Mein Vorteil war, dass der Chef SEIN Mikrofon wieder haben wollte...
War halt eine zusammengewürfelte Chaos-Truppe.
Beiträge von audiobo
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Ah, ok. Dann hat Steinberg da nachgelegt, von Nuendo hatte ich das schon mal gehört. Ich kenne Cubase eher noch von früher (>10 Jahre her) bevor wir zu Logic wechselten, da gab´s so was nicht. Naja, habe schon lange nicht mehr in dem Bereich verglichen.
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Hehe, das hatte ich letzte Woche auch - 2x U2/SM58, das für den Hauptprotagonisten Grellgrün markiert, ein unmarkiertes für den dunklen Typen und ein Sennheiser welches die Sängerin hatte. Beim Soundcheck am Tag zuvor war nur die Band und Hauptsänger, Linecheck gab es nicht. Nach der ersten Spiel-Pause (die Mikrofone standen noch genau dort wo sie zurückgelassen wurden und auch zu Beginn der Show standen) schnappt sich die Sängerin direkt das markierte 58er, der Rapper das Sennheiser und der letzte zeigt mir das unmarkierte 58er und fragt mich ob das seins ist...

Mal ganz zu schweigen davon das ich zu Beginn im laufenden Song ("ich bin etwas krank, meine Stimme ist heute nicht so gut...") auf der Bühne den Miniatur-Kreuzschlitz ansetzen musste um das Dauerrot aus dem Handsender zu bekommen (ich mag diese alten Shure-Gurken nicht) was natürlich auch in kurzfristigen Mikrofontauschaktionen und statt einfachem Rücktausch natürlich in wahnwitzigen Monitoränderungswünschen resultierte. Tja, wärt ihr nur mal alle zum Soundcheck gekommen...
Ach ja: zwischendurch wurde ich dann auch noch vom Sänger gefragt was denn jetzt mit seinem Keyboard sei, dass er kurz zuvor im Bankettsaal benutzt hat... :roll: -
Zitat von "Plan9"
was spricht denn dagegen eine DAW
Die Gewohnheit. In den meisten DAWs arbeitet die Solo-Funktion als SIP (Solo-In-Place), d.h. die anderen Kanäle werden gemutet. PFL ist dadurch auch nicht möglich. Man müsste sich einen Abhörbus über einen Pre-Fade-Aux basteln was wenig intuitiv ist. Oder indem man doppelte Inputs anlegt (auch umständlich in der Anwendung).
Ich persönlich hätte ja gerne für Mini-VAs eine "Live"-Version von Studio One Pro, welches ich mittlerweile mit Vorliebe verwende. Aber für einen Livemix fehlen da doch einige "Kleinigkeiten", die fehlende Abhörschiene ist da das KO-Kriterium. -
Zitat von "rockline"
4 wege Monitor mit Endstufe und 6 Boxen
2 Wege auf XLR für InearMacht ja 6 Wege. In seligen Analogzeiten stand dann oft ein Pult mit 8 Auxen für FoH und Monitor in der Gegend herum, da hätte man noch 2 für Hall/Delay frei.
Mehr als 4 Wege konventionelles Monitoring mit Linecheck-Umbau werden eh mit jedem Weg sinnfreier, wenn man die Monitore vom 20m entfernten FoH anfeuern muss. Für die meisten Kapellen der Regionalliga ist das doch bei fähigem Personal ein Verbesserung von 500% zu den sonst üblichen Kneipengigs.
Zitat von "wora"vor ort gab es dann billigste 15/1" monitore, eine schlecht klingende PA und einen pultplatz NEBEN der bühne - und zwar ohne jegliche sicht auf die bühne!
aber ganz klar: die jungs waren eben die billigsten.Da sind wir aber auch wieder beim Veran(bzw...un)stalter angelangt - dieser hat 2 Professionalitätsebenen zusammengeführt, die einfach nicht miteinander harmonieren (können).
Oder anders ausgedrückt - wenn "Gitarren-Paule" mit Stammsitz in der Eckkneipe am Südausgang des Bezirksbahnhofs West für das Stadtfest-Entertainment sorgt, reicht wahrscheinlich auch eine Ansammlung 15"-Plaste-Kisten und Personal welches den Tieftonregler vom Hochtonregler und Rot von Grün bzw. Gain von Master unterscheiden kann. Hauptsache das Bier ist kalt. Alles weitere dient dem zusätzlichen Wohlbefinden ist aber bei Weglassen nicht veranstaltungsgefährdend.
(Bzw. bei Nicht-ganz-Fachpersonal lieber manche Dinge ganz weglassen als auf Biegen und Brechen lebensgefährliche Umsetzungen zu provozieren (Trusstower, Video-Leinwände und ähnliche Spielereien).)Wenn man jedoch die "Rolling Stones" bucht, weil dann auch von außerhalb so viele Leute kommen - dann müssen halt die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden - ohne wenn und aber.
Dazwischen ist doch alles möglich, Hauptsache ist dass die Verhältnisse stimmen. Und dafür gibt es ganz klar einen Verantwortlichen. Derjenige der alles bestellt.
btw.: was mir bei dieser ganzen Thematik aktuell auffällt - wir betrachten solche Themen i.d.R. von unserem Standpunkt, Anspruch und Erfahrungsschatz aus.
Abgesehen von frustrierten Mitte 40er(-immernochStadtfestMischer-wirmachendasimmerso)-Heinis darf man aber auch die nicht vernachlässigen, die ihre Erfahrungen erst noch sammeln müssen. Gerade bei Stadtfesten u.ä. hat man es ja in der Regel mit kleineren VT-Buden zu tun, die (eher damals) junge Typen ohne Ahnung von Geschäften etc., welche einfach völlig blind ein Gewerbe angemeldet haben weil sie geil auf den Job waren (da darf ich mit mit hinzu zählen), oder (eher heute) Azubis die ja dann sowieso immer zur Verfügung stehen, beschäftigen.
Den Chef von diesen Läden bekommt man oft gar nicht zu sehen, der kümmert sich irgendwie immer um seinen eigenen Kram.Also was macht man, wenn man mit den Jungs zu tun hat? Schlechte Laune, Spielverweigerung, Sprüche usw.?
Oder versucht man die Jungs ein wenig an die Hand zu nehmen und vor Ort zu zeigen was man selbst aus DIESEM Material (vorausgesetzt die grundlegende Funktion wird erfüllt) herausholen kann und motivierte Jungens im Rahmen ihrer Möglichkeiten (diese kann man oft relativ schnell abschätzen) mit einzubeziehen?In meiner persönlichen Lernkurve kam auf jeden Fall genug Behringer/Alesis/xyz sowie genug Unwissen in vielen Bereichen und zwischenzeitlich auch mal eine ziemlich große Klappe vor um es anderen zumindest nicht lange Zeit nachtragen zu können.
Es sei denn sie sind älter als ich...
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Zitat von "wora"
über einen kollegen habe ich mitbekommen, dass ich angeblich anstrengend wäre.
Kommunikation ist echt anstrengend, das stimmt. Vor allem für Agenturen/Veranstalter die eigentlich nichts anderes machen müssen.
Es ist viel leichter wenn man vor vollendete Tatsachen gestellt wird - hinterher hat man ja auch viel mehr Zeit sich zu ärgern...
"Angebot gültig bei Zusage bis xx.xx.xxxx - bei Nichteinhaltung ist eine Neuberechnung zu erstellen."
Wenn die den Arsch nicht hochbekommen ist dein Material halt schon unterwegs - wenn sie dich wollen dann sind u.U. Mehrkosten durch Materialanmiete mit zu tragen.
Ich weiß, es ließt sich einfacher als es ist, aber das Spielchen wird auf mehreren Seiten gespielt und wirklich hervorragende Qualität kann man sowieso nur abliefern wenn auch das Drumherum d.h. die Kommunikation passt. -
siehe hier: http://www.stereo.de/fileadmin/user…8/12-08/069.pdf - letzte Seite
Aber denke daran: mit jedem zusätzlichen Kanal potenziert sich der Unterschied... :roll:
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Zitat von "Wurst Werner"
BTW: Bekomme während der Show von einigen Stammkünstlern vermehrt Monitorwünsche per Whats App
Steht das in Verbindung mit deinem "Abkrass"-Thread? Der Drummer muss langsamer spielen damit der Bassist seine Monitorwünsche ins Handy getippt kriegt oder wie...?

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Gar nicht wahr...
Zitat von "audiobo"(quasi "Stagebox", also USV, CAT-Kabel und FoH-Laptop, etc. sowie Modifikationskosten der Preamps und Konfigurationsaufwand außen vor)

Was die 24Kanal-Geschichte angeht... wenn die anderen Inputs zeitgleich genutzt werden können (was durch das Motusystem mit einem weiteren Rechner problemlos möglich wäre) oder aber der Platzaufwand wesentlich geringer als bei einem Alternativprodukt mit 48er Stagebox und einem Haufen ungenutzter Buchsen wäre (was hier jedoch nicht der Fall ist) hat das natürlich was.
Ich muss vielleicht noch kurz dazu sagen, dass ich nun wirklich kein ilive-Fan bin - der Vergleich ist nur sehr nahe liegend, ich kenne sonst kein weiter verbreitetes System welches sich auch von einem PC ohne zusätzliches Pult/Remote, o.ä. bedienen lässt.
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Prinzipiell: Ja
Die Frage ist, da du von einem Kollegen sprichst: wie dicke seid ihr miteinander und kann man das evtl. auch bei einem großen Glas Bier (auf seine Kosten) klären?
Desweiteren solltest du eine Bestätigung haben ob deine Bestellung auch ankam, also mindestens durch eine Lesebestätigungsanforderung (was bei den Apple-Usern aber irgendwie fast immer fehlt
)P.S.: vielleicht hilft das ja http://www.kojote-magazin.de/2013/entschadi…ur-emails/8401/

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hmm ich weiß nicht. Solange es kein Urteil mit eindeutig formulierter Gesetzesgrundlage gibt ist das Ganze halbgares Wischiwaschi durch das sich in dieser Branche nichts verändern/verbessern wird. Und zu spekulieren was da genau wie war hilft auch nicht weiter - dann gehe ich lieber zu einem Hellseher, da bekomme ich wenigstens noch etwas Show für meine Zeit geboten.
Da finde ich die bei uns wieder einmal aufkeimende Diskussion ob das Nichttragen eines Fahrradhelms zu einer Unfallteilschuld führt irgendwie spannender...
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Es ist richtig, dass es um ein interessantes Thema geht - leider finde auch ich die Grundlage zum darüber diskutieren eher ungünstig, da ein solch kurzer Zeitungartikel viele wichtige Einzelheiten nicht berücksichtigt oder u.U. gar falsch wiedergibt (ich persönlich traue der Präzision und Richtigkeit solch einer Berichterstattung gerade bei lokalen Blättern nur von 12 bis Mittag).
Was ich bedenklich finde ist die Aussage "Wenn wir wirklich den Prozess führen, müsste der Veranstalter hier neben uns sitzen". Meiner Meinung nach gehört dieser da sowieso hin, da ihm generell die Verkehrssicherungspflicht der Veranstaltung obliegt und z.B. auch dafür verantwortlich ist dass nicht zu viele (vor allem wahrscheinlich nicht eingewiesene) Leute die Bühne betreten. Das gehört definitiv nicht zum Einsatzbereich des (reinen) Bühnenbauers.
Der VA wiederum kann den Technikdienstleister in Verantwortung nehmen falls der geschludert hat (Geländer gespart, siehe "Stand der Technik"). Dann muss dieser nachweisen dass der VA die Bühne explizit und auf eigene Verantwortung GENAU SO haben wollte.Es ist doch das alte Problem des Billiganbieterbereiches - VA ohne Ahnung bucht Firma die es billig macht (weil auch oft ohne tatsächliche Ahnung von Stand der Technik und Gesetzgebung) und dann das Ordnungsamt vom Dorf dessen größtes Sicherheitsproblem normalerweise darin besteht die Kuhscheiße von der Straße fegen zu lassen bevor ein Auto deshalb ins Schleudern gerät, um es mal überspitzt auszudrücken.
Und unabhängig davon was wir hier schreiben - es wird wieder passieren. Denn meist sind solche Menschen lernresistent oder lesen eh nicht.
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Zitat von "hell&dunkel"
Weist die Bake auch in die richtige Richtung?
Das sollte mal genauer eruiert werden, vielleicht wurde sie auch zum Schutze einer großen Schüssel Kartoffelsalat aufgestellt...?

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Jo. Wenn ich da an "meinen" alten 1990er Zivi-Transit denke...
was der in all den Jahren mit blutigen Fahranfängern hat hinnehmen müssen und selbst zum Schluss fuhr er immer noch (zuletzt auch einfach ein paar tausend Kilometer mal ohne ÖL - und führt vermutlich gerade ein glückliches 2. Leben irgendwo in Afrika ohne pingelige TÜV-Prüfer :lol: ) -
Zitat von "4Art"
Die grössten Zuladungsreserven haben die Transits!
Und dazu riesige Tanks - wir sind letztens 828km ohne Tankstop damit gefahren - dafür schmerzte mir allerdings nach 50km bereits der Rücken und als ich die Beine mal durchgestreckt habe befanden sich meine Füße 15 bis 20cm unter den Pedalen... :?
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Ich bin zwar jetzt kein Lichtler, aber folgende Überlegungen fallen mir dazu ein:
Zitat von "kabelputzer"solln natürlich so flexibel wie möglich sein,
Da bin ich gedanklich sofort bei 48 bzw. 50er Rohrdurchmesser. Da lassen sich alle im Bühnenbereich gängigen Standardartikel verwenden. z.B. kleine Ausleger, Schellen mit Ösen dran (falls mal was an die Obermaschinerie gehängt werden soll), Superclamp usw.
Zitat von "kabelputzer"d.h. Ausziehbar (vielleicht auch hydraulisch/mit Luft),
Wenn nicht szenisch notwendig ist das nur unnötiger Wartungs-, Gewichts- und Steueraufwand. Von welcher Größenordnung sprechen wir eigentlich?
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naja mein letzter Kommentar bezog sich auch mehr auf die Bilder aus der Kirche, sorry, das hätte ich präzisieren müssen. Aber genaugenommen ist das auch völlig OT...
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Zitat von "TomyN"
- Ich muss keine 90 Sekunden warten, wenn ich die Uhrzeit umstelle
DAS ist natürlich ein Argument...

Und deine Auflistung kann ich durchaus nachvollziehen - gerade was das kontinuierliche Anwachsen des Systems angeht.
Ich finde es halt viel spannender das "Warum?" als das "Wie sieht es aus?" zu hinterfragen auch gerne im Vergleich zum nahe liegenden Konkurrenzsystem.
Leider geht das oft ein wenig unter...Im übrigen vertrete ich ebenfalls die Meinung dass bei dem "Wie sieht es aus?" der ein oder andere Fetzen Molton, gerne auch auf Dachlatten gespannt sowie eine weitestgehend parallele und gerade Kabelführung einen optisch positiven Eindruck hinterlässt. Das sieht sonst immer aus als wenn man 3 Stunden zu spät vor Ort angekommen wäre und keine Zeit mehr hatte...
(ich habe auch schon für Firmen gearbeitet bei denen das IMMER so aussah... aber da musste man schon die Kabel im Case entknoten :? ) -
Ich finde das cool dass Leute wie du weiterhin Spaß an "Pionierarbeit" sowie "Sturm & Drang" haben und zeigen wie man solche Aufgaben abseits des Mainstream lösen kann. Ich denke Billbo geht das ähnlich sonst würde er vermutlich hier nicht lesen.
Allerdings versuche ich gerade deine Beweggründe nachzuvollziehen diese Aufgabenstellung mit SAC zu lösen. Ich werfe jetzt mal ein paar Punkte ins Rennen:
Anschaffungskosten:
Wenn ich von aktuellen Brutto-Neupreisen bei unserem allseits bekannten Onlinehändler ausgehe komme ich bei deiner Gerätesammlung inkl. Software bühnenseitig (quasi "Stagebox", also USV, CAT-Kabel und FoH-Laptop, etc. sowie Modifikationskosten der Preamps und Konfigurationsaufwand außen vor) auf knapp 4400,- bis 4800,- Euros (der PC ist die große Unbekannte).
Eine Allen&Heath IDR48 kostet dort 5290,- und hat, wenn ich das richtig sehe, nur 8 Inputs weniger. Ich bin mir natürlich darüber bewusst dass vieles aus Gebrauchtposten stammt aber den Vergleich muss man trotzdem machen.Rentabilität:
Wenn man Vermietbarkeit einkalkuliert dürfte die Rechnung ganz schnell zugunsten der IDR ausfallen.Flexibilität:
Aufgrund der Tatsache dass es für iLive diverse Karten mit verschiedenen Übertragungsformaten gibt (die man auch bei manchen Verleihern hier und da mieten kann) findet man schnell mal Anbindung an andere Digitalumgebungen; ob Dante, Ethersound, MADI... Und für mehr Inputs kann man einfach über ACE eine weitere Stagebox anschließen.Recording:
klarer Pluspunkt für SAC, da das Signal ja eh schon im Rechner ist.Klangliche Einflussnahme:
Da hat SAC natürlich aufgrund der beinahe grenzenlosen Möglichkeiten die Nase vorne. Die Frage lautet eher was man davon nutzt.
Bei WW kann ich es z.B. aufgrund der Triggergeschichten (Drumagog) u.ä. nachvollziehen, bei deinem Chor hingegen handelt es sich scheinbar "einfach" um grundsolide Mischarbeit, die mit jedem aktuellen digitalen Tonmischpult in einer ansprechenden Qualität möglich ist.Bleibt die Frage nach der Arbeitsweise: Braucht es z.B. ein so großes Mischsystem? Komprimierst/limitierst du einzelne Mikrofone falls mal einer zu nah ran geht? Oder machst du nur Gruppen welche du dann bearbeitest? Wenn ja was spräche gegen ein kleineres (und damit kostengünstigeres) Hauptmischsystem in Kombination mit einfachen Submixern?
Ich finde das Thema halt spannend würde mich aber vermutlich wenn eine entsprechende Anschaffung in der Größenordnung anstünde anders entscheiden.. mehr zugunsten der Kompatibilität zu anderen Systemen und der Vermietbarkeit.
Gruß Boris
(der mal ganz blauäugig ein SAC von Christian gedryhired und sich jetzt trotzdem ein 01V96 gekauft hat...
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btw. weil´s mir gerade auffällt: bei KME scheint sich ständig die Verlinkung zu ändern was dazu führt dass hier eingestellte Links welche direkt zum Produkt leiten sollen nur zur Home-Seite führen. Irgendwie unschön...