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Beiträge von audiobo

  • Ersatz für Roland SDE 330

    • audiobo
    • 19. Januar 2012 um 12:01

    Tachchen.

    Während ich so zur Zeit schaue, was ich von meinem Analogkram loswerden kann, fällt mir doch glatt auf, dass ich noch kein Delay-Plugin habe, welches einen nennenswerten Ersatz für´s SDE darstellen würde. Immerhin kann das Ding so Sachen wie Hüllkurven und EarlyReflections, sowie Pitch für jeden Tap. Letzteres finde ich zum Beispiel nur beim Doubler von Waves. Sich so etwas immer von Hand durch Kombination mehrerer PlugIns zusammenzustellen ist mitunter recht mühsam. Und was Waves angeht, so würde ich doch nach Möglichkeit, wenn ich das Ganze Live benutzen möchte, auf einen iLok verzichten...

    Hat Irgendjemand noch schlaue Ideen zu dem Thema?

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • audiobo
    • 19. Januar 2012 um 02:00

    Wobei der Gedanke hier eher umgekehrter Natur ist - einem komprimierten Signal kann man so nach Wunsch wieder die Dynamikspitzen hinzufügen wenn einem die Kompression zwar an sich so gefällt, aber etwas zu platt macht.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • audiobo
    • 18. Januar 2012 um 22:23

    ja, an Bass und Konsorten hatte ich eben gar nicht gedacht, da es in dem "Mix-Tipp" explizit um Vocalpräsenz geht... Ich freue mich diesbezüglich schon auf das Digico-Update, dann kann ich ein wenig mit den Digitubes herumexperimentieren. Das war ansonsten auch immer noch so ein zusätzlicher Aufwand und bei den Digipulten dann noch die Wandler-Latenzen berücksichtigen usw. ... dass es "kein Problem" ist, ist leider nur begrenzt richtig, wenn es mir bei der M7 oder SD9 einen wertvollen Rackslot beansprucht, lasse ich es lieber weg. Oder ich nähere mich dem Effekt, indem ich einen Kompressor mit extrem kurzen Regelzeiten verwende - es bleibt aber immer noch ein Kompressor.

    Was den Exciter angeht war das u.a. ja auch die "Waffe" gegen dumpfe Mikros die einfach keine Höhen hatten - und so mancher Akustikgitarre hat ebenfalls es zu mehr "Leben" verholfen...

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • audiobo
    • 18. Januar 2012 um 19:53

    Das gleiche Problem wie bei übermäßiger Kompression - gerade Distortion ist ein Sausack, was Gbf angeht. Es gibt da immer wieder die ein oder andere engagierte Amateurband, die dann versucht so etwas mit Tretkisten auf die (meist kleine Club-) Bühne zu übertragen, was natürlich zum Scheitern verurteilt ist.

    Wenn man von optimalen Bedingungen ausgeht (IE, Gitarren per DI, Schlagzeug hinter Plexiglas, genug Gbf seitens der PA, prinzipiell gute PA) ist es machbar und macht im entsprechenden Kontext vielleicht sogar Sinn, ansonsten aber führt es eher zu noch mehr akustischem Brei.

    Einen ähnlichen Trick gibt es (gerade bei der Aufzeichnung von Rap-Vocals) übrigens im Studio indem man das Signal doppelt und durch den Aufnahmeteil eines Rauschunterdrückungs-Companders für analoge Bandmaschinen (dbx, Dolby, Telcom) jagt - Kompression bis der Arzt kommt, vor allem weil es sich nicht um klassische Threshold-Kompression handelt, sondern zusätzlich leise Signale im Verhältnis verstärkt werden. Was das live bedeuten würde kann man sich denken... ;)

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • audiobo
    • 18. Januar 2012 um 14:00

    Sennheiser SZU 1032 plus ein Kabelmikrofon deiner Wahl... :D ;)

  • PA-System für 1500 Personen

    • audiobo
    • 17. Januar 2012 um 16:09

    Jens: Das geht schon.

    So wie es ausschaut dienen die Stacks hauptsächlich der Tanzpodestbeschallung kurz vor der Absperrung.
    Die Vorteile des nahen Aufbaus der Stacks ist eine gute Kopplung bis in den Lowmidbereich, obenrum macht das Q 75° und die äußeren Stacks sind ja noch ein wenig nach außen gedreht. Und auf der Tanzfläche ist noch ein Hauch von Stereo spürbar. Das, was da an Kammfilter übrig bleibt, interessiert im Discobetrieb keine Sau, da produziert so ein Raum viel mehr akustischen Dünnschiss.

    Mich wundert vielmehr, dass noch keiner fehlende Absperrung/Geländer des Podestes bemängelt hat... :roll:

  • 1bit Wandler

    • audiobo
    • 15. Januar 2012 um 00:52

    Software, mit der DSD-Dateien bearbeitet werden soll, muss speziell darauf ausgelegt sein - normale Recording-/Mixprogramme funktionieren also nicht. (siehe auch http://www.soundonsound.com/sos/feb09/articles/qa0209_1.htm)
    DSD ist quasi das, was ein normaler 1Bit-Delta-Sigma-Wandler von sich gibt, bevor das Ganze für eine einfachere Weiterbearbeitung in 16/24Bit-Blöcke umgerechnet wird.

  • Neues aus der Catering Abteilung: Pizza Boomerang!

    • audiobo
    • 13. Januar 2012 um 13:34

    lol rofl wtf....... :D

    ...und sofort geklaut ;)

  • Soundcraft Vi an Yamaha digital ankoppeln

    • audiobo
    • 13. Januar 2012 um 13:23

    Und nicht zu vergessen, im Festivalbetrieb mit Bandtechnikern werden diese euch den Digitalsplit um die Ohren hauen, wenn schon Digico/Digico-Setups mit Gain Tracking argwöhnisch beäugt werden und erfahrene Babysitter benötigen...

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • audiobo
    • 13. Januar 2012 um 13:10
    Zitat von "mringhoff"

    Studiotechniker auf dem Livejob: manchmal viel zu langer Soundcheck, bei Zeitnot teilweise überfordert.
    Beim Livemischer im Studio kann ich leider nicht mitreden....


    Naja, ich kenne da auch Recording-Sessions, da ist aufgrund von Zeitdruck richtig Rock´n´Roll angesagt. Blaskapelle mit Schlagwerk plus Tambourcourp, ca. 70 Leute, die einem die Bude stürmen, sich ungefähr 1,5 Stunden (also im Prinzip bis der letzte Posaunist eingetroffen ist) warm spielen und dann das erste Stück aufnehmen wollen. Und natürlich gibt es Abweichungen von den Plänen, die Titelliste wurde kurz vorher noch überarbeitet usw.
    Andererseits erlebe ich im Clubbetrieb immer wieder ausgiebige 2-Stunden-Soundchecks von Livetechnikern, wo ich jetzt nicht sagen würde, dass dabei so sonderlich viel "Tolles" bei herumkommt.

    Im Prinzip hat WW den Nagel auf den Kopf getroffen. Die anderen Dinge (direktere Abnahme) wurden ja schon genannt, besitzen aber keine Allgemeingültigkeit für "Live", sondern könnten eher als "Empfehlung" für Rock/Pop gelten. Bei Klassik z.B. gefällt mir klanglich die konventionelle OH-Abnahme der Violinen besser, wenn man jedoch mehr Lautstärke braucht, greift man halt zu Clips.

    Um auf die Kompression zurückzukommen - meine Sicht dazu ist im Prinzip folgende:
    Live (vernünftige PA vorausgesetzt) hat man die Lautstärke und den "Druck" auf seiner Seite um den Zuhörer zu binden und das Gefühl zu vermitteln, "da passiert gerade etwas Großes", woran er teilhaben kann.
    Bei einer CD-/MP3-/Whatever-Wiedergabe über ein meist kleines, nicht näher definiertes Lautsprechersystem muss man halt ordentlich tricksen, eine gewisse "Lautheit" erzeugen um dieses Gefühl vermitteln zu können. Dafür nutzt man Kompression und gerne auch Geräte, die zusätzliche Obertöne produzieren (Röhren, Exciter, etc.). Die Kunst dabei ist zu wissen was man wo anwendet damit nicht alles einfach nur geplättet wird.
    So, wie die Kunst im Livebereich halt das "Arbeiten mit dem Raum" ist...

  • Neues von Allen & Heath?

    • audiobo
    • 11. Januar 2012 um 22:42

    Cool, dann kann ich mir das ja zum Geburtstag schenken lassen... :D *träum

    Zum Kostenfaktor kann man eigentlich nur sagen, dass man für ein 24er GL2800, vernünftiger Peripherie, zusätzliche 19"-Racks und einer entsprechenden "Gummiwurst" vermutlich sogar noch tiefer in die Tasche greifen müsste...

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • audiobo
    • 10. Januar 2012 um 00:06
    Zitat von "guma"

    Klar, dann gibt es aber das hier diskutierte Problem mit den Wechselwirkungen zwischen dem Snare-Mikro und dem "room"-Mikro nicht. Der komplette Haupt/Stütz-Quatsch enfällt bis auf die Bassdrum, die b.z.w. deren Mikro recht gut akustisch isoliert ist. Diese Dreimikrofonanordnung ist natürlich die sinnvolle Ausnahme.


    Naja, es gab auch schon so ziemlich alles dazwischen. Kurzum: Mal funktioniert es, öfter nicht, das hängt immer von der Quelle und dem Umfeld ab. Wenn dann eher bei ruhigeren Sachen. Ein Patentrezept gibt es aber nicht.

    Abgesehen davon machen 2 Großmembranen über dem Schlagzeug optisch immer noch einiges her... :D ;)

  • Neues von Allen & Heath?

    • audiobo
    • 9. Januar 2012 um 23:48

    1) Wer will 64 Kanäle mit einer LS9 mischen?
    2) Wo liegt denn der Gesamt-Preis wenn du eine LS9 mit 32 zusätzlichen speicherbaren MicPres aufrüstest?
    3) Erst dann hast du vermutlich auch ein Digitalmulticore, für wie viele Kanäle noch mal..? Beim GLD hast wenigstens noch die Möglichkeit ein zweites CAT5 für mehr als 32 Inputs daneben zu legen.

    Ich find´s auch erst mal ein wenig banane, dass jetzt wieder ein neues Übertragungsformat erscheint, aber wer weiß, vielleicht existiert ja ein "grösserer" Plan dahinter. Die nächsten Wochen und Monate werden es zeigen.
    Im übrigen sollte sich nicht jeder an Behringer orientieren, das geht nur nach hinten los und auch die MusicGroup wird tunlichst darauf achten, dass ein vernünftiges Verhältnis zu den Midas-Produkten gewahrt wird.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • audiobo
    • 9. Januar 2012 um 23:27

    hmm, also wenn im Studio die Snaredrum nicht genug pfeffert, ist es zu 95% einfach die falsche Snare oder an der entsprechenden Stelle falsch gespielt. Die Lösung lautet dann nicht lauter machen, sondern entweder, wenn die Band genug Zeit und Geld hat, wird an der Quelle gearbeitet (Oldschool-Variante) oder man triggert Samples dazu (siehe dazu auch die Beiträge von WurstWerner). Übrigens gibt es durchaus Livedrummer, bei denen die Snare tendenziell untergeht... :?

    OH-Abnahme ist live tatsächlich im Rock-/Popbereich meist nicht zielführend, wenn man allerdings die Band kennt und ein sehr gutes Instrument vorhanden ist kann die OH-Abnahme zu einem sehr schönen Ergebnis führen - man kann da auch die Position sehr zugunsten der Trommeln verändern (z.B. links und rechts neben dem Kopf vom Drummer). Tatsächlich habe ich in der Vergangenheit schon aus Kanalmangel nur mit OH + BD gearbeitet und es hat in diesen 2-3 Fällen auch ziemlich gut funktioniert. Ist allerdings recht speziell, auf jeden Fall aber eine Erfahrung die ich nicht missen möchte.
    Bei Musikarten wie Jazz, etc. möchte ich auf OH definitiv nicht verzichten, es sei denn die Location ist so klein dass die Besucher fast neben dem Schlagzeug sitzen. ;)

    Zitat von "Karel Noon"

    ein weiteres beispiel für nicht zwingend kompatible sachen zwischen live und studio ist der einsatz eines 40Hz Sinus unter der bassdrum,


    Die Sache mit dem 40Hz-Sinus auf der BD habe ich auch als Studioeffekt kennengelernt, dort allerdings nicht durchgehend, sondern als Betonungseffekt (z.B. alle 4 Takte, siehe Madonna "frozen" wenn ich mich recht erinnere). Übernommen habe ich es dann für den Livebereich, wenn a) die Kick nicht genug Wumms liefert (die Amateur-Pappschachtel) oder b) ich in einer schwierigen Location mit schnell auftretenden Feedbacks im Bassbereich zu kämpfen habe. Ab und an auch tatsächlich als bewussten Effekt, gerne dann mit an den Song angepasster Releasetime. Wichtig war immer die richtige Frequenz zu finden, die zum Instrument/Arrangement passt und nicht zu tonal wahrgenommen wird, also auch nicht unbedingt auf die Raumresonanz gelegt.

  • Neues von Allen & Heath?

    • audiobo
    • 9. Januar 2012 um 08:25

    Ich hatte heute nacht ja schon das Antwortfenster offen und die Finger über der Tastatur schwebend... ;)

    to Topic: für meinen Teil habe ich einfach beschlossen nach jahrelangem Desinteresse dieses Jahr mal doch wieder auf PLS zu fahren - das ist mir hier alles viel zu spekulativ :D

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • audiobo
    • 6. Januar 2012 um 05:47

    Aber net im Sommer wenn die Sonne drauf scheint ;)

  • Problem mit Cubase LE6 auf XP

    • audiobo
    • 3. Januar 2012 um 01:57

    Ja, die lustige Welt der "Fachverarscher"... :? Ich gebe in den meisten Fällen mittlerweile eigentlich schon seit Jahren ein feuchten Pups auf die Beratung im lokalen "Fachgeschäft". Zumindest dann, wenn die Verkäufer sich in mehr als 3 verschiedenen Sparten auskennen müssen. Im Media-Irgendwas-Handel wusste der "Experte" der Computerabteilung nicht dass es durchaus (Industrie-)Rechner gibt an denen man nicht mal eben einen Treiber installieren kann/sollte (ich wollte einen Trackball kaufen, den ich auch an der SD9 benutzen kann) - PS2-Anschluss ist mittlerweile ein Fremdwort für die.

    Gerade Software sollte m.M.n. man immer erst mal testen - wie mit den Digitalpulten kann das u.U. ein recht persönliches Ding sein was einem liegt.

    Übrigens auch von mir aus alle Daumen hoch für StudioOne - kurz beim WW gesehen, die Optik für gut und übersichtlich befunden, Demo heruntergeladen und ein wenig herumgespielt, kurz danach bestellt. Für mich bis jetzt das intuitivste Programm, bei Samplitude habe ich nach 2-3 Monaten Abstinenz fast alle wichtigen Shortcuts etc. wieder vergessen, auch wenn das Programm sonst ziemlich gut ist und für die umfangreichen Schnittsachen weiterhin Anwendung findet.

    Übrigens sind solche Versionen wie die LE meist sehr beschränkt was die max. Spurenanzahl bzw. physikalische I/O-Anzahl angeht, wäre also wahrscheinlich für den Zweck unbrauchbar (was die Sache mit der Verkäufer-Inkompetenz wieder ein wenig relativiert - man darf auch nicht vergessen dass er etwas verkaufen will (bzgl. Reaper)).

  • Vernünftige Netzwerkkabel gesucht

    • audiobo
    • 30. Dezember 2011 um 12:06
    Zitat von "tobias kammerer"

    Cat6 und Cat5 haben unterschiedliche Wellenwiderstände...


    Die Erklärung wäre nahe liegend, allerdings lässt sich dafür kein Beleg finden, im Gegenteil:
    http://www.netzwerkgrundlagen.de/verkabelt.htm

    Sommercable gibt für Cat5, Cat5e und Cat6 jeweils 100Ohm mit einer Toleranz von +-15Ohm an.
    Wer übrigens jetzt noch nicht verwirrt ist sollte sich mal den Wikipedia-Artikel zu Thema Twisted-Pair durchlesen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Twisted-Pair-Kabel
    Was da so genau passiert in den Kabeln, übersteigt wahrscheinlich einfach das physikalische Grundverständnis eines gemeinen Tönlers.
    An der Stelle muss ich auch ganz ehrlich sagen, auch wenn es natürlich interessant ist:
    Not my Job. Entweder benutze ich vom Hersteller empfohlene oder gar verkaufte Kabel (dann habe ich auch die Möglichkeit diesem bei Problemen an den Karren zu pissen) oder ich benutze andere (billigere???) und riskiere möglicherweise auf eigene Kappe einen Ausfall zu provozieren. Muss jeder für sich entscheiden.

  • Multitools - Welche sind die Besten für ca. 100€?

    • audiobo
    • 30. Dezember 2011 um 03:37

    Wie schaut das eigentlich genau auf der Insel aus, ist es nur verboten Werkzeuge mit Messer "am Mann" zu tragen d.h. im Koffer ist ok, oder darf man es generell und absolut gar nicht mitführen?

  • Vernünftige Netzwerkkabel gesucht

    • audiobo
    • 30. Dezember 2011 um 02:56
    Zitat von "Stofferl2003"

    Im Grunde sind in diesen ganzen digitalen Geräten doch nichts anderes als Schaltkreise und Platinen aus der IT-Technik verbaut, für die es schon seit jeher genaue Spezifikationen gibt. Spätestens hier sollte dann Schluss sein mit den Diskussion aus den HIFI-Foren, ob das blaue oder das rote Conrad-Kabel besser klingt!


    Irrtum, mein Lieber. Du glaubst doch nicht ernsthaft dass du so leicht aus der Klangdiskussion heraus kommst und Kabelqualitäten auf ein einfaches "Funktioniert / Funktioniert nicht" beschränken kannst:
    http://www.stereo.de/fileadmin/user…8/12-08/069.pdf (letzte Seite :D ;) )

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