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Beiträge von audiobo

  • Midas Venicef

    • audiobo
    • 20. September 2010 um 09:36

    Schön sind hier auch die Vergleiche zu Behringer etc.

    Was es analog nämlich in der Grössen- und Gewichtsklasse eher selten gibt, sind vollparametrische Mitten und 4 Matrixausgänge. Dafür hat man keine 12 Auxe, 10 VCAs und 8 Subgruppen, die bei kleinen FoH-Anwendungen das Pult nur unnötig gross machen.

    Und auch wenn ich persönlich lieber digital am Platz sehe (wobei mir die Kiste lieber wäre als ein 01V oder LS9, solange die Ausstattung ausreicht), kann ich Leute verstehen die lieber analog haben, vor allem die, die zwar Wert auf Qualität legen aber nicht unbedingt ihr täglich Brot damit verdienen dauernd an Pulten rumstehen zu müssen.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 20. September 2010 um 09:09
    Zitat von "klauston"

    Menschenrechtskundgebungen.

    "Hiermit gebe ich öffentlich kund, dass ich ein Mensch bin und das Recht auf regelmässige und gesunde (soviel zu dem auch immer wieder gerne vollführten Würstchenstandcatering, während irgendeiner 0815-Band die 2 Stunden spielt noch extra Essen angeliefert wird) Ernährung, sowie Pausen zur Erbauung von Körper und Geist habe. Unter diesen Umständen bin ich dann auch gerne bereit, etwas länger zu arbeiten als es der Hauptteil der Bevölkerung für gewöhnlich muss."

    Leider viel zu selten durchgezogen :?

    Aber eines habe ich auch die letzten Jahre festgestellt, gerade bei diesen "lasst uns die Welt verbessern"-Typen: je grösser die Klappe, desto unangenehmer und auch unhumaner sind die hinter den Kulissen (!!! Das soll keine absolute Verallgemeinerung sein, nur der Erlebnisschnitt meinerseits). Aber man muss da ja auch eher im grossen Stil denken und so... :evil:

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 18. September 2010 um 20:48

    Jungs die DJ spielen mit nem Laptop der einfach mal absolut ungeeignet ist, brummt und scheisse klingt :(

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • audiobo
    • 16. September 2010 um 22:46
    Zitat von "WTFinn"

    Hallo zusammen,

    wollt mal fragen, was sich für ein Laptop eignen würde ---> bis 300€ für SAC und Recording-Sessions?

    Ich habe hier `nen lenovo T60 (gebraucht im Online-Handel mit Garantie roundabout 300,-€), der läuft mit Digiface und dem SAC-Demo völlig unoptimiert und gleichzeitig mit UMTS-Stick-Internet-Zugang und Bluetooth-Quatsch ohne zu zicken. Nur wenn ich noch irgendwelche Programme öffne oder Flash-Sachen u.ä. abspiele scheint der Buffer zu verlieren. Haargenau getestet habe ich es allerdings nicht, einfach nur mal zwischendurch laufen lassen.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • audiobo
    • 15. September 2010 um 09:42

    btw. zum Thema Remotedesktopverbindung: Die integrierte von Win XP pro hat sich bis jetzt bei meinen Anwendungen im lokalen Netzwerk als die mit der schnellsten Performance erwiesen, außerdem passt sich die Bildschirmauflösung an den Remoterechner an. Wenn ich mit SAC arbeiten würde, wäre das wahrscheinlich "meine" Variante, darauf zuzugreifen. Für zusätzliche Faderpacks allerdings wäre noch die Remotesoftware vonnöten, dann würde ich mit dieser mischen und für die PlugIn-Bearbeitung mal eben mit Alt+Tab auf den Host-Desktop wechseln.

    TeamViewer ist etwas langsamer, sperrt im Vergleich den Host-Rechner nicht lokal und die Auflösung bleibt an den Host-Monitor angepasst, ist dafür am Remoterechner skalierbar. Der große Vorteil von TV liegt in der einfachen Handhabung auch übers Internet und verschiedene Netzwerk-Brücken, ist also wirklich eher für Service ausgelegt. Außerdem: Sobald es gewerblich genutzt wird, ist es kostenpflichtig.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • audiobo
    • 15. September 2010 um 01:20

    Probiert mal das hier aus: http://www.kvraudio.com/get/2992.html

    Man braucht dafür auf beiden Seiten ein Programm mit VST-Schnittstelle und kann in einem Netzwerk mehrere Instanzen mit unterschiedlichen IDs öffnen. Die Latenz war beim testen (allerdings nicht mit SAC getestet) ganz annehmbar, wenn auch schon merklich vorhanden.

    Plugins kann man mal von kjaerhus (Classic-Serie) sowie die meisten von Stillwell (als Demo uneingeschränkt nutzbar) ausprobieren, außerdem noch (mein Lieblings-Freeware-EQ) electri-Q, FluxBitterSweet, Anwida Soft DX Reverb Light und zusätzlich laufen bei mir im SAC-Demo praktisch alle Analysing-Tools und auch der Panature-Richtungsmischer mit Laufzeit-Panning.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 13. September 2010 um 09:07
    Zitat von "billbo"


    Einerseits ist es ja erstaunlich, welche Wassermengen auch moderne Digitaltechnik offenbar ab kann, ohne völlig den Dienst zu quittieren.
    Andererseits: ein gut ausgereiztes Monitor – M7 bei welchem sich während der Show ständig Kanäle ein – und ausschalten, Fader wild hin – und her zucken, ‚Autotouch‘ (obwohl deaktiviert!) in Random Mode von Kanal zu Kanal springt, die Monitorlautstärke im Kopfhörer sich in unvermittelten Sprüngen ändert, die ‚Centralogic‘ praktisch unbenutzbar ist – das ist eine Erfahrung, die man als Monitorer nicht wirklich braucht. Aber vielleicht mal gemacht haben muss.

    File laden, zurücklehnen und die Fadershow geniessen (bei der Protools ProControl gabs dafür immer den Vegas-Mode :D) - bei Monitorwünschen von der Band diese einfach entsprechend an der Backline drehen lassen... ;)

    Im übrigen kann ne M7 auch sehr lustige und vor allem seeeehr laute Geräusche von sich geben, wenn die Input-Platinen nass werden.

  • M7CL Bildschirm Problem

    • audiobo
    • 13. September 2010 um 08:54
    Zitat von "olmei"

    Für Ratschlag bin ich dankbar...

    Schnellstmöglich ab in den Service, von jemandem machen lassen, der da Ahnung hat.
    Sorry für die etwas schroffe Antwort, aber:
    Nach ein paar Erfahrungen von kleineren Defekten/(untypischen)Bugs bis hin zum Fast-Totalausfall bzw. spontanen Oberflächenneustarts an Digitalpulten reagiere ich persönlich mittlerweile empfindlich auf "beobachten wir erst mal/vllt. kann man da was machen/usw."
    Es kann ein Flachbandkabel sein (meist fehlt dann aber nur ein Bereich im Display), es könnte aber auch eine Lötstelle sein, oder der Display-Controller hat einen abbekommen, oder, oder, oder... schön sind auch irgendwelche Folgefehler.

    Das Zeug muss Geld verdienen und ab und zu muss halt auch mal dem entsprechend in Service investiert werden. In einem direkt innen reinigen und Netzteilkomponenten u.ä. checken lassen.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • audiobo
    • 24. August 2010 um 00:23

    So, dann hab ich auch noch mal eine Tube Senf zum dazurühren:

    Zur SD9. Am Samstag hatte ich meinen ersten Job auf dieser und habe mir im Vorfeld ein Setup am Rechner erstellt:
    Monitorjob, 25 Inputs, 10 Wege konventionelles Monitoring.

    Da ich SD8-vorbelastet bin, weiss ich grundsätzlich, wie ich mir das Pult konfigurieren muss, damit es zu meiner Arbeitsweise passt. Das ist ein ziemlich wichtiger Punkt, da manche Sachen (die woanders "normal" sind) hier erst aktiviert werden müssen oder eben ausgeschaltet. Die grundsätzliche Bedienung geht dann eigentlich recht locker von der Hand.

    Nun die Auffälligkeiten meinerseits:
    - Da das Pult nur 24 Fader hat, habe ich mich dazu entschlossen, grundsätzlich die Inputs darauf liegen zu haben und die Aux-Solo/-Send-To-Fader - Funktion über die Makro-Buttons zu realisieren.
    Dummerweise gibt es davon nur 8, also noch 2 auf die F-Tasten von der Tastatur gelegt, welche allerdings in dem Case auch noch schlecht beleuchtet ist. Suboptimal. Zumal F11 immer noch eine sehr "heisse" Taste ist :?
    Also: 8 Makrobuttons sind definitiv zu wenig. (für das nächste Mal habe ich mir schon eine etwas andere Vorgehensweise zurechtgelegt, mal schauen wie das so wird)

    - Der Screen mit der Reglerreihe ist eigentlich toll, aaaaaaaaber... die Position mittig der Faderbänke ist bullshit. Am Anfang neigt man dazu, vom Fader hochzugehen und an dem Regler darüber zu drehen, welcher nur dummerweise zu einem anderen Kanal gehört :evil: . Hier ist wieder mal aktives "sich selber auf die Finger klopfen" angesagt.

    - man kann leider nicht wie bei M7/PM5 einen Kanal selektieren und dann mal eben alle Auxe aufdrehen - das geht nur über die Ebenen sowohl auf den Fadern wie auf den Rotarys. Aber trotzdem schnell.

    - Den Masterfader als festen Bestandteil der Oberfläche brauche ich nicht - den finde ich auch bei der SD8 eher überflüssig zumal man dort auch nicht an den Kanalzug kommt. Und wenn ein Demo-Vorführer seinen Master suchen muss, ist er entweder nicht fit auf der Kiste, extrem vergesslich oder jemand hat ihm das Ding so richtig zerwurstelt. Letztendlich kann man sich den Master innerhalb von Sekunden auf eine beliebige Bank legen. In der Channel List verschwindet der nämlich nicht.

    - die Moving-Fader-ControlGroup-Funktion ist cool - dadurch sieht man z.B. an seinen Outputfadern immer den tatsächlichen Stand, kein VCA/DCA der unter Umständen nicht richtig sichtbar noch abschwächt oder verstärkt.

    Letztendlich ein komplexes Gerät (dessen Flexibilität in der Bedienung mir allerdings teilweise noch nicht weit genug geht) welches entweder einen Anwender mit hohem "Wissen-wollen"-Faktor vorraussetzt, oder einen Babysitter, der weiß, wie man es auf "einfache Handhabung" konfiguriert.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • audiobo
    • 23. August 2010 um 22:51

    Wo ist der facebook-mässige "Gefällt mir"-Button??? :D

  • Probleme mit Ethernet-Kabel

    • audiobo
    • 19. August 2010 um 10:21

    Rocknet ist kein TCP/IP-Netzwerk, sondern ein eigenes Format (wogegen ACE auf normalem TCP/IP aufbaut) - vielleicht läuft da schon die Datenerkennung stabiler, da nur spezifizierte Daten verschickt werden und kein "durcheinander" von allem möglichen...

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • audiobo
    • 11. August 2010 um 13:47

    btw. von welcher Grössenordnung sprechen wir?

    Bei der üblichen Stadtfestnummer sehe ich z.B. noch das Problem dass mittlerweile ganz gerne LA-/Vertikalarrays bis zur Grösse Doppel-10"/Einfach-12" mit ca. 6 Elementen oder so eingesetzt werden, wo man früher mit gestackten Systemen gearbeitet hat. Da die Bässe nun irgendwo auf dem Boden in undefinierter Höhe zu den Tops rumfliegen mit Trennfrequenzen zwischen 90 bis 110 Hz bekommt man ganz gerne mal ein Loch im Übernahmebereich, das dann dadurch ausgeglichen wird, dass man mit Hilfe der Konserve irgendwo einfach was reindreht.
    Einmessen ist zeitlich meist nicht drin, und großartig rumrauschen ist doch eh nur nervig... :-/

    Beim Stack hat man das System auf definierter Höhe mit passendem Controllerpreset und alles ist soweit erstmal gut. EQ dann nach Geschmack und/oder akustische Besonderheiten.

  • Funkmikrofon - Grossflächenabdeckung - Sportveranstaltung

    • audiobo
    • 5. August 2010 um 20:53

    Automatikmischer sollten das Problem lösen.

    Die Dinger kenn ich aus dem Congresscenter - machen immer nur einen Kanal voll auf, die anderen werden im Pegel zurückgefahren:
    http://www.shure.de/produkte/mixer/scm810

    Gibt es auch in kleiner:
    http://www.shure.de/produkte/mixer/scm410

  • Phasendreher durch Mono-symetrisches Signal?

    • audiobo
    • 5. August 2010 um 08:42

    oder einfach `nen passenden Adapter basteln ;) - XLR -> Klinkebuchse, intern einfach Pin 2 auf Tip und Ring, sowie 1 auf Sleeve. In der Stereovariante 2 XLR, einen auf Tip, den anderen auf Sleeve. Fettich...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 4. August 2010 um 13:44

    Fabian: die Idee ist gut, muss ich mir merken :D

  • Livemitschnitte

    • audiobo
    • 4. August 2010 um 13:42

    http://www.polodrom.de/de/events/bike…sonderseite.php

    Leider mit Summen EQ für PA (deshalb fahr ich die mittlerweile immer über eine Matrix an) und Director auf ca. 10m Entfernung. Ausserdem muss man dazu sagen, dass die die Band dort zum ersten mal mit "The King" zusammen spielte.

  • Phasendreher durch Mono-symetrisches Signal?

    • audiobo
    • 4. August 2010 um 13:29
    Zitat von "tobias jäckel"

    Ich denke ich werde erstmal einen Kopfhörer Amp leihen und damit testen. is auf jeden Fall besser bevor ich mir wirklich das Pult zerlege.

    Übliche Ausgangsstufen mit OP-Amps sind heutzutage ziemlich kurzschlussfest ausgelegt - wenn da durch einen Kopfhörer etwas kaputt geht, sollte der Hersteller lieber die Branche wechseln und Brötchen backen oder so.

    Viele günstige Kopfhörerverstärker sind übrigens nicht viel anders gebaut, die Spannungsverstärkung ist u.U. einfach anders ausgelegt.
    Fürs Studio haben wir irgendwann günstige Thomann-Endstufen gekauft, nicht wegen der Leistung, sondern lediglich weil diese unseren hochohmigen Kopfhörern mehr Spannung (für vergleichweise wenig Geld) zur Verfügung stellen. Ist ausserdem praktisch dass man auch mal statt dessen einen Lautsprecher anschliessen kann.

  • Eigenartige Lautsprecher/Linearray

    • audiobo
    • 3. August 2010 um 10:44

    Also: nächstes Forentreffen innner Disse in Frankfurt - dann kann man vor Ort bei Maximalpegel die Lokalität abschreiten und Klang sowie Abstrahlverhalten anhand des praktischen Beispiels diskutieren :wink: - oder auch nicht.

    Aber mal Butter bei die Fische - wenn das ganze unter einer Betondecke hängt, hat man eh schon Hochtoninterferenzen en masse - da machen verschieden ausgerichtete HT den Braten auch nicht fett. Mit den hier gerade zur Verfügung stehenden Information darüber zu diskutieren bringt gar nichts (wie sind die LS verteilt (auf welche Fläche), wie hoch hängen die, wie weit sind die nach unten gekippt, wie ist die sonstige Beschaffenheit der Disco, usw.)

    Wobei ich die Bezeichnung T-Wellen-Front schon geil finde :D

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 3. August 2010 um 10:33

    rotti:

    Bei einer derart beleidigenden und herablassenden Wortwahl hat der Typ es nicht besser verdient, als selber eine Anzeige aufgebrummt zu bekommen. Eine Uniform macht niemanden zum besseren Menschen oder gar zum Stadthelden. Eine Tatsache, die so mancher Zeitgenosse leider erst durch eine Lektion erfahren muss, bevor irgendwann zu viele von diesen Typen umherwandeln.
    Wir hatten da vor ein paar Jahren bei einer Zeltstadt auch mal so eine nette Polizistin, die meinte sich wie der Kaiser von China aufführen zu müssen, so dass ihr Kollege vor Fremdscham schon anfing mit den Augen zu rollen... Das gab dann `ne fette Beschwerde vorm Polizeichef, welcher zufällig ein Bekannter vom Leiter der Zeltstadt war. :D

    btw.: Polizei vs. Ordnungsamt

    Ich musste mal alleine zum Abbau einer Bühne der Marke "Klein-bis-Winzig" mit dem Sprinter in die Düsseldorfer Altstadt, dummerweise zu einer Uhrzeit, zu der man da nicht durch darf. Es gab 2 Möglichkeiten: ca. 50m entgegen einer Einbahnstrasse zu fahren (ist ja eigentlich eh kein Verkehr dort, geht aber dummerweise um eine schlecht überschaubare Ecke und ich hätte rückwärtsfahren müssen, da keine Wendemöglichkeit) oder durch die komplette Altstadt mit aufgebauten Aussenbereichen gurken. Witzigerweise habe ich direkt vor Ort einen Ordnungbeamten und direkt danach einen Polizisten angetroffen und jeweils nach einer möglichen Lösung des Problems gefragt
    - Aussage 1: "Ne, da durch fahren geht überhaupt nicht, da muss ich sie anzeigen, fahren sie hinten rein."
    - 2te Aussage: "Geht gar nicht, das wäre verkehrswidrig (als wenn ich das nicht wüsste :? ), wenn sie unbedingt dahin müssen, dann nur der Einbahnstrasse folgend..."
    Menschlich hätte ich mir gewünscht die hätten einfach gesagt "ja ist ok, ich schau mal eben das alles frei ist". Und nein, meine Lösung werde ich hier nicht verraten... :wink:

  • Compressoren ???

    • audiobo
    • 3. August 2010 um 09:59
    Zitat von "Bobson"

    Nachdem ich nicht alle Geräte vergleichen konnte,...

    Da wirst du aber kaum drumherum kommen. Weil es gerade in der Liga auch einfach eine Geschmacksfrage ist.

    Ansonsten gibt es noch den SSL X-Logic (Mixbus), auch ein Klassiker unter den Mastercompressoren, den Distressor von Empirical Labs, die Urei / Universal Audio - Kisten, (die alten) Joemeek / TF Pro (muss man mögen, klingt etwas eigen), TubeTech, usw. Und dann noch diverse kleinere Hersteller, wie ADT etc.

    Wenn es bei der Summe um Klangverdichtung, "Anfettung" usw. geht, kann ich dir dieses Gerät wärmstens empfehlen: http://www.drawmer.com/products/signa…-compressor.php :D

    Ansonsten bleibt mir nur, die Empfehlung von Wurst Werner (welcher allerdings mittlerweile auch nicht mehr auf seine Lieblingskompressoren verzichten möchte, wenn auch in anderer Form... :wink: ) zu unterstützen - die gängigen Standards sind gut genug, wenn man sie denn kennt (BSS, Drawmer, dbx oder z.B. SPL Dynamaxx- auch da zählt schon alleine der Geschmack).

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