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Beiträge von audiobo

  • Instrumente per Filter begrenzen ?

    • audiobo
    • 5. November 2011 um 15:53

    Allerdings kommt man da auch wieder ganz schnell in einen Bereich auf den man als Techniker wenig bis keinen Einfluss hat, da die Obertonstruktur die den Residualeffekt erst möglich macht von Instrument und Musiker erzeugt wird.

    Das ist auch der Grund für die nach wie vor ungeschlagene Popularität von Fender Precision-, Jazzbässen wie auch MusicMan StingRay und Ampeg SVT als Verstärker. Deren Obertonstruktur im Mitteltonbereich macht den Sound "fett", ohne dass man allzu viel tieffrequente Energie aufbringen muss. Gleichzeitig deckt sich das so gut mit der Gitarre, dass man eine 2. Gitarre bei Nichtvorhandensein nicht unbedingt vermisst.
    Wenn man hingegen mit ultracleanen 80er/90er-Jahre Hartholz-Edelbässen und Verstärkeranlagen herumhantiert oder schlappen Saiten bzw. Bassisten die nicht wissen wie eine Positionänderung der Anschlagfinder den Klang gestalten können, benötigt man schnell mal die 10fache Leistung um den Bass klanglich platzieren zu können. Ist aber wiederum auch eine Arrangementfrage womit sich der Kreis zum Anfangsthread schließt... :wink:

    (P.S.: Als Bassist finde ich diese Edelbässe klanglich eigentlich total geil, aber wenn sich auf einer RocknRoll-Bühne nicht durchsetzen kann ohne dass alles abartig wummert ist das auch blöd...)
    (P.P.S: 35Hz mit richtig Schub sind geil, aber bitte als Effekt und nicht als Dauergebrumme über 1 1/2 Stunden - dann braucht´s auch gar nicht soo viel als wenn der Magen eh schon weichgeklopft ist)

  • suche hilfe beim "datenumzug" für apple iphone und ipad

    • audiobo
    • 3. November 2011 um 13:01

    ...und wieder einmal war das technische Problem "hausgemacht"... :D

    Schön dass es jetzt läuft, unschön dass man für so etwas (eigentlich einfaches) wieder 2mal bei "den Profis" anrufen muss... :/

    Da zeigt sich, dass man sich bei solchen Sachen genug Zeit nehmen sollte und bei allen wichtigen Dingen vor einer Neuinstallation noch einmal die Einstellungen in der alten checken sollte oder sogar eine Art "Logbuch" führen in dem man alles festhält. Aber wer macht das schon?

    Ist ja nicht gegen dich Wora, mir geht das dauernd so... :D

  • Martin Audio DD6 im Vergleich

    • audiobo
    • 2. November 2011 um 10:03
    Zitat von "christoph urbanietz"

    Darf man fragen, welcher?


    Ritterbusch? ;)

  • Martin Audio DD6 im Vergleich

    • audiobo
    • 2. November 2011 um 10:01

    Ehrlich gesagt, finde ich einen Vergleich beider Lautsprecher überhaupt nicht angebracht, allein schon aufgrund der Hornkonstruktion.
    Auf einem Stativ als Einzelbox, bzw. 1 oder 2. Delayline ist die wechselnde Abstrahlbreite auf Entfernung vielleicht von Vorteil.

    Wenn es allerdings an solche Sachen geht wie Messebeschallung, etc. bei welcher gerne mal ein ganzes Rudel als Dusche gerade von oben eingesetzt wird führt das nur zu Überschneidungsproblemen - bei der CA106 weiß man, die hat 90x60, misst die Entfernung und kann daraus den Abstand zueinander errechnen.

    Ich würde auch gerne mal wissen wie sich das Abstrahlverhalten bei einer doppelt so hohen Trennfrequenz von 3,7kHz verhält...

    Zitat von "mäsu"

    Die DD6 ist dagegen sehr musikalisch und triumphiert mit einer unglaublichen Präsenz.

    Auch das kann je nach Anwendung nach hinten losgehen - Präsenz führt gerne auch mal zu Aufdringlichkeit, wenn sich das aus Gründen der Abstrahlcharakteristik auf die Abstrahl-Achse beschränkt, kann man nicht mal vernünftig entgegen filtern, da sonst die anderen Bereiche komplett absaufen.

    Man sollte also auch immer den Anwendungsbereich im Auge behalten. Ach und dann ist da ja noch die Zumietbarkeit...

    (P.S.: Ich habe selber schon Lautsprecher mit bewusst enger Abstrahlung im Präsenzbereich für Sprachbeschallung in halligen Umgebungen gebaut, die ich allerdings nie für Messebeschallung im Rudel einsetzen würde)

  • Fragen zur DiGiCo SD9

    • audiobo
    • 30. Oktober 2011 um 17:28

    Eine Tastatur-Schublade hat das SD9-Case ja - und damit man selber das Ding die ganze Zeit ungünstig vorm Bauch, also wird das Teil tatsächlich nur zum tippen rausgeholt. Noch viel witziger finde ich aber hinten das Umklappteil, durch welches es möglich sein soll, die Kabel herausschauen zu lassen, wenn man den Deckel draufmacht - dummerweise spielt da das Brett mit den Rollen nicht mit... :D

  • audio und video über gigabit lan

    • audiobo
    • 30. Oktober 2011 um 17:23

    Im Prinzip kannst du das ganz stumpf mit dem VLC machen - Tutorials gibt es dafür im Netz genug. Empfangen kann jeder Streamfähige Player, wie VLC, Windoof Media Player und was nicht noch alles... Ob das die schickste Variante ist sei mal dahingestellt.

  • suche hilfe beim "datenumzug" für apple iphone und ipad

    • audiobo
    • 30. Oktober 2011 um 08:52

    was ist den mit deinen Backups, kannst du die nicht auf den neuen Rechner kopieren und wieder rüberziehen?

    bei mir sind die in dem Ordner hier (XP):
    C:\Dokumente und Einstellungen\"Username"\Anwendungsdaten\Apple Computer\MobileSync

  • Fragen zur DiGiCo SD9

    • audiobo
    • 29. Oktober 2011 um 17:54

    Bei der SD9 gibt es ja keinen Masterfader, sondern nur einen Encoder, welcher alternativ für den 2ten Solobus genutzt werden kann. Solo 1 liegt fix auf dem Regler daneben.

    Zitat von "guma"

    Du kannst zusätzlich zu den Macrotastern die F- Tasten der mitgelieferten hardware-Tastatur mit Macros belegen. Das ist eigentlich dann schon ein nettes Sümmchen.


    Schon klar, aber zum einen war da immer die "F11-Gefahr" (Reset Engine) zum anderen lässt zumindest an der SD9 mit Standardcase der Bedienkomfort der F-Tasten schwer zu wünschen übrig ;)

    Ich fände ja wahlweise mehrere Macro-Bänke (wie im 01V) oder eine Ansteuerung über Midi nicht schlecht - beim letzteren hätte man im Prinzip alle Möglichkeiten frei was die Ansteuerung angeht...

  • Fragen zur Digico SD8

    • audiobo
    • 28. Oktober 2011 um 12:24
    Zitat von "guma"

    Zu 2. Teil 1 ja genau, Teil 2 ja, das geht auch aber wozu ?


    Ich habe gerade noch überlegt ob ich etwas dazu schreibe, da ich befürchte, dass dadurch ein paar Leute u.U. noch verunsicherter werden in Bezug auf das Pult, aber: Scheiß drauf... :D

    Tatsächlich benutze ich mittlerweile die Effekte hauptsächlich im Insert der Rückwege (deren Input der Auxmaster ist) und zwar aus folgenden Gründen:

    - Mit der Option "Solo Displays Insert" wird mir sofort der Effekt voll regelbar auf den Bildschirm gelegt, sobald ich dort die Solo-Taste betätige, d.h. ich kann auch mit einem Handgriff zum Kopfhörer mal rein hören. Der Zugriff auf die FXe erfolgt dann ähnlich intuitiv wie bei der iLive, in der auch nur der Kanal selektiert werden braucht.
    - Da ich sowieso eigentlich nieeeeeee etwas am Auxmaster für einen Effekt drehe, kann ich diesen nun auch mal ein paar Bänke nach hinten verschwinden lassen. Wenn ich für Delay, etc. den Pegel mal Pre-FX regeln möchte, kann ich mir dafür z.B. eine ControlGroup bauen.
    - Da ich die Returns auf der Oberfläche habe, kann ich auch sofort irgendwelche Wünsche zum Thema Effekte auf dem Monitor oder Delay auf Hall legen, etc. bedienen.
    - mit "Solo Aux To Rotaries" komme ich mir insoweit auch auch nicht ins Gedränge, das wäre ein Problem, wenn man in den Auxen insertiert. Ich benutze eh lieber die Macros (deren Anzahl an Tastern allerdings gering ist... :evil: )

  • Fragen zur Digico SD8

    • audiobo
    • 28. Oktober 2011 um 11:59

    1. Solo ist erst einmal Solo, Punkt. Die Kanalauswahl erfolgt über den Touchscreen, oder über die Solo-Taster wenn in den Options "Solo Assigns Channel" angewählt ist. Die Options sind übrigens ein mächtiges Werkzeug in Sachen Bedienung und die Std-Voreinstellung meiner Ansicht nach nicht wirklich praxisgerecht. Leider sind sich viele Techniker scheinbar gar nicht darüber bewusst, welche Arbeitsweise sie bevorzugen, so dass es manchmal schwer fällt, eine gute Feature-Auswahl zu finden.

    2. Ja. Und damit entspricht das Routing einer ganz normalen, der Analogpult/Siderack-Kombination entsprechenden Verschaltung. Wird bei einer M7 nicht anders gehandhabt, mit dem Unterschied dass das Routing im "Rack" festgelegt wird.
    Grundlegend gilt bei den (SD-)Digicos: Routing wird in den Kanalzügen gemacht, abgesehen von den Matrix-Inputs und reinen Madi-I/O-Splits.

    Einen Effekt einfach nur in den Aux zu insertieren funktioniert insofern nicht, da sich Auxe nicht auf interne Busse routen lassen. Allerdings kann man bei den Inputs Auxmaster als Quelle definieren - So oder so: Du brauchst die Inputs. (Wenn die Inputs tatsächlich mal knapp würden, könnte man da noch mit der Matrix tricksen, aber das sollte man den Jungs überlassen die schon ein paar Stunden auf der Kiste hinter sich gebracht haben)

    3. Als De-esser eignet sich hervorragend ein dynamisches EQ-Band.

  • iPhone, MacBook, was auch immer --> Sampling

    • audiobo
    • 27. Oktober 2011 um 08:30

    SCS=ShowCueSystem

    Aber dem ursprünglichen Beitrag nach will die Band ja WEG vom Laptop... :roll:

    B2T: wie wär´s mit der guten alten 4-spur-Kassette? gibt es bestimmt ganz billig bei ebay... :D

  • Aviom und Dante parallel bei ILive

    • audiobo
    • 27. Oktober 2011 um 08:23

    Wenn ich mich nicht total irre, heißt die aktuelle Lösung einfach Geld in die Hand nehmen und sich die große Serie holen, zumindest eine IDR10...

  • Gewissensfrage

    • audiobo
    • 26. Oktober 2011 um 10:20

    1. Wem hast du dich damals anvertraut, mit der Absicht es dort zu lagern?
    2. Wer hat dem Jugendlichen erlaubt, das Pult mitzunehmen? Angenommen es gehöre der Einrichtung, dann wäre es genaugenommen Eigentum des übergeordneten Vereins oder der Stadt mit der Ansprechstelle Jugendamt. Inventar veräußern, verschenken, etc. darf meines Wissens nach nur der Einrichtungsleiter (bzw. jemand in seinem Auftrag), welcher sich gegenüber der Dienststelle verantworten muss. Dass dieser (oder jemand in seinem Auftrag) das Inventar seiner Einrichtung zu kennen hat, ist dabei selbstredend.
    3. Hat der erwähnte Jugendliche das Pult ohne Absprache mit einem hauptamtlichen Mitarbeiter mitgenommen, ist es Diebstahl - so oder so
    4. Sollte das Gerät durch den nicht beauftragten Eingriff Schaden (Wertminderung) genommen haben, ist es ein Fall für die Haftpflicht des Jungen bzw. seiner Eltern. Wenn nicht, dann war es eine nette Geste, aber wo kein Auftrag, da keine Rechnung.

    Wie ihr es persönlich handhabt weil keiner dem anderen auf die Füsse treten möchte, ist allerdings euer Bier...

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • audiobo
    • 25. Oktober 2011 um 18:11
    Zitat von "billbo"

    ...katastrophale Fehlstartsounds


    Sorry, aber da kann weder das eine noch das andere Pult was für - ich behaupte mal jeder, der es drauf hat, bekommt selbst mit einem (funktionierenden) MX8000 den Ansatz eines akzeptablen Sounds hin. Ich finde es eher erschreckend, was da teilweise für Diven unterwegs sind. In anderen Jobs muss man sich fast jährlich mit neuer Software auseinandersetzen, sich mit aktuellen Gesetzgebungen oder Steuerrecht auseinandersetzen. Stell dir einen Piloten vor, der die neuen Flugzeugmodelle nicht fliegen kann oder einen Chirurgen, der sich neuen Behandlungsmethoden verweigert weil er keinen Bock hat sich damit auseinanderzusetzen.

    Aber in unserer Branche ist das was anderes, wir sind ja "Tonkünstler" :?

    Wenn natürlich kein FoH-Betreuer vor Ort ist, der seine Pulte kennt und auf simpelste Bedienung vorkonfigurieren kann und/oder kein Bock ist das auch scheiße... Für mich hört sich das Ganze nach einem bisschen von beidem an.

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • audiobo
    • 25. Oktober 2011 um 12:24

    Metallica ist da noch die beste Idee - wie sagte ein Ton-Ing. letztens bei `nem Workshop: "pure Noise". Es ist sogar noch undynamischer in der Pegelanzeige als Rosa Rauschen... wenn man die Intros und die Pausen weglässt.

  • F1 Tony Andrews Interview

    • audiobo
    • 23. Oktober 2011 um 15:27

    Dann versuch mal 12Bit in den 16Bit-CD-Standard rein zu quetschten - ist doch klar, dass bei einer Skalierung von 1,5 die Klangqualität auf der Strecke bleibt... [...duck und weg :D ]

  • Lavalier anschminken und Headset fixieren

    • audiobo
    • 23. Oktober 2011 um 14:30

    Hallo Lisa, danke für deine Zusammenfassung.

    Ich hatte diesen Sommer auch über 3 Monate (50 Shows) die Kombination Shure U4D/U1 mit MKE2 im Einsatz - und ehrlich gesagt hoffe ich nicht noch einmal mit dieser Kombination arbeiten zu müssen (was ich vorher allerdings so auch nie gedacht hätte). Die Stecker zu labberig (TAF4) und gerne mal mit Kontaktschwierigkeiten, verbogene Pinne hatte ich zum Glück keine, obwohl auch die Darsteller die Dinger selbst anlegen mussten - zur Show gehörte u.a. dass sich 3 Darsteller mittendrin innerhalb kürzester Zeit die Mikros abnehmen ("abreißen") und dann in einen See springen.
    Kabelbruch gab´s auch 1 mal sowie 2 Defekte direkt an der Kapsel. Was nonsens ist, ist die Batterieanzeige an den Sendern - mit den üblichen Duracell bedeuteten 4 von 5 Balken eher "gleich ist vorbei..." Zugute halten muss ich den Sendern, dass ein komplett "gewasserter" (Darsteller ist mit Port ins Wasser gefallen) nach einem Tag trocknen wieder voll da war.

    Was mich vor allem interessieren würde ist ein klanglicher Vergleich zu der neuen Serie und den DPAs. Die U4D/U1 produziert auf jeden Fall einige Artefakte, das ist wahrlich nicht schön - insbesondere wenn man Darsteller hat, die vom Flüstern bis zum hysterischen Geschrei alles geben.


    Zum Thema Schweiß hatte ich auch so einen Kandidaten - neben den passenden Windschützen, die überall mit drauf waren und bei ihm zusätzlich von der Rückseite mit Tape zugeklebt war, hatte der Gute von mir irgendwann einfach einen Schaumstoff-Windschutz über das Kabel gezogen bekommen, das hat dann ordentlich was aufgenommen. Die Nummer mit dem Kondom-Reservoir habe ich ausprobiert, funktionierte aber nicht: wenn es einfach nur darauf lag hat es irrsinnige Bewegungsgeräusche produziert, wenn es gespannt war kam kein Ton mehr durch.

  • Analog vs. Digital - wieder einmal

    • audiobo
    • 21. Oktober 2011 um 17:58

    Hehe, das wäre doch das richtige für unseren WurstWerner - ein SAC-Remoterechner als richtiges Pult getarnt, mit ganz vielen eingebauten Behringer-Fadern - bleibt ja quasi in der Familie... ;) :D

  • Analog vs. Digital - wieder einmal

    • audiobo
    • 21. Oktober 2011 um 14:55

    Naja, der Kollege mit der Legend kann aber scheinbar auch nicht mehr ohne Bildschirm... ob die Variante mit den zugebauten Reglern so benutzerfreundlich ist... :D

    Und wer weiß... vllt. hätte es einen etwas besseren Pultplatz gegeben, wenn der nicht ganz so groß gewesen wäre 8)

  • iOS5 Update

    • audiobo
    • 21. Oktober 2011 um 13:28

    Gerade kam ein Update für Soundmeter - nu schaut es soweit wieder stimmig aus. Das mit der Akkaufzeit kann ich nicht beurteilen, habe die Kiste erst 2 Wochen. Allerdings kommt mir einiges langsamer vor als zu Beginn.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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