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  2. audiobo

Beiträge von audiobo

  • Mikrofonierung: Harfe

    • audiobo
    • 8. Mai 2007 um 16:45

    Schrumpeln:

    Ich weiss nicht wo du geschaut hast, auf http://www.superlux.com.tw (der Herstellerseite, http://www.superlux.com ist (glaube ich) der amerikanische Vertrieb) ist dein Mikro (D112C) vorhanden.

    (Direkter Link: http://www.superlux.com.tw/en/microphones…duct.php?id=163 )

  • Multicore adapter?

    • audiobo
    • 8. Mai 2007 um 16:41
    Zitat von "Arno"

    Bei sowas ist es aber SEHR viel einfacher, wenn man fix einen Discman, MP3-Stick, o.ä. dranhängt.

    Was haben die ganzen Teile denn bitte für Anschlüsse??? Ausserdem müsste ich mir solche Dinger nur für diesen Zweck kaufen, da ich kein Typ bin, der mit Stöpseln in den Ohren rumläuft. Auch weiss ich, wie schnell ich idR. diese kleinen Pupsdinger verlegen würde.

    Zitat von "Arno"

    An ein Laptop würde ich es eh nicht hängen. Da reißt ja schon beim zugucken die Klinken-Buchse aus

    Zitat von "Arno"

    Allerdings bin ich eher ein Fan von kurzen Adapterkabeln.

    Ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass ich feste ein-stück-Adapter verwende. Kabeladapter sind bei mir seit langem schon Pflicht.

    Desweiteren gibt es durchaus Laptops, bei denen man die Miniklinkenbuchse nur schief anzuschauen braucht um einen Wackler zu verursachen, bei meinem Thinkpad ist das zum Glück anders (übrigens mit absolut brummfreier und ziemlich guter Klangqualität).

  • Multicore adapter?

    • audiobo
    • 7. Mai 2007 um 13:19
    Zitat von "Arno"

    Wer braucht schon wirklich einen 3,5mm-Klinke auf XLR-Adapter öfters als einmal im Jahr?

    Ich. Und das bei jedem Job, den ich als Techniker mache. Ideal um die Anlage mal schnell mit dem Laptop zu testen, wenn noch kein Pult dranhängt und ansonsten als Zuspieler für Pausenmusik/Intros/etc..

    Was die billigen Fertig-Adapter angeht, bekomm ich mittlerweile Magenschmerzen, wenn ich so Dinger nur sehe. Ich hatte schon genug, die bereits beim ersten Einsatz keinen richtigen Kontakt hatten und somit zu erheblichen Störgeräuschen/Ausfällen führten.

    Wenns günstig sein soll, dann lieber einen Satz billiger XLR-/Klinkenstecker bei Ebay holen (aber bitte keine Miniklinke od. Cinch, da gibt´s ein paar günstige (und gute) von Hicon (SommerCable) u. Neutrik) und selber löten. Dabei lernt man dann sogar noch was :wink: .

    Ach ja. Wenn du vorhast in dem Bereich später was zu machen, dann schau dass du direkt was vernünftiges hast. Vor allem XLR-Gender-Changer (genauso wie Klinke-XLR-Adapter) braucht man irgendwie fast immer.

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • audiobo
    • 4. Mai 2007 um 10:56

    Keine Sorge, sowas wirst du vermutlich nur im HighEnd-HiFi-Bereich finden. Diese Endstufen verzichten auf Koppelkondensatoren (welche ja die Signalübertragung beeinflussen könnten), daher werden Frequenzen bis 0Hz (= Gleichspannung/-strom = DC) verarbeitet/verstärkt.

    Mit der Netzteilart hat das erst mal überhaupt nichts zu tun (ausser dass man SNT´s in solchen Amps warscheinlich nicht finden wird) und Digitalendstufen benötigen sowieso Filterschaltungen an Ein- und Ausgängen.

    Im PA-Bereich wird auf solche Sachen mehr geachtet, da es ja auch schon mal zu Fehlverkabelungen mit entsprechendem Schadenspotential kommen kann. Deshalb (und wegen des Brummfaktors) wird im Broadcastbereich Übertragern auch so ein hoher Stellenwert zugeschrieben, da diese eine vollständige Trennung irgendwelcher Gleichstromanteile gewährleisten. Da brennt im schlimmsten Fall der Trafo durch.

  • Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

    • audiobo
    • 25. April 2007 um 13:19

    So, ein kleiner Nachtrag meinerseits. Hab gerade mal ein paar Bilder reingestellt ("montiert", ohne grosse Detailaufnahmen):


    http://img145.imageshack.us/img145/2437/pianomic1tf3.gif

    http://img99.imageshack.us/img99/6017/pianomic2bb4.gif

    http://img214.imageshack.us/img214/7764/pianomic3ps4.gif

    http://img207.imageshack.us/img207/322/pianomic4fp1.gif


    Bei dünneren Streben wird einfach noch etwas Filz dazwischen geklemmt.


    EDIT: hier noch etwas bessere Fotos:

    http://img513.imageshack.us/img513/8434/dsc3328py9.jpg

    http://img253.imageshack.us/img253/5774/dsc3330ta0.jpg

    http://img101.imageshack.us/img101/3662/dsc3326un7.jpg

  • Brücke zwischen Masse und Steckergehäuse(XLR)??

    • audiobo
    • 25. April 2007 um 11:49

    Also ich habe bei meinen Kabeln immer eine Masse/Gehäuse Brücke auf der Male-Seite, da ich öfter auch schon mal unsymetrische Signale (auch hochohmige Gitarrensignale) oder gar Video (Composite, Fbas) per XLR verlängere. Ohne eine solche Brücke hätte man sonst eine Unterbrechung in der Abschirmung, wodurch man sich sehr leicht Störsignale einfangen kann.
    Die Wahl für die Male-Seite fiel übrigens dadurch, dass einige DI-Boxen bzw. Trenntrafos XLR-Buchsen aus Metall besitzen, da würde ich mit einer Verbindung auf der Female-Seite jeden Groundlift zunichte machen. Für den Fall eines Masseproblems gibt es immer noch entsprechende "Groundlift"-Adapter oder Trafos.

  • Bassist wie Abnehmen ?

    • audiobo
    • 20. April 2007 um 22:01

    In welchen Grössenordnungen spielst du denn? Da dein Sound wohl sehr vom richtigen LowEnd geprägt wird, muss natürlich bei Mikrofonwiedergabe die PA auch in diesem Bereich entsprechend gut klingen. Wenn du das mikrofonierte Signal auf eine schlecht abgestimmte, dröhnige Bassreflexbox legt wird der Charakter deiner Box wiederum recht stark verfälscht. Auch werden die Probleme mit Raumresonanzen in kleinen Locations durch eine Mikrofonabnahme nicht geringer.

    Persönlich verwende ich als Techniker bei kleinen Clubgeschichten zu bestimmt >95% eine DI-Box, bzw. DI-Ausgang vom Verstärker. Wenn ich noch einen Kanal frei und ein Mikro übrig habe stell ich dass spätestens auf die Bühne, wenn ich seh das da jemand eine "Charakterbox" aufstellt.

    Bei mittleren (ab 300-400 Leute) bis grösseren Gigs sollte eigentlich eh beides da sein.

    Eine Empfehlung für dein Setup möchte ich nicht pauschal abgeben, dafür müsste man euch erstmal hören und wissen in welcher "Liga" ihr spielt.

    Wenn sich ein Techniker beim Anblick einer 18zöller-Box die Unterwäsche vollmacht, ist er erst mal fehl am Platz. Gesunde, ehrliche Kritik und Verbesserungsvorschläge während des Soundchecks (falls angebracht) sind eine ganz andere Sache, aber da schätze ich dich (da du dich ja auch in diesem Forum informieren möchtest) als eher entgegenkommend ein. Und ja, auch mir ist ab und an mal ein "oh nein, nicht schon wieder" herausgerutscht, aber umso erfreuter ist man wenn es auf einmal doch klingt (denn der Sound kommt bekanntlich aus den Fingern :D ).

    Ach ja: Als Bassist hab ich mir zuletzt das Leben sehr erleichtert - Ich habe einfach direkt über DI (mit eigener DI, da ich leider schlechte Erfahrungen mit denen von Verleihern gemacht habe) ins Pult gespielt. Man ist natürlich beim Bühnensound etwas abhängiger vom Techniker vor Ort, erspart sich aber viel Schlepperei (die ich im Job eh schon habe). War auch eher Backing-Bass, also nix mit Zerre oder so. Der richtige Sound und die Relevanz im Umfeld ist aber eine sehr persönliche Sache, das muss jeder Musiker für sich selbst herausfinden, das dauert Jahre (oder gar Jahrzehnte) und viele Auftritte in allen denkbaren Grössenordnungen und Konstellationen.

  • Organisation des Sideracks

    • audiobo
    • 20. April 2007 um 21:03

    jeweils seperat daher gut zum alleine wuchten und je nach Job flexibel.

    - 4HE EQ´s
    - 2HE 2x4fach Gate
    - 4HE z.Z. nur mit Presonus 8fach Komp, kommt noch ein Hall hinzu
    - 4HE Delay / Hall / Channelstrip / 2fach Kompressor

    die ersten 3 mit Multipin für´s Pult, das letzte mit Peitsche auf XLR +Adaptern (also auch für Fremdpulte)

    dazu kommen noch:

    - 4HE Doppel-CD
    - 2HE Controller
    - 2x 3HE Amp

    Sehr schöne Lösung, vor allem wenn man im Kleinwagen quetschen muss.

  • Vorgehensweise bei der Streckenbeschallung (das 1x1)

    • audiobo
    • 9. April 2007 um 16:21

    Zu befürchten? Idee vom Veranstalter?? Für Kaufhaushintergrundberieselungslautstärke geht´s, lauter gedreht wird´s eklig. Aber die Leute stellen sich bei sowas auch nicht an den Rand um laute Musik zu hören, sondern um sich ein Teil des Rennens aus nächster Nähe anzuschauen und fachsimpeln zu können.

    Ich würde die Strecke auf jeden Fall seperat über eine Matrix oder einen Auxweg ansteuern (Durchsage + leise Hintergrundmusik, kein Livebandsignal, falls vorhanden).

  • DMX Kabel als Audiokabel im Live Betrieb verwenden

    • audiobo
    • 9. April 2007 um 16:05

    Bis jetzt keine Probleme gehabt. Eigentlich werden auch ja z.B. bei SommerCable eher die teureren Audiostrippen als AES/EBU- bzw. DMX-tauglich verkauft. Was eher sein kann (bei reinen DMX-Strippen), ist ein etwas festerer Mantel, der sich beim Wickeln recht störrisch verhält.

    (P.S.: Hab bis jetzt max. 40m am Stück benutzt, dafür aber Stereo, da voll belegt (5pol. XLR). Ging gut.)

  • Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

    • audiobo
    • 6. April 2007 um 19:01

    Vielleicht sollte man als erstes den Veranstalter darauf aufmerksam machen, dass der Bandmischer trotz Verbesserungsvorschlägen "seinen" Sound fährt. Dieser wird sich daraufhin warscheinlich das Publikum anschauen und hinterher evtl. ein Gespräch mit der Band führen (z.B. in Bezug auf künftige Buchungen inkl. Band-Techniker). Auf jeden Fall rechtzeitig klarstellen woran es lag, hinterher ist meist zu spät. Allerdings sollte es für solche Aktionen schon sehr daneben gehen, also inkl. potenzieller Rufgefährdung.

    In Sachen Lautstärke sollte man als FoH-Verantwortlicher evtl. sogar selbst eingreifen, falls der "Kollege" stark gesundheitsgefährdende Pegel fährt, kein Einsehen hat und der Veranstalter unauffindbar ist.

    Letztendlich gibt es aber nicht die Lösung, da sich alle Menschen in solchen Situationen unterschiedlich verhalten und unterschiedlich behandelt werden müssen. Ich sehe oben genannte Ansätze auch nur als Extrem-Varianten. Meist versuche ich erst einmal herauszufinden warum sie so arbeiten und nicht anders. Den meisten fällt dabei selber auf, weshalb das so nicht richtig funktioniert und das ist wesentlich wertvoller als eine von jemand anderem vorgekaute Lösung.

    Bei den schmerzfreien, verrafften aber sonst ganz umgänglichen Typen kann auch schon mal die "helfende Hand" (z.B. an den VCA´s oder Subgruppen) Wunder wirken.

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • audiobo
    • 6. April 2007 um 18:29

    marco kern:

    Falls es dir nicht aufgefallen sein sollte, meine Aussage stammt noch vom letzdem Jahr, deine Nachfrage kommt also ein wenig spät. Damals bin ich an dem "jetzt so taufrischen" Zeugs vorbeigelatscht und konnte dabei einen sich so richtig herrlich verschiebenden Kammfilter geniessen, den man mit seinem persönlichen Abstand zu der "klangproduzierenden Quelle aller Wunschtraumerfüllungen sämtlicher Toningenieure"(so lese ich dass schon fast raus, sorry) modulieren konnte.
    Klar ist geringes Gewicht und Platzersparnis eine schöne Sache, vor allem wenn es in Verbindung mit einem guten Klang und praxistauglichem Abstrahlverhalten daherkommt. Wenn ich den Kram allerdings auf einer Messe aufbaue und in eine Ecke strahlen lasse in der es nicht funktionieren kann (schon aufgrund der fehlenden Entfernung die dieses System vermutlich benötigt), sollte ich mir darüber im klaren sein, dass eine Vorführung an dieser Stelle eher kontraproduktiv wirkt und es einfach lassen. Interessierten potenziellen Kunden kann man dann lieber eine auswärtige, ausführlichere Vorführung mit praxistauglicherem Aufbau anbieten wie es bei vielen anderen Herstellern/Vertrieben der Fall ist. Aber soweit ich es hier herauslesen kann, scheint es ja gerade daran zu mangeln.

    Denn ich glaube eher, dass selbst der konservativste Techniker sich freut, wenn man ihm ein gut zu handhabendes, gut klingendes Tool zur Verfügung stellt, mit dem er endlich seine Bandscheiben (im positiven Sinne) vergessen kann.

    Sorry Marco, aber in dem Bereich wird es schon etwas mehr brauchen als ein paar gute Werbesprüche und 1-2 Leute die das System mal gehört haben.

    P.S.: Nein, ich war dieses Jahr nicht auf der PLS und Nein, ich bin auch kein potenzieller Kunde sondern nur ein freiberuflicher Techniker, der aber letzten Endes mit dem Zeug arbeiten muss und daher seinen Senf dazugibt.

  • Yamaha Pulte per Midi fernbedient

    • audiobo
    • 6. April 2007 um 17:33

    Bei der M7, etc. weiss ich leider nicht wie weit man da etwas einstellen kann. Bei älteren Yami-Kisten konnte man so an die 100 Midi-Controller festlegen (was natürlich recht wenig ist). Ich habe mir allerdings mal in Logic Audio eine Anpassung gebaut, da die Dinger für jeden Parameter einen Sysex-Befehl senden/empfangen können. Damit kann man im Prinzip alles machen. Ist nur teilweise etwas tricky, da z.B. Mutes von mehreren Kanälen über einen Sysex-Controller gesendet und durch die Werte definiert werden. Ob sowas bei irgendeinem Gerät hardwareseitig geht kann ich dir leider nicht sagen.

    P.S.: Die Maus ist tot - es lebe der Fader... :D

  • yamaha aw 1600 kompacktstudio?

    • audiobo
    • 6. April 2007 um 17:15

    Sei mir nicht böse, aber die Art deiner Fragestellung verrät mir, dass du dich mit der Materie nicht sonderlich gut auskennst und auch nicht damit auseinandergsetzt hast. Bei dem Gerät handelt es sich prinzipiell um ein Digitalmischpult (altes 02R / 01V in abgespeckter Variante) mit angekoppeltem Harddiskrecorder, bekannt als "HD-Recording-Workstation" (oder so ähnlich, AW="AudioWorkstation"). Wie gut solche Kisten (02R / 01V) zu bedienen sind kannst du mehrfach hier im Forum nachlesen, vergiss dabei bitte nicht, dass es sich dabei meist um Kommentare von Profis handelt, die recht gut wissen woran sie gerade drehen.

    Trotzdem will ich dir ein wenig auf deine Frage antworten. Persönlich kenne ich (nur, dafür aber recht gut) die AW4416, das damalige "Flaggschiff" von Yamaha. Eigentlich geht dort alles nachdem du gefragt hast, wenn man sich ein wenig mit dem Routing, den verschiedene Solo-Funktionen etc. auseinandergesetzt hat. Komfortabel ist jedoch anders, gerade in dunklen "DJ-Ecken". Die Cd-Abspielfunktion ist praktisch nicht zu gebrauchen, da lange Ladezeiten und schlechter (zumal 100% menügesteuerter) Zugriff. Es gibt nur 2 richtige Stereo-Kanäle (L-R auf einem Fader) die werkseitig den Effekt-Returns zugeordnet sind. Für alle weiteren Stereoquellen must du jeweils 2 Kanäle koppeln (2 Fader für L-R), dadurch must bei mehreren Stereoquellen schnell wieder zwischen den Ebenen wechseln.
    Schön ist durch das Workstationkonzept ist die Möglichkeit, einfach mal aufzunehmen was man da gerade am Pult fabriziert.

    Im Livebereich solltest du direkt schon mal Trenntrafos für die Ausgänge einplanen, die Ausgangsschaltungen reagieren leider je nach Verkabelung manchmal recht brummempfindlich auf andere ebenfalls geerdete Geräte, zumal der Master-Out unsymetrisch ist. Im ControlRoom-Out ist ein leichtes Sirren vom Display zu hören, welches je nach Reglerstellung leiser oder lauter wird.
    Die Verarbeitung ist Plastik-Pur, das Ding sollte also auch dementsprechend gehandhabt werden - anders ausgedrückt: für Live absolut untauglich.


    Kurzum: Investier die Kohle lieber in einen soliden, analogen Clubmixer, da hast du (und alle anderen die dir zuhören wollen/müssen :wink: ) mehr von. Auch die Wertstabilität ist weitaus höher als bei diesem Homestudio-Digital-Krempel.

    P.S.: Nicht alles was Yamaha an digitalen Neuheiten verkauft ist wirklich neu. Bei der AW4416 sollte damals der Werbespruch "02R-Inside" die Kunden ziehen. Witzigerweise wurde das alte 02R kurze Zeit später vom Markt genommen. Die neue AW-Serie taucht zu einem Zeitpunkt auf, als das (alte) 01V aus den Läden verschwand, interessanterweise mit sehr ähnlichen technischen Spezifikationen (wie z.B. die max. Samplerate von 48kHz in einer Zeit, in der man versucht mit 96 und 192kHz auf Kundenfang zu gehen).
    Just to think about.

  • Gute Musik

    • audiobo
    • 9. März 2007 um 11:00
    Zitat

    HOOGA CHAKA HOOGA HOOGA HOOGA CHAKA HOOGA HOOGA HOOGA CHAKA HOOGA HOOGA HOOGA CHAKA... Wo ist der Kotz-Smilie?

    Meinst du diesen hier:

    ???

  • Schallpegel

    • audiobo
    • 8. März 2007 um 12:31

    Hoffentlich entdecken die Herren Gitarristen nicht noch den "Überdruckcrunch"-Sound für sich. Angezerrte Endstufen (oder gar Speaker, manche schwören drauf) reichen mir.

  • Haubencase - Mutiplex Einsätze - Selbstbau - Umsetzung

    • audiobo
    • 1. März 2007 um 14:56

    Schau dir mal die Verschlüsse an:

    Sliding Latch

    Drehschloss

    Hebelverschluss rund

    Hebelverschluss länglich

    Der letzte ist der von Amptown verwendete.

  • Gesangskondenser-Shootout-Threat

    • audiobo
    • 1. März 2007 um 14:28

    Hi, das AT ist mir bis jetzt leider noch nicht untergekommen.

    865er habe ich öfter als Funke, geht ziemlich gut und auch laut auf guten Monitoren (vielleicht bei 10k leicht rausziehen). Klingt auch schön.

    SM86 klingt auch recht schön, manchmal aber nicht "fett" genug. Ist ausserdem nur Niere, daher etwas schwieriger bei leisen "Stimmchen" und etwas nach hinten versetzter PA.

    Beta87, klar klingt spitz usw. (auch nicht mein "Liebling"), dafür allerdings absoluter Standard (riderfest), das frisst jeder "Bauer".

    Das Opus-Ding taugt auch ganz gut, glaub´ ich, fällt aber unter dem "händeüberdemkopfzusammenschlag"-Aspekt im üblich konservativen Verleihgeschäft raus.

  • Mundharmonika

    • audiobo
    • 1. März 2007 um 14:05

    Mahlzeit: Meines Wissens nach wird die "Fahrrad-Lampe" klassischerweise mit einem Fender Bassman (Röhre 4x10"-Speaker) verkabel, dass gibt erst den typisch rotzigen Blues-Sound.

    Das Audix ist, glaube ich, ursprünglich als Vocalmic mit "Zuhalt-Charakteristik"( :D - ja genau: für HipHopper) konstruiert worden, dürfte dementsprechend vielleicht einen nicht ganz so fetten, sondern eher cleanen Sound liefern (Vorsicht: Vermutung - gehört hab ich´s noch nicht).

  • Fernsteuerbarkeit von Summen EQ

    • audiobo
    • 28. Februar 2007 um 19:08

    Zum Thema MIDI Wireless:

    guckst du hier: http://www.hyperactive.de/cms2/content/view/168/143/

    Es gibt auch was von M-Audio, das schafft aber nur 10 Meter.

pro-silentium.de

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