Beiträge von audiobo
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Du darfst nicht vergessen, dass, wenn der Stefan dir die Kapsel montiert, da immer noch guten Gewissens "Made in Germany" drauf stehen darf. Das sollte doch wohl 20,- Wert sein?! Klingt auch direkt viel besser...

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Hinzu kommt dann noch das gute Gefühl, den deutschen Mittelstand gestärkt zu haben...

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Ich kenne keinen kleinen Easytilt.
Daher würde ich bei sowas prinzipiell mal den nächsten Schlosser ums Eck aufsuchen (bzw. selber bauen, wenn es geht) - so ein Hexenwerk ist ein Easytilt an sich ja eigentlich nicht...
Aber: bei den grossen Pulten hast du ein viel besseres Höhe-Tiefe-Verhältnis und daher mit dem üblichen Easytilt ein vernünftigen Schwerpunkt. Das merkt man schon, wenn man auf einmal kleinere (weniger tiefe) Pulte damit stemmt, trotz geringeren Gewichtes geht das nicht selten sogar etwas schwerer. Wenn jetzt noch der Radius unten kleiner wird (also auf die geringe Tiefe des Pultes angepasst) bei gleichbleibender, angestrebter Arbeitshöhe, dürfte die Kraftersparnis beim Aufbau ziemlich dürftig ausfallen.
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Master-Screen -> Options -> Solo -> Solo assigns aux to faders
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Zitat von "pearl_paiste"
du kannst am EQ und compressor im modul selbst arbeiten...
Und dauernd auf die Bühne laufen? Nee, lass mal... Ausserdem kannst du am FoH besser auf die Eigenheiten der Anlage eingehen. Die Sounds scheinen ja ansonsten soweit ok zu sein.Zitat von "pearl_paiste"und ein boing ist bei triggern fast unmöglich
Zitat von "audiobo"als ANREIZ siehe Gumas Deboinker-Thread, da wird auch ein Kompressor zur Hüllkurvenformung eingesetzt
Wer den Thread gelesen hat, weiss, dass der gleiche Trick von manchen auch z.B. auf der BD oder Toms eingesetzt wird. Es geht einfach darum, den Attack hervorzuholen, das Boing ist nur einer der möglichen Gründe für so etwas - ein anderer kann auch ein generell schluffiger Snare/BD/Tomsound sein.
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Zitat von "Sound-Klinik"
Die Ohrmuscheln, Kopf und Oberkörper haben Auswirkungen auf das Richtungshören.
naja, das hängt ja auch alles zusammen - die Anlage hört ihr von vorne (oder dreht ihr den Kopf immer auf die Seite beim mischen?), der Kopfhörer strahlt von der Seite ziemlich direkt in den Gehörgang hinein. Das macht schon einen Unterschied, der bei jedem anders ausfällt.
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Hmm. Kann es überhaupt DEN linearen Kopfhörer geben?
Messtechnisch sage ich einfach mal ja - aber mit dem, was man dann auf dem Trommelfell und vor allem im Gehirn ankommt hat das nicht unbedingt viel gemein, im Sinne von "linear". Immerhin wird (sollte) sich das Gehör von Kind auf an Klangfärbungen durch die Ohrmuscheln gewöhnt haben, welche mit Kopfhörer mal eben einfach aussen vor gelassen werden.
Da es verschieden grosse/geformte Ohren gibt, funktioniert ja auch eine Kunstkopfaufnahme nicht bei jedem. Und ich bin sicher, würde man 10 Testpersonen die selben Lautsprecher, Kopfhörer, und Equalizer zum individuellen angleichen der Kopfhörer an den LS-Sound geben, kämen dabei auch mind. 8 verschiedene Anpassungskurven heraus.
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Zitat von "wora"
was ist denn ein "Wandlerpunktzeugirgendwas"? kannst du bei dem kollegen mal nachfragen, das interessiert mich jetzt :wink:
hört sich für mich so an, als wenn jemand unverständliches und unzusammenhängendes Zeug über FloatingPoint- / FixedPoint-Signalverarbeitung erzählt hat. Wäre mir aber neu, dass ein Hersteller "gemischt" bauen würde...

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ohne jetzt das Modul im speziellen zu kennen habe ich ich bei Roland-Samples oft das Gefühl, das diese zu plattgebügelt sind - also überkomprimiert/-limitiert. Gerade live über eine dicke Anlage merkt man halt den Unterschied zu einer Natursnare, auf kleinen HiFi- oder Projektstudio-Böxchen macht das nicht so viel aus.
Vllt. kannst du da mit einem TransientDesigner bzw. der richtigen Kompressor-/Expanderkombination noch einiges rausholen (als Anreiz siehe Gumas Deboinker-Thread, da wird auch ein Kompressor zur Hüllkurvenformung eingesetzt).
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Wir hatten hier mal eine ganze Zeitlang im Mikrokoffer für Clubgigs ein LD (SUPERLUX) PRO 218A rumfliegen - das hat den Job eigentlich ziemlich gut erledigt, ich war damals sehr positiv überrascht. Leider weiss ich nicht, wo das hingekommen ist, kaputt ist es glaube ich nicht, dafür wirkte es viel zu robust. In letzter Zeit wurde nur noch Rider-kompatibel eingekauft und bei Clubgig habe ich sogar meist mein Köfferchen mit e602 dabei.
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Gut ist auch, wenn man bei Minusgraden am Gleis steht und auf den Zug wartet, dann ca. 30sek nachdem gerade die Bahn, die man (mit etwas Umweg) alternativ hätte nehmen können, die Durchsage kommt, dass der Zug komplett ausfällt. Also noch eine Stunde in der Kälte stehen, brrrr......
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Zitat von "christopher hafer"
Und von daher ist es nicht erforderlich, 16-Bit Dateien zu dithern. Da ist wohl mal irgendwo etwas ins falsche Ohr gekommen? Dithering ist immer der allerletzte Bearbeitungsschritt, und er wird von daher nur EINMAL ausgeführt - beim Mastering. Oder auch überhaupt nicht. Das ist Geschmackssache....
Ich habe mir vor Jahren mal den Spass gegönnt und Spuren im Pegel weit nach unten gezogen, bevor ich das Ganze erneut als 16Bit-Datei gespeichert habe - einmal mit und einmal ohne Dithering. Als Ergebnis davon war die musikalische Information ohne nicht mehr klar erkennbar, mit Dithering war lediglich ein entsprechend starkes Rauschen mit zu hören, aber auch noch der komplette musikalische Kontext. Das meinte ich mit transparentem Noisefloor. Ob man dann ein einfaches Dreiecksrauschen, Pow-R oder UV22 nimmt...
Auch wenn man mit dieser Information eigentlich niemals in einen solch niedrigen Bereich kommen sollte, war es für mich ausschlaggebend, immer darauf zu achten.Dithering ist prinzipiell immer dann notwendig, wenn von einer hohen Auflösung auf eine niedrigere heruntergerechnet wird. Dazu zählt auch, wenn in einem 32 oder 40Bit FloatingPoint-System eine 16Bit Datei leiser gedreht und erneut als 16Bit gespeichert wird. Also eigentlich bei JEDER Zwischenspeicherung. Ob es auffällt, ist natürlich vom Inhalt abhängig.
Zitat von "christopher hafer"Räumlichkeit und Stereobild sind extrem wichtig, verbessern sich aber keinen Deut bei höherer "Auflösung" sondern nur bei der Aufnahme selbst und bei der Abhöre.
Das bezog sich auch eher auf die Wandler inkl. der äusseren Beschaltung, welche doch schon den ein oder anderen Unterschied zu Tage fördern.
Als Beispiel ein Aha-Erlebnis vom Wochenende: Wenn man bei der Central-Station von Presonus (an sich schönes Teil) den Ausgang C zusätzlich aktiviert, auch ohne weitere angeschlossene Hardware auf diesem Ausgang, scheint bei der Hauptabhöre (in diesem Fall auf Ausgang B) regelrecht die Tiefenstaffelung in sich zusammen zu fallen.
Ähnlich mal bei einem Numark CD-Spieler: An einer grossen Anlage angeschlossen, die CD von "Tanz der Vampire" reingeworfen und gewundert - es fehlte an Dynamik und vor allem, was direkt ohne A/B-Vergleich auffiel - es fehlte an Breite und Tiefe. Mono wäre das nie so sehr aufgefallen.Der Kommentar mit dem "Schreien" kommt daher, dass du in der Vergangenheit schon bei einigen Diskussionen z.B. mit wora Klangunterschiede an analogen Mischpulten (EQ aussen vor) als irrelevant oder nicht gegeben dargestellt hast, was sich prinzipiell auch auf Wandler-Elektronik und Beschaltung übertragen lässt.
Ob das alles live eine Rolle spielt - ich fand letztens auch den Sound eines Headliners mit Digico D1 `ne Ecke besser als die anderen Bands mit H3000 (klang immer etwas krachig), vermag allerdings nicht zu sagen ob es auch am Pult oder ausschliesslich den Bandmischern und den bandeigenen Mikros lag. Selber hatte ich beide Pulte leider noch nicht zum mischen vor der Nase, schon gar nicht über die gleiche Anlage.
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Achso Tobias: Hast du das schon mal getestet mit den 11025Hz? Ich wollte gestern abend, dummerweise habe ich hier keinen hochwertigen analogen Sinusgenerator und der CD-Player mit den schnell erstellten Testtönen hat eine etwas langsamere Clock als der Rechner, daher lag ich immer etwas daneben. Aber eigentlich ist das auch egal, den theoretisch müsste ja ein Sinus, der leicht daneben liegt, aufgrund der zwischendurch "falschen" Phasenlage stetig an- und abschwellen, richtig? Wieder aufgezeichnet (CD-player->analog->Rechner) steht der Sinus wie eine 1. Hinzu kommt allerdings eine im FFT-Analyzer breitbandige Modulation (bis max. -80dBFS), welche in der eigentlichen Schwingung versteckt ist.
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Ich komme aber in meiner Kette (ohne HiEnd) definitiv auf mehr als 96dB. Auch wenn es keinen nominellen 24Bit entspricht. Ich habe gerade extra mal ein paar Einzelspuren von einer Produktion am Wochenende in Wavelab aufgemacht. Der minimalste RMS-Pegel lag dort bei -98,irgendwasdBFS (ich vergesse die Kommastellen immer so schnell) und war akustisch bedingt, bei einer Nummer mit Tambourcorp war die Spur, so wie die meisten zwischendurch, kurz vorm Clipping. Und ich habe leider keine 26 qualitativ hochwertige, analoge Limiter zur Verfügung, also muss ich mir gerade bei solchen Produktionen (35 Musiker und 15 Titel an 2 Abenden und einem Samstag inkl. Soundcheck) halt Headroom lassen (der dann noch recht knapp wurde).
Erzähl mir bitte nicht, was da theoretisch reichen sollte, es gab schon genug verrauschte Aufnahmen in meinem Leben (übrigens meist analog, da gebe ich dir recht), aber ich stehe in der Pflicht, eine technisch möglichst einwandfreie Produktion abzuliefern. Und da sehe ich 16Bit in der ersten Aufzeichnungsstufe als unzureichend an. Man weiß nie, welche Bearbeitungsstufen noch folgen und 3dB mehr sind 3dB mehr, Punkt. Ob der Ordner jetzt 22 oder nur 15GB groß ist macht heute auch keinen so großen Unterschied mehr. Den Sprung auf 88,2/96kHz allerdings erspar' ich mir fürs erste, wenn es da einen Unterschied geben sollte (mal abgesehen vom Processing, welches aber in vielen digitalen Filtern eh als Upsampling- oder Korrektur-Funktion enthalten ist), dann ist er mir bis jetzt noch nicht so sehr auf die Füsse getreten.
Im übrigen weiß mein Wandler nicht, ob ich mit 24 oder nur mit 16Bit aufzeichne, also spuckt er ein 24Bit-Signal aus, welches wiederum vom Aufzeichnungsprogramm entsprechend gedithert werden muss. Oder hast du irgendwo aktuelle 16Bit-Wandler am Start? Des weiteren könnte man jetzt auch noch die Arbeitsweise von Delta-Sigma-Wandlern auseinander nehmen, allerdings kommen wir da in einen Bereich, bei dem ich ehrlich gesagt langsam passen muss... :?
Man kann immer sagen, dieses und jenes sei nur akademisch relevant - aber was passiert in der Summe? Wie viele akademische Kleinigkeiten braucht es um zu etwas relevantem zu werden.
Und, tut mir leid dir das sagen zu müssen, aber Pop-/Rockproduktionen, welche so viel Dynamik haben wie ein nasses Toastbrot und eigentlich auch auf einen 12Bit-Datenträger gepresst werden könnten, sind für mich kein Maßstab. 16Bit am Ende der Kette sind ok, ich kenne keinen, der da im Blindtest einen Unterschied hört. Aber bitte erst nach der Bearbeitung.ich bin kein Freund von "Klangleitern" und ähnlichem, aber das ein oder andere "Aha"-Erlebnis mit diverser Audio-Hardware vom CD-Player bis zum Abhörcontroller kam da schon vor, teilweise hat mich auch jemand anderes mit der Nase drauf gestoßen, weil ich immer auf andere Sachen geachtet habe.
So, back to topic:
Ehrlich gesagt, Karel, war auch ich enttäuscht von den Dateien. Unabhängig von 16/24/44,1k/96kusw. finde ich A) Musik mit grenzwertig gemasterem Durchschnittspegel/Lautheit (Adams und Airbourne) recht ungünstig zum testen der dynamischen Eigenschaften der Signalkette, der Kitty-track lässt dummerweise Transparenz vermissen. Auch die Sprache hört sich recht komprimiert und dumpf an.
B) zeigen sich manche Unterschiede erst richtig bei einem Stereosignal in Form von Räumlichkeit und Stereobild. Unterschiede können dabei dynamischer Natur oder Kanaltrennung sein (und ich kann mir schon denken dass der Christopfer hier gleich wieder losschreit, zur Lokalisation auf eine Seite bräuchte man eh nur einen Unterschied von 15dB usw., bitte, viel Spaß...). Trotzdem ein fettes Danke für die Mühe.Nichtsdestotrotz, mein Eindruck: Die R-Dateien scheinen mir etwas (minimalst...) dynamischer, gerade im Tiefbassbereich während die L-Dateien im Hochmittenbereich etwas (noch minimalster...) rumnöhlen.
Abhöre waren Genelec 1030A, mit stellenweise zugeschaltetem 15"-Sub für den Bereich 28 bis 55Hz in einer sehr trocken klingenden Regie.
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Hmm. Zumindest für höherfrequente Signale gab es immer wieder mal Ansätze mit einem kleinen Trichter vor der Membran, äquivalent zu einem Hornlautsprecher. Allerdings ist dieser Trick auch nur auf eher kurzwellige Signale zu beziehen denke ich mal, im Mittenbereich haut das schon nicht mehr so gut hin. Ich kann mir nur vorstellen, das hier im speziellen die Korbgestaltung eine Rolle spielt, wie genau allerdings vermag ich mir gerade nicht vorzustellen... :roll:
Achso, hier noch ein Link zu einem "Spezial"-Modell, welches ich vor 2 jahren auf der Hi-End Gear gesehen habe - kam mir gerade so bei dem Thema wieder in den Sinn
: http://www.simpsonmicrophones.com/ -
Ach so: Ich muss dem Christopher aber noch beipflichten, was die "Rasterung" angeht - die Filter am DA-Wandler machen letztendlich aus einem "gerasterten" Sinus wieder einen gleichmässigen ohne jeglichen Treppenverlauf, dafür sind sie konstruiert und vorhanden. Dein Vergleich bezüglich des abfotografierten Bildschirm hinkt also. Treffender wäre es, wenn du z.B. ein 1024x768-Bild auf einem HD-Bildschirm zeigst und die Pixelränder des Bildes mit Unschärfe verschwimmen lässt.
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Zitat von "christopher hafer"
Kaum ein Mikrofon, AD/DA-Wandler, MVV, etc. kommt überdies auf deutlich mehr als 110dB Dynamik, was näher an 16Bit liegt als an 24. Grundlagen, nicht meine Behauptung.
Also rechnerisch komme ich bei einem KM184 auf 125dB Dynamik (zwischen Grundrauschen mit A-Gewichtung und 0,5% THD) und bei einem TLM103 sind es 131dB. Ohne Gewichtung wären es knapp 10dB weniger. Bei den AD-Wandlern meiner Motu 828MKII liegt das Grundrauschen ungewichtet bei ca. -108dBFS (RMS) und hat dabei noch ein leichtes Noiseshaping drin. Und das sind nun keine HighEnd-Wandler. Selbst wenn dies nun "näher" an den rechnerischen 16Bit liegt als an 24, werde ich doch für Aufnahmen/Bearbeitungen die höhere Auflösung wählen.
Übrigens sind es nach einem linearen 16Bit-Dithering nur noch 93dB Dynamik, das Dithering-Rauschen ist aber nötig um die Rundungsfehler statistisch zu verteilen und einen transparenten Noisefloor zu schaffen.
So viel zu den Grundlagen. Allerdings muss ich dir tendenziell zustimmen, dass die Dynamik/Auflösung einer handelsüblichen CD bei einer fertig gemischten/gemasterten Produktion völlig ausreichend ist.
Tendenziell deshalb, weil ich selber letztens bei einer Klassikaufnahme ein etwas komisches Erlebnis nach dem konvertieren auf 16Bit hatte, allerdings glaube ich da irgendwo Mist gebaut oder mich doch verhört zu haben. Ausserdem war die Aufnahme ungemastert und hatte nach oben noch viel Luft (Peak bei -10dBFS). Da ist noch ein ausgiebiger BLINDtest fällig.P.S.: Ich habe leider noch gar nicht in die Files reinhören können. Vllt. mache ich das heute noch im Studio, die Kapelle ist ja zum Glück schon ein Tag früher fertig geworden...
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Teste doch mal das Teil von Presonus. Die Kopfhörerausgänge der Centralstation jedenfalls haben ordentlich Suppe.
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Zitat von "wolfgang klein"
Was mich vor allem überzeugt ist die Möglichkeit bis zu 72 Kanäle mit dem Pult (Vi4) abzuarbeiten. Braucht man zwar selten, aber immerhin besteht die Möglichkeit.
Bei vielen Stereokanälen ist die SD8 wieder vorne, da sie 60 Kanäle kann, unabhängig davon, ob diese in Mono oder Stereo sind (d.h. 60x Stereo = 120 Inputs). Durch Basisbreitenregelung und Balance kann man so auch noch Mono-Inputs zusammenführen, die eh genau gleich weiter verarbeitet werden (z.B. bei Streicherabnahme im Orchester, identische Mikros vorausgesetzt)Zitat von "wolfgang klein"Was noch hinzukommt ist die Mögllichkeit des Zugriff von 2 Pulten auf ein Stagerack und das bei voller Redundanz (bei Nutzung der 2. MADI-Karte). Wenn man die Gains vernünftig einstellt geht das ganz problemlos unter Nutzung des digitalen Trims (+/- 10 db).
Das ist bei Digico aber auch möglich, bei 2 Digicos kann sogar der analoge Gain mithilfe des Gaintrackings eingestellt werden. Btw. der Trim bei der Vi reicht laut Editor von -36dB bis +18dB.Zitat von "wolfgang klein"Auch kann man die Outputs des Stagerack dann noch vom FOH aus nutzen (als Tie-Line, etc.), was bei der SD8 so ohne weiteres nicht möglich ist (wenn überhaupt).
Stimmt, das hab ich wohl vergessen, auch eine schönes (vor allem im Handling) Feature.