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Beiträge von audiobo

  • Die Schweinerei - Behringersiderack.

    • audiobo
    • 16. November 2007 um 13:29

    Ich würde mir bei sowas auch immer die Frage stellen "Wer kommt nach mir???".

    Gerade in Bezug auf die Frage nach einem Digital-Pult der Grössenordnung 01V(96). Ich glaube keiner kann abstreiten, dass für die Handhabung eines solchen das tontechnische (sowie das gerätespezifische) Grundwissen doch höher angesiedelt sein muss, als bei einem "effen" 24er Analogpult, welches zur Not noch der Musiklehrer, der vor 20 Jahren den Powermixer seiner Coverkapelle bedient hat, irgendwie handhaben kann.

    Spätestens bei mehr als 16 Kanälen bekommt der "ungebildete" am 01V seinen Spass und noch ein paar Kopfschmerzen dazu.

    Zur Thematik "Kompressor ja/nein":

    Natürlich kann man damit den Sound zerstören, allerdings werden die einen sich immer wieder freuen, wenn die Ansprache des Hausmeisters nicht zu 5-10s Ohrenschmerzen führt, weil der Kanal noch für die säuselnd referierende und 3m vom Mikro wegstehende Geschichtslehrerin eingestellt war.
    Desweiteren bietet sich doch gerade in einer Schule der zusätzliche Lernfaktor für evtl. heranwachsende Tontechniker an.

    Daher wäre mein Vorschlag, einen einfachen Zweikanal-Kompressor zu besorgen (der alte Behringer Composer MDX2000/2100 ohne Pro tut hier klaglos seinen Dienst). Der ist übersichtlich genug und man kann ja eine DinA5-Seite mit "DO and DON´T DO"s beilegen, wie z.B. "max. 10dB Gainreduktion, nicht auf Key-listen drücken, wenn´s komisch klingt einfach mal auf Bypass drücken".

    Das gleiche gilt für´s Gate: Falls nötig, reicht für Band-Auftritte ein 4-fach Gate wie das alte Autoquad oder auch das Samson-teil, welches allerdings sehr vollgepackt und damit unübersichtlich ist.

    Von den ganzen günstig-EQs kenn ich nicht wirklich viele, von den Behringern hatte ich nur vor ca. 7 Jahren mal einen vor der Nase (der klang irgendwie beschissen - flat). Ich selber benutze noch ein paar alte Alesis EQ´s (2 Kanäle 30Band auf 1HE :D ). Funktionieren, sind aber ziemlich friemelig und inserten ist Pflicht, da keine symetrischen Anschlüsse vorhanden sind.
    Allerdings gibt es hier im Forum schon einige Threads zum Thema EQ.

    Als FX würde ich euch eins von den neueren Lexicon-Dingern (MX200) empfehlen. Die klingen echt gut fürs Geld.

    Wichtig ist meiner Meinung nach, solche Anlagen für "jedermann" einfach und übersichtlich zu halten, also nicht zu viele Kompressoren, Gates, FXe usw. ins Rack zu schrauben. Dann wird man auch nicht so schnell dazu verführt, überall was draufzupacken, nur weil es vorhanden ist.

  • welches 15" oder 18" Chassis für EBass

    • audiobo
    • 3. November 2007 um 01:04

    BR mit geschätzeten 100l Volumen pro Speaker, vielleicht 120.

  • Sound

    • audiobo
    • 1. November 2007 um 15:13

    :D :D :D

    War ja auch nur sarkastisch gemeint, da das hier in letzter Zeit öfter mal vorbeikam... `n Kollege hat sich jetzt auch extra `nen Bart wachsen lassen...

  • welches 15" oder 18" Chassis für EBass

    • audiobo
    • 1. November 2007 um 15:05

    Sauber und tief kommen die Dinger hier: http://www.voltloudspeakers.co.uk/Loudspeakers/P…o_pa_range.html

    Haben hier `ne kleine Pa mit 15er-Bässen stehen (leider weiss ich nicht welches Modell) und das kommt mit richtig druckvoll und vor allem schön sauber mit `nem 5-Saiter. Allerdings sind das alles aktive Doppel-15"-Kisten, ich weiss nicht wie laut ein einzelner mit welchem Amping geht. Ausserdem sind die Teile relativ schwer zu bekommen und ich glaube auch einigermassen teuer.

    Vielleicht könnte dir die Firma Glockenklang da weiterhelfen, meines Wissens nach haben die ihre 4x10"-Box mit Volt-Speakern ausgestattet.

  • Sound

    • audiobo
    • 1. November 2007 um 14:45

    Bis zu welcher magischen Grenze ist man eigentlich ein Jungmischer??? Ich will auch endlich ein alter Hase mit Erfahrung sein.... :cry:

  • Warum hat Bassdrum einen so hohen Stellenwert?

    • audiobo
    • 1. November 2007 um 14:27

    Meinst du, der hat nach dem passenden ProTools-PlugIn gesucht? :D

    Aber ich weiss was du meinst, hab ja auch den SAE-Wisch irgendwo rumliegen. Der Punkt ist einfach, das gerade diejenigen, die damit hausieren gehen noch keine Zeit in den Realitätscheck investiert haben. Was natürlich letztendlich in einer entsprechend negativen Gesamtmeinung resultiert.

    Aber ich hab auch schon andere Leute (z.B. angehender Veranstaltungstechniker, der 50jährige Faderschubser von der seit 30 Jahren existierenden, dörfischen Oldie-Cover-Kapelle, etc.) tagelang an der BD schrauben sehen. Manchmal ist´s halt noch die Lernphase, manchmal hat der Typ an den Knöppen einfach kein Gefühl dafür, wann´s gut ist. Und manchmal muss man einfach loslassen und ein Problem-anderer-Leute-Feld schaffen können.

  • Haftung bei Stolperfallen etc.

    • audiobo
    • 1. November 2007 um 14:07

    Also handelt man nach deutschem Recht ja schon fast gesetzwidrig, wenn man nur darüber nachdenkt, eine Veranstaltung auszuführen. Vielleicht sollte sich das deutsche Recht mal der ganzen Meute Hallenbetreiber, Achitekten und Baufirmen annehmen, die es in der heutigen Zeit (und auch mit angeblich jahre- oder gar jahrzehntelanger Erfahrung) immer noch nicht schaffen, (neu entstehende) Mehrzweckhallen mit offen zugänglichen Kabelkanälen zur kurzzeitigen Nutzung auszustatten. Von solchen Dingen wie vernünftigen Flugpunkten mal ganz zu schweigen.

  • Warum hat Bassdrum einen so hohen Stellenwert?

    • audiobo
    • 31. Oktober 2007 um 12:47

    Schneller BD-Soundcheck?

    Hmm, am besten, indem man die zur Verfügung stehenden Mikros sowie deren Klang an verschiedenen Positionen kennt, sich beim Mikrofonieren kurz die BD in natura anhört, wenn möglich, dem Schlagzeuger einen härteren Klöppel für´s Pedal verkauft ( :lol: ), evtl. benötigte zusätzliche Insert-Gerätschaften wie Gate, Kompressor, Transient Designer bereits am Pult gesteckt sind und die Arbeitsweise dieser dem Schrauber auch hinreichend bekannt sind.

    Es bleibt dabei: `Ne schlechte BD bleibt `ne schlechte BD, und wenn man 3 Stunden am EQ dreht.

    Man sollte seine Aufmerksamkeit oft eher der Dynamik widmen, die gibt wesentlich mehr her. Ich hab auch schon "dumpfe" Bassdrums gehört, welche "gekickt" haben.

  • verrückte Instrumente

    • audiobo
    • 14. Oktober 2007 um 15:56

    Wir haben mal vor Jahren `nen Blues mit Kettensägensolo gespielt.
    Ne Kiddieband letztens hat Computertastaturen/-monitore als Percussion benutzt, hinterher war die ganze Bühne voll mit Schrott - überall Tasten... ("Ich hab hier noch ein Ääää...") - schlecht war´s noch dazu.

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • audiobo
    • 12. Oktober 2007 um 15:28

    Nach dem Überfliegen des Handbuchs scheint die Bedienung sehr intuitiv zu sein. Keine versteckten Menüs, die man suchen muss, keine Shortcuts, die man wissen muss (sollte).

    Auch die Oberfläche (endlich mal in der Grössenordnung alle EQ-Regler direkt zum anfassen) wirkt durch die Farbgebung sehr gelungen, wenngleich ich die Regler etwas klein finde. Schön auch die Zugentlastung fürs Netzkabel.
    Leider gibt´s keine Wiedergabe komprimierter Datenformate und kein Tap-Taster für Delays (auch nicht bei den User Buttons).

    Die Lösung mit der Digital Snake ist zwar an sich recht praktisch, allerdings kann man nicht mal eben zusätzliche Peripherie per ADAT o.ä. (z.B. Recorder, Rechner, etc.) anschliessen. Ich glaube, hier verbaut sich Roland doch einen gewissen Marktanteil, da viele bereits entsprechendes Gerät ihr eigen nennen.

    Klanglich könnte ich mir bei Roland sogar einen gewissen Vorsprung vor Yamaha vorstellen, zumindest bei den Effekten.


    Ich bin auf jeden Fall gespannt. (morgen gibt´s erst mal 24-Kanäle R&R mit 01V96 - würg)

  • Pegelschwankung 01V96

    • audiobo
    • 9. Oktober 2007 um 16:06

    Wie stark schwankte es denn? Immer um den gleichen Wert oder völlig verschieden? Wenn es immer so um die 6dB hoch und runterging könnte es ein Kontaktproblem am Mikrokabel gewesen sein, dann fehlt halt plötzlich schon mal `ne Phase.

    Für alles Pultseitige hätte ich dann mal `ne kleine Fragetabelle:

    - eigenes oder geliehenes (da weiss man nie, was der vorherige Benutzer getrieben hat) Pult
    - ein Kanal oder alles zusammen
    - was für ein Routing
    - FX im Kanal geinsertet
    - externer Preamp
    - (ich weiss jetzt gar nicht, ob das beim 01V96 standalone läuft) evtl. laufende Automation
    - Laptop angeschlossen (evtl. WLAN)
    - MIDI angeschlossen
    - irgendein Quatsch mit Scene-Recall (glaube ich zwar aufgrund deiner Fragestellung nicht, aber wer weiss...)

    In den letzten 4 Fällen könnte sich ein etwas versteckter Fehlerteufel eingeschlichen haben, welcher die Bezeichnung ATT (attenuation) trägt und im EQ-Fenster zu finden ist. Ist im Prinzip eine Art digitaler Gain-Regler. Wenn der durch irgendwas plötzlich hoch und runter fährt, kriegt man das optisch leider erst mal nicht mit.

  • Knacken im PFL-Modus bei SC GB4

    • audiobo
    • 9. Oktober 2007 um 15:37

    Verstehe ich dich richtig, dass es auf dem Monitor/ControlRoom-Ausgang immer dann "knackt", wenn du den PFL/Solo-Schalter in einem Kanalzug betätigst und somit den Solo-Bus aktivierst/deaktivierst ???
    Ich kenn zwar das GB4 jetzt nur vom sehen, aber bei vielen (vor allem älteren) Pulten scheint das imho normal zu sein, da hier per Relais o.ä. zwischen 2 getrennten Sammelschienen (Busse) hart umgeschaltet wird. Bei früheren Hifi-Verstärkern mit echten mechanischen Eingangswahlschaltern hatte man den gleichen Effekt. Diese Umschaltung findet auf dem MasterOut nicht statt, daher auch kein "Knack".

    Oder meinst du bei aktiviertem Solo ein sich wiederholendes (periodisches) Dauerknacken? Dann ab zum Service.

  • Fragen zur Stromversorgung bei kleinem Aufbau

    • audiobo
    • 7. Oktober 2007 um 14:20

    Prinzipiell solltest du bei Stromverteilern immer eine Nummer grösser nehmen als gerade nötig erscheint. Es kommt immer was hinzu, z.B. wenn du dir mal doch noch ein paar Lampen dazu leihen willst und/oder eine grössere Tonanlage brauchst.

    Ich behaupte jetzt einfach mal, der kleinste "Hauptverteiler", welcher in dieser dieser Branche Sinn macht, hat folgende Ausstattung:

    Input:
    - 32A CEE
    Output:
    - 16A CEE (z.B. für Dimmer, Amprack, Unterverteilung)
    - 3, besser 6, Schuko-Dosen
    sowie:
    - Einzelsicherungen (CEE out, Schuko (pro Phase oder (besser) pro Dose)
    - FI/RCD gesamt

    Einen 32A-Verteiler kannst du problemlos per Adapter an einen 16A-Anschluss hängen, umgekehrt nicht (pass dann aber auf die Gesamtlast auf, damit du nicht immer zur Hauptsicherung rennen musst).

    Das Ding wird zwar ne Ecke teurer als 16A CEE auf 3x Schuko, aber es lohnt sich. Es gibt (fast) nichts ärgerlicheres, als eine zu gering dimensionierte Stromversorgung, das macht die beste Anlage nicht wett.

    Ach ja: Die Eurolite-Dinger sind hier schon ein paarmal diskutiert worden, vielleicht solltest du dir das vorher mal durchlesen (s. Such-Funktion)


    Schönen Gruss und herzlich willkommen im PA-Forum.

  • so schön, schön war die zeit...

    • audiobo
    • 6. Oktober 2007 um 14:10

    Wird Bl..pu... von Bey..dyn.... gesponsort??? Egal, hauptsache die sind alle blau ( :D ), aber immer noch kein "s" ...

  • MD 421 mechanisches problem

    • audiobo
    • 6. Oktober 2007 um 13:57

    Die grossen K&M-Klemmen gehen, sehen aber sehr besch...(...eiden) aus. Ich bin auch schon über eine feste Halterung nachgedacht, aber es gibt noch so viel zu basteln :?

  • Austausch Yamaha AW4416 gegen 01V96 ?

    • audiobo
    • 4. Oktober 2007 um 16:15

    Die Audioqualität ist um eine ganze Ecke besser (auch wenn sie immer noch gern als Diskussionspunkt genommen wird), bei Bedarf auch mit 96kHz. Vor allem die Kompressoren haben dazugewonnen, die alten waren nur unter Androhung von Gewalt einzusetzen.

    Die Bedienung ist - anders. Zwar fallen die Recordingfunktionen weg (und damit auch die elende Warterei beim Wechsel zwischen manchen Menüs), dafür kommen weitere Mixerfunktionen hinzu.

    Dafür gibt´s aber lange Fader, 12 MicInputs mit Pad-Schalter und eine wesentlich bessere Verarbeitung.

    Die Grundsätzliche Bedienung (EQ, Routing, etc) bleibt ähnlich, allerdings gibt es beim 01V96 auch die Ausgänge auf Fadern und mit der Möglichkeit EQ´s und Delays einzusetzen. Für eine bessere Übersicht beim Einsatz lässt sich zusätzlich noch ein Laptop über USB anschliessen.

    Die AW hat ausserdem den Stereo-Out nur als Cinch-Buchsen ausgeführt und produziert leider auch schon mal Störungen an den Ausgängen, da die Treiberstufen eher unterdurchschnittlich sind.

    Kurz: Ein "Tausch" entspricht bzgl. des Mixers einer Aufwertung (meines Erachtens) von insgesamt über 300%.

    Über den Aufnahmeteil der AW schreibe ich jetzt mal nichts, sonst kommt mir wieder die Galle hoch.

    Meine bescheidene Meinung: Die AW...-Serie war und ist eine Resteverwertung von Yamaha:

    - Auftauchen AW4416 - Yamaha-Werbespruch: "02R inside" - kurze Zeit später verschwindet besagtes 02R vom Markt, 02R96 taucht auf.

    - (altes) 01V verschwindet vom Markt, kurze Zeit später taucht die AW2400 auf, welche immer noch nicht 96kHz-fähig ist - und das in einer Zeit, in der 96kHz eigentlich das Werbe-Schlagwort für Recording-Produkte darstellt.

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • audiobo
    • 1. Oktober 2007 um 23:00

    Gegen ein wenig Krümmung ist ja auch nichts einzuwenden, oder?

    Was den unteren Mittenbereich angeht, so geht dieser doch auch bei einem normal gehangenem LA zur Seite auf die Bühne. Gut, vielleicht dann (je nach Aufbau) etwas höher als des Musikers Spielwiese, dafür aber wieder mit Überlagerungen wg. L-R. Zumindest war bei den letzten OpenAir-Klassiknummern mit LA während des Soundchecks (nach dem Motto "teste was geht") wieder mal das typischen Hupen zu hören, das man dann rausfiltern muss.

    Aber vielleicht ist das einfach generell nicht das nonplusultra, dass viele LAs im LowMid-Bereich als Direktstrahler ausgeführt sind.

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • audiobo
    • 1. Oktober 2007 um 14:27

    Anderer Ansatz: hat mal einer von euch mit einem horizontalen Line-Array (sozusagen eine Quer-Banane :D ) gearbeitet? Immerhin wäre hier der Platz vorhanden, unter ein übliches 12x10m Bühnendach gehangen bekommt man auch locker mal 10m Länge hin. Hart L-R gepannte Instrumente haben zwar nur die halbe Länge, dafür hat man bei allem wichtigen, das eh in der Mitte liegt eine super Lo-Mid-Ankopplung bei der Länge.

    Nur wie man an allen Position eine vernünftige L-R-Wiedergabe hinkriegt, müsste man noch ausknobeln.

    Der Vorteil läge darin, dass sich nichts mehr gegenseitig auslöschen würde, da man ja gewissermassen nur noch einen Centerspeaker hat.

    edit zum Thema Stereo: Einzellautsprecheransteuerung ala Wellenfeldsynthese wär natürlich `ne Möglichkeit :D . Und ja ich spinne gern ein wenig rum, aber isch liebe Bräinschtorming-Aufgaben.

  • Anordnung der subs auf kleiner Bühne

    • audiobo
    • 1. Oktober 2007 um 12:52

    Nee, lass mal bleiben. Ausgehend von der Annahme, dass dort drüben die gleichen physikalischen Gesetze herrschen wie hier und auch die Konstruktion des Subs nicht flugtauglich (=sicher) auslegt sein wird, wäre dafür eine recht umfangreiche Metallkonstruktion vonnöten.

    Für den Zeit- und Kostenaufwand dürfte es überall günstiger sein, (auch anständiges) Material dazu zu leihen.

    Zitat von "laolu"

    Eine motorbetriebene Stange für Lichtmontage ist noch frei, da könnte ich sie gut dranhängen.

    Hört sich ebenfalls nicht sehr vertrauenserweckend an. Die Bässe führen zu einer viel höheren Punktlast (und sehr wahrscheinlich auch eine höhere Gesamtlast) als ein paar Lampen, für die solche Theater-Züge idR. ausgelegt sind. Wenn es sich um eine Stahlstange (z.B. 48mm Layer) handelt, deren Befestigungspunkte nicht sonderlich weit auseinander liegen und die Motoren/Befestigungen eine entsprechende Zulassung/Eignung haben (ich weiss ja nicht, wie dort drüben die Vorschriften aussehen und ob man sich dran hält) geht´s, ansonsten...

    Generell gilt:
    Es gibt keine Soundoptimierung, die ein Sicherheitsrisiko mit evtl. Personenschaden wert wäre. (Auch wenn ich zugeben muss, in der Vergangenheit (Sturm und Drang usw.) selber schon bedenkenswerte Aufbauten fabriziert habe. Da hatte ich halt auch noch kein PA-Forum :wink:)

    Bzgl. Plazierung auf der Bühne: Ja, es wird etwas lauter untenrum, aber ich glaube nicht dass das zu einem allzu grossen Problem wird, zumal 2 18er ja auch nicht soviel sind. Die stehen bei jeder grösseren Bühne als Drumfill, selbst in kleinen 200qm-Sälen stelle ich dem Drummer gerne 2x15" hin. Bei vielen Sachen ist es ja auch oft so, dass die Musiker den Druck auf der Bühne vermissen, es kommt zwar der Bass von der PA rüber, dies allerdings relativ indirekt (Reflexion, mitschwingender Bühnenboden) und vermischt sich mit dem direkteren Signal des Bassamps, der Bassdrum usw. was nicht selten eher einen Klangbrei in den unteren Lagen produziert.
    Ich selber habe mal in einem kleinen Club gespielt (Bassgit), in dem der Bassbereich von der PA mit solcher Verzögerung auf die "Bühne" zurückschlug, das es schon fast ein Offbeat war. Normalerweise spiele ich ja, wenn eine PA vorhanden ist, nur über DI-Box und Monitore, aber in dem Moment habe ich mir einen Ampegschrank im Rücken gewünscht und hätte den Mixermann einfach den Kanal muten lassen.
    Im übrigen wurde früher (lang ist´s her) nur so gespielt.

    Wenn das BD-Mikro rückkoppeln sollte, würde ich es mit einer anderen Plazierung der Subs (oder des Drumsets) oder Mic-Entkopplung versuchen. Dann hast du nämlich entweder eine stehende Welle oder einen schwingenden Bühnenboden.

  • Anordnung der subs auf kleiner Bühne

    • audiobo
    • 30. September 2007 um 18:14

    Bassshaker unter die Sitze schrauben? :D

    Sonst fällt mir nix mehr ein.

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