Waren ja auch Bläser, aber eher Overhead... dazu Drums... und akustisch schon recht laut. Von daher wirklich "scheissegal" (gut, das "MyFirstSony"-Kinderplastikmikrofon wäre dann doch zu schlecht gewesen
).
Beiträge von audiobo
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Sollte man sich jedoch für das SM-57 an einer Klangquelle entscheiden, dann in vollem Bewusstsein - und wenn man einen anderen Sound anstrebt, nimmt man eben ein anderes Mikro.
Genau das passiert ja nicht. Ich habe letztens auch noch auf die Schnelle ein paar Mikros ordern müssen (So im Sinne von "Jetzt") - auf die Frage welche: "Scheissegal, bring mir ein paar 57er".
Warum? weil ich wusste, dass es genug davon hat, also nicht lange gesucht werden muss und ein Schaden bei der Art von Veranstaltung nicht tragisch wäre.
Der Wortlaut vom Kurier war dann aber "Da hast du wenigstens eines das überall gut funktioniert." Voila, Mythos weiter ausgebaut...

Wenn es dabei um Klang gegangen wäre, hätte ich bei der Firma ein paar 184er und RE20 bestellt.
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Wenn es übrigens nur um Ablaufsynchronisation geht und man nicht das Script oder bunte Bildchen integriert sein müssen kann man sich mal "ontime" anschauen:
Release v3.16.1 · cpvalente/ontimeFixes a bug where multiple versions of Ontime could conflict with each other. This only happens in environments where there can be multiple concurrent Ontime…github.comMan kann dort Szenen anlegen, zu jeder Szene Notes, Dauer und sogenannte "Custom Fields" anlegen, z.B. "Actor", "Einspieler" usw.
Dann kann man einfach über Netzwerk >HostIP:Port< an weiteren Geräten im Webbrowser eine der dazugehörigen Ansichten öffnen - interessant für unsereins sind dann die Ansichten "Cuesheet" und "Operator"
Ablauf geht automatisch nach Zeit oder händisch.
Es gibt auch eine Companion-API dafür, welche viele wichtige Informationen als Variable auslesen kann, falls man z.B. für einen (teil-)automatisierten Ablauf das Qlab dranhängen möchte. Wobei ontime selber auf Wunsch auch OSC-Trigger raushaut.
(Qlab wiederum kann dann auch Texte und Bilder anzeigen
)Passend dazu: zu libreoffice impress (das Powerpoint-Pendant) gibt es auch eine companion-API
Nur für eines der klassischen Textbearbeitungsprogramme habe ich noch nichts gefunden
EDIT: GoogleSheets hat eine API dafür:
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Wirkt leider etwas umständlich... -
Gerade Hall ist doch wirklich am unkompliziertesten aus dem Rechner zu holen - im Zweifelsfall muss man das Predelay 5ms kürzer einsteller, aber ansonsten… ok wenn man für jeden Mucker/Instrument einen eigenen Hall braucht wird‘s halt aufwändig, aber so 2-3 gute Reverbs hat man schnell gezaubert.
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Scriptation könnte vielleicht so ein Tool sein.
Die Markierungsmöglichkeiten etc. sind toll, auch mit mehreren Ebenen.
Leider aber auch hier kein kollaborativer Ansatz, da man immer erst ein PDF importieren muss.
Dafür ist es dann ein bisschen teuer.
Beim letzten Mal hat die Produktionsassistenz ja schlichtweg vergessen, die in den Proben erfolgten Änderungen mitzuteilen, geschweige denn ein neues Masterscript zu erstellen.
Auch hatte ich mir vom Regisseur im Vorfeld die .doc-Datei geben lassen, da Seitenwechsel und Klavierauszüge einfach nicht in meinen Ablauf passten - das waren über 200 Seiten, gebraucht habe ich letztendlich 70 oder so.
Optimal wäre m.E.n. ein Tool, in dem es ein synchronisiertes Master gibt, welches die letzten Änderungen markiert, dann noch anpassbare Arbeitskopien, welche mit Markierungen, Textformaten, Bildern erweitert/geändert werden können.
Weiterhin sollte das über Companion steuerbar sein, dann hätte man direkt einen für alle gleichen Showflow.
Aber mit pdfs wird das nix… PDF ist nur die digitale Variante eines Ausdrucks, gut zum Archivieren - mit modernem, digitalen Workflow hat das nichts zu tun.
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Mit der hellen Oberfläche funktioniert das besser...
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If the SM57 were a microphone, it would sound like this.
The best mic that money can buy… if you only have $50
…
Piece of shit dynamic mic some people are inexplicably crazy about, so we bought one. Sounds equivalently good on everything from snare drum to electric guitar. Unfortunately, not a very high standard of "Good." If you need to record something and there's no microphone available, this will do, I guess.
😁
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spricht etwas gegen die Variante Kamera + Bildschirm wenn die Bühne selber sonst gut zu sehen ist?
Du sagst ja selber, dass du schon relativ gross bist, wie wäre das denn jetzt für einen kleineren Kollegen, selbst wenn du jetzt den für dich passenden Stuhl hättest?
Passt die Ergonomie vom Pult dann auch noch oder müsste das ebenfalls höher?
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Ich sehe das bei uns, dass das Papier halt doch sehr beliebt ist.
Bei euch gibt es aber tatsächlich mehrere Gründe.
Einerseits das Planungstool, die so intuitiv wie eine mittelprächtige SAP-Lösung daherkommt, gross, aufgeblasen, zu viele Unterseiten und auf der anderen Seite viele wichtige Möglichkeiten eben nicht bietet. (direkte Kommunikation aus der Oberfläche heraus, gewerkespezifischer Dateienupload, kollaboratives Arbeiten an Listen, usw.)
Dann die fehlende Motivations der angestellten Beteiligten mal etwas frischen Wind ins Haus zu lassen. Siehe z.B. auch das Thema Showkommunikation (mag ich jetzt hier nicht vertiefen).
Weiterhin die Arbeit mit Amateuren, die sich schlecht in eine Speziallösung einbinden lassen und am liebsten ihr ganzes Leben in einem Whatsapp-Konto organisieren.
Da braucht es schon eine "sehr tief hängende Frucht", dass da mal Leben reinkommt.
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Die Frage ist im Kern, ob es überhaupt Tools gibt, die die Abläufe auf der Bühne erfassen können…
Was genau schwebt dir vor? Normalerweise gibt es halt Listen die von irgendjemandem gepflegt werden müssen.
Digital hat den Vorteil, dass man Verknüpfungen nutzen kann. Oder evtl. grafische Auswertungen bei Änderungen.
Für das am Anfang genannte bieten sich eigentlich die üblichen Online-Tabellenprogramme ala Googlesheets an, sofern diese eine ordentliche Mobile-Nutzbarkeit mitbringen. Dort kann man auch Bearbeitungs-, Einsehbarkeits, und Kommentierrechte vergeben, damit zwar jeder seinen Senf dazugeben aber nur die Verantwortlichen den Ablauf ändern können.
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Das trifft aber auf 90% aller Mikrofone ab der Preisklasse „knapp unter 100 Euro“ zu.
Der Unterschied ist lediglich, dass man beim verkackten Mix die Schuld nicht auf‘s „Billigmikro“ schieben kann, weil vergangene Generationen die Funktionalität ja bereits bewiesen haben.
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Erst mal die Datenschutzfrage bzgl. der Inhalte klären.
Wenn man das ignorieren kann sind die Google-Tools schon sehr mächtige Werkzeuge.
Mit MS bin ich nie so warm geworden und die Datenschutzfrage sieht da wohl nicht viel besser aus, auch wenn das im Vergleich gerne mal unter den Tisch gekehrt wird.
Es gibt auch spezialisierte Ansätze z.B. 442hz.com, das hat mich als Externer in einem Projekt zuletzt aber nicht so „mitgenommen“. Leider kann ich nicht beurteilen, ob es an der individuellen Umsetzung oder der Grundstruktur lag.
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Bei mind. 13.5ms Latenz grundsätzlich wohl eher nicht
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Ja, die Jansjo mit Sockel waren auch in meinem Umfeld lange Standardlösung wenn es um Regielampen ging... kamen immer schön im Doppelpack in Rako/Utz-Verpackung, Netzteil war mit diesen alten Lautsprechersteckern - ich glaube es gab die auch mal mit Klemmfuss.
Nachfolger scheint dieses "Nävlinge" zu sein. Leider nicht so flexibel, da nur zum Teil Schwanenhals.
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Ach ja, noch was: Für mich als Nicht-Pult-Besitzer sind Lösungen wie bei A&H mit den zusätzlich erwerbbaren Pult-Plugins und DSP-Karten ein eher doofer Ansatz:
- Weiss man so nie sicher, ob das gemietete Pult die tollen Effekte jetzt wirklich drin hat (ausser man bekommt immer dasselbe Pult)
- verliere ich, neben der Unsicherheit ob ich‘s überhaupt nutzen kann, im Vergleich zu selbst mitgebrachten PlugIns die Möglichkeit meine Effekte langfristig zu optimieren oder auch nur mal in Ruhe die Wirkung der Parameter zu studieren. Insofern finde ich den Ansatz „Einigermassen schnelle USB-Schnittstelle im Pult“ mittlerweile seit Jahren schon als meine bevorzugte Variante, am Mac braucht‘s meistens nicht mal Treiber dafür.
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Die habe ich heute bei mir im Lager gefunden. https://www.ikea.com/de/de/p/jansjo…hwarz-70291232/ machen auch kein schlechtes Licht.
leider für viele Gelegenheiten ein zu enger Fokus.
Geht aber gut als Notfall-Rednerpultlämpli, selbst mit der allerkleinsten Powerbank

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Alles was unter heutigen Gesichtspunkten eine Notwendigkeit ist um eine Veranstaltungen durchzuführen bzw. im Zweifelsfall unfallfrei zu Ende zu führen gehört in's Pult.
Das wären als Minimum meiner Meinung nach neben Dingen wie Headampsteuerung, Routing, Sidechain, etc.:
- praxistaugliche Kanaldynamics - Gate/Expander, Kompressor
- min. 4-Band vollparametrischer Kanal-EQ
- Delays in In- und Outputs bzw. Kanäle und Busse
- 1 mind. mittelmässiger Hall & 1 Tap-Delay
- Zumischeffekte die eine sehr geringe Grundlatenz bedingen, wie z.B. Phaser/Flanger
- Automixer (Haaaallllooo DiGiCo... 👋 )
(meine persönliche Wunschliste ist selbstredend viiiieel länger)
Was man als externen Plugin-Goodie einsetzt hängt zum Teil auch vom Thema Szenenspeicher (synchronisierbar ja/nein) und Roundtrip-Latency ab.
Grundsätzlich nutze ich externe Inserts idR nur in Bussen, das hilft erstens schon mal vor plötzlichen Latenzauswüchsen und für den Havariefall kann man sich auch bei fehlenden Bypassmöglichkeiten einfach zusätzliche Busse stricken, bei welchen man dann die Fader hochzieht.
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Dann kann ich (wie bisher) auch einen meiner Laptops nehmen und da die DVS starten. Wollte das halt vermeiden....
By the way, kennt jemand ein ganz normales VST2/64 Player Plugin (ohne Bandsalat simmulation etc )?
Wenn deine Zuspielsoftware ebenfalls eine VST-Schnittstelle hat könntest du das via Reastream (aus dem Pluginpaket von Reaper) rüberschieben.
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- Bauform - zu lang
- der Plastikring/Korb geht zu schnell kaputt/ab wenn man da mit einem Stock drauf haut
- eher seltsamer OffAxis-Klang z.B. von der benachbarten HiHat
- das Ding kann nur einen Snaresound richtig: HeavyRock Snare (70er oder so, bin da nicht so gut mit den Jahrzehnten)
Sobald es funky wird klingt es wie wenn jemand mit vollem Mund spricht. Man kann versuchen das mit Höhenanhebungen zu kompensieren, das klingt dann aber eher als wenn derjenige dabei noch schmatzen würde, aber nicht deutlicher reden.
Reicht das?