wollte auch nur einmal auf die Verhältnismäßigkeit hinweisen. Und ich finde man sollte mal mehr versuchen allgemein gültige Regeln der Tontechnik nicht immer in gerätespezifische Threads einfließen zu lassen auch wenn's gut gemeint ist. Dafür gibt es Bücher, Zeitschrift- sowie Web-Artikel, Wikis (wobei kennt jemand ein gutes?) und natürlich auch Foren, in denen man solche Dinge in separaten Threads besprechen kann (und auch schon wurde - siehe Suchfunktion).

    Allein wenn man bedenkt welche Arbeit du dir seit geraumer Zeit mit dem abtrennen und separieren von solchen Unterhaltungen machst.

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • audiobo
    • 13. Juli 2014 um 12:56

    Öhm... :?

    Abgesehen davon dass gerade wieder in einem gerätespezifischen Thread grundlegende Live-Tontechnik-Basics besprochen werden - wo ist das Problem?

    Vor 11-12 Jahren habe ich noch im Jugendzentrum nebenan beim uralten (aber damals gar nicht billigen) 32er Pult den Master durch 2 Kanalzüge mit Directout geschliffen und das Routing abgeklebt, um überhaupt 'nen Main-EQ zu haben.
    Delays über Auxe anzufahren ist in der 01V-Ära (welche übrigens immer noch nicht vorbei ist, ist es doch das vermutlich wirtschaftlichste Digitalpult bei großen und kleinen VA-Firmen aller Zeiten) zum normalsten überhaupt geworden.

    Warum soll das kleine Ding von A&H auf einmal alles können für null Geld?

    Edit: dieser Beitrag entstand in Anlehnung zur Diskussion über ein "no budget"- Pult (dies ist meines Erachtens nicht zwangsläufig gleichzusetzen mit "Kompaktpult"), daher in diesem Zusammenhang nur bedingt relevant.

  • HDMI Signal auf 2 Beamer splitten - günstige Lösung?

    • audiobo
    • 9. Juli 2014 um 17:44

    Pack einfach Polarisationsfilter vor die Linsen, richte die Projektionen aufeinander aus und verteil die passenden Brillen dazu im Publikum. Der 3D-Effekt ist dann gratis... :D

    oder viel schwarzen Molton besorgen - als Alternative zum leistungsstarken Mietprojektor, der bei der Bude um die Ecke so kurzfristig nur noch schwer für den Termin zu bekommen sein dürfte.

    Aber $1000,- für 'nen Splitter und eine vage Bastelei auszugeben ist, naja... (...achso ich vergaß die 14 Tage Rückgaberecht, na kann ja mal passieren ;) )

  • Compressorwahn

    • audiobo
    • 1. Juli 2014 um 15:14
    Zitat von "wora"

    kob1: dein link ist wegen gema blockiert 8)

    Sei froh, ich hab es mir hier anschauen/-hören können - Ne Band in einer japanischen TV-Show, die klingt wie ein Schlagzeugsolo in einen Kompressor mit 30dB Gainreduction gemischt plus etwas Gesang im Hintergrund und zwischendurch ein paar kurze Bass-Slapping-Figuren. :D Zumindest am Läppe.

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • audiobo
    • 1. Juli 2014 um 11:04

    Ich weiß was du meinst. Find ich grundsätzlich auch gut.
    Wie ich bereits sagte, es gibt auch positive Beispiele.

    Aber die Bestimmtheit/Tatsachendarstellung fehlt bei vielen "freundlichen" Unterhaltungen die ich i.d.R. so am Rande mitbekomme. Von solchen Menschen wird es sofort als unfreundlich aufgefasst wenn man dann mal eine konkrete Aussage tätigt die dem anderen nicht passt.

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • audiobo
    • 30. Juni 2014 um 18:15
    Zitat von "zegi"

    Personal
    - freundlich
    ...
    - je nach Position: durchsetzungsfähig und trotzdem freundlich

    Zitat von "skyper"

    Immer lächeln und winken,
    egal was grade schiefläuft.


    Wobei ich an dieser Stelle oft das Gefühl habe dass es nur noch darum geht. Man kann auch auf sehr "freundliche" Art und Weise seine Mitarbeiter verheizen, wenn der PL nicht in der Lage ist mal im richtigen Moment mit der sprichwörtlichen Faust auf den Tisch zu hauen. Zum Beispiel wenn sich bei einem 2wöchigen Aufbau wegen schwachsinnigen Umentscheidungen und fehlender Kommunikation zwischen Agentur und Kunde alle so an die 16-18 Stunden/Tag arbeiten müssen. Hauptsache man hat seine Complience-Erklärung zur Hand.
    Mit Ecken und Kanten (die jeder Mensch im Inneren hat) kann doch kaum noch einer umgehen. Also weg damit.
    Deshalb sieht man ja auf Wahlplakaten nur "freundlich" lächelnde Politiker.

    Natürlich ist es erst einmal angenehmer mit offensichtlich freundlichen Menschen zu arbeiten - aber dieser erste Eindruck ist nicht immer der richtige und es sollte nicht das einzige auf der Welt sein womit sich Leute Respekt verschaffen können. Gerade im kreativen Bereich muss man auch mal Fünfe gerade sein lassen können. (Und ich meine dabei nicht generell unfreundliche, zugekokste Alt-Rock- oder Schlagerstars die vor 30 Jahren einen Hit hatten und seitdem um ihr Überleben oder alternativ die Unterhaltskosten für 3 Villen und 4 Yachten spielen).

    Zitat von "skyper"

    Stets höflich, zuvorkommend und kompromissbereit sein,
    aber trotzdem ergebnisorientiert arbeiten,

    Am letzteren hapert es leider immer öfter - gerade auch im Sinne von "Effektiv", "Effizient" ist es doch scheinbar schon wenn irgendwo ein Ton zu hören ist, ein Bild zu sehen ist und ein paar Lampen leuchten. Dann klopfen sich alle auf die Schalter und man hat einen "Super-Job" gemacht. Und, ehrlicherweise, wie oft funktioniert immerhin DAS trotz"freundlichem" PL...???

    Sorry, das musste mal raus.

    (P.S.: Es gibt auch ein paar wirklich gute PLs, das wollte ich der Vollständigkeit halber noch angemerkt haben)

  • Compressorwahn

    • audiobo
    • 30. Juni 2014 um 13:20

    SKANDALÖS !!! :D

    Gitarristen würden übrigens an dieser Stelle darüber debattieren wie beschissen doch Ovation-Gitarren klingen während die Gegenseite sich darüber auslässt dass auf einer Live-Bühne nichts anderes funktionieren würde.

    Rock/Pop-Musik würde übrigens ohne gut eingesetzte Kompression (die auch durchaus hörbar und mal pumpend sein darf) oft klingen wie eine nasse Socke. Zuviel ist dann halt irgendwann auch wieder blöd.

  • Dante I/O Units

    • audiobo
    • 26. Juni 2014 um 11:06

    Ich beantrage eine Abspaltung des Themas "DanteVia" in einen neuen Thread. :D

    Back to topic:

    http://www.audio-technica.com/cms/wired_mics…e191/index.html

    P.S.: Danke, Marco, für den Link.

  • Dante I/O Units

    • audiobo
    • 25. Juni 2014 um 20:17
    Zitat von "Mister.Lange"

    Das Dante Netzwerk bei Yamaha z.B. baut sich ja seine Struktur selber auf. Der Netzwerkport des Rechners ist dann belegt. Darum frag ich mich wie es wohl gehen wird.


    Mit einem Switch?!

  • Dante I/O Units

    • audiobo
    • 25. Juni 2014 um 08:46

    Das wäre z.Z. dann die DVS, welche wiederum im Dante-Patch auftaucht. Die Frage ob sie in Dante VIA integriert sein wird, müsste aber wenn sich auch iTunes einfach im Patch anmelden kann.

  • Alternative Shure UA 221

    • audiobo
    • 24. Juni 2014 um 13:07

    Naja, um es mal in Bildern auszudrücken - vor vielen Jahren habe ich bei uns zuhause (Mietwohnung 1.Stock, 8 Parteien im Haus) die Antennendose fürs Fernsehen ausgewechselt und bei der neuen vergessen den eingebauten Abschlusswiderstand herauszunehmen - 5 min später stand die damals über 80jährige Nachbarin vor der Tür weil sie den Bergdoktor im Rauschen nicht mehr richtig erkennen konnte... :D

    Im übrigen halte ich die Kosten für die Splitter im Vergleich zu den Gesamtkosten für vertretbar - für Umsonst-Geschichten gibt es preiswerte Kabelmikrofone. Aber gerade in Köln (Karnevalshochburg mit entsprechenden Veranstaltungen) würde ich keine Kompromisse eingehen wollen.

    Ach und noch etwas ist zu beachten:
    Viele UHF-Receiver geben am RF-Anschluss eine Speisespannung (so um die 12V) für Antennenverstärker ab - die Splitter haben eine DC-Sperre eingebaut, was normalen T-Stücken fehlt. Mich würde nicht wundern, wenn die Verwendung solcher bei auftretenden Defekten den Ausschluss von Garantie-/Gewährleistungsansprüchen zur Folge haben kann.

  • Alternative Shure UA 221

    • audiobo
    • 24. Juni 2014 um 12:01
    Zitat von "wora"

    aber man muss schon ein bisschen pech haben, um seine antennenanlage durch fehlanpassung wirklich ausser funktion zu setzen

    für eine festinstallation sollte man so natürlich nicht vorgehen, da muss man von vorne herein auf nummer sicher setzen

    Das sehe ich nicht ganz so. Für ersteres ist eindeutig der Gesetzgeber "Murphy" zuständig und was "fest" vs. "mobil" angeht, so wird eine Frequenz-Anpassung und/oder verschiedene Kabellängen bei mobilen 2-Kanal-Funkracks i.d.R. öfter genutzt, als bei einer Saalanlage. Wenn es dann noch um die "freien" Frequenzbänder geht wird die Luft schnell dünn.
    Klar - probieren kann man es. Aber riskieren möchte ich es, für eine Handvoll Dollar die ich dann gespart habe, heutzutage nicht mehr.

  • Alternative Shure UA 221

    • audiobo
    • 24. Juni 2014 um 07:10

    JTS USP-900 - allerdings kann ich da mit keinerlei praktischen Erfahrungen dienen. Vom Y ist jedoch abzuraten, das führt nur zu Impedanzbrüchen und somit zu Reflexionen und stehenden Wellen im Kabel (d.h. u.U. Einbrüche im HF-Pegel bei manchen Frequenzen, abhängig von der Kabellänge).

  • Dante I/O Units

    • audiobo
    • 22. Juni 2014 um 21:51
    Zitat von "marcoboy"

    audiobo die Idee ist gar nicht mal so doof !

    Doch ist sie. Zumindest wenn es um professionelle Anwendung geht - da muss man ne Stagebox an ein Pult klemmen können und sicher sein dass es spielt - bei einem Defekt muss das Ersatzpult oder -Stagebox von ner anderen Company genauso spielen wie das eigene Zeugs. Alles andere ist spezial und nur für Bastelstuben und Einzelanwendungen relevant.

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