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Beiträge von audiobo

  • Wer baut eigentlich die Roadcases von thomann?

    • audiobo
    • 31. Oktober 2013 um 00:15
    Zitat von "Audiowerk"

    ...und ich hatte auch noch nie den Eindruck, dass ich mich auf die Griffe oder die Gesamtkonstruktion nicht hätte verlassen können.


    Glaub mir es hat nichts mit "Eindruck von" zu tun sondern mit Wissen wenn man nach dem Versuch die Kabelkiste mit Schwung anzuheben plötzlich nur die Griffe in der Hand hat während die Kiste immer noch wie ein Fels am Boden klebt - und nein es war kein Thomann-Case, aber Unterlegscheiben/Gegenplatten fehlten auch dort.

  • Wer baut eigentlich die Roadcases von thomann?

    • audiobo
    • 30. Oktober 2013 um 10:19

    sehe ich das richtig dass bei den Griffen keine Unterlegscheiben auf der Rückseite gesetzt werden? hmm...

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • audiobo
    • 28. Oktober 2013 um 09:53

    öhm ja, Flüchtigkeitsfehler lässt grüßen, Schalldruck ist +6dB natürlich... :?

  • Taschendiebstahl bei Freiluftveranstaltungen

    • audiobo
    • 21. Oktober 2013 um 14:10

    Find ich trotzdem gut den Hinweis vom Kollegen - ab und zu lässt man es dann doch mal ein wenig schleifen, z.B. wenn man selber nur mit ÖV da ist und es zu Baubeginn keine ordentlichen Verstauungsmöglichkeiten gibt.

    Einem Kollegen wurde zu Anfang des Jahres beim Kongress-Abbau (gr. Mehrzweckhalle) z.B. ein Kleidersack mit Sakko, etc. entwendet, den er gerade mal 2-3 Minuten an eine Tür gehangen hat um ein Case rausrollen zu können. Anwesende und als potenzielle Täter in Frage kommende Personen waren übrigens hauptsächlich "Kollegen" aus dem erweiterten Bereich des Veranstaltung-Bau-Gewerbes... :evil:

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • audiobo
    • 21. Oktober 2013 um 11:09
    Zitat von "Jonnytrance"

    :idea:
    Verstehe ich das richtig, wenn man ein Chassis in z.B. 4x4m Schallwand einbaut bleibt der Pegel nach vorne über 4m fast konstant?


    Nein, in diesem Fall dient die Schallwand als Grenzfläche, d.h. alle Frequenzen die in ihrer Wellenlänge kürzer als 4m sind werden um 3dB angehoben.

    Wenn es sich jedoch bei der kompletten Wand um einen Schallstrahler handelt (also eine große Membran oder aufgeteilt in viele kleine, jedoch nach flächendeckend) erreichst du zumindest theoretisch den von Jens beschriebenen Effekt des 0dB Verlust im Nahfeld.

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • audiobo
    • 18. Oktober 2013 um 13:18

    Sorry aber bei der Wortwahl platzt mir gleich der Kragen.

    Der EINZIGE der hier die Fresse aufreißt bist nämlich ganz allein DU.

    Entweder du lieferst Fakten oder das Video oder mindestens eine Angabe wer dahinter steckt... alles was du bisher geliefert hast war WischiWaschi-BlaBla und persönliche Angiftungen.

    Du wolltest am Anfang einen "interessanten Thread" (deine Worte) - also musst du dich auch mit gestellten Fragen auseinander setzen und nicht die ganze Zeit auf ein ominösen, demnächst erscheinendes Video verweisen - das ist noch schlimmer als die Produktankündigungen von Behringer.

    Liefer Informationen und stell dich den Fragen aber hör auf die Leute anzumachen.

    (edit: Wora war schneller)

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • audiobo
    • 18. Oktober 2013 um 13:05
    Zitat von "wora"

    offenbar hast du das selber noch gar nicht gemerkt, und das ist doch schade für einen profi wie dich... 8)
    eines darf ich dir hier jedenfalls sagen: für die häme, dier hier über dich hereingebrochen ist, bist ausschliesslich du selbst verantwortlich. das muss dir spätestens ab jetzt klar sein.

    Lass gut sein, Wolfgang. Das ist nicht der erste fragwürdige Beitrag von dem Kollegen.

    Allerdings finde ich es absolut unpassend dass, wenn hier schon ganz offensiv Werbung für ein neues Wundergerät gemacht wird (inkl. einer Äußerung sich damit die Taschen füllen zu wollen), da keine Signatur mit Firmenname und weiteren offiziellen Angaben drunter steht.

    Insofern plädiere ich dafür, entweder mindestens diese Daten anzugeben (wenn es schon nicht möglich ist die gestellten technischen Fragen zum Funktionsprinzip zu erläutern) oder den ganzen Thread in den Mülleimer zu verschieben, damit sich nicht noch mehr Leser mit offensichtlicher Forumsvermüllung beschäftigen müssen...

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • audiobo
    • 18. Oktober 2013 um 10:50
    Zitat von "foh-techniker"

    Würde man eine Distanz messen können wenn wir keine Massrinheit haben würden?
    Also wie soll man das messen wenn man diese bestimmte Technologie noch nicht kennt?


    Ist das der große Bruder von dem hier...?
    http://www.audiophil-online.de/raumakustik/st…harmonizer.html

    Btw.: Was für Lautsprecherkabel verwendest du eigentlich als Zuleitung wenn dein System nur noch 0,5 Ohm hat?
    Ansonsten: waren die Anpassungs-Trafos nicht das was damals die Röhrenverstärker so schwer gemacht hat?

    Zitat von "foh-techniker"

    Alles was meine Tasche fetter macht, macht immer Sinn.

    aaaaahhhh ja, jetzt kommt doch langsam mal Klarheit in die Sache...

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • audiobo
    • 17. Oktober 2013 um 22:31

    :D

    Ich hatte heute mittag schon mal angefangen etwas zu schreiben, dummerweise kam dann ein handfester Krach dazwischen... :?

    Einiges hat treibsand jetzt schon geschrieben, vor allem zum Thema Ehrenamt, Finanzen, Gema, etc. Letztgenannte wird z.B. immer dreister (die wollten sogar schon Kohle für eine wöchentliche und natürlich Eintritts-freie "Kinderdisko"... :roll: ), dafür werden Gelder von Stadt/Land/Bund immer drastischer gekürzt.
    Allerdings hat zumindest in unserer Gegend eine regelrechte "Professionalisierung" des Amateur-/Anfänger-Konzertbereiches stattgefunden. Wo wir uns als Jugendliche zur eigenen, auch nicht besonders professionellen Backline eine mehr oder weniger brauchbare Gesangsanlage organisiert haben wurde in den letzten 10 Jahren immer mind. 4 Monitorwege, dicke PA und ein Techniker gefordert und teilweise gab´s dann sogar Catering (wir mussten früher meist sogar noch das Bier bezahlen). Und dann schicken irgendwann 15jährige, welche seit 1 1/2 Jahren mehr oder weniger schlecht Gitarre spielen, auf einmal sogar Bühnenanweisungen durch die Gegend.

    Ich habe ja praktisch als Zivi in einem (doch recht gut ausgestatteten) Jugendzentrum "gelernt" und habe auch lange Zeit noch weiter in dem Bereich etwas gemacht.
    Aber ganz klar war es dann entweder:

    - als Ehrenamt (für Freunde, bzw. "meine" Einrichtung)

    oder, bei Buchung durch die lokale Klein-Company/anderes JUZ/etc. , ein
    - "vergünstigter Satz zwecks Jugendkulturförderung"

    Und wenn ein anderer, richtiger Job kam, hat man halt irgend etwas organisiert - aber der ging dann vor.
    Wichtig war mir, zumindest ab dem Moment an dem klar war wie sehr die Arbeit als Profi und die damit verbundenen Honorarforderungen meinerseits gegenüber der Zahlungskraft der "Hobbyliga" auseinander drifteten, dass ich zumindest deutlich mache, dass sich der vergünstigte Satz nicht um den Normalfall handelt, sondern ausschließlich als Förderungsmaßnahme zu werten ist.

    Btw.: Da ich mittlerweile praktisch gar nicht mehr in "meiner" Einrichtung bin und in den letzten Jahren dort auch niemand mehr die Muße hatte sich intensiver mit dem Thema "Veranstaltungen" und "Veranstaltungstechnik" auseinander zu setzen wurde jetzt heftig an technischem Aufwand zurück geschraubt (dafür mit 4 Ehrenamtlern/Mitarbeitern parallel als "Tontechniker" :roll: ) - 2 Monitore und vor allem Gesang und etwas Kick auf die PA, that´s it... naja... scheint funktioniert zu haben :D

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • audiobo
    • 15. Oktober 2013 um 22:49
    Zitat von "zegi"

    Kann mir jemand sagen, wieso der Typ im Video zuerst auf einen Bus geht und nicht direkt auf den Kanal 2?
    Kann man beim X32 theoretisch auf jeden Kanal einen anderen Sinuston jagen, oder nur total einen?


    Der Oszilator ist in diesem Pult (wie in vielen anderen auch) sozusagen ein eigenständiges (virtuelles) Objekt und lässt sich nur direkt auf Busse routen. Das liegt daran, dass es sich dabei ursprünglich um ein test-Tool handelt, um z.B. Verkabelung und Lautsprecher zu checken.
    Da es i.d.R. nur einen Oszilator im Pult gibt sind leider keine multiplen Frequenz zeitgleich möglich.

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • audiobo
    • 15. Oktober 2013 um 16:30

    Ein sehr schönes Feature bei dem Ganzen finde ich persönlich die Möglichkeit der Hüllkurven-Variation - da kann man der Kick bei ruhigeren Lieder auch schon mal eine etwas tragendere Rolle geben, als wenn´s nur kurz töck töck macht. Bis hin zur langen Effektdrum, welche die Zuhörer auch schon mal erstaunt aus dem "immer-gleich-mit-dem-Kopf-zum-gewohnten-Sound-nicken"-Trott aufweckt :D.

    Zitat von "mellotron"

    Nichts finde ich langweiliger als Bands mit getriggerten Drums.


    Da der Attack original bleibt, entsteht hier keineswegs der Eindruck von Triggersound - den bastel ich dir eher mit ordentlich Kompression, Equalizing, Limiting und Transient-Zeugs zurecht.

    Aufpassen muss man allerdings dennoch bei hoher Spieldynamik:
    - erstens ist der Pegel des Oszilators konstant (da ein Gate nur öffnet oder schließt, aber im Offen/Hold-Modus nie die Durchlassverstärkung ändert) was zu einem Pegel-Ungleichgewicht Attack/Resonanz führen kann (allerdings lässt sich ohne die Original-BD-Resonanz das Signal stärker komprimieren ohne dass es im Club direkt zu koppeln beginnt).
    - zweitens führt ein niedriger Threshold bei Schlagzeugern mit Trittschwäche eher mal zu Fehltriggern durch andere Signale. Das hört sich u.U. schon mal etwas seltsam an und ist bei grösseren Krachansammlungen auf der Bühne und PA-abhängig nicht immer sofort identifizierbar.

  • Cat Kabel für X32 in Festinstallation

    • audiobo
    • 15. Oktober 2013 um 12:58

    Falls du erlaubst, Guma, ich möchte hier noch einen kurzen Hinweis zu dem Thema "konfektioniertes Kabel + Neutrik-Durchgangsbuchse nutzen" erwähnen, da diese Möglichkeit bereits angesprochen wurde:

    Abgesehen von zusätzlichen, unnötigen Kontaktübergängen passt dieses Konstrukt nicht in die vom Threadstarter erwähnten Aufputzdosen, welche eine Bautiefe von 47mm aufweisen.
    (Durchgangsbuchse 36mm + Stecker + x (Dosenrückwand/zurückgesetzte Frontplatte)

  • Huch ... wo darf der Oszi hin ?

    • audiobo
    • 15. Oktober 2013 um 11:04

    Wie wär´s wenn du das "Warum" in einen eigenen Thread abspaltest, Gunther? Anscheinend gibt es diesbezüglich Unsicherheiten/Unklarheiten warum und wann ein solcher "Trick" überhaupt eingesetzt werden soll/kann.
    Ich finde es gehört dann auch eher ins Praxis-Board...

  • Cat Kabel für X32 in Festinstallation

    • audiobo
    • 15. Oktober 2013 um 10:50

    ICH HABE GEHÖRT... es soll Leute geben die wenigstens die Überschrift lesen und verstehen, bevor sie antworten...
    btw.: schon mal flexible (verseilte) Litzen an einer Installationsdose angeklemmt? :roll:

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • audiobo
    • 14. Oktober 2013 um 10:22

    2x 8" klingt auch danach als ob es unterschiedliche Settings für das System gibt: Fullrange oder LoCut für RocknRoll. Bei letzterem liegt auch der Gedanke nahe dass das Array um Flugbässe erweitert werden sollte. Leider ein Punkt an dem der ein oder andere gerne mal spart, denn "man kann ja eh nirgendwo genug Last einbringen".

    In der Vergangenheit haben wir mal eine größere Nummer mit GAE-Waveline gemacht (Doppel-10"), ich glaube 12 pro Seite. Dazu kam pro Seite ein Gehänge mit 4x Director Doppel-18" und am Boden (die eigentlichen dem System zugehörigen) Etamax Hornbässe.

    Ohne die Doppel-18er war´s ok (so wie man es halt oft hört), wenn man sie dazu nahm gab das gerade bei tiefen Stimmen auf einmal richtig Volumen ohne zu dröhnen. (Natürlich alles mit entsprechender Anpassung, es geht nicht um reines lauter/leiser aufgrund von Membranfläche.)
    Ich denke mal, wichtig ist hier auch die Übernahmefrequenz und die örtliche Trennung der Lautsprecher. Kleine Pappen, RocknRoll und Subs auf Boden führt da zwangsläufig zu Kompromissen.

  • Huch ... wo darf der Oszi hin ?

    • audiobo
    • 13. Oktober 2013 um 21:34
    Zitat von "guma"

    Bei Yamaha kann man den Oszi in LS9 und M7CL ebenfalls nur auf einen out-bus ( group/aux/matrix ) patchen und kommt dann nur über einen physikalischen output/slot per Kabel ( ? ) zurück in einen input. Immerhin im CL ist das patchen direkt in die inputs vorgesehen.


    Als Ergänzung dazu, ich habe das immer so gemacht: Oszi in Bus (z.B.10), Expander als Alternative zum fehlenden Gate, Kick auf den daneben liegenden Bus (9), welcher den Expander des ersten antriggert. Man verbraucht zwar 2 Busse, spart sich aber das Hardware-Patching.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • audiobo
    • 11. Oktober 2013 um 10:01

    Christian, nichts für ungut, aber so rein optisch wäre eine VI6 die Wahl der Stunde gewesen - oder wenigstens noch 1-2 Bildschirme mit SAc als Erweiterung... :D :wink:

  • Firewire/USB to AES EBU

    • audiobo
    • 10. Oktober 2013 um 09:39

    sonible ml:1 (siehe https://paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=88170)
    yellowtec PUC2 (auch als Lite (nur AES/EBU) oder Mic (mit 2x MicIn))

    Erfahrungen habe ich damit allerdings keine.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • audiobo
    • 9. Oktober 2013 um 16:57

    Das war jetzt etwas hart formuliert, wora hat ja nur geschrieben dass er das nicht mag was sein gutes Recht ist. Im Zweifel hilft in so einem Moment das gute alte Stück Papier auf dem man sich die paar Gainwerte für´s manuelle recall notiert hat, das passt gefaltet für gewöhnlich in jede noch so kleine FoH-Kofferjob-Tasche in der auch ein Kopfhörer Platz hat.


    Btw. der Thread nennt sich ja "LS9...Praxis" - wie steht es eigentlich mit der Praxis um Digitalnetzwerkanbindungen, es ist ja mittlerweile schon einiges an DANTE-Material unterwegs?! Vorletzte Woche hatte ich z.B. eine LS9-16 mit einer RIO1608 im Einsatz das fluppte so gut als würde ich die internen I/Os nutzen (ohne dabei ein File zu benutzen), allerdings kann ich sonst nicht viel dazu beitragen, da das Pult bereits eingerichtet war.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • audiobo
    • 7. Oktober 2013 um 18:19
    Zitat von "marcoboy"

    Denken wir an das Tap-Delay, oder das Delay im Input.

    Häh????? Wir sind immer noch im LS9-Thread. Ersteres davon ist ja wohl ganz klar mega-easy, das 2. eine bewusste "Weglaß"-Entscheidung seitens Yamaha - ob das zwecks Abgrenzung zu PM5 sein sollte oder weil Y dachte dass das eh live niemand braucht (was ja auch zu schätzungsweise 99,xxx% der Fall ist) weiß ich nicht.

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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